Protokoll
Sitzung der Bezirksversammlung Harburg vom 24.02.2026

Ö 1

Feststellung der Tagesordnung (und Test Airvote)

Die Tagesordnung wird einstimmig festgestellt.

Ö 2

Öffentliche Fragestunde

Es werden keine Fragen gestellt.

Ö 3

Dringlichkeitsanträge

Ö 3.1 - 22-1490

Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag SPD | CDU | GRÜNE | DIE LINKE | Volt | FDP betr. Dauerhafte Installation von Konsumabfallbehältern um den Schwarzenberg

 

Die Bezirksversammlung stimmt der Dringlichkeit einstimmig zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (45 Ja-Stimmen/1 Nein-Stimme) zu.

 

Ö 4

Aktuelle Stunde

Ö 4.1 - 22-1497

Aktuelle Stunde - Anmeldung der Fraktion Volt betr. "Das Ziel ist im Weg! - Mehr Ambitionen für bezirkliche Projekte!"

Frau Wiest hrt aus, zwischen Beschluss und Umsetzung liege oft eine Strecke, die sich anfühle wie ein Hindernislauf. Die Bezirke würden unter dem Konsolidierungsdruck des Senats stehen, was besonders bei den Personalstellen spürbar sei. Dadurch sei die Fähigkeit zur Beschlussumsetzung eingeschränkt, was auch die Antwort auf eine Anfrage zur Personalsituation ergeben habe. So werde nur das Dringende verwaltet und Wichtiges verschoben. Jede noch so gute Strategie bleibe ohne Umsetzung für Bürgerinnen und Bürger unsichtbar. Das zeige sich an vielen Beispielen, wie beim Bootshaus an der Außenmühle und beim Wohnungsbau, der nahezu ausschließlich Mikroapartments umfasse.  

Zeitschienen seien so lang, dass neben Zeit auch Vertrauen und Motivation verloren gingen. Obwohl Politik und Verwaltung sachlich und konstruktiv arbeiten würden, dürfe sich lenkende Politik nicht darin erschöpfen, den Status Quo zu moderieren. Hartnäckigkeit sei Auftrag der Politik. Stellungnahmen zur Kenntnis zu nehmen, obwohl die eigentliche Frage grade mal gestreift wurde, sei nicht zielführend. Zudem gelte es, parteipolitisch erwachsener zu werden und parteipolitische Eitelkeiten zu vermeiden.  Mehr Ambition bedeute, konsequenter zu priorisieren, häufiger nachzufassen und parteiübergreifend wohlwollend zusammenzuarbeiten.

Herr Rainer Bliefernicht wendet ein, der Bezirksversammlung fehle es leider an Entscheidungsrechten. Er schlägt vor, sich hinsichtlich der Rechte der Bezirksversammlung beispielsweise an der Stadt Berlin zu orientieren. Die Bezirksversammlung leiste sehr gute Arbeit, könne aber nur wenig bewegen. Er appelliert an die Bürgerschaft, den Bezirksversammlungen mehr Rechte einzuräumen.

Herr Sander erklärt, der Titel der aktuellen Stunde impliziere, der Bezirk arbeite vor allem an Projekten und die Mitarbeitenden der Bezirksversammlung sowie die Bezirkspolitik seien unkoordiniert. Er macht deutlich, dass die Bezirksversammlung lediglich ein demokratisch gewählter Verwaltungsausschuss mit einigen gesetzlich zugewiesenen Entscheidungskompetenzen, beispielsweise im Wohnungsbau, sei. Die Bezirksverwaltung führe als Teil der Landesverwaltung die gesetzlich vorgegebenen Aufgaben aus. Handlungsspielräume seien gesetzlich definiert. Es dürfe nicht der Eindruck entstehen, dass das Personal des Bezirksamtes nichts zu tun habe.

Herr Fehling betont, um Dinge voranzubringen benötige man finanzielle Mittel. Die zu verteilenden Mittel seien der Bezirksversammlung klar zugewiesen, die Vorplanungsliste sei den Anwesenden bekannt und es gebe wenig Handlungsspielraum. Die ambitionierte Aufgabe der nächsten Monatebestehe darin, Kostensteigerungen aufzufangen sowie der mit der Deckungslücke umzugehen.

 

 

Ö 5

Haushaltsangelegenheiten

Ö 5.1 - 22-0930.04

Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion - Haushaltsvoranschlag 2027/2028 - Anhörung der Bezirksversammlungen und Bezirksamtsleitungen zur Schlüsselung der Rahmenzuweisungen - hier; Rahmenzuweisung für den Bereich Gesundheit (Empfehlung des Fachausschusses)

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion und stimmt der Schlüsselung einstimmig zu.

 

 

Ö 5.2 - 22-0930.05

Kulturausschuss - Haushaltsvoranschlag 2027/2028 - Anhörung der Bezirksversammlungen und Bezirksamtsleitungen zur Schlüsselung der Rahmenzuweisungen (Empfehlung des Fachausschusses)

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Kulturausschusses und schließt sich der Stellungnahme der Verwaltung der Schlüsselung mehrheitlich (41 Ja-Stimmen/4 Nein-Stimmen) an.

 

Ö 5.3 - 22-1476

Gemeinsamer Antrag SPD | CDU | GRÜNE | DIE LINKE | Volt | FDP betr. Sondermittel der Bezirksversammlung 02 2026

Es erfolgt ziffernweise Abstimmung.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag BVG 25/042 einstimmig zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag BVG 25/074 mehrheitlich (42 Ja-Stimmen/1 Nein-Stimme) zu.

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag BVG 25/086 mehrheitlich (40 Ja-Stimmen/3 Nein-Stimmen) zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag 06/2026 mehrheitlich (44 Ja-Stimmen/1 Nein-Stimme) zu.

 

Ö 6 - 22-1463

Gemeinsamer Antrag SPD - GREÜNE betr. Neuländer Quarree und New-York Hamburger - wie geht es weiter bei den Problemprojekten im Harburger Binnenhafen? (Debatte 1 - SPD)

Herr Richter verweist auf die erfolgreiche Entwicklung des Binnenhafens in den letzten 15 Jahren. Einige Projekte seien, verursacht durch nicht beeinflussbare äußere Faktoren, wie Corona oder die Preis- und Zinsentwicklung, nicht umgesetzt worden. Beim Neuländer Quarree hätten jedoch keine äußeren Einflüsse, sondern Spekulationsgeschäfte den Stillstand verursacht. Der Senat habe dies erkannt und bereits eine Voruntersuchung für eine Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme eingeleitet. Leider sei die Zukunft der Grundstücke nach wie vor ungeklärt, daher sei es an der Zeit, konkreter nachzufragen.

Herr Frommann erklärt, die Situation basiere auf jahrelangen Verzögerungen und politische Fehlentscheidungen.  Er schildert den Verlauf und führt aus, die Grundstücke seien zu Spekulationsobjekten geworden. Forderungen seiner Fraktion nach dem Erwerb der Flächen durch die öffentliche Hand im Falle der Nicht-Realisierung seien durch die Fraktionen von SPD und Grünen abgelehnt worden.  Wenn keine Einigung mit dem Eigentümer möglich sei, müsse die Stadt endlich konsequenter als bisher handeln. 

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Stadtentwicklungsausschuss.

 

Ö 7 - 22-1424

Antrag CDU betr. Selbsthilfe fördern: Selbsthilfegruppen im Bezirk Harburg (Debatte 2 - CDU)

Frau Fischer-Pinz betont, die Bedeutung des Themas werde unterschätzt und müsse sichtbarer gemacht werden. In Selbsthilfegruppen werde die Energie einer Gemeinschaft generiert. Der Austausch mit anderen Betroffenen biete die größte Unterstützung bei der Bewältigung. Sie wirke neben anderen positiven Effekten auch entlastend und bestärkend. Die positive Wirkung sei mittlerweile in Studien belegt. Die Schaffung eines  selbsthifefreundlichen Klimas sei zielführend.

Herr Riehle verweist auf die gute Arbeit von KISS. Viele Gruppen befänden sich nördlich der Elbe, es fehle also an Angeboten in Harburg. Er freue sich auf die Befassung im Fachausschuss.

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

 

Ö 8

Straßenumbenennungen

Ö 8.1 - 22-1464

Gemeinsamer Antrag Fraktion Die Linke, GRÜNE-Fraktion und SPD-Fraktion betr.: Umbenennung des Albert-Schäfer-Wegs in Max-Goldschmidt-Weg (Debatte 3 - DIE LINKE)

Herr Dhemija hrt aus, mit Straßennahmen drücke man aus, welche Werte man vertreten wolle. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit sei nicht abgeschlossen, Entscheidungen der Vergangenheit müssten auf ihre Vertretbarkeit hin überprüft und nötigenfalls korrigiert werden. In diesem Fall stelle sich die Frage, ob man eine Person trotz belegbarer Fakten und den Ergebnissen historischer Forschung weiterhin ehren wolle. Er zitiert aus dem Abschlussbericht der Kommission zum Umgang mit NS-belasteten Straßennamen in Hamburg.

 

Frau Karakus verweist auf den Beschluss zur Überprüfung der Straßennamen. Neue Forschungsergebnisse dürfe man nicht ignorieren. Es sei wichtig, den Empfehlungen der Kommission zu folgen. Im Jahr 2022 hätten sich die Anwohnenden mittels einer Unterschriftenaktion aufgrund des Kosten- und Zeitaufwandes gegen eine Umbenennung ausgesprochen. Dies nehme man ernst, für die Anwohnenden dürften keine Kosten entstehen. Allerdings würde die Verantwortung des Bezirkes schwer wiegen und eine richtige historische Einordnung sei wichtig.

 

Frau Knipper bekräftigt, man wolle nicht die ehren, die vom System profitiert hätten. Heutige Wertemaßstäbe seien bei Straßenbenennungen zu berücksichtigen.

 

Herr Rainer Bliefernicht stimmt Herrn Dhemija hinsichtlich der Notwendigkeit des Überprüfens zu. Kurzfristig würden Erkenntnisse vorliegen, die Zweifel an der Einschätzung Schäfers durch Sebastian Justke aufkommen lassen.  Der Widerspruch könne durch die Bezirksversammlung nicht aufgelöst werden. Er zitiert aus einem Brief des ehemaligen 1. Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Hamburg an Albert Schäfer, in dem er ihm unvergänglichen Dank ausspricht.  Die Bezirksversammlung dürfe sich nicht erheben und womöglich falsch richten. Er verweist auf die den Fraktionen vorliegende Expertise von HerrnProfessor Bull und schlägt vor, alle Anträge zum Thema zurückzuziehen.

 

Der Vorsitzende bittet darum, vorzulesende Schriftstücke unter Einhaltung der Geschäftsordnung vorab dem Präsidium vorzulegen.

 

Herr Dhemija bezeichnet die bisher geäerten Einwände als sachfremd. Die Kommission habe aufgrund von Forschung und Fakten die Umbenennung empfohlen, weshalb der Antrag nicht zurückgezogen werde.

 

Herr Ritscher verweist auf sozialistische Länder, in denen Menschen sterben. Man müsse sich außerdem vor Augen halten, was damals passiert sei, wenn jemand in leitender Position die Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten verweigert habe. Dass die Menschen, die dort gearbeitet haben, überlebten, sei sehr viel wert. Nun solle jemand geehrt werden, der nicht einmal in Hamburg gelebt und zudem ein Vermögen durch die Ausbeutung von Menschen in Indochina erworben habe.

 

Herr Rainer Bliefernicht stellt den Ablauf in den Jahren ab 1937 klar und betont, alles sei damals fair und ordentlich abgelaufen.

 

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der CDU-Fraktion       mehrheitlich (25 Ja-Stimmen/19 Nein-Stimmen/1 Enthaltung) zur Beratung in den Kulturausschuss.

 

Ö 8.1.1 - 22-1495

Zusatzantrag CDU betr. Bürgerbeteiligung und historische Einordnung bei der Diskussion um mögliche Straßenumbenennungen (zum Antrag 22-1464)

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der CDU-Fraktion       mehrheitlich (25 Ja-Stimmen/19 Nein-Stimmen/1 Enthaltung) zur Beratung in den Kulturausschuss.

 

Ö 8.2 - 22-1469

Gemeinsamer Antrag Fraktion Die Linke, GRÜNE-Fraktion und SPD-Fraktion betr.: Dekoloniale Aufarbeitung in Harburg - Historische Einordnung und Umbenennung der Gaiserstraße

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der CDU-Fraktion       mehrheitlich (25 Ja-Stimmen/19 Nein-Stimmen/1 Enthaltung) zur Beratung in den Kulturausschuss.

 

Ö 9 - 22-1439

Antrag der Volt Fraktion zum Hamburger Klimaentscheid - Entschließungsantrag zur Zukunft Harburgs (Debatte 4 - Volt)

Frau Wiest betont, beim Klimaentscheid handele es sich um geltendes Recht. Es stelle sich die Frage, ob Harburg bereit sei, seinen Beitrag zu leisten. Der Rahmen sei gesetzlich festgelegt, jedoch werde über das Wie, Wann und Wo vor Ort entschieden. Es gelte, frühzeitig zu planen und aktiv zu gestalten. Die wirksamsten Wege würden in Bereichen liegen, die die Bezirksversammlung beeinflussen könne, wie Mobilität, Flächennutzung und Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung.  Bereits heute müssten Verwaltungsprozesse strategisch angepasst werden und politische Prioritäten gesetzt werden.

 

Herr Hoschützky hrt aus, der Antrag sei sehr allgemein gehalten. Natürlich akzeptiere seine Fraktion die geltende Rechtslage. Der Senat habe allerdings bisher kaum auf den Klimaentscheid reagiert. Seine Fraktion verbinde als einzige den Bereich Klimaschutz mit sozialer Gerechtigkeit und prognostiziere, dass eine Umsetzung bis zum Jahr 2040 eben nicht sozial gerecht erfolgen könne. 

 

Herr Hey hrt aus, die Bezirksversammlungen hätten an dieser Stelle keine Gesetzgebungskompetenz. Aus seiner Sicht sei ein derartiger Antrag rein deklaratorisch und ohne Umsetzungsfolgen. Vielmehr bedürfe es konkreter Beschlüsse der Bezirksversammlung in den im Antrag genannten Bereichen. Zudem brauche es Vorschläge für zusätzlichen Steuerungsmöglichkeiten des Bezirks. Eine symbolische Verschiebung der Verantwortlichkeit sei nicht zielführend. Er beantragt die Überweisung zur Beratung in den Fachausschuss.

 

Frau Knipper erklärt, im Bezirk arbeite man bereits hart an der Umsetzung. Auch wenn die Aufgabe riesig erscheine, so habe man doch Ziele und einen Plan. Die Bezirksversammlung müsse Transparenz und Beteiligung einfordern. Für die Anerkennung der Mitverantwortung und der gesetzlichen Ziele sei kein Beschluss zum Antrag erforderlich. Eine Beratung im Ausschuss zu konkreten Umsetzungen unter Einbeziehung ökologischer Nachhaltigkeit halte sie für sinnvoll.

 

Herr Thomsen macht deutlich, es sei richtig über die Rolle des Bezirks zu sprechen. Daher gelte es, sauber zwischen Symbolik und Zuständigkeit zu unterscheiden. Eine Anerkennung des Entscheides sei weder erforderlich noch vorgesehen. Er warnt vor einer Festlegung, bevor der Senat die operative Umsetzung, Budgetierung und Zuständigkeiten abschließend geregelt habe. Parallel- und Vorgriffs-Strukturen seien nicht hilfreich.  Er beantragt ziffernweise Abstimmung.

 

Herr Meier hrt aus, der Zukunftsentscheid sei eine Mogelpackung. Wichtige Folgen und finanzielle Auswirkungen seien im Vorfeld nicht klar benannt worden; es habe an Transparenz gefehlt. Dem Entscheid fehle damit die Grundlage. Einkommensschwache und ältere Menschen würden über Gebühr belastet. 

 

Frau Wiest stimmt einer Überweisung in den Fachausschuss zu.

 

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der SPD-Fraktion einstimmig zur Beratung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz.

 

Ö 10

Gasstörungen

Ö 10.1 - 22-1446

Antrag CDU betr. Gasstörungen in Harburg beheben - Lösungen aufzeigen (Debatte 5 - CDU)

Herr Thore Bliefernicht erklärt, HNE bekomme das Problem seit Ende 2025 nicht in den Griff und fühle sich zudem nicht schuldig. Es handele sich um ein Problem bei der Grundversorgung, die wichtig sei für das Vertrauen in den Staat. Das Problem liege im öffentlichen Gasnetz, genauer beim Hausdruckregler, wo sich häufig dieser Staub ansammle. Einige Haushalte seien mehrfach betroffen gewesen.  Es sei nicht nachvollziehbar, warum die Kunden sich hinsichtlich der Kosten an ihre Wohngebäudeversicherung wenden sollen.

 

Frau Pscherer schlägt vor, den Antrag der CDU statt in den Regionalausschuss in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz zu überweisen. Dem stimmt die antragstellende Fraktion zu.

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz. 

 

Ö 10.2 - 22-1413

Antrag der Volt Fraktion: Aufklärung der Gasnetzstörungen in Harburg und Unterstützung der Betroffenen

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz.

 

Ö 11 - 22-1440

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion betr. Stadttauben in Harburg - Situation akut verbessern und Harburg in einem tragfähigen Gesamtkonzept berücksichtigen (Wird ersetzt durch Drs. 22-1500)

 

Der Antrag wird zurückgezogen und ersetzt durch Drucksache 22-1500.

 

Ö 11.1 - 22-1500

NEU Gemeinsamer Antrag der GRÜNE, SPD und DIE LINKE-Fraktion betr. Stadttauben in Harburg - Situation akut verbessern und Harburg in einem tragfähigen Gesamtkonzept berücksichtigen (Debatte 6 - GRÜNE)

Frau Pscherer verweist auf frühere Anträge zu dem Thema, jedoch seien trotz Bemühungen der Verwaltung keine Lösungen gefunden werden. Es sei wichtig, das Problem jetzt effektiv anzugehen und sich zudem Ergebnisse aus anderen Bezirken berichten zu lassen.  Es bedürfe finanzieller und personeller Kapazitäten, ein gesamtstädtisches Konzept sei wichtig. Sie dankt ehrenamtlichen Helfern für den bereits jetzt geleisteten Einsatz.

 

Frau Gündogdu beantragt ziffernweise Abstimmung, denn eine Mehrbelastung der Verwaltung für einen runden Tisch halte sich für nicht zielführend.

 

Herr Schneider schließt sich dem Antrag auf ziffernweise Abstimmung an.  Er merkt an, Hochzeitstauben seien das kleinste Problem, diese hätten seiner Erinnerung nach noch zu keiner Plage geführt. Er lehnt ebenfalls die Einrichtung eines runden Tisches ab.

 

Frau Pscherer ergänzt zu den Hochzeitstauben, auch diese würden manchmal den Weg nicht zurückfinden und seien in Harburg gesichtet worden.

 

Die Bezirksversammlung stimmt Ziffer 1 bis 3 des Petitums mehrheitlich (40 Ja-Stimmen/4 Nein-Stimmen) zu.

Sie stimmt Ziffer 4 des Petitums mehrheitlich (35 Ja-Stimmen/18 Nein-Stimmen/2 Enthaltungen) zu und überweist den Antrag zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz.

 

Die Bezirksversammlung lehnt Ziffer 5 des Petitums mehrheitlich (24 Nein-Stimmen/19 Ja-Stimmen/1 Enthaltung) ab.

 

Ö 12 - 22-1376

Antrag des Abgeordneten Leuser der AfD-Harburg zur Errichtung eines Denkmals für die Trümmerfrauen in Hamburg-Harburg

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (41 Nein-Stimmen/4 Ja-Stimmen) ab.

 

Ö 13 - 22-1425

Antrag CDU betr. Prävention von Hautpilzinfektionen mit Trychophyton tonsurans

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der SPD-Fraktioneinstimmig zur Beratung in den Ausschuss r Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

 

 

Ö 14 - 22-1426

Antrag CDU betr. Bürokratieabbau im Bezirk Harburg

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der SPD-Fraktioneinstimmig zur Beratung in den Hauptausschuss.

 

Ö 14.1 - 22-1499

Antrag SPD (zu CDU Drs. Nr. 22-1426) betr. Umsetzung Bürokratieabbaupaket und Digitalstrategie im Bezirk Harburg

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Hauptausschuss.

 

Ö 15 - 22-1427

Antrag CDU betr. Erhalt von Sitzbänken im Wald und Klärung der Haftungs- und Versicherungssituation

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

 

Ö 16 - 22-1428

Antrag CDU betr. Verbesserte Beleuchtungssituation im Musilweg herstellen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu.

 

 

Ö 17 - 22-1430

Antrag FDP Fraktion Prüfung der Einbindung landwirtschaftlicher Betriebe aus dem Umland in den Winterdienst bei starkem Wintereinbruch

 

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der SPD-Fraktioneinstimmig zur Beratung in den Ausschuss r Mobilität und Inneres.

 

Ö 18 - 22-1431

Antrag FDP Fraktion betr. Wohnungsbaupotenzial aktiv erschließen

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (24 Nein-Stimmen/21 Ja-Stimmen) ab.

 

Ö 19 - 22-1433

AFD Handelt! Sicherstellung der Bargeldversorgung im Rehrstieg-Center Neuwiedenthal

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (37 Nein-Stimmen/ 4 Ja-Stimmen) ab.

 

Ö 20 - 22-1434

Antrag der AfD-Fraktion: Gelber Sack und Restmüll: bei Schneefall keine Abholung?

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (41 Nein-Stimmen/4 Ja-Stimmen) ab.

 

Ö 21 - 22-1436

AfD Handelt! Aufstellungen von Mülleimern auf der Pionierinsel Harburg

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (40 Nein-Stimmen/4 Ja-Stimmen) ab.

 

Ö 22 - 22-1437

NEU Berichtsantrag der Volt-Fraktion zur Kitabedarfsplanung in Harburg

Die antragstellende Fraktion gibt eine Änderung dahingehend bekannt, dass die Berichterstattung nur im Jugendhilfeausschuss erfolgen soll.

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Jugendhilfeausschuss.

 

 

Ö 23 - 22-1438

AfD Handelt! Resolution: Kita Elfenwiese muss erhalten bleiben!

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (41 Nein-Stimmen/4 Ja-Stimmen) ab.

 

Ö 24 - 22-1441

NEU Gem. Antrag der GRÜNE- und CDU-Fraktion betr. Verbesserungen für den Rad- und Fußverkehr im Neuenfelder Fährdeich prüfen

Die CDU-Fraktion tritt dem Antrag bei.  

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag mehrheitlich (40 Ja-Stimmen/4 Nein-Stimmen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres mit der Maßgabe, dass ein schriftlicher Bericht erfolgen soll.

 

 

Ö 25 - 22-1442

Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Sichere B73 - Pilotprojekt für Hamburgs Vision Zero

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (38 Ja-Stimmen/3 Nein-Stimmen/1 Enthaltung) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 26

Tempo 30 Zonen

Ö 26.1 - 22-1443

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion betr. Neue HRVV anwenden! Tempo 30 in der Eißendorfer Straße

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (26 Ja-Stimmen/14 Nein-Stimmen/3 Enthaltungen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 26.2 - 22-1444

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion betr. Neue HRVV anwenden! Tempo 30 im Vahrenwinkelweg

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (30 Ja-Stimmen/14 Nein-Stimmen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 26.3 - 22-1447

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion betr. Neue HRVV anwenden! Tempo 30 in der Heimfelder Straße

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (29 Ja-Stimmen/15 Nein-Stimmen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 26.4 - 22-1458

Antrag SPD betr. Tempo 30 an Schulwegen, Spielplätzen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (28 Ja-Stimmen/2 Nein-Stimmen/1 Enthaltung) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 26.5 - 22-1470

Berichtsantrag der Volt-Fraktion- Neue Rechtslage zu Tempo-30-Anordnungen und Fußgängerüberwegen - Auswirkungen auf bislang abgelehnte Anträge in Harburg

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

 

Ö 27 - 22-1445

Antrag CDU betr. Eisdecken prüfen, Winterspaß ermöglichen

Der Antrag wird zurückgezogen.

Ö 28 - 22-1448

Gem. Antrag der GRÜNE- und die LINKE-Fraktion betr. Fläche des ehemaligen Nachbarschaftsgartens Neuwiedenthal für den Umwelt- und Tierschutz sichern

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (24 Ja-Stimmen/16 Nein-Stimmen/5 Enthaltungen) zu.

 

Ö 29 - 22-1449

NEU Gem. Antrag der SPD Abgeordneten Benizar Gündogdu, Markus Sass, Dennis Wacker und Mehmet Kizil und der Volt-Fraktion betr. Integration von Dreirädern in das Stadtrad-System zur Verbesserung der Mobilität für ältere und mobilitätseingeschränkte Menschen

Die Volt-Fraktion tritt dem Antrag bei.

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten  Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 30 - 22-1450

Antrag der SPD Abgeordneten Markus Sass, Dennis Wacker, Benizar Gündogdu und Mehmet Kizil betr. Folgen der starken Frost und Schneeperiode im Januar. Zustand der Fahrbahnen im Bezirk Harburg

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 31 - 22-1451

Antrag Fraktion Die Linke betr.: Vorstellung der Ergebnisse zur Befragung Lebensqualität in Heimfeld

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (38 Ja-Stimmen/4 Nein-Stimmen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Harburg. 

 

Ö 32 - 22-1452

Antrag der SPD Abgeordneten Benizar Gündogdu, Dennis Wacker, Mehmet Kizil und Markus Sass betr. barrierefreie Erschließung der Brücke zwischen Großem Schippsee und Schellerdamm durch einen Aufzug

Ö 32.1 - 22-1498

Zusatzantrag Fraktionen Die Linke und GRÜNE betr.: Drs. 22-1452 barrierefreie Erschließung der Brücke zwischen Großem Schippsee und Schellerdamm durch einen Aufzug

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (42 Ja-Stimmen/2 Nein-Stimmen/1 Enthaltung) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Stadtentwicklungsausschuss.

 

Ö 33 - 22-1453

Antrag der SPD Abgeordneten Markus Sass, Dennis Wacker, Benizar Gündogdu und Mehmet Kizil betr. Überprüfung und Instandsetzung des Übergangsbereiches zur Europabrücke in Fahrtrichtung Wilhelmsburg

Der Antrag ist aufgrund Stimmengleichheit (22 Ja-Stimmen/22 Nein-Stimmen) nicht angenommen.

 

Ö 34 - 22-1454

Antrag der SPD Abgeordneten Mehmet Kizil, Markus Sass, Benizar Gündogdu und Dennis Wacker betr. Dezentrale Public-Viewing-Angebote zur Fußball-WM 2026 im Bezirk Harburg

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der SPD-Fraktion    mehrheitlich (21 Ja-Stimmen/20 Nein-Stimmen/1 Enthaltung) zur Beratung in den Ausschuss für Bildung und Sport.

 

Ö 35 - 22-1459

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Gesunde Ernährung - geförderte Maßnahmen im Bezirk Harburg

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

 

 

Ö 36 - 22-1460

Antrag SPD betr. Sachstand der Prüfungen zu 22-0883 Infostände im vereinfachten Genehmigungsverfahren

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Harburg und in den Regionalausschuss Süderelbe.

 

Ö 37 - 22-1461

Antrag SPD betr. Notfallversorgung in Harburg-Notfallpraxis besser ausstatten

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

 

Ö 38 - 22-1462

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Sondernutzungen politischer Parteien regelhaft berichten

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (24 Nein-Stimmen/19 Ja-Stimmen) ab.

 

Ö 39

Beachclub

Ö 39.1 - 22-1465

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Sachstand Beachclub und Wasserliegeplätze Treidelweg vorstellen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (38 Ja-Stimmen/3 Nein-Stimmen/1 Enthaltung) zu und überweist ihn in zur weiteren Behandlung in den Stadtentwicklungsausschuss.

 

Ö 39.2 - 22-1496

Zusatzantrag CDU betr. Beachclub zeitnah ausschreiben (zum Antrag 22-1465)

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn in zur weiteren Behandlung in den Stadtentwicklungsausschuss.

 

Ö 40 - 22-1466

Antrag Fraktoin Die Linke betr.: Rechte des Jugendhilfeausschusses klären

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (39 Ja-Stimmen/4 Nein-Stimmen) zu und überweist ihn in zur weiteren Behandlung in den Jugendhilfeausschuss.

 

Ö 41 - 22-1467

NEU Gem. Antrag SPD und DIE LINKE betr. Nutzung und Weiterentwicklung des Freibads Neugraben

Die Fraktion DIE LINKE tritt dem Antrag bei.

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag einstimmig zu und überweist ihn in zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Süderelbe.

 

Ö 42 - 22-1468

Antrag SPD betr. Cybersquatting im Bezirk

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der antragstellenden Fraktion         mehrheitlich (39 Ja-Stimmen/1 Nein-Stimme/1 Enthaltung) zur Beratung in den Hauptausschuss.

 

Ö 43 - 22-1317

Antrag CDU betr. Beflaggung am Harburger Rathaus (Beschluss vom 27.01.2026, beanstandet am 10.02.2026)

Die Bezirksversammlung hebt den Beschluss vom 27.01.2026 mehrheitlich (41 Ja-Stimmen/2 Nein-Stimmen/1 Enthaltung) auf. Die Drucksache wird für erledigt erklärt.

 

Ö 44

Geschäftsangelegenheiten der Bezirksversammlung

Es liegt nichts vor.

Es liegt nichts vor.

Ö 45

Angemeldete strittige Punkte aus den Fachausschüssen

Es liegt nichts vor.

Ö 46

Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung der Bezirksversammlung am 02.12.2026

Die Niederschrift wird genehmigt.

Ö 47

Berichte aus den Fach- und Regionalausschüssen

Ö 47.1

Beschlussempfehlungen

Ö 47.1.1

Beschlüsse des Hauptausschusses vom 10.02.2026

 

Die Bezirksversammlung vollzieht die Beschlüsse des Hauptausschusses einschließlich der Gestaltungsmittelanträge mehrheitlich (38 Ja-Stimmen/1 Nein-Stimme) nach.

 

Ö 47.1.2

Regionalausschüsse Harburg vom 11.02.2026 und Süderelbe vom 18.02.2026 - Befreiungen

Die Bezirksversammlung vollzieht die Befreiungen einstimmig nach.

 

Ö 47.1.3 - 22-1102

Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Francoper Straße - von den Niederlanden lernen

 

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses für Mobilität und Inneres und stimmt dem Antrag mehrheitlich (22 Ja-Stimmen/16 Nein-Stimmen/2 Enthaltungen) zu.

 

 

Ö 47.1.4 - 21-3606.05

Nachbesetzung 3. Harburger Integrationsrat April-Nov. 2025

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion und stimmt der Ernennung einstimmig zu. 

 

Ö 47.1.5 - 22-0526

Antrag CDU betr. Einkaufszentrum Trelder Weg (Hanhoopsfeld)

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Regionalausschusses Harburg und stimmt der Überweisung in den Stadtentwicklungsausschuss sowie der Zuladung des Regionalausschusses Harburg einstimmig zu. 

 

Ö 47.1.6 - 22-1393

NEU: Gemeinsamer Antrag SPD und Grüne Drs. 22-1356 betr. Vorstellung der Ergebnisse der Wärmeplanung für den Bezirk Harburg

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz  und stimmt dem Vorschlag der Verwaltung und der Sondersitzung  einstimmig zu.

 

Ö 47.1.7 - 22-1332

NEU Antrag der Volt-Fraktion - Entwicklung der Zahl an Schüler*innen ohne ersten Schulabschluss (ESA) sowie Wirksamkeit der Unterstützungsangebote des ReBBZ

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses für Bildung und Sport und stimmt dem Antrag mit der Änderung des Petitums einstimmig zu.

 

 

Ö 47.2

Erledigte Drucksachen

1

 

Die Bezirksversammlung folgt den Empfehlungen der Fach- und Regionalausschüsse und erklärt folgende Drucksachen für erledigt:

 

 

Kulturausschuss



Antrag DIE LINKE (Drs. 21-2108)
betr. Kritische Auseinandersetzung mit NS-belasteten Straßennamen im Bezirk Harburg

 

Antrag DIE LINKE (Drs. 21-3527)
Einrichtung einer Tanzfläche im Bezirk Harburg


Antrag CDU (Drs. 22-0771)

betr. Kulturelle Teilhabe fördern: Vorstellung der Griffelkunst-Vereinigung Hamburg e.V. 

 

 

Stadtentwicklungsausschuss

 

Antrag SPD Drs. 21-2399

betr. Sietas-Werft – Wie geht es weiter?

 

 

Jugendhilfeausschuss


 

Antrag CDU Drs. 22-1097

betr. Dissozial agierende Gruppen Jugendlicher im Vogelkamp sowie im dortigen BGZ

 

 

Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion

 

 

Antrag SPD Drs. 22-1232
betr. Häusliche Gewalt gegen Männer im Blick behalten
 

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion Drs. 22-1225

betr. Neubau Buxtehuder Strasse 31 / Helmsweg - wann geht es endlich los?


 

Ausschuss für Mobilität und Inneres

 

Antrag CDU Drs. 22-0679

betr. Katastrophenschutzinfrastruktur – Bestandsaufnahme und Einladung von Referenten

 

Antrag CDU Drs. 21-3272

betr. Wohnwagenanhänger auf öffentlichen Stellplätzen

 


Stadtentwicklungsausschuss

 

Antrag SPD Drs. 22-0164

betr. Wie geht es weiter mit dem Beachclub?

 

Antrag GRÜNE-Fraktion Drs. 21-3371

betr. Wasserspiele in der Lüneburger Straße

 

Gemeinsamer Antrag SPD – GRÜNE-Fraktion Drs. 21-3719

betr. Entwicklung des früheren Harburg-Freudenberger Areals zügig vorantreiben

 

 

Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz

 

Antrag GRÜNE Drs. 22-0695 und 22-0695.01

betr. Einschätzung der Gefahr der Wohngebiete durch einen Waldbrand

 

Antrag VOLT Drs. 22-1092 und 22-1092.01

betr. Rückbau des Kraftwerks Moorburg – Mögliche Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit

 

Antrag FDP Drs. 21-2380

Betr. Brauchwasserleitungssysteme und Brauchwasserspeicher für den Bezirk Harburg

 

 

Regionalausschuss Süderelbe

 

Antrag CDU Drs. 22-0594

betr. Planungsstand Schöpfwerke in Süderelbe

 

Antrag CDU Drs. 22-0770

betr. Neoordnung der Fahrradparkplätze im nordöstlichen Bereich des Neugrabener Bahnhofes

 

Gemeinsamer Antrag SÜD – CDU – GRÜE – DIE LINKE – Volt – FDP Drs. 21-1264

betr. Nachbarschaftsgarten Neuwiedenthal von umzugsbedingten Erschließungskosten befreien

 

 

Ausschuss für Bildung und Sport

 

Antrag Die LINKE Drs. 22-1210

betr.: Einladung des AStA der TU Hamburg in den Ausschuss für Bildung und Sport

 

Antrag GRÜNE Drs. 22-1352 und 22-1352.01

betr.: Klimaanpassungsmaßnahmen auf Harburger Schulgeländen

 

 

 

 

Ö 48

Bekanntmachungen gem. § 10 der Geschäftsordnung (siehe Anlage zur Sitzung)

Die Bezirksversammlung nimmt Kenntnis.