Protokoll
Sitzung der Bezirksversammlung vom 26.02.2026

Ö 1

Festlegung der Tagesordnung

Die Bezirksversammlung stimmt der Tagesordnung einstimmig zu.

Ö 2

Öffentliche Fragestunde

Es sind keine Fragen eingereicht worden.

 

Ö 3

Aktuelle Stunde

Es ist kein Thema für die Aktuelle Stunde angemeldet worden.

Ö 4

Kleine Anfrage(n) gemäß § 24 (1) BezVG

Ö 4.1 - 22-1830

Meldeaufkommen und Prävention meldepflichtiger Krankheiten in öffentlichen Einrichtungen in Altona Kleine Anfrage von Gabriele von Stritzky (CDU-Fraktion)

 

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 4.2 - 22-1867

Bürgerrat Blankenese – Stand der Umsetzung und Rahmenbedingungen Kleine Anfrage von Katarina Blume (FDP-Fraktion)

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 4.3 - 22-1872

Sportanlagen Baurstraße „temporäre Stellplatzanlage“ Aufklärung Sachstand im Zusammenhang mit den Drucksache 22-1733 und 22-1449 Kleine Anfrage von Patrick Fischer und Silke Hubert (beide Volt-Fraktion)

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 4.4 - 22-1878

Entwicklung des Damwildbestandes sowie Management-, Entscheidungs- und Verantwortungsstrukturen im Damwildgehege (Hirschpark) seit 2000 Kleine Anfrage von Katarina Blume (FDP-Fraktion)

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 5

Große Anfrage(n) gemäß § 24 (1) BezVG

Es liegen keine beantworteten Großen Anfragen vor.

 

Ö 6

Auskunftsersuchen gemäß § 27 BezVG

Ö 6.1 - 22-1589

Maßnahmen des ÖPNV zur Bewältigung der An- und Abreise bei Großveranstaltungen an den Arenen im Volkspark Auskunftsersuchen von Dennis Mielke, Oliver Schmidt, Henrik Strate und Dijana Ceman (alle SPD-Fraktion)

 

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 6.2 - 22-1696

Umgestaltung Parkraum Zeiseweg - Wie hält es die BVM mit dem Bürgerwillen? Auskunftsersuchen von Katarina Blume, Constantin Jebe, Rose Pauly und Kristina von Ehren (alle FDP-Fraktion)

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 6.3 - 22-1707

Eingeschränkter Winterdienst im Bezirk Altona? Auskunftsersuchen von Uwe Batenhorst, Robert Risch und Tobias Steinhaus (alle AFD-Fraktion)

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 6.4 - 22-1715

Parkplatzsituation Schulcampus Struenseestraße Auskunftsersuchen von Uwe Batenhorst, Robert Risch und Tobias Steinhaus (alle AFD-Fraktion)

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 6.5 - 22-1739

Bearbeitungsdauer und Auszahlung von Elterngeld in Hamburg – Ursachen, Zuständigkeiten und Abhilfemaßnahmen Auskunftsersuchen von Katarina Blume, Constantin Jebe, Rose Pauly und Kristina von Ehren (alle FDP-Fraktion)

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 7

Debattenpunkte

Ö 7.1 - 22-1885

Hilfe, die ankommt: Aufsuchende Seniorenhilfe für Altona prüfen Dringlicher Antrag der AFD-Fraktion

Herr Risch stellt den Antrag vor. Keine Altersgruppe sei so stark von Vereinsamung betroffen wie ältere Menschen. Die Anonymität in einer Großstadt komme bei dieser Problematik erschwerend hinzu. Daher sollten positive Maßnahmen aus anderen Kommunen in den Blick genommen und hinsichtlich einer niedrigschwelligen und sinnvollen Angebotserweiterung geprüft werden. Die bestehenden Angebote seien zwar etabliert, deren Bekanntheitsgrad lasse allerdings zu wünschen übrig.

 

Frau von Stritzkyhrt aus, dass der Antrag zwar ein wichtiges Thema anspreche, allerdings in keiner Weise zielführend sei. So werde die bereits bestehende Beschlusslage der Bezirksversammlung überhaupt nicht in den Blick genommen. Es sei bereits intensiv über das Münchener Modell, das wesentliche Inhalte des im Antrag Begehrten beinhalte, beraten worden und dieses sei in einen Beschluss der Bezirksversammlung gemündet. Zudem sei die im Antrag geforderte Überprüfung der Bedarfe längst erfolgt. Der Antrag zeige auf, dasssich die antragstellende Fraktion mit der aktuellen Sachlage in der Stadt und im Bezirk nicht genügend auseinandergesetzt habe.

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich gegen die Stimmen der AFD-Fraktion ab.

Ö 7.2 - 22-1908

Demokratie braucht Stadtteilkultur – verlässliche Finanzierung sicherstellen! Dringlicher Antrag der Fraktion GRÜNE

Die Fraktion GRÜNE übernimmt die Ergänzungsvorschläge aus der Drucksache 22-1908.1 (TOP 7.2.1).

 

Herr Stünitz stellt den Antrag vor. Die Vielfalt des Bezirks werde insbesondere durch die Stadtteilkultur geprägt. Es würden u.a. der demokratische Diskurs, soziale Treffpunkte sowie Integrationsarbeit gefördert. Eine starke Stadtteilkultur senke langfristig die Kosten für Maßnahmen gegen Radikalisierungen, Vereinsamung und Suchtproblematiken. Diese wichtige Arbeit sei allerdings bedroht, da die vorhandenen Rahmenzuweisungen nicht an die tatsächlichen Kosten angepasst würden im Gegenteil, es würden sogar Stellen gestrichen. Hinzu kämen höhere Ausgaben durch neue Anforderungen u.a. bei Stadtteilfesten, die derzeit einfach auf die Veranstalter:innen umgelegt würden.

 

Frau Eroglu weist auf den prägenden Charakter der Stadtteilkultur hin. In den bezirklichen Angeboten bspw. in den Bürgerhäusern werde gesellschaftlicher Zusammenhalt gelebt und für ein freiheitliches Miteinander geworben. Die Ziffer 3 des Antrags werde unterstützt, um eine dauerhafte und deutliche Mehrbelastung zu verhindern. Bei Ziffer 1 werde sich ihre Fraktion enthalten. Die steigenden Kosten würden zwar sehr ernst genommen, im Vergleich zu anderen Bundesländern stehe Hamburg aber im Bereich der Stadtteilkultur gut da. So würden durch eine klare politische Prioritätensetzung Kultureinrichtung erhalten undnicht wie etwa in Berlin drastische Kürzungen umgesetzt.

 

Herr Strasser hebt hervor, dass die bezirkliche Stadtteilkultur ein Kernstück der Demokratie vor Ort sei. Gerade in Krisenzeiten sei deren Arbeit von sehr hoher Bedeutung und trage zum Zusammenhalt der Gesellschaft bei. Daher werde begrüßt, dass der Ergänzungsantrag in den Hauptantrag übernommen worden sei. Es sei wichtig, auch die bestehenden Angebotslücken in den Blick zu nehmen und so die Stadtteilkultur weiter zu verbessern.

 

Frau Blume hebt hervor, es sei gut, dass ihr Vorredner:innen an dieser Stelle die Bedeutung der Stadtteilkultur hervorgehoben hätten. Dem schließe sich ihre Fraktion ausdrücklich an. Es handele sich um wesentliche Angebote für das demokratische Miteinander vor Ort. Bei der Stadtteilkultur würden Themen wie Integration konkret. Die finanzielle Situation sei vor diesem Hintergrund mit Sorge zu betrachten. Die rzungen gingen an die Substanz der Angebote und Personalausstattungen. Dies sei keine verantwortungsvolle Kulturpolitik des Senats.

 

Frau Hubert begrüßt den vorliegenden Antrag. Es sei eine bessere finanzielle Absicherung der Stadtteilkultur notwendig. Es handele sich um Orte der täglichen Begegnung, die für das Funktionieren des Stadtgesellschaft eine hohe Bedeutungtten. Es wäre wichtig, die Sichtbarkeit der Angebote in den Nachbarschaften deutlich zu erhöhen. Gut wäre zudem,nftig verstärkt in den Blick zu nehmen, wie die Angebote der Stadtteilkultur und Bürgerhäuser besser koordiniert und so die teilweise bestehenden Konkurrenzen behoben werden könnten.

Die Bezirksversammlung stimmt dem wie oben beschrieben ergänzten Antrag zu, den Ziffern 1 und 2 einstimmig bei Enthaltung der Fraktionen von SPD und AFD, der Ziffer 3 einstimmig (Beschlussdrucksache 22-1908B siehe Anlage).


Anlagen
22-1908B Beschluss Finanzierung Stadtteilkultur (102 KB)

Ö 7.2.1 - 22-1908.1

Demokratie braucht Stadtteilkultur - verlässliche Finanzierung sicherstellen! Ergänzungsantrag der Fraktion DIE LINKE zur Drucksache 22-1908

 

Siehe TOP 7.2.

Ö 7.3 - 22-1887

Freibadinfrastruktur in Altona zukunftsfest aufstellen – Kapazitäten, Personal und Verlässlichkeit sichern Antrag der Fraktionen von SPD, CDU und GRÜNE (NEUFASSUNG)

Die Fraktion DIE LINKE tritt dem Antrag bei.

 

Herr Schmidt, Frau Stamm, Herr Wesselkamp Holzer und Frau Dyroff stellen den Antrag vor. Auch vor dem Hintergrund der weiteren Reduzierung von Schwimmzeiten beim Freibad Wedel sei es weiter von hoher Dringlichkeit, sich für den Erhalt bestehender Kapazitäten und eine Verbesserung der Angebotslage im Bezirk einzusetzen. Schwimmenlernensei für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene von hoher Bedeutung. Gleiches gelte für verlässliche Öffnungszeiten. Die Nachfrage steige und es handele sich um eine Gerechtigkeitsfrage, niedrigschwellige und verlässliche Angebote vor Ort vorzuhalten.

 

Frau Blumebegrüßt die Ansätze des Antrages und hebt ebenfalls die Bedeutung von Freibädern für die Daseinsfürsorge, Gesundheit und das soziale Miteinander hervor. Der Antrag sei allerdings vor allem ein Prüfauftrag die inhaltlichen Fakten seien jedoch im Wesentlichen bereits bekannt. Daher sei es wichtig,zeitnah nach den Rückmeldungen der Fachbehörden zum Beschluss konkrete Maßnahmenvorschläge zu erarbeiten.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1887B siehe Anlage).


Anlagen
22-1887B Beschluss Freibadinfrastruktur (97 KB)

Ö 7.4 - 22-1899

Maßnahmenpaket zum Umgang mit Waschbären (Procyon lotor) Dringlicher Antrag der CDU-Fraktion (NEUFASSUNG)

Frau Dr. von Criegern stellt den Antrag vor. Die Populationsrate der eigentlich nicht heimischen Waschbären steige aktuell explosionsartig an. Sie hätten in der heimischen Tierwelt keine natürlichen Feinde und fänden in urbanisierten Großstädten nahezu unbegrenzt Nahrungsquellen. Die bestehende Tierwelt werde dadurch zunehmend gefährdet. Es würden riesige Scden an Natur und Menschen angerichtet auch beispielsweise durch Beschädigungen an Gebäuden. Seit 1993 unterlägen Waschbären dem Hamburgischen Jagdrecht und seien laut Europäischer Union ein invasives Raubtier. Es seien nun effektive und kurzfristig wirksame Maßnahmen und eine Auseinandersetzung mit dem Thema notwendig.

 

Herr Dr. Glau stimmt zu, dass der Waschbär in Europa gebietsfremd und zunehmend invasiv sei. Auch stark gefährdete Tierarten dienten Waschbären als Nahrungsquelle. Daher sei die Ausbreitung von Waschbären ein immer größer werdendes Problem und eine Bedrohung für die Biodiversität. Großstädte seien besonders betroffen, weil es dort keine Feinde für die Waschbären gebe. Die vorgeschlagenen Maßnahmen aus dem Antrag gingen vor diesem Hintergrund in die richtige Richtung. Für Stadt und Bezirk fehlten allerdings belastbare Zahlen, die eine tatsächlich bestehende Bedrohungslage aufzeigten. Daher schlage seine Fraktion eine weitere Beratung im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport vor, um fachlich über das Thema zu beraten und ggf. einen Prüfauftrag zu initiieren.

 

Herr Andersen stellt fest, der Waschbär werde in Hamburg als invasive gebietsfremde Art eingeschätzt, da dieser als Gefahr für die bestehende Biodiversität bewertet werde. Nicht immer allerdings hrten Tiere mit einem solchen Status zu den befürchteten Problemlagen manchmal stelle sich ein natürliches Gleichgewicht ein. Laut Geoportal habe es im Jahr 2025 in Hamburg 100 Wildtiernachweise von Waschbären gegeben. In Hamburg sei die Problemlage noch überschaubar. Der vorliegende Antrag sollte weiter beraten werden, da er nicht in allen Punkten zielführend sei. Insbesondere sei es nicht sinnvoll, dass Thema nur für den Bezirk Altona allein zu betrachten.

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag zur weiteren Beratung mehrheitlich gegen die Stimmen der CDU-Fraktion in den Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport.

Ö 7.5 - 22-1905

Ein jüdisches Museum für Hamburg Dringlicher Antrag der Fraktion DIE LINKE

Herr Bolaños González stellt den Antrag vor. Anders als in anderen vergleichbaren, teilweise auch kleineren, Städten gebe es in Hamburg bisher kein jüdisches Museum. Aktuell gebe es nur im Museum für Hamburgische Geschichte eine Darstellung zu dem Thema. Die hierzu eigenständige Abteilung solle allerdings nach einer Sanierung wegfallen. Es sei wichtig, dass den Jüd:innen aus Hamburg die Möglichkeit gegeben werde, ihre Geschichte selbst zu schreiben und dass der bedeutsame Beitrag von Jüd:innen zur Entwicklung der Stadt gewürdigt werde. Ein jüdisches Museum sei auch vor dem Hintergrund von steigendemAntisemitismus wichtig. Daher sei die Machbarkeitsstudie der Behörde für Kultur und Medien ein wichtiger Schritt.

 

Frau Hirschfeld begrüßt die Intention des Antrags. Der wissenschaftliche Beirat des Museums für Hamburgische Geschichte, dem sie angehöre, habe die Idee eines Museums vor eineinhalb Jahren entwickelt. So habe diese bereits Einzug in den Koalitionsvertrag des rotgrünen Senats gefunden. Auch die Machbarkeitsstudie sei längst auf dem Weg. Wahrscheinlicher als ein Ort in Altona sei allerdings ein Standort in der HafenCity, wo noch genügend Platz für entsprechend geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung stehe.

 

Frau Kösterhrt aus, dass ihre Fraktion den Antrag ausdrücklich begrüße. Ein jüdisches Museum für Hamburg sei längst überfällig. Daher sei es gut, dass auch auf Senatsebene von Seiten der Behörde für Kultur und Medien das Thema intensiv beraten und vorangetrieben werde. Vor dem Hintergrund, dass vor 500 Jahren Jüd:innen in Altona anders als in Hamburg Bürger:innenrechte gewährt worden seien, wäre es gut, wenn der Bezirk bei den weiteren Überlegungenr einen geeigneten Standort eine wichtige Rolle einnähme.

 

Herr Heyne spricht sich ebenfalls für eine breite Zustimmung zum Antrag aus. Ein jüdisches Museum in der Stadt wäre sehr zu begrüßen. Umso erfreulicher wäre ein Standort im Bezirk Altona. Wichtig sei, auch das Thema der Finanzierung bei den weiteren Beratungen und Überlegungen im Blick zu haben. Antisemitische Gewalttaten nähmen in Deutschland immer weiter zu. Auch vor diesem Hintergrund sei das Museum wichtig, das den wichtigen Beitrag der Jüdischen Geschichte für die Stadt Hamburg aufzeigen könnte.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1905B siehe Anlage).


Anlagen
22-1905B Beschluss Jüdisches Museum (94 KB)

Ö 7.6 - 22-1904

Weiterentwicklung der Fuß- und Radwegeverbindungen zwischen Bahrenfeld, Ottensen und der Neuen Mitte Altona nach Zustimmung zur Feststellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Bahrenfeld 78 Dringlicher Antrag der Fraktionen von Volt und SPD

Frau Hubert und Herr Mielke stellen den Antrag vor. Sie weisen hierbei auf die Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses zur Feststellung des Bebauungsplan-Entwurfs Bahrenfeld 78 hin (siehe TOP 9.9).Nach Realisierung des Vorhabens entstehe ein Gesamtquartier mit perspektivisch bis zu 2.000 Einwohner:innen sowie 2.000 Arbeitsplätzen und 500 Hotelgästen. Der Bebauungsplan sehe 100 % öffentlich geförderten Wohnraum in zentraler Lage vor. Die Grünflächen östlich der Gleise seien allerdings nicht ausreichend gut zu erreichen. Daher seien unbedingt zeitnah die Planungen r eine direkteWegeverbindung zu den Flächen östlich der Gleise in die Wege zu leiten, diein ein Fuß- und Radwegekonzept eingebettet seinssten. Es müssten attraktive Alternativen realisiert werden, die auch die Mobilität abseits des PKW-Verkehrs in den Blick nähmen.

 

Frau Koppke erinnert an die bereits länger stattfindende Diskussion über die Schaffung einer Wegeverbindung über die Gleise in diesem Bereich. Es seien bereits verschiedene Varianten und Möglichkeiten diskutiert worden. Dabei seien unterschiedliche, auch technische Probleme und Hürden festgesellt worden. Auch die Finanzierung sei infrage gestellt worden. Es seien verschiedene Prüfwünsche und -aufträge entstanden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen und des aktuellen Planungsstandes sei es in jedem Fall wichtig, sich erneut mit der Querungsfrage und entsprechenden Möglichkeiten zu befassen. Sie rege an, eine tieferreichende Diskussion im Stadtentwicklungsausschuss zu führen, in dem auch bisher die entsprechenden Diskussionen stattgefunden hätten.

 

Frau Boehlichhrt aus, dass nur die Ziffer 2 in den Stadtentwicklungsausschuss überwiesen werden sollte. Alle anderen Ziffern berührten Verkehrsthemen und gehörten entsprechend in den Mobilitätsausschuss (Mobi).Dortsse dann genau geprüft werden, wie die angeregte Verkehrskonzeption erfolgen solle, was diese genau untersuchen solle und welche Gebietsabgrenzungen vorgesehen werden sollten. Auch die Fragen der notwendigen personellen und finanziellen Kapazitäten bei Erarbeitung eines solchen Konzepts sollten im zuständigen Fachausschuss beraten werden.

 

Herr Jebe begrüßt, dass in der heutigen Sitzung der Beschluss zur Feststellung des Bebauungsplan-Entwurfs erfolgen werde. Es würden 500 Wohnungen mit 100 % geförderten Wohneinheiten vorgesehen, ein neuer wichtiger und guter Arbeitgeber siedele im Bezirk an und es werdeeine bisher brachliegende und zu 100 % versiegelte Fläche für dieses Vorhaben genutzt.

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag zur weiteren Beratung mehrheitlich gegen die Stimmen der Fraktionen von GRÜNE, Volt, AFD und einer Stimme aus der FDP-Fraktion sowie bei einer Enthaltung aus der Fraktion GRÜNE in den Stadtentwicklungsausschuss.

 

(Nachrichtlich: Bei der Parallelabstimmung gab es für die Variante, Ziffer 2 in den Stadtentwicklungs- und die restlichen Ziffern in den Mobilitätsausschuss zu überweisen, keine Mehrheit (Zustimmung: Fraktionen von GRÜNE, AFD und eine Stimme aus der FDP-Fraktion; Ablehnung: alle anderen).

Ö 7.7 - 22-1907

Anpassung der Ampelphasen an der Kreuzung Max-Brauer-Allee/Königstraße Dringlicher Antrag der Fraktionen von GRÜNE, CDU und FDP

Herr Harders und Herr Jebe stellen den Antrag vor. Auch vor dem Hintergrund der Baumaßnahmen in der näheren Umgebung sei es wichtig, die im Antrag angesprochene Kreuzung und deren Ampelphasen in den Blick zu nehmen. Diese sollten ggf. verlängert werden. Aktuell führe das hohe Verkehrsaufkommen dazu, dass Autofahrende offensiv versuchten, in Grünphasen zu passieren, aber oftmals nicht rechtzeitig durchkämen und so den Querverkehr blockierten. Dies schaffe Unübersichtlichkeit und somit auch größere Gefahren für den Fuß- und Radverkehr.

 

Herr Schmidthrt aus, dass seine Fraktion den Antrag zwar unterstützen werde, ein vorheriger fachlicher Austausch im Mobilitätsausschussre allerdings zu begrüßen gewesen. Zudem müsse man sich bewusst machen, dass angepasste Ampelphasen zwar ggf. eine Verbesserung der Situation schaffen könnten, aber letztlich die Herausforderungen nicht abschließend lösen könnten und die erhofften Effekte begrenzt seien.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1907B siehe Anlage).


Anlagen
22-1907B Beschluss Ampelphasen Max-Brauer-Allee Königstraße (96 KB)

Ö 7.8 - 22-1906

Verkehrssicherheit stärken: Tempo 30 im gesamten Verlauf der Bernadottestraße anordnen! Dringlicher Antrag der Fraktionen DIE LINKE und GRÜNE

Die Volt-Fraktion tritt dem Antrag bei.

 

Herr Strasser, Herr Harders und Herr Fischer stellen den Antrag vor. Schon seit vielen Jahren werde über Tempo 30 in der Bernadottestraße debattiert und im Laufe der Zeit sei für immer mehr Teilstücke der Straße eine entsprechende Umsetzungerfolgt. Vor dem Hintergrund der Reform der Straßenverkehrs-Ordnung, die noch zu Zeiten der Ampel-Koalition auf Bundesebene auf den Weg gebracht worden sei, bestehe die Hoffnung, Tempo 30 nunr die gesamte Straße umsetzen zu können. Ein Beschluss zum Antrag würde zur Verkehrssicherheit im Bezirk beitragen.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig bei Enthaltung der AFD-Fraktion zu (Beschlussdrucksache 22-1906B siehe Anlage).


Anlagen
22-1906B Beschluss Tempo 30 Bernadottestraße (101 KB)

Ö 7.9 - 22-1776.1

Aufpflasterung von Parkbuchten für die Außengastronomie Beschlussempfehlung des Hauptausschusses

Herr Fischer stellt den Ergänzungsantrag mit der Drucksache 22-1776.2 (siehe TOP 7.9.1) vor und weist auf die hohen Belastungen durch steigende Betriebskosten für inhaber:innengeführte Gastronomiebetriebe hin. Begegnungsorte für die Nachbarschaften sollten im Bezirk gestärkt werden. Dies sei für den Charakter und die Attraktivität des Kerngebietes prägend. Noch vor zwei Jahren sei dies mehrheitlich so von den Fraktionen der Bezirksversammlung mitgetragen und mit Beschlüssen festgehalten worden. Aus Sicht seiner Fraktion sei eine grundsätzliche Unterstützung von Außengastronomie bei gleichzeitig klarer Reglementierung der richtige Weg, wobei jeder Einzelfall separat geprüft werden müsse. Die Beschlussempfehlung des Hauptausschusses sehe ein anderes Vorgehen vor und gehe auch hinsichtlich der Finanzierung zulasten der Gastronomiebetriebe.

 

Herr Müller-Constantinhrt aus, dass seine Fraktion den Ergänzungsantrag ablehne. Es sei Aufgabe der Politik, die jeweils aktuelle Situation zu bewerten. Hierbei müssten auch die Erfahrungen und Beschwerden aus der Bevölkerung in den Blick genommen werden. Wichtig sei, einen Mittelweg zu finden, der die Interessen der Gastronomien und der Bevölkerung soweit möglich in Einklang bringe. Die Beschlussempfehlung des Hauptausschusses biete hierbei eine lösungsorientierte Abwägung.

 

Herr Fersogluhrt aus, seine Fraktion lehne den Ergänzungsantrag ebenfalls ab, da dieser dieverschiedenen Interessenlagennicht genügend reflektiere. So werde einseitig die Gastronomiewirtschaft in den Blick genommen, die ohnehin schon von einer Mehrwertsteuersenkung profitiere. Andere Wirtschaftszweige und Läden hätten diese Erleichterung nicht erhalten. Hinzukomme, dass auch dringend notwendig sei, die Interessen von Anwohner:innen in den Blick zu nehmen. Es sei richtig und wichtig, den öffentlichen Raum weiter zu stärken, allerdings nicht einseitig mit Konsummaßnahmen.

 

Frau Vornhagen stellt fest, dass bei dem Thema grundsätzlich große Einigkeit herrsche und Außengastronomie auf Parkbuchten Orte der Begegnung und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sein könnten. Gleichzeitig gelte aber, dass auch der Schutz der Anwohnenden eine hohe Priorisierung erfahren müsse. Neue Erkenntnisse, etwa aus schalltechnischen Untersuchungen,rften vor diesem Hintergrund nicht außerachtgelassen werden. Daher müssten Einzelbetrachtungen erfolgen und es könne nicht pauschal entschieden werden. Mobile Terrassensysteme wie im Ergänzungsantrag gefordert, seien keine abschließende Lösung, da Sondernutzungsgenehmigungen daran geknüpft seien, dass Außengastronomien sofort abgeräumt werden nnen müssten.

 

Herr Schmuckall widerspricht dem von Herrn Fischer geäerten Eindruck, dass die Beschlussempfehlung aus dem Hauptausschuss sich gegen Außengastromien richte. Das Gegenteil sei richtig. Es werde ein rechtssicherer Weg geschaffen, wie Gastrom:innen im Einzelfall über die bisherigen Möglichkeiten auf Gehwegen hinaus Außengastromien schaffen könnten. Zudem sei es überhaupt nicht zielführend, dass der Bezirk Altona, wie im Ergänzungsantrag gefordert, die dort vorgeschlagen Systeme grundlegend prüfen solle. Wenn Standardmodelle für die Stadtgewünscht würden, müssten entsprechende Prüfaufträge an die Stadt gerichtet werden. Einzelfallprüfungen seien unabhängig davon bei entsprechenden Anträgen möglich.

 

Frau Blume weist auf die hohen Bedarfe für Gastronomiebetriebe hin, Außengastronomien vorzuhalten. Ihre Fraktion trage zwar die Beschlussempfehlung aus dem Hauptausschuss mit, es sei aber wichtig, dass die Einzelprüfungen lösungsorientiert erfolgten und immer mit überlegt werde, wie Dinge möglich gemacht werden könnten. Ihre Sorge sei, dass sich Lösungen am Ende nur große Gastromiebetriebe und -ketten leisten könnten.

Die Bezirksversammlung lehnt den Ergänzungsantrag mit der Drucksache 22-1776.2B (TOP 7.9.1.) mehrheitlich gegen die Stimmen der Fraktionen von FDP und Volt ab.

 

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung mit der Drucksache 22-1776.1 mehrheitlich gegen die Stimmen der Volt-Fraktion zu (Beschlussdrucksache 22-1776.1B siehe Anlage).


Anlagen
22-1776.1B Beschluss Aufpflasterung von Parkbuchten für die Außengastronomie (73 KB)

Ö 7.9.1 - 22-1776.2

Aufpflasterung von Parkbuchten für die Außengastronomie Ergänzungsantrag der Volt-Fraktion zur Drucksache 22-1776.1

Siehe TOP 7.9.

Ö 8

Anträge und Beschlussempfehlungen (ohne Debatte)

Ö 8.1 - 22-1876

Antrag auf Akteneinsicht Dringlicher Antrag der FDP-Fraktion

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1876B siehe Anlage).


Anlagen
22-1876B Beschluss Akteneinsicht Damwildgatter im Hirschpark Nienstedten (120 KB)

Ö 8.2 - 22-1397.3

Verkehrsberuhigung in der Schanze Beschlussempfehlung des Mobilitätsausschusses

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung mehrheitlich gegen die Stimmen der Fraktionen von SPD, FDP und AFD zu (Beschlussdrucksache 22-1397.3B siehe Anlage).


Anlagen
22-1397.3B Beschluss Verkehrsberuhigung in der Schanze (337 KB)

Ö 8.3 - 22-1679.3

Anpassung von Formulierungen des Rahmenkonzeptes zur Ausgestaltung der künftigen Kinder- und Jugendbeteiligung im Bezirk Altona (Drucksache 21-4936.2B), Kapitel 2 Inklusiver Kinder- und Jugendbeirat Beschlussempfehlung des Jugendhilfeausschusses

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig bei Enthaltung der Fraktionen von SPD und AFD zu (Beschlussdrucksache 22-1679.3 B siehe Anlage).


Anlagen
22-1679.3B Beschluss Anpassung Rahmenkonzept Kinder- und Jugendbeteiligung (157 KB)

Ö 8.4 - 22-1717.2

Mehr Grün für Lurup! Ersatzpflanzungen in der Luruper Hauptstraße zügig durchsetzen! Beschlussempfehlung des Ausschusses für Grün, Naturschutz und Sport

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung zu, den Ziffern 1 und 2 einstimmig bei Enthaltung der Fraktionen von GRÜNE und SPD, den Ziffern 3 und 4 sowie dem letzten Absatz einstimmig bei Enthaltung der SPD-Fraktion (Beschlussdrucksache 22-1717.2B siehe Anlage).


Anlagen
22-1717.2B Beschluss Ersatzpflanzungen in der Luruper Hauptstraße zügig durchsetzen (922 KB)

Ö 8.5 - 22-1736.2

Funktionierendes Krisenmanagement in Altona sicherstellen - Bevölkerungsschutz besser aufstellen Beschlussempfehlung des Hauptausschusses

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig bei Enthaltung der SPD-Fraktion zu (Beschlussdrucksache 22-1736.2B siehe Anlage).


Anlagen
22-1736.2B Beschluss Funktionierendes Krisenmanagement in Altona sicherstellen (100 KB)

Ö 8.6 - 22-1782.1

Keine Werbung für Ungesundes - Hamburg muss handeln! Beschlussempfehlung des Sozialausschusses

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung mehrheitlich gegen die Stimmen der Fraktion GRÜNE sowie bei Enthaltung der AFD-Fraktion zu.

Ö 8.7 - 22-1806.1

Partnerschaften für Demokratie Altona - Bundesprogramm Demokratie leben! Förderjahr 2026 Beschlussempfehlung des Sozialausschusses

Frau Neumann berichtet vor Eintritt in die Tagesordnung, dass der Beschlussteil zur Klarstellung um folgenden Satz ergänzt werde:

 

Dieser Beschluss ist keine Bereitstellung von Politikmitteln. Für die Folgejahre werden entsprechende Politikmittelanträge zur Vorlage im zuständigen Fachausschuss erwartet.“

Die Bezirksversammlung stimmt der wie oben beschrieben ergänzten Beschlussempfehlung einstimmig bei Enthaltung der AFD-Fraktion zu (Beschlussdrucksache 22-1806.1B siehe Anlage).


Anlagen
22-1806.1B Beschluss Partnerschaften für Demokratie Altona – Bundesprogramm Demokratie leben! 2026 (125 KB)

Ö 8.8 - 22-1914

Vorschlag des Amtes zu den maximal verfügbaren Mitteln pro Vergaberunde nach § 11 Abs. 4 der Geschäftsordnung der Bezirksversammlung (Prognose) Korrektur des Beschlusses 22-1774B aus der Sitzung der Bezirksversammlung vom 29.01.2026 Beschlussempfehlung des Amtes

 

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig bei Enthaltung der Fraktion DIE LINKE zu (Beschlussdrucksache 22-1914B siehe Anlage (teilweise nicht-öffentlich)).


Anlagen
22-1914B Beschluss Prognose Maximal verfügbare Mittel pro Vergaberunde 2026 Korrektur 22-1774B (94 KB)

Ö 9

Beschlussempfehlungen mit einstimmigen Ausschussvoten (ohne Debatte)

Ö 9.1 - 22-1460.3

Bebauungsplanänderungen Bahrenfeld 76 und Bahrenfeld 72 weiterverfolgen und zusätzlichen Wohnungsbau ermöglichen hier: Änderung von Punkt 3 der Beschlussdrucksache 22-1460.2B Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1460.3B siehe Anlage).


Anlagen
22-1460.3B Beschluss Korrektur 22-1460.2B Bebauungsplanänderungen Bahrenfeld 76 + 72 weiterverfolgen und zusätzlichen Wohnungsbau ermöglichen (116 KB)

Ö 9.2 - 22-1737.1

Animal Aided Design in die Bauleitplanung integrieren Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1737.1B siehe Anlage).


Anlagen
22-1737.1B Beschluss Animal Aided Design (94 KB)

Ö 9.3 - 22-1738.1

Wasserwirtschaftliche Infrastruktur im Wildgehege Klövensteen Beschlussempfehlung des Ausschusses für Grün, Naturschutz und Sport

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1738.1B siehe Anlage).


Anlagen
22-1738.1B Beschluss Wasserwirtschaftliche Infrastruktur im Wildgehege Klövensteen (274 KB)

Ö 9.4 - 22-1807.1

Kurzfristige Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung in der Kaltenkirchner Straße 1 (ehem. Posthotel) im Bezirk Altona, Stadtteil Altona-Nord Stellungnahme der Bezirksversammlung Altona zur Anhörung gemäß § 28 Bezirksverwaltungsgesetz (BezVG) Beschlussempfehlung des Sozialausschusses

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1807.1B siehe Anlage).


Anlagen
22-1807.1B Beschluss Stellungnahme § 28 BezVG Anhörung Schließung Erstaufnahme Kaltenkirchener Straße (1439 KB)

Ö 9.5 - 22-1818.1

Weiterbetrieb der öffentlich-rechtlichen Unterbringung August-Kirch-Straße über den 31.12.2026 hinaus prüfen Beschlussempfehlung des Sozialausschusses

Herr Eschenburg und Frau von Stritzky melden sich befangen und nehmen an der Abstimmung nicht teil.

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1818.1B siehe Anlage).


Anlagen
22-1818.1B Beschluss Weiterbetrieb der ÖrU August-Kirch-Straße (94 KB)

Ö 9.6 - 22-1828.1

Otto-Schokoll-Höhenweg in Rissen/ Altona Beschlussempfehlung des Ausschusses für Grün, Naturschutz und Sport

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1828.1B siehe Anlage).

 


Anlagen
22-1828.1B Beschluss Otto- Schokoll Höhenweg in Rissen Altona (114 KB)

Ö 9.7 - 22-1846.1

Schulstraße für die Grundschule Wesperloh Änderung des Beschlusses 22-0155B Beschlussempfehlung des Mobilitätsausschusses

 

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1846.1B siehe Anlage).


Anlagen
22-1846.1B Beschluss Schulstraße für die Grundschule Wesperloh keine Öffentliche Anhörung (93 KB)

Ö 9.8 - 22-1851

Teilnahme der Fachbehörden an Öffentlichen Veranstaltungen der Stadtentwicklung Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses

 

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1851B siehe Anlage).


Anlagen
22-1851B Beschluss Teilnahme Fachbehörde an ÖPDs und Öffentlichen Anhörungen (72 KB)

Ö 9.9 - 22-1860.1

Vorhabenbezogener Bebauungsplan-Entwurf Bahrenfeld 78 Empfehlung zur Feststellung Beschlussempfehlung des Stadtentwicklungsausschusses

 

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1860.1B siehe Anlage).


Anlagen
22-1860.1 Beschluss B-Plan-Entwurf Bahrenfeld 78 Feststellung (26659 KB)

Ö 9.10 - 22-1750.1

Benennung eines neu entstehenden Platzes im Trinitatis Quartier in Altona Beschlussempfehlung des Ausschusses für Kultur und Bildung

 

Die Bezirksversammlung stimmt der Beschlussempfehlung einstimmig zu (Beschlussdrucksache 22-1750.1B siehe Anlage). Die CDU-Fraktion hat an der Abstimmung nicht teilgenommen.


Anlagen
22-1750.1B Beschluss Benennung eines neu entstehenden Platzes im Trinitatis Quartier in Altona (1637 KB)

Ö 10

Besetzung Jugendhilfeausschuss

Ö 10.1 - 22-1881

Wahl einer persönlichen Vertretung für ein stimmberechtigtes Mitglied des Jugendhilfeausschusses Antrag der CDU-Fraktion

 

Die Bezirksversammlung wählt einstimmig Ute Hartmann als persönliche Vertretung von Eva-Luise Schmuckall in den Jugendhilfeausschuss (Wahldrucksache 22-1881W siehe Anlage).


Anlagen
22-1881W Wahl Persönliche Vertretung JHA CDU (71 KB)

Ö 10.2 - 22-1882

Wahl einer persönlichen Vertretung für ein stimmberechtigtes Mitglied des Jugendhilfeausschusses auf Bitten eines Mitglieds auf Vorschlag der Träger der freien Jugendhilfe

Die Bezirksversammlung wählt einstimmig Claudia Brunner-Jahns als persönliche Vertretung von Julia Damm in den Jugendhilfeausschuss (Wahldrucksache 22-1882W siehe Anlage).


Anlagen
22-1882W Wahl Persönliche Vertretung JHA Träger (71 KB)

Ö 11

Mitteilungen

Ö 11.1 - 22-0406.4

Umbau der Eishalle am Hellgrundweg zur Multifunktionssporthalle Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 24.10.2024

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.2 - 22-0499.3

Drop-Off Zone für die Schule Wesperloh einrichten Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 24.10.2024

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.3 - 22-1202.3

Begrünung des Technischen Rathauses - Konzeptentwicklung als Beitrag zur Klimaanpassung und bezirklichen Vorbildfunktion Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 27.03.2025

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.4 - 22-1663.2

Die Große Bergstraße verdient einen neuen Anlauf - Private PKW gehören nicht auf die Kommunaltrasse Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 30.10.2025

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.5 - 22-1810.1

Präventionskampagne gegen häusliche Gewalt - Schulen und öffentliche Einrichtungen in die Verantwortung nehmen Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 30.10.2025

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.6 - 22-1824

Hamburg Service – Reduzierung der Öffnungszeiten im Kundenzentrum Blankenese ab dem II. Quartal 2026 Beabsichtigte Umstellung des Standortes Blankenese vom Zweischichtbetrieb in den Einschichtbetrieb Stellungnahme der Bezirksversammlung Altona gemäß § 28 BezVG Mitteilungsdrucksache zum Beschluss des Hauptausschusses vom 15.01.2026

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.7 - 22-1825

Geimpft durch den Winter – Ausweitung des bezirklichen Impfangebots Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 30.10.2025

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.8 - 22-1829

Verlässlicher Nahverkehr in Iserbrook – MetroBus-Linie 1 kurzfristig und dauerhaft stärken Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 27.11.2025

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.9 - 22-1858

Prüfung und ggf. Einrichtung eines Fußgängerüberwegs am Erik-Blumenfeld-Platz Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 27.11.2025

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.10 - 22-1869

Keine Grundsicherungskürzung für Pfandsammler:innen Mitteilungsdrucksache zum Beschluss des Hauptausschusses vom 15.01.2026

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.11 - 22-1871

Sporthalle Glückstädter Weg Mitteilungsdrucksache zum Beschluss des Hauptausschusses vom 15.01.2026

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.12 - 22-1880

Beschlüsse des Hauptausschusses vom 12.02.2026 Mitteilungsdrucksache

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.13 - 22-1883

Benennung von Ausschussmitgliedern (2. NEUFASSUNG)

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.14 - 22-1892

Sichere Querung der Chemnitzstraße Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammluing vom 29.01.2026

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.15 - 22-1903

Die Stadtteilkantine La Cantina muss in Ottensen – möglichst am Standort Hohenesch 68 – erhalten bleiben! Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 29.01.2026

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.16 - 22-1019.2

Lessingtunnel Altona - Sauberkeit und Sicherheit sicherstellen Mitteilungsdrucksache zum Beschluss des Hauptausschusses vom 14.04.2025

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.17 - 22-1913

Zuwegung Buchenhofquartier/ Kuhgraben Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 29.01.2026

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.18 - 22-1921

Bürger:innenfreundlichkeit mit Suchfunktion: Unzureichende Ausschilderung des neuen Standorts des Hamburg Service in Altona Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 29.01.2026

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 11.19 - 22-1922

Krötenwanderung zwischen Reemtsmapark und Jenischpark Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 29.01.2026

Die Bezirksversammlung nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

N 12

Mitteilungen

N 12.1

Bauvorhaben Barnerstraße Mitteilungsdrucksache zum Beschluss des Hauptausschusses vom 15.01.2026