Protokoll
Sitzung der Bezirksversammlung Harburg vom 04.11.2025

Ö 1

Feststellung der Tagesordnung

Herr Sander weist auf den Ablauf der Frist hinsichtlich der Beanstandung der Ausschussgrößen hin. Es sei damit zu rechnen, dass der Senat nun eine Entscheidung treffe und der Zustand von vor der Beschlussfassung wieder eintrete.

Herr Carstensenhrt aus, die von der Bezirksversammlung erbetene ausführliche Begründung der Bezirksaufsichtsbehörde liege noch nicht vor. Es bestehe Einvernehmen zwischen den Beteiligten, dass die zweimonatige Frist zur Rücknahme der beanstandeten Besetzung der Ausschüsse bis zur Vorlage keine Anwendung finde.

Die Tagesordnung wird festgestellt.

Ö 2

Öffentliche Fragestunde

Herr Carstensen beantwortet die zuvor eingereichten und durch einen Vertreter des VereinsErhaltet das Appelbütteler Tal e.V. vorgestellten Fragestellungen (Anlage) wie folgt:

 

Zu 1.Die benannten Flächen würden sich in Privatbesitz befinden und seienim Landschaftsschutzgebiet belegen.Weder eine Herausnahme aus dem Landschaftsschutzgebiet noch eine Umwandlung in ein Baugebiet werde seitens des Bezirksamtes verfolgt.

Zu 2. und 3. Einevon Grundeigentümernangstrebte Umwandlung eines Teils des Wald- und Grünflächengebietesin ein Naturschutzgebiet mit dem Ziel, auf einer anderen Teilfläche eine Bebauung zu ermöglichen, seiseitens des Bezirksamtes abgelehnt worden, da ein Mehrwert nicht erkennbar gewesensei.


Anlagen
Fragestellungen BV 4.11.25 TOP 2 (593 KB)

Ö 3

Dringlichkeitsanträge

Ö 3.1 - 22-1154

NEU Dringlichkeitsantrag Fraktionen Die Linke und Grüne betr.: Notstandort Schlachthofstraße - Sofortmaßnahmen ergreifen!

 

Die Bezirksversammlung stimmt der Dringlichkeit mehrheitlich (gegen CDU/AfD/Rogozenski/Leuser) zu.

 

Es erfolgt ziffernweise Abstimmung.

 

Die Bezirksversammlung stimmt Ziffer 1. des Petitums mehrheitlich (SPD/Grüne/Linke/Volt/Fraktionslose der SPD/Thomsen gegen CDU/AfD/Rogozenski/Leuser, bei Enthaltung Ritscher/Meier) zu.

Sie lehntZiffer 2. des Petitums mehrheitlich (CDU/AfD/Rogozenski/Leuser gegen Grüne/Linke/Volt/Fraktionslose(SPD)/Thomsen, bei Enthaltung SPD)ab.

 

Ö 3.2 - 22-1160

Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag SPD - GRÜNE betr. Lage in der Unterkunft Schlachthofstraße

Die Bezirksversammlung stimmt der Dringlichkeit mehrheitlich (gegen Ehlers/Leuser, bei Enthaltung der restllichen AfD-Mitglieder) zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen Ritscher/Amrhein, bei Enthaltung Leuser) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

 

 

 

 

Ö 3.3 - 22-1162

Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag SPD - GRÜNE - DIE LINKE betr. Unterstützung des Miskatonic Theaters

Die Bezirksversammlung stimmt der Dringlichkeit mehrheitlich (gegen Ehlers/Rogozenski/Leuser) zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen CDU/AfD/Rogozenski/Leuser) zu.

 

 

Ö 3.4 - 22-1170

DRINGLICHKEITSANTRAG betr. Installation eines automatischen Pollers Denickestraße/Gazerstraße

Ö 4

Aktuelle Stunde

Ö 4.1 - 22-1156

Aktuelle Stunde - Anmeldung der GRÜNEN-Fraktion betr. "Zukunftsentscheid: was bedeutet er für Harburg?"

Frau Pschererhrt aus, die Hamburger hätten mehrheitlich entschieden, fünf Jahre früher und zudem sozialverträglich klimaneutral zu werden.

Harburg habe es jetzt in der Hand, beispielsweise indem Neubaugebiete grün und möglichst emissionsfrei umgesetzt und nicht noch mehr Grünflächen für Bauprojekte geopfert werden. Das Wissen über die Klimakrise und wie man ihr begegnen könne sei zu nutzen. Die TUHH trage dabei durch die Entwicklung von Green Technologies bei.

Es sei an der Bezirksversammlung, das Klimaanpassungskonzept mit Leben zu füllen und lokal darauf zu achten, dass sozial benachteiligte Menschen nicht noch mehr belastet werden. Wichtig sei, dass alle mitwirken können, die mitwirken möchten und eins der Ziele sollte sein, in Harburg Arbeitsplätze in einer emissionsfreien Industriezu schaffen. Der Lebensraum sei dabei so zu gestalten, dass man sich darin wohl fühle. Klimaneutralität sei unverzichtbar, um Leben und Freiheit zu schützen. Es handele sich um eine große gemeinschaftliche Aufgabe, die mit Kosten verbunden sei. Jedoch müsse man zuversichtlich die Umsetzung verfolgen, denn die Folgen von Klimaschäden seien letztendlich teurer. 

Herr Hey betont, die Verbindlichkeit des Entscheides bedeute Mehrkosten und habe möglicherweise Wettbewerbsnachteile für Hamburg zur Folge. Zugleich stelle sie eine große Herausforderung dar. Der Investitionsdruck für Unternehmen sei hoch. Zudem seien die Einschnitte im Bezirk Harburg aufgrund des geringeren Durchschnittseinkommens größer als in anderen Stadtteilen. Es gelte also sicherzustellen, dass Harburg bei der Verteilung von Mitteln nicht zu kurz komme und, dass Menschen mit geringem Einkommen am Ende nicht die Verlierer seien.

Herr Rainer Bliefernicht erklärt, nur 23 Prozent der Wahlberechtigten hätten für den Entscheid gestimmt. Das bedeute, dass eine große Mehrheit nicht klar für dieses Ziel votiert habe. Trotzdem solle die Bevölkerung nun alle bürokratischen und finanziellen Folgen tragen. Viele sei nicht bewusst gewesen, dass Nicht-Abstimmen als Zustimmung zähle, ein entsprechender Hinweis wurde nicht übermittelt. Die Hamburger Verfassung lasse eine Aufhebung mit einfacher Mehrheit und eine erneute Abstimmung mit vermehrter Aufklärung demokratisch zu. 

Herr Rogozenski hrt aus, der Entscheid sei absurd, binde Generationen und sei zudem Herbeigerede einer Klimakrise mit dem Ziel, ökosozialsitische Politik voranzutreiben. Ein zweiter Entscheid sei wichtig. 

Herr Leuser erklärt, der Zukunftsentscheid sei ein Milliardengrab. Firmen wie Aurubis müssten in andere Bundesländer ausweichen und die SAGA gehe von hohen Investitionskosten aus, was zu steigenden Mieten führen werde.

Herr Ehlers verleiht der Hoffnung Ausdruck, dass vernunftbegabte Mitmenschen alles tun werden um die Auswirkungen der, mit geringer Wahlbeteiligung herbeigeführten Entscheidung, zu hemmen. Seine Fraktion sei gern bereit, ihre Erkenntnisse zum Klima mit den Mitgliedern der Bezirksversammlung zu teilen.

Herr Backhaus lt dem entgegen, die Klimakrise sei unstrittig und menschengemacht.Der Volksentscheid sei schwer ablehnbar gewesen. Der Entscheidung führe leider nicht dazu, dass das Klima sich verändere. Unfassbare Investitionen in Zukunftstechnologien seien gesamtgesellschaftliche Aufgabe, jedoch sei die Fähigkeit dazu durch den Zukunftsentscheid geringer geworden.

Ö 5

Haushaltsangelegenheiten

Ö 5.1 - 22-1017

Vorlage der Verwaltung für den Kulturausschuss: Feinverteilung der Rahmenzuweisung Stadtteilkultur für 2026

 

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Kulturausschusses und stimmt

  • dem Vorschlag der Verwaltung zur Feinspezifikation der Rahmenzuweisung Stadtteilkulturr das Jahr 2026 und
  • der Bewilligung von 2.209,87 Euro aus Resten der freien Projektmittel Stadtteilkultur 2024 für das Haushaltsjahr 2025 sowie der Nutzung für das Kulturhaus Süderelbe

einstimmig (bei Enthaltung Rogozenski/Leuser) zu.        

Ö 5.2 - 22-1018

Feinspezifikation der Rahmenzuweisung "Seniorenarbeit für das Jahr 2026 im Punkt "Offene Seniorenarbeit""

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion und stimmt dem Vorschlag der Verwaltung zur Feinspezifikation der Rahmenzuweisung für das Jahr 2026 einstimmig (bei Enthaltung Ritscher/Leuser) zu.        

Ö 5.3 - 22-1140

Gemeinsamer Antrag SPD | CDU | GRÜNE | DIE LINKE | Volt betr. Sondermittel der Bezirksversammlung 10 2025

Es erfolgt ziffernweise Abstimmung.

 

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag BVG 25/066 einstimmig zur Beratung in den Hauptausschuss.

Die Bezirksversammlung stimmt den Antgen BVG 25/043, BVG 25/069 und BVG 25/049 einstimmig zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag BVG 25/050 einstimmig (bei Enthaltung Rogozenski/Leuser) zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag BVG 25/055 mehrheitlich (gegen Rorozenski/Leuser) zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag BVG 25/057 mehrheitlich (gegen AfD/Rorozenski/Leuser) zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag BVG 25/062 mehrheitlich (gegen Ehlers/Feineis/Rorozenski/Leuser, bei Enthaltung Ritscher/Meier) zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag BVG 25/056 mehrheitlich (gegen Leuser, bei Enthaltung AfD) zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag BVG 25/045 mehrheitlich (gegen Ehlers/Rorozenski/Leuser) zu.

Die Bezirksversammlung stimmt den Antgen 01/2026 und02/2026 mehrheitlich (gegen Ehlers/Rogozenski/Leuser, bei Enthaltung der restlichen AfD-Mitglieder) zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag03/2026 mehrheitlich (gegen Rorozenski/Leuser, bei Enthaltung AfD) zu.

 

 

 

Ö 6 - 20-1173.27

Bebauungsplanverfahren Neugraben-Fischbek 67- Feststellung

Die Bezirksversammlung stimmt der Feststellung des Bebauungsplanes mehrheitlich (gegen CDU, bei Enthaltung Leuser) zu.

 

Ö 7 - 22-1094

Antrag der Volt-Fraktion: Gewerbekonzept zur Steuerung ansprechender und vielfältiger Angebotsstrukturen in Harburg (Debatte 1 - Volt)

Frau Wiest weist auf Leerstände, die wachsende Dominanz weniger Gewerbeformen und ein Überangebot ähnlicher Schnellgastronomie hin. Es gehe darum, dass Harburgs Stadtbild, Aufenthaltsqualität und wirtschaftliche Strukturen lebendig bleiben. Sie verweist auf erfolgreiche Umsetzungen in anderen Kommunen und nennt Beispiele.

Herr Fehling wendet ein, dem Antrag fehle es an Fakten. Vielfältigkeit sei bereits vorhanden. Der Markt reguliere sich selbst; so würden Geschäftsideen umgesetzt, die vor Ort wirtschaftlich und erfolgversprechend seien. Die vorhandenen Geschäfte würden außerdem die Bevölkerungsstruktur widerspiegeln. Regularien und Vorgaben seien bereits vorhanden und würden angewendet.  

Herr Ringlau stimmt Herrn Fehling zu. Der Antrag beabsichtige, den Menschen ihren Raum zu Leben und zum Arbeiten zu nehmen und erinnere an einen Vorstoß der Heilbronner CDU bezüglich einer Döner-Obergrenze. Er frage sich, wer entscheiden solle, ob ein Gewerbe ansprechend sei? Das vorhandene Angebot sei ein Ergebnis der bestehenden Nachfrage.

Herr Backhaus hrt aus, die Menschen in der Lüneburger Straße würden sich mehr Kaufkraft ein vielseitigeres Angebot wünschen. Es sei sehr wohl staatliche Aufgabe, hier Rahmenbedingungen zu setzen. Der Antrag fordere ein Konzept, mit dem Ziel einer Erhöhung der Vielfältigkeit.  

Herr Ehlers erklärt hier werde Planwirtschaft als Gespenst an die Wand geworfen, jedoch würden keine Bedenken hinsichtlich der Bevormundung der Wirtschaft für Klimaziele bestehen. Dies widerspreche sich.

Herr Ritscher verweist auf die Masse an Friseurgeschäften. Der Antrag ziele nicht darauf ab, Unternehmen von Migranten einzugrenzen. Vielmehr gehe es um einen gesunden Branchenmix.

Frau Blomenkamperinnert daran, dass der Wandel mit der Fertigstellung des Phoenix-Centers eingetreten sei. Dieses sei von der Bezirksversammlung gewollt gewesen. 

Herr Rogozenski hrt aus, dass im Phoenix-Center über die Mieten der Branchenmix gesteuert werde. Positive Anreize könnten hilfreich für die Ansiedelung von kleinen Startups sein, Dirigismus sehe er eher kritisch.

Herr Rainer Bliefernicht erklärt, auch in anderen Städten würden Einkaufsstraßen veröden, weil zunehmend im Internet gekauft werde. Es sei davon auszugehen, dass die Entwicklung nicht aufzuhalten sei. Da helfe auch kein Konzept.

Die CDU-Fraktion beantragt die Überweisung in den Ausschuss für Haushalt, Wirtschaft und Wissenschaft.

Die Bezirksversammlung lehnt die Überweisung mehrheitlich (SPD/Grüne/Fraktionslose (SPD)/Thomsen gegen CDU/AfD/Linke/Volt/Rogozenski/Leuser) ab.

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (gegen AfD/Volt, bei Enthaltung Leuser) ab.

 

Ö 8 - 22-1117

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Magistralenplanung B73 - Fokusraum Waltershofer Straße Überplanung (Debatte 2 - SPD)

Herr Richterhrt aus, da r Wohnbebauung auf der grünen Wiese keine Flächen mehr zur Verfügung stehenrden, seien nicht optimal genutzte Flächen an den Magistralen in den Blick geraten. Mittels Aufwertung sei dort eine höherwertige Bebauung möglich, ggf. auch Wohnbebauung. Der Bereich an der Waltershofer Straße biete sich glicherweise ebenfalls an und sollte zwecks Ideensammlung genauer betrachtet werden.

Herr Leuser verweist auf die Verabschiedung des Bau-Turbo durch den Bundestag, der Planungen unnötig mache.

Herr Rainer Bliefernicht erklärt, seine Fraktion begrüße Bestrebungen, die Entwicklung an der B73 weiter zu denken, jedoch unter dem Vorbehalt der Vierspurigkeit. Zum vorgeschlagenen Fokusraum seien u.a. viele Fragen hinsichtlich bestehender Nutzungskonflikte sowie im Hinblick auf die übergeordnete Magistralenstrategie zu klären. Er beantrage daher die Überweisung in den Stadtentwicklungsausschuss zwecks Erörterung.

Herr Sander weist darauf hin, dass Verkehrsflächen nicht betroffen seien. Niemand wolle die im Antrag benannten Flächen für Verkehr nutzen. Mit einer strukturierten Neuplanung könne dafür Sorge getragen werden, dass die Rahmenbedingungen geschaffen werdenum auch Wohnen zu ermöglichen. Verzögerungen seien nicht zielführend.

Herr Richter betont, es gehe zum jetzigen Zeitpunkt lediglich darum, Ideen für den Bereich zu entwickeln. Unstrittig sei, dass in dem Bereich eine Verringerung der Fahrstreifen nicht geplant sei, daher müsse diese Diskussion nicht geführt werden. Er stimme der Überweisung jedoch zu.  

 

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag einstimmig zur Beratung Stadtentwicklungsausschuss.

Ö 9 - 22-1064

Antrag CDU betr. Badeschiff im Harburger Binnenhafen realisieren (Debatte 3 - CDU)

Herr Bliefernichthrt aus, es fehle im Bezirk an einer Bademöglichkeit und der glichkeit, das Schwimmen zu erlernen. Es handele sich um ein sozialesundniedrigschwelliges Projektr Familien, Kinder undSchulen, das die Lebensqualität im Gebiet steigere undzudem um einen städtebaulichen ImpulsmitSignalwirkung für Hamburg.

Herr Sander stimmt zu, denn die Fertigstellung des Midsommerlandes werde nichtzeitnah erfolgen. Jedoch liege keine der genannten Voraussetzungen für ein Badeschiff vor. Eine Umsetzung in 2026 sei daher nicht realistisch. Er beantragt die Überweisung in den Stadtentwicklungsausschuss zwecks Erörterung.

Herr Richter weist darauf hin, dass ein Badeschiff kein Lehrschwimmbecken biete. Es werde zudem schwer sein, einen Betreiber zu finden, denn eine Kostendeckung sei nur schwer zu erzielen. Daneben sei mit hohen Unterhaltungskosten zu rechnen. 

Herr Rogozenskierklärt, Schwimmkurse seien sicherlich nicht realisierbar. Aus seiner Sicht sei die Realisierung eines Sommer-Freibades einfacher und kostengünstiger umsetzbar.

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag einstimmig zur Beratung Stadtentwicklungsausschuss.

 

Ö 10 - 22-1100

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion betr. Klimaanpassungskonzept für den Bezirk Harburg (Debatte 4 - Grüne)

Frau Diekmannverweist auf die Arbeitsaufnahme des Projektes zur Erstellung des Konzeptes. Die öffentliche Beteiligung sei für Anfang 2026 geplant und es sei wichtig, gezielt Menschen anzusprechen, die sonst selten gehört werden.Aufgrund begrenzter personeller Ressourcen sei es zudemzielführend, gleich zu Beginnzu klären, welche Wirkung für welche Zielgruppe bis wann erreicht werden soll und sich zu überlegen, wie der Erfolg messbar gemacht werden kann.  

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD/Rogozenski/Leuser) zu.

Ö 11 - 22-1095

Antrag AfD Fraktion betr. Abwicklung der Unterbringung Hotel Deutsches Haus (Debatte 5 - AfD)

Herr Amrheinerklärt, oOhne Umwidmung zur öffentlichrechtlichen Unterkunft und ohne Anhörung dauere der Zustand nunmehr über drei Jahre an. Dies verursache hohe Kosten und habe schwerwiegende Auswirkungen auf das Umfeld. Seine Fraktion fordere Transparenz, Beteiligung und einen klaren Zeitplan.

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich(gegen AfD/Rogozenski/Leuser)ab.

 

Ö 12 - 22-1123

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Prüfung der Anforderungen an Barrierefreiheit (Debatte 6 - SPD)

Herr Hej führt aus im Bereich der Gehweg- undStraßensicherheitfehle es häufig an Barrierefreiheit, insbesondere bei schlechten Wetterbedingungen.Wichtig sei, auch beispielweise die Bedürfnisse der älteren Menschen und von Menschen mit Behinderungen mit zu denken.Barrierefreiheit sei Voraussetzung für gleichberechtigte Teilhabe im öffentlichen Raum und mehr Lebensqualität.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig (bei Enthaltung Leuser) zu.

 

Ö 13 - 22-1074

Antrag CDU betr. Entwicklungsperspektiven für die Stadtteile Harburg und Wilstorf (Debatte 7 - CDU)

Herr Hoschützky hrt aus, so richtig gehe es in Sachen Nahversorgungszentrum Hanhoopsfeld nicht voran. Es sei fraglich, ob die RISE-Mittel r eine Umsetzung ausreichen würden. Daneben stelle sich die Frage, obein RISE-Gebiet im Phoenix-Viertel geplant sei oder ob es in dem Bereich anderer Strukturen bedürfe.

Herr Sander erklärt, er habe sich vorab gefragt, welche Ziele der Antrag verfolge. Nach der erhellenden Erläuterung seines Vorredners werde seine Fraktion dem Antrag jedoch zustimmen.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Harburg.

 

Ö 14 - 22-1133

NEU Gemeinsamer Antrag Die Linke-Fraktion, Grüne-Fraktion und SPD-Fraktion betr.: Zukunft des ehemaligen Karstadtgebäudes - Bereitstellung finanzieller Mittel für eine soziokulturelle Nutzung (Debatte 8 - DIE LINKE)

Herr Dhemija verweist auf unklare Zuständigkeiten, mangelnde Transparenz, fehlende Koordination und Konzepte. Mit der Übernahme des Gebäudes habe die Stadt Verantwortung übernommen. Es bedürfe einer Koordinierungsstelle mit dem klaren Auftrag, Kultur und Soziales unter ein Dach zu bringen. Daneben bedürfe es finanzieller Mittel für Instandsetzung undBetrieb.

Herr Frommannstellt infrage, ob eine Nutzung des Gebäudes r Kultur realistisch sei. Die freie Kulturszene benötige dringend Raum, jedoch müsse man sich fragen, ob das ehemalige Karstadtgebäude der richtige Ort dafür sei. Man sei gut beraten, einen intesiven Blick auf den technischen Zustand zu werfen, denn es würden erhebliche Mängel vorliegen, die eine Nutzungsänderung nur mit nicht kalkulierebaren Kostenglich machen würden. Auch eine Zwischennutzung erfordere die Beachtung von Sicherheits- und Bauvorschriften und der laufende Betriebund die Ausstattung rden ebenfalls hohe Kostenr ein Gebäudeverursachen, das in einigen Jahren nicht mehr genutzt werden könne. Eine überhastete Entscheidung sei deshalban dieser Stelle nicht zielführend.

Frau Blomenkamp wirft die Frage auf, wer denn dann überhaupt dort einziehen solle. Die Bezirksversammlung habe der Bevölkerung versprochen, dort ume für eine kulturelle Nutzung zur Verfügung zu stellen. Die begrenzte Nutzungsdauer sei den potenziellen Nutzernbekannt.

Herr Dhemijaweist darauf hin, dass Verträge bereits abgeschlossen seien. Der Antrag beziehe sich nur auf die bislang nicht genutzten Flächen.

Frau Karakus schließt sich ihrem Vorredner an und verweist auf den Kulturentwicklungsplan. Der Bedarf an Räumenr Kulturschaffende sei gegeben.

Herr Backhausstellt klar, dass LIGmehrfach betont habe, den Gesprächskanal gegenüberden Kulturschaffendenoffen zu halten für mögliche Nachverhandlungen.Es sei im Übrigen nicht möglich, das gesamte Gebäude mit Kultur zu bespielen. Auch gewerbliche Nutzung werde gebraucht. Der Antrag entspreche inhaltlichnichtder Wahrheit.  

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen CDU/AfD/Rogozenski/Leuser) zu.

 

Ö 15 - 22-1128

Gemeinsamer Antrag der Fraktionen von Volt,SPD, Grünen, CDU und DIE LINKE zur Durchführung einer Inklusionskonferenz im Bezirk Harburg

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD, bei Enthaltung Rogozenski/Leuser) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

 

Ö 16 - 22-1060

Antrag AfD betr. Transparente Darstellung der Stadtteil- und Quartiersbeiräte auf der Homepage des Bezirksamtes Harburg

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich(gegen AfD/Rogozenski/Leuser) ab.

 

Ö 17 - 22-1061

Antrag der FDP Abgeordneten Dirk Kannengießer Annett Musa betr. Einrichtung eines öffentlichen Trinkbrunnens an der Außenmühle in Hamburg-Harburg

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen SPD, bei Enthaltung Grüne)zu.

 

Ö 18 - 22-1062

Antrag der FDP Abgeordneten Dirk Kannengießer Annett Musa betr. Fahrradweg im Arp-Schnitger-Stieg korrekt ausschildern

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegenSPD/Grüne)zu.

 

Ö 19 - 22-1063

Antrag der FDP Abgeordneten Dirk Kannengießer Annett Musa betr. Zusätzlicher Zebrastreifen am Strucksbarg in Höhe Fuhrenkamp

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD, bei Enthaltung Rogozenski) zu.

 

Ö 20 - 22-1065

Antrag CDU betr. Abbau und Einrichtung von Fahrgastunterständen an Bushaltestellen

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 21 - 22-1073

NEU Antrag CDU betr. Nachnutzung frei werdender Flächen für Wohnungsbau in Moorburg

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD) zu.

 

Ö 22 - 22-1075

Antrag CDU betr. Verbesserung des Zustands des Treppenhausturms am Nord-Ostausgang des Bahnhofs Neugraben

Die SPD-Fraktion beantragt die Überweisung in den Regionalausschuss Süderelbe.

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag einstimmig zur Beratung in den Regionalausschuss Süderelbe.

Ö 23 - 22-1076

NEU Antrag CDU betr. Investitionsschutz für Moorburger Vereine

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu.  

 

Ö 24 - 22-1086

NEU Antrag CDU betr. Verbindungsweg Im Neugrabener Dorf 78 und Neugrabener Allee (Nordende)

Die SPD-Fraktion beantragt dieÜberweisung in den Regionalausschuss Süderelbe.

Die Bezirksversammlung lehnt die Überweisung mehrheitlich (CDU/AfD/Volt/Fraktionslose BV-Mitglieder gegen SPD/Grüne/Linke) ab.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu.  

 

 

 

 

Ö 25 - 22-1087

Antrag CDU betr. Gesundheitsschutz für Teilnehmer von Sitzungen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD/Rogozenski/Leuser) zu.

 

Ö 26 - 22-1089

Antrag CDU betr. Keine weiteren Planungen zum Rückbau der B73

Die Grüne-Fraktion beantragt die Überweisung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

Die Bezirksversammlung lehnt die Überweisung mehrheitlich (CDU/AfD/Volt/Fraktionslose BV-Mitglieder gegen SPD/Grüne/Linke) ab.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (CDU/AfD/Volt/Fraktionslose BV-Mitglieder gegen SPD/Grüne/Linke) zu.  

 

Ö 27 - 22-1090

Antrag der Volt Fraktion: Stand der Nutzung von Solarenergie auf Dächern im Bezirk Harburg

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 27.1 - 22-1159

Ersetzungsantrag der Volt Fraktion Drs.Nr.: 11-1090 Stand der Nutzung von Solarenergie auf Dächern im Bezirk Harburg

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen Leuser, bei Enthaltung AfD) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz.

 

Ö 28 - 22-1091

Antrag der Volt-Fraktion: Verkehrssicherheit im Fußverkehr stärken - Konzept gegen regelwidriges E-Scooter-Fahren in Harburg

Die SPD-Fraktion beantragt die Überweisung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag einstimmig zur Beratung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 28.1 - 22-1157

Ersetzungsantrag der Volt-Fraktion zu Drs.Nr: 22-1091: Verkehrssicherheit im Fußverkehr stärken - Konzept gegen regelwidriges E-Scooter-Fahren in Harburg

Die SPD-Fraktion beantragt die Überweisung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag einstimmig zur Beratung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres

Ö 29 - 22-1093

Antrag der Volt Fraktion: Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen und entwicklungsbezogenen Ergebnisse aus den Schuleingangsuntersuchungen im Bezirk Harburg

Die SPD-Fraktion beantragt die Überweisung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit undInklusion.

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag mehrheitlich (gegen CDU/Rogozenski/Leuser) zur Beratung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit undInklusion.

 

Ö 29.1 - 22-1158

Volt Ersetzungsantrag zu Antrag Drs.Nr: 22-1093 Maßnahmen zur Verbesserung der gesundheitlichen und entwicklungsbezogenen Ergebnisse aus den Schuleingangsuntersuchungen im Bezirk Harburg

Die SPD-Fraktion beantragt die Überweisung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag mehrheitlich (gegen CDU/Rogozenski/Leuser) zur Beratung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

 

Ö 30 - 22-1096

AfD-Fraktion "Kriminalitätsschwerpunkt Phoenix-Viertel. Bezirksamt muss endlich handeln!"

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (gegen AfD/Rogozenski/Leuser) ab.

 

Ö 31 - 22-1099

Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Freundschaftsbänke

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen Rogozenski) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

 

Ö 32 - 22-1101

Gem. Antrag der GRÜNE-, SPD- und DIE LINKE-Fraktion betr. Nette Toilette als Konzept in Harburg etablieren

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen CDU/Ehlers, bei Enthaltung der restlichen Mitglieder der AfD-Fraktion) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt undVerbraucherschutz.

 

Ö 33 - 22-1102

Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Francoper Straße - von den Niederlanden lernen

Die Grüne-Fraktion beantragt die Überweisung in den Ausschuss für Mobilität undInneres.

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag mehrheitlich (gegen CDU/AfD/Rogozenski/Leuser) zur Beratung in den Ausschuss für Mobilität undInneres.

 

Ö 34 - 22-1104

Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Einmündung Reiherhoopweg herstellen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen CDU/AfD/Rogozenski/Leuser) zu.

 

Ö 35 - 22-1105

Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Äußere Stadt bei neuer StadtRAD-Ausschreibung angemessen berücksichtigen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen CDU/ AfD/Rogozenski/Leuser) zu.

 

Ö 36 - 22-1106

Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Sicherstellung wirksamer Finanzierung von Klimaanpassungsmaßnahmen und Stärkung personeller Ressourcen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen CDU/Rogozenski/Leuser) zu.

 

Ö 37 - 22-1107

NEU Gemeinsamer Antrag der Abgeordneten Benizar Gündogdu (SPD), Mehmet Kizil (SPD), Markus Sass (SPD), Arne Thomsen (SPD) und Dennis Wacker (SPD) betr. Denkmal für Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter im Bezirk Harburg - Würdigung, Sichtbarmachung undBeteiligung

Der Antrag wird dahingehend geändert, dass das Petitum um einen weiteren Punkt ergänzt wird.

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag mehrheitlich (gegen AfD, bei Enthaltung Rogozenski/Leuser) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Kulturausschuss und in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

 

Ö 38 - 22-1108

NEU Gem. Antrag der Abgeordneten Benizar Gündogdu, Mehmet Kizil, Markus Sass, Arne Thomsen und Dennis Wacker 8SPD) betr. Verbesserung der Verkehrssituation am Gottschalkring / Bremer Straße

Der Antrag wird dahingehend geändert, dass im Petitum das Wort zeitnahgegen gegebenenfallsausgetauscht wird.

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag mehrheitlich (gegen SPD/Grüne, bei Enthaltung Rogozenski/Leuser) zu.

 

 

 

Ö 38.1 - 22-1166

Zusatzantrag der GRÜNE-Fraktion betr. Verbesserung der Verkehrssituation am Gottschalkring / Bremer Straße (DS. 22-1108)

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 39 - 22-1110

Gemeinsamer Antrag der Abgeordneten Mehmet Kizil (SPD), Dennis Wacker (SPD), Benizar Gündogdu (SPD), Arne Thomsen (SPD), Markus Sass (SPD) betr. Denickestraße - Überprüfung der Zweckmäßigkeit und Möglichkeiten eines Rückbaus der Fahrradstraße

 

Es erfolgt ziffernweise Abstimmung.

Die Bezirksversammlung stimmt den Punkten 2., 4., 5.und6. mehrheitlich (CDU/AfD/Volt/Fraktionslose (SPD)/Thomsen gegen SPD/Grüne/Linke, bei Enthaltung Rogozenski/Leuser) zu.

Die Bezirksversammlung lehnt die Punkte 1. und 3. mehrheitlich (SPD/Grüne/Linke/Volt gegen CDU/AfD/Fraktionslose (SPD)/Thomsen, bei Enthaltung Rogozenski/Leuser) ab.

 

 

 

 

Ö 40 - 22-1112

Gemeinsamer Antrag der fraktionslosen Abgeordneten Mehmet Kizil (SPD), Dennis Wacker (SPD), Benizar Gündogdu (SPD), Arne Thomsen (SPD), Markus Sass (SPD) betr. Direktverbindung Moorburger Dorf - Neugraben! Verlängerung der Linie 157 bis zum S BahnhofNeugraben

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegenSPD/Grüne, bei Enthaltung Rogozenski/Leuser) zu.

 

Ö 40.1 - 22-1163

Zusatzantrag der GRÜNE-Fraktion betr. Direktverbindung Moorburger Dorf - Neugraben! Verlängerung der Linie 157 bis zum S BahnhofNeugraben (Ds. 22-1112)

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 41 - 22-1113

Antrag Fraktion Die Linke betr.: Erhalt des Zebrastreifens am Reeseberg

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu.  

 

Ö 42 - 22-1114

Gemeinsamer Antrag der fraktionslosen Abgeordneten Mehmet Kizil (SPD), Dennis Wacker (SPD), Benizar Gündogdu (SPD), Arne Thomsen (SPD), Markus Sass (SPD) betr. Altes Land mit dem Rad verbinden! Errichtung von neuen StadtRad Stationen in Cranz und Francop

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 42.1 - 22-1167

Zusatzantrag der GRÜNE-Fraktion betr.Altes Land mit dem Rad verbinden! Errichtung von neuen StadtRad Stationen in Cranz und Francop (DS. 22-1114)

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD/Rogozenski/Leuser) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres und in den Regionalausschuss Süderelbe.  

 

Ö 43 - 22-1115

Gemeinsamer Antrag der Abgeordneten Mehmet Kizil (SPD), Dennis Wacker (SPD), Benizar Gündogdu (SPD), Arne Thomsen (SPD), Markus Sass (SPD) betr. Überdachung der Haltestellen in der Neuenfelder Seehof Siedlung

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 43.1 - 22-1164

Zusatzantrag der GRÜNE-Fraktion betr. Überdachung der Haltestellen in der Neuenfelder Seehof Siedlung (DS. 22-1115)

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen CDU) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres und in den Regionalausschuss Süderelbe. 

 

Ö 44 - 22-1116

Gemeinsamer Antrag der fraktionslosen Abgeordneten 'Markus Sass (SPD), Dennis Wacker (SPD), Mehmet Kizil (SPD), Benizar Gündogdu (SPD), Arne Thomsen (SPD) betr. Abbau der Poller am Ehestorfer Weg / Elisabeth-Lange-Schule, Eißendorf

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 44.1 - 22-1151

Antrag SPD zu 22-1116 betr. Poller am Ehestorfer Weg - Wie geht es gemeinsam besser weiter?

 

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (CDU/AfD/Volt/Fraktionslose gegen SPD/Grüne/Linke) ab.

 

Ö 44.2 - 22-1165

Zusatzantrag der GRÜNE-Fraktion betr. Abbau der Poller am Ehestorfer Weg / Elisabeth-Lange-Schule, Eißendorf (DS. 22-1116)

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 45 - 22-1119

Gemeinsamer Antrag der Abgeordneten Benizar Gündogdu (SPD), Mehmet Kizil (SPD), Markus Sass (SPD), Arne Thomsen (SPD) und Dennis Wacker (SPD) betr. TUHH-Binnenhafen: Herstellung der seit 2018 angekündigten Fußwegeverbindung

 

Herr Sander gibt zu Protokoll, dass seine Fraktion eine barrierefreie Umsetzung wünscht.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD/Rogozenski/Leuser) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Stadtentwicklungsausschuss.

 

Ö 45.1 - 22-1150

Ergänzungsantrag der GRÜNE-Fraktion betr. TUHH-Binnenhafen: Herstellung der seit 2018 angekündigten Fußwegeverbindung (zu DS.22-1119)

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 46 - 22-1124

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Moorstraße als Kommunaltrasse erneut prüfen

Die CDU-Fraktion beantragt die Überweisung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag mehrheitlich (gegen Volt) zur Beratung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 47 - 22-1132

Antrag Fraktion Die Linke betr.: Sozialleistungen für Kinder und Jugendliche - Künftig nur noch über Bezahlkarten?

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen CDU/AfD (Ritscher/Meier/Feineis/Amrhein)) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Jugendhilfeausschuss.

 

Ö 48 - 22-1134

NEU Gem. Antrag Fraktionen Die Linke, SPD, Grüne, Volt betr.: Kostenlose Menstruationsartikel in öffentlichen Einrichtungen im Bezirk Harburg

Die Fraktionen SPD, Grüne und Volt treten dem Antrag bei.

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag mehrheitlich (gegen CDU/  Feineis/Amrhein/Rogozenski/Leuser, bei Enthaltung Ritscher/Meier) zu.

 

Ö 49 - 22-1135

Antrag Fraktion Die Linke betr.: Medizinische Notfallversorgung im Hamburger Süden

Die CDU-Fraktion beantragt die Überweisung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag einstimmig zur Beratung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

 

Ö 50

Geschäftsangelegenheiten der Bezirksversammlung

Es liegt nichts vor.

Ö 51

Angemeldete strittige Punkte aus den Fachausschüssen

Es liegt nichts vor.

Ö 52

Genehmigung der Niederschrift über die Sondersitzung der Bezirksversammlung am 02.09.2025 (Überarbeitet)

Die Niederschrift wird genehmigt.

Ö 53

Berichte aus den Fach- und Regionalausschüssen

Ö 53.1

Beschlussempfehlungen

Ö 53.1.1

Beschlüsse des Hauptausschusses vom 09.09.2025 und vom 14.10.25

Die Bezirksversammlung vollzieht die Beschlüsse des Hauptausschusses einschließlich der Gestaltungsmittelanträge einstimmig nach.

Ö 53.1.2

Befreiungen, Regionalausschüsse Harburg und Süderelbe - September und Oktober 2025

Die Bezirksversammlung vollzieht dieBefreiungen einstimmig nach.

Ö 53.1.3 - 22-0951.01

Beiratsempfehlung Kinderspielplatz Hüllbeen

 

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Regionalausschusses Harburg und stimmt der Beiratsempfehlung einstimmig zu.

Ö 53.1.4 - 22-0787

Antrag der fünf fraktionslosen Abgeordneten Dennis Wacker (SPD), Mehmet Kizil (SPD), Benizar Gündogdu (SPD), Arne Thomsen (SPD), Markus Sass (SPD) betr. Fehlnutzung und Vermüllung an Depotcontainern in der Bissingstraße 15 - Standortverlagerung prüfen

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Regionalausschusses Harburg und stimmt dem Antrag mit der Änderung zu Punkt 1 des Petitums einstimmig zu.

Ö 53.1.5 - 20-4570.09

Bebauungsplanverfahren NF76 (Fischbeker Heuweg): Zustimmung zur erneuten, eingeschränkten und verkürzten Beteiligung der Öffentlichkeit

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Stadtentwicklungsausschusses und stimmt der erneuten, eingeschränkten und verkürzten Beteiligung der Öffentlichkeit (öffentliche Auslegung) einstimmig zu.

 

Ö 53.1.6 - 22-0763

Beiratsempfehlung RISE-Förderung Schulhofgestaltung Schulstandort Cuxhavener Straße

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Regionalausschusses derelbe und stimmt der Beiratsempfehlung einstimmig zu.

 

Ö 53.1.7 - 22-0763

Beiratsempfehlung RISE-Förderung Schulhofgestaltung Schulstandort Cuxhavener Straße

Ö 53.2

Erledigte Drucksachen

1

 

DieBezirksversammlung folgt der Empfehlung der Fach- und Regionalausschüsse und erklärt folgende Drucksachen für erledigt:

 

 

Kulturausschuss

 

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion Drs. 22-0472

betr. Ehemaliges Karstadt-Gebäude - Einbindung der Kreativ-Gesellschaft sowie der Harburger Politik
 

Antrag Fraktion DIE LINKE Drs. 22-0629
betr.: Harburg für alle! - Stadtteilkulturpolitische Verantwortung der TUHH


Jugendhilfeausschuss

 

Antrag Fraktion DIE LINKE Drs. 22-0680
betr.: Angebot und Umfang Sozialpädagogischer Familienhilfe im Bezirk


Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion  

 

Antrag CDU Drs. 22-0261
betr.: Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchungen vorstellen


 

Stadtentwicklungsausschuss

 

Antrag Fraktion DIE LINKE Drs. 22-0818

betr.: Harburg für alle! Brandschutz in Wohnungen am Soltauer Ring

 


Regionalausschuss Harburg


Antrag CDU Drs. 22-0258

betr.: Fußngerleitsystem? Fußngerleitsystem endlich aktualisieren

 

 

Ausschuss für Mobilität und Inneres

 

Antrag DIE LINKE - 22-0531

betr.: Harburg für alle! - Parkplatzsituation im Bezirk Harburg

 

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD - 22-0367

betr. Jetzt endlich! Tempo 30 in der Heimfelder Straße

 

 

Ausschuss für Bildung und Sport

 

Antrag CDU Drs. 22-0794 und Drs. 22-0794.01

betr.: Sportpark Opferberg es wird Zeit zu handeln!

 

Ergänzungsantrag der GRÜNE-Fraktion zu Drs. 22-0794 der CDU-Fraktion Drs. 22-1029 und Drs. 22-1029.01

betr.: Sportpark Opferberg es wird Zeit zu handeln!

Ö 54

Bekanntmachungen gem. § 10 der Geschäftsordnung

Die Bezirksversammlung nimmt Kenntnis.