Protokoll
Sitzung der Bezirksversammlung Harburg vom 28.04.2026

Ö 1

Feststellung der Tagesordnung

 

Die Tagesordnung wird ohne Änderungen festgestellt.

Ö 2

Öffentliche Fragestunde

Auf vorgetragene Fragestellungen eines Vertreters von Suedkultur dankt Herr Dhemija den Initiatoren.Er betont, es sei wichtig, Gespräche zu führen und Forderungen dem Senat gegenüber geltend zu machen. Letztendlich sse die Bezirksversammlung dafür Sorge zu tragen, dass vorhandeneMittel bestmöglich im Sinne der Bürgerinnen und Bürger verteilt werden.

Frau Karakus bedankt sich ebenfalls für die bisherige Zusammenarbeit und betont, die auskömmliche Finanzierung sei ein zentrales Anliegen und werde auch in die Bürgerschaft getragen. Eine Starke Präsenz der Kultur im Stadteil helfe beim Einfordern von Unterstützung.

Herr Riehle betont, Suedkultur sei ein Rückgrat der Kultur. Er betont, man müsse im Dialog bleiben und bittet die Kulturschaffenden, sich weiter zu engagieren.

Herr Schaeferhrt aus, die Stellungnahme der Verwaltung sei fraktionsübergreifend unterstützt worden. Seine Fraktionbefinde sich im Austausch mit den Abgeordneten der Bürgerschaft. Er sei gespannt auf die Berichterstattung im Kulturausschuss. Es sei wichtig, gemeinsam den besten Weg zu finden.

 


Anlagen
Fragen Suedkultur (57 KB)

Ö 3

Dringlichkeitsanträge

Ö 3.1 - 22-1696

Dringlichkeitsantrag der SPD-Abgeordneten Benizar Gündogdu, Mehmet Kizil, Dennis Wacker und Markus Sass betr.: Verbesserung der Verkehrssicherheit im Bereich Winsener Straße/ Trelder Weg / Freudenthalweg (wird ersetzt durch 22-1718)

Der Antrag wird zurückgezogen.

Ö 3.1.1 - 22-1718

NEU Dringlichkeitsantrag der SPD-Abgeordneten Benizar Gündogdu, Mehmet Kizil, Dennis Wacker, Markus Sass, VOLT-Fraktion und GRÜNE-Fraktion betr.: Verbesserung der Verkehrssicherheit im Bereich Winsener Straße / Trelder Weg / Freudenthalweg, "Vision Zero" - wichtiger denn je!"

 

Die Bezirksversammlung erkennt die Dringlichkeit einvernehmlich an,stimmtdem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

 .

 

Ö 3.2 - 22-1728

Gem. Dringlichkeitsantrag der GRÜNE-, SPD-, CDU-Fraktion und der Fraktion die Linke Harburg betr. "Vision Zero" - wichtiger denn je!

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 3.2.1 - 22-1720

Zusatzantrag CDU betr. Verkehrsunfall Freudenthalweg / Winsener Straße

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 4

Aktuelle Stunde

Ö 4.1 - 22-1716

Aktuelle Stunde - Anmeldung der SPD Fraktion betr. "Ja zu Olympia - Eine Chance für Harburg"

Frau Sahling hrt aus, es gehe um die Zukunft der Stadt Hamburg. Nun biete sich eine große Chance für Investitionen und die Infrastruktur, auch für Harburg. Wie in Paris sollen vornehmlich vorhandene Sportstätten genutzt werden. Nur acht Sprotstätten würden temporär errichtet und keine neu gebaut. Mit diesem Ansatz würden große Eingriffe und Folgekostenvermieden. Der Bund habe finanzielle Unterstützung zugesichert. Die Mittel würden nicht nur in Verkehr, Stadtentwicklung und Sport fließen, sondern auch in die Themen, die dem Bezirk wichtig seien. Trainingstätten in Harburg würden der sportlichen Infrastruktur zugutekommen. Es biete sich eine Chance, aktiv zu gestalten. Die Bezirksversammlung könne dafür sorgen, dass Investitionen in Harburg ankommen. Ziel sei ein Olympia, das nachhaltig, sozial gerecht und einen echten Mehrwert schaffe.

Herr Ritscher wendet ein, olympische Spiele seien ein hochriskantes Prestigevorhaben auf Kosten der Bürger. Er verweist auf Erfahrungen anderer Städte. In Zeiten steigender Energieprobleme, hoher Inflation und wachsender Belastung für Bürger halte er es für verantwortungslos, Milliarden für ein zweideutiges Großereignis auszugeben.

Herr Sander teilt mit, beim Referendum 2015 habe er sich des Eindrucks nicht erwehren können, dass die Bewerbung nicht mit ernsthafter Sportentwicklung unterfüttert sei. Eine Stadt, die sich um Olympia bewerbe, müsse den Bürgerinnen und Bürgern zeigen, dass Sport wichtig sei. Dies sei nun der Fall. Der Prozess dauere an, man müsse die Zeit nutzen, um eine Sportstadt zu werden. Klare Pläne und Strukturen seiendafür vorhanden. 

Herr Golbs betont, mit der Olympia Bewerbung sollen Millionen r ein Marketing-Event verschleudert werden. Das Beispiel Paris habe gezeigt, dass Olympia weder Sportförderung noch Wirtschaftsförderung mit sich bringe. De Bevölkerung habe andere Probleme, wie steigende Mieten. Hamburgs Infrastruktur sei im Hinblick auf Flugverkehr und bereits jetzt überlastete Bahnstreckenaußerdem viel zu klein. Er verweist auf zwielichtige Sturkturen beim IOC.

Herr Backhaus erklärt, Olympia sei schlecht r das Geschäft derjenigen, die Deutschland im Niedergang sehen und den Menschen einredenchten, dass es sich nicht lohne, gemeinsam anzupacken und etwas zu haben wie Zuversicht oder Zukunftsfreude. Die paralymischen Spiele würden außerdem zu Barrierefreiheit, Integration undInklusion beitragen.  

Herr Sass verweist darauf, dass Linke und AfD mit Ihren Kampagnen ganz klar die Chancenverpassen, die sich aus Olympia ergeben. Olympia eröffne Zukunftsperspektiven, grade für die Kinder der Stadt.

Herr Ritscher wendet ein, esnne nicht um die positiven Dinge gehen, die Olympia mit sich bringe, solange nicht die aktuellen Problemlagen gelöst seien.

Herr Thomsen macht deutlich, es brauche Offenheitr Olympia. Allerdings sei aus seiner Sicht nicht zielführend, dass nur zur Bürgerschaft wahlberechtigte Personen beim Referendum abstimmberechtigt seien. Es stimme eben nicht ganz Hamburg ab.

 

 

Ö 5

Haushaltsangelegenheiten

Ö 5.1 - 22-1698

Gemeinsamer Antrag betr. Sondermittel der Bezirksversammlung 04/2026

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu.  

 

Ö 6 - 22-1645

NEU Antrag CDU betr. Zukunft der Fläche der ehemaligen Sietas-Werft im Bezirk Harburg (Debatte 1 - CDU)

Herr Schneider hrt aus, es fehle an Informationen zum aktuellen Stand der Planungen für das Grundstück. Die Hochbahn habe im Fachausschuss über Probleme bei der Grundstücksfindung für Betriebshöfe in dem Gebiet geschildert. Auch Wohnbebauung werde weiterhin benötigt. Der Bezirk habe oft einen besseren Blick auf die Liegenschaftenim Bezirk.

Frau Ost weist darauf hin, dass die Fläche nicht, wie im Antragbenannt, vor mehreren Jahren erworben worden sei, sondern erst am 13. November 2025. Der LIG erarbeite grade eine Nutzungsplanung. Daher schlage sie vor, den Antrag im Ausschuss zu einem späteren Zeitpunkt zu behandeln.

Herr Richter erklärt, im Hinblick auf den Baustufenplan und die Ausweisung als Industriegebiet außerdem die Wirtschaftsbehörde einzuladen. Wohnungsbauwerdees dort in den Planungen aus seiner Sicht vorraussichtlich nicht geben.

Herr Schneider stimmt der Änderung zu und teilt mit, er werde eine Behandlung zum Jahreswechsel mit dem Vorsitzenden des Fachaussschusses kommunizieren.

 

Das Petitum wird dahingehend geändert, dass die Wirtschaftsbehörde ebenfalls einzuladen ist.

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Stadtentwicklungsausschuss.

 

Ö 7 - 22-1672

NEU Gemeinsamer Antrag SPD und Grüne betr. Die TUHH braucht den nächsten Entwicklungsschritt (Debatte 2 - SPD)

Herr Richterhrt aus, die Einrichtung der TUHH in Harburg sei vor achtundvierzig Jahren erfolgt, weil sie einen Standortfaktor darstellen und glichkeiten der Stadtentwicklung liefern sollte. Dies habe sich in den letzten fünfzehn bis zwanzig Jahren im Stadtgebiet gezeigt. Neben der Beschäftigungswirkung mit vielschichtigen Berufentten sich etwa sechzig Start-ups gegründet.Die Aufgabe der Bezirksversammlungbestehe darin,dafür zu sorgen, dass die Entwicklung weitergehe und die Start-ups in Harburg eine Heimat finden. Die zweite Entwicklungsphase laufe etwas schwerlliger und es sei wichtig, dass es weiter geht.  

Herr Sander erklärt, die TU bringe nicht nur junge Leute in den Bezirk sondern auch innovative Unternehmen. Er geht auf die Planungen ein und weist darauf hin, dass sich das Umfeld für Investoren und Projektentwickler leider verschlechtert habe. Er verleiht der Hoffnung Ausdruck, dass der Antrag zur Aufklärung der Situation beitrage.

Frau Wiest verweist auf den Antrag Ihrer Fraktion, der TUHH aufgrund des Platzbedarfes das Karstadt-Gebäude zur Verfügung zu stellenundbittet darum, beide Anträge gemeinsam im Ausschuss zu behandeln.

Herr Carstensen teilt mit, er nehme sich des Themas intensiv anundhabe bereits vor Amtseinführung Gespräche in der Sache führen können. Man seiaktuell dabei, mit allen Beteiligten den Flächenbedarf der TUHH zu validieren. Den Antrag nehme er als Unterstützung für weitere Gespräche mit.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Haushalt, Wirtschaft undWissenschaft.

 

Ö 8 - 22-1634

Volt-Antrag: Mehr Demokratie vor Ort: Harburg startet Bürgerhaushalt - 1 Euro pro Einwohner für Ideen aus der Nachbarschaft (wird ersetzt durch 22-1721)

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 8.1 - 22-1721

Änderungsantrag zu Volt Antrag 22-1634 Mehr Demokratie vor Ort: Harburg startet Bürgerhaushalt - 1 Euro pro Einwohner für Ideen aus der Nachbarschaft ________________________________________ (Debatte 3 - Volt)

Frau Wiest erklärt, einProblem der Demokratie sei, dass viele Menschen das Gefühl hätten, Politikgeschehe über ihrepfe hinweg.Ein rgerhaushalt nne eine pragmatische und realistischeErgänzung der vorhandenen Beteiligung darstellen. Vorhandene Beteiligungsstrukturen sollten dabei einbezogen werden. Es gehe darum, einen kleinen Teil der vorhandenenMIttel anders zu organisierenundneue Zielgruppen zu erreichen.  

Herr Hey wendet ein, eine Vielzahl demokratischer Beiräte und anderer Organe mit entspechender finanzieller Ausstattung sei vorhanden.

Herr Rainer Bliefernicht hrt aus,für den Fall einer zusätzlichen Bereitstellung der Mittel halte er den Antrag für eine gute Idee.Allerdings verkenne er die tatsächlichen HaushaltsmöglichkeitenundHandlungsspielräumeundsei daher nicht umsetzbar.

Frau Pscherer macht deutlich, die vorhandene Beteiligung im Bezirk fördere die Demokratie, sei aber auch ausbaufähig. In Stadteilgremien mit Budget nne die Bevölkerung mitentscheiden. Man müsse die vorhanden Strukturen so stärken, dass sie für mehr Menschen attraktiv werden. Sie regt eine Überweisung zur BeratungundOptimierung in den Hauptausschuss an.

Herr Richter erläutert die Arbeit der Beiräte. Es sei viel wichtiger, Menschen im Quartier zu aktivieren, denn vor Ort sei ihr Sozialraum. Dort gebe es kurze Wege und unmittelbare Wirkung vor Ort.  

Die Grüne-Fraktion beantragt die Überweisung zur Beratung in den Hauptausschuss. Die Bezirksversammlung lehnt dies mehrheitlich (18 Ja-Stimmen/28 Nein-Stimmen) ab.

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (37 Nein-Stimmen/8 Ja-Stimmen/ 1 Enthaltung) ab.

 

 

Ö 9 - 22-1646

Antrag CDU betr. Referententätigkeit von Jugendoffizieren an Harburger Schulen (Debatte 4 - CDU)

Frau Fischer-Pinz erklärt, die neue Kooperations- undRahmenvereinbarung Hamburgs mit der Bundeswehr zum Schuljahr 2026/2027 mache den Antrag aktuell. Bei der Referententätigkeit gehe es ausdrücklich um Bildung und Diskussion und nicht um Anwerbung oder Karriereberatung. Seit 2023 habe die Zahl der Veranstaltungen an Hamburger Schulen hrlich annähernd verdoppelt. Es seidaher wichtig, sich ein Bild zu machen.

Frau Dr. Marek stimmt zu und führt aus, Schülerinnen undSchülerseien sehr interessiert, wenn externe Partner in die Schulen kommen und ihre Fragen beantworten.Wichtig für Heranwachsende sei, sich ein eigenes Bild zu machen.

Herr Golbssieht in dem Antrag die gute Möglichkeit, das Thema an die Öffentlichkeit zu bringen, zu diskutieren und unter demokratische Kontrolle zu bringen.

Herr Ehlers wendet ein, man müsse Krieg von Kindern fernhalten.

Herr Rainer Bliefernicht lt dem entgegen, die Bundeswehr sei im allergrößten Maß dafür da, den Frieden zu sichern. Er nennt Beispiele für Einsätze der Bundeswehr und verweist auf deren Spezialkenntnisse.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Bildung und Sport.

 

Ö 10 - 22-1667

NEU 2 - Gem. Antrag der GRÜNE- , SPD-Fraktion und Linke Harburg betr. Treffpunkte für Jugendliche in Neugraben-Fischbek (Debatte 5 - Grüne)

Herr Ringlau verweist aufim Jugendhilfeausschuss thematisierte Beschwerden über Jugendliche im Bereich des BGZ, die aber auch aufzeigen würden, dass es an umen für junge Leute mangele. Jungen Menschen fehle es an Einfluss auf die Politik, damit solche Räume gestaltet werden. Statt eines Stempels brauche es einen Ort, an dem sie ungestört seien undsich wie junge Menschen verhalten können.  

Herr Kannengießer stellt infrage, dass vorab mit den Jugendlichen gesprochen worden sei. Es sei fraglich, ob diese den Antrag gewollt hätten.

Frau Fischer-Pinz stellt klar,Kommunikation mit Jugendlichen habe sehr wohl stattgefunden und es sei gut, Möglichkeiten zu finden undume zu schaffen. Gleichwohl müsse manzum Schutz der Menschen klar benennen, dass man bestimmtes Verhalten in der Gesellschaft nicht haben wolle.

Der Antrag wird dahingehend geändert, dass der Regionalausschuss Süderelbe federführend sein soll.

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag mehrheitlich (40 Ja-Stimmen/ 6 Nein-Stimmen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Süderelbe.

 

Ö 11 - 22-1677

NEU Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE - Linke Harburg betr. 40 Jahre Harburger Mahnmal gegen Faschismus - Erinnerung erneuern, Haltung zeigen (Debatte 6 - SPD)

Frau Karakus verweist auf die Bedeutung der Stele. Es handele sich um ein bedeutendes Denkmal gegen Faschismus und es sei wichtig, die Geschichte des Mahnmals sichtbar zu machen, seine Bedeutung neu zu vermitteln und die Erinnerungskultur in Harburg aktiv weiterzuentwickeln. Daher hätten im Vorfeld des Antrages Gespräche mit allen Beteiligten stattgefunden.

Frau Knipper hrt aus, seitdem die Stele 1993 in den Boden versenkt wurde, sei es fast nicht mehr sichtbar. Intention der Künstler sei gewesen, dass die individuelle und öffentliche Auseinandersetzung mit dem Gedenkensich an der Realität festmache und nichtan einem Objekt. Damit fordere esden Menschen mehr ab, als andere Mahnmale. Auftrag sei, das Mahnmal im Stadtbild zu würdigen und die Intention der Künstler r kommende Generationen zu erhalten.

Herr Backhaus ergänzt, die Leerstelle spiegele, dass Menschen leider zum Vergessen und Verdrängen neigenrden. Die Erinnerung müsse folglich wach und lebendig gehalten werden. Einen weiteren runden Tisch halte er jedoch nicht für zielführend.

Herr Rogozenski erklärt, es handele sich um eine gute Chance, das Mahnmal historisch zu sehen, aber auch in die Gegenwart neu einzuordnen um vor faschistischen Tendenzen zu warnen, die er in z.B. einer fast umgesetzten Impfpflicht, der Gleichschaltung öffentlich-rechtlicher Medien und einer Brandmauer erkenne.

Herr Backhaus teilt auf Nachfrage von Frau Karakus mit, zielführend sei eineBeteiligung der Bezirksversammlung im Anschluss aneinenBericht der Verwaltung - mit vorheriger Beteiligung des Harburger Museums - im Kulturausschuss.

Herr Dhemija regt nach kurzer Diskussion über den Zeitaufwand einer Beteiligung r das Harburger Museuman, beiden vorliegenden Anträgen zuzustimmen.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (29 Ja-Stimmen/ 16 Nein-Stimmen/ 1 Enthaltung) zu.

 

Ö 11.1 - 22-1719

Zusatzantrag CDU betr. zum gemeinsamen Antrag SPD - Grüne betr. 40 Jahre Harburger Mahnmal gegen Faschismus - Erinnerung erneuern, Haltung zeigen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (24 Ja-Stimmen/ 23 Nein-Stimmen) zu.

 

Ö 12 - 22-1635

Volt-Antrag: Vorstellung der Veranstaltungsplanung des Bürgerhauses für das laufende Jahr

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (41 Ja-Stimmen/ 4 Nein-Stimmen/ 1 Enthaltung) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Kulturausschuss.

 

Ö 13 - 22-1636

Volt-Antrag: Der sprechende Bezirk - Erlebbare Geschichte durch Digitale Hörstationen und QR-Code-Audioguides im öffentlichen Raum (wird ersetzt durch 22-1722)

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 13.1 - 22-1722

Volt-Änderungsantrag: Der sprechende Bezirk - Erlebbare Geschichte durch Digitale Hörstationen und QR-Code-Audioguides im öffentlichen Raum

 

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (24 Nein-Stimmen/ 23 Ja-Stimmen) ab.

 

Ö 14 - 22-1639

Antrag der Volt-Fraktion Betreff: Leitlinien für den Umgang mit den neuen bauplanungsrechtlichen Instrumenten ("Bauturbo") im Bezirk Harburg

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 15 - 22-1641

Antrag FDP Fraktion. Neuland 23 jetzt endlich umsetzen - Gewerbe- und Industrieflächen zügig erschließen und Harburg wirtschaftlich stärken

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu.  

 

Ö 16 - 22-1650

AfD fordert! Sofortige Aussetzung der Parkraumbewirtschaftung in der Harburger Innenstadt - Bürger entlasten, Unternehmen stärken

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (36 Nein-Stimmen/5 Ja-Stimmen/1 Enthaltung) ab.

 

Ö 17 - 22-1651

AfD fordert! Problemimmobilien im Bezirk Harburg konsequent sichern - Brandschutz und Gefahrenabwehr verbessern

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (38 Nein-Stimmen/4 Ja-Stimmen/2 Enthaltungen) ab.

 

Ö 18 - 22-1652

AfD fordert! Schutz von Wohngebieten durch erleichterte Baumfällungen bei Vegetationsbrandgefahr

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (36 Nein-Stimmen/3 Ja-Stimmen/1 Enthaltung) ab.

 

Ö 19 - 22-1654

Gemeinsamer Antrag Die Linke, CDU, SPD, Grüne, Volt, FDP und den fraktionslosen Abgeordneten Dennis Wacker (SPD), Mehmet Kizil (SPD), Benizar Gündogdu (SPD) und Markus Sass (SPD) Auskömmliche Finanzierung der Harburger Stadtteilkultur sicherstelle n - Rahmenzuweisung 2027/28 bedarfsgerecht erhöhen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (38 Ja-Stimmen/4 Nein-Stimmen/2 Enthaltungen) zu.

 

Ö 20 - 22-1655

AFD Handelt! Hinweise der TUHH ernst nehmen und bezahlbaren Wohnraum für Studenten schaffen!

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (38 Nein-Stimmen/5 Ja-Stimmen) ab.

 

Ö 21 - 22-1656

AFD Handelt! Zusätzliche Lernplätze durch Digitalisierung der Bibliothek in der TUHH schaffen!

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (42 Nein-Stimmen/4 Ja-Stimmen/1 Enthaltung) ab.

 

Ö 22 - 22-1657

Antrag der SPD-Abgeordneten Mehmet Kizil, Benizar Gündogdu und Markus Sass betr.: Prüfung der Müllbehältersituation im Phönixviertel

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (25 ja-Stimmen/23 Nein-Stimmen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Harburg.

 

Ö 23 - 22-1658

NEU Antrag der SPD-Abgeordneten Benizar Gündogdu, Mehmet Kizil, Dennis Wacker und Markus Sass betr.: Nutzung und Stärkung bestehender Buslinien als zusätzliche Alternative zum Schienenersatzverkehr im Hamburger Süden

Das Petitum wird dahingehend geändert, dass die Linie 141 ebenfalls zur prüfen ist. Der letzte Punkt wird gestrichen.

 

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag mehrheitlich (47 Ja-Stimmen/1 Nein-Stimme) zu.

 

Ö 24 - 22-1659

NEU Antrag der SPD-Abgeordneten Benizar Gündogdu, Mehmet Kizil, Markus Sass und Dennis Wacker betr.: Fortsetzung des interreligiösen Dialogs im Bezirk Harburg sichern

Das Petitum wird unter Punkt 3 um jüdische Gemeinden ergänzt.

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag mehrheitlich (42 Ja-Stimmen/3 Nein-Stimmen/2 Enthaltungen) zu.

 

Ö 25 - 22-1661

Antrag CDU und Grüne betr. Vorstellung des Lots*innen-Projektes der Evangelischen Stiftung Alsterdorf "QplusAlter - Älter werden im Quartier" und seiner Einbindung in den Bezirk

Die Grüne-Fraktion tritt dem Antrag bei.

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag mehrheitlich (46 Ja-Stimmen/1 Nein-Stimme/1 Enthaltung) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit undInklusion.

 

Ö 26 - 22-1662

NEU Antrag CDU und Grüne betr. Reinigung und Instandsetzung von Verkehrs- und Straßenschildern im Bezirk

Die Grüne-Fraktion tritt dem Antrag bei.

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag mehrheitlich (44 Ja-Stimmen/2 Nein-Stimmen/2 Enthaltungen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 27 - 22-1663

Antrag der SPD-Abgeordneten Mehmet Kizil, Benizar Gündogdu, Markus Sass und Dennis Wacker betr. Perspektive einer Verlängerung der U4 nach Harburg bei den aktuellen Schnellbahnplanungen berücksichtigen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (43 Ja-Stimmen/3 Nein-Stimmen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 28 - 22-1664

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion betr. Sanierung der B73 als Chance für Verbesserung für den Fuß- und Radverkehr

Es erfolgt ziffernweise Abstimmung.

Die Bezirksversammlung stimmt Punkt 1. mehrheitlich (47 Ja-Stimmen/7 Nein-Stimmen) zu.

 

Punkt 2. wird aufgrund Stimmengleichheit (24 Ja-Stimmen/24 Nein-Stimmen) nicht zugestimmt.

 

Die Bezirksversammlung stimmt Punkt 3. mehrheitlich ( 41 Ja-Stimmen/6 Nein-Stimmen) zu.

 

Die Bezirksversammlung lehnt Punkt 4. mehrheitlich (24 Nein-Stimmen/23 Ja-Stimmen) ab.

 

Die Bezirksversammlung lehnt Punkt 5. mehrheitlich ( 24 Nein-Stimmen/23 Ja-Stimmen) ab.

 

Die Bezirksversammlung stimmt Punkt 6. mehrheitlich (42 Ja-Stimmen/6 Nein-Stimmen) zu.

 

Die Bezirksversammlung lehnt Punkt 7. mehrheitlich (25 Nein-Stimmen/22 Ja-Stimmen/1 Enthaltung) ab.

 

Die Bezirksversammlung stimmt Punkt 8. mehrheitlich ( 40 Ja-Stimmen/8 Nein-Stimmen) zu.

 

Die Bezirksversammlung stimmt Punkt 9. mehrheitlich (25 Ja-Stimmen/23 Nein-Stimmen ) zu.

 

Die Bezirksversammlung lehnt Punkt 10. mehrheitlich ( 25 Nein-Stimmen/ 23 Ja-Stimmen) ab.

 

Die Bezirksversammlung überweist den Antrag zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 28.1 - 22-1724

Zusatzantrag der SPD-Abgeordneten Dennis Wacker, Markus Sass, Mehmet Kizil und Benizar Gündogdu betr. Sanierung der B73 als Chance für Verbesserung für den Fuß- und Radverkehr (Zum Antrag 22-1664)

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (43 Ja-Stimmen/5 Nein-Stimmen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 29 - 22-1665

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion betr. Neue Planung für den Knoten B73 / Ehestorfer Heuweg

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (26 Ja-Stimmen/22 Nein-Stimmen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 30 - 22-1666

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Rauchverbot im Wald

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (25 Nein-Stimmen/20 Ja-Stimmen/2 Enthaltungen) ab.

 

Ö 31 - 22-1668

NEU Gemeinsamer Antrag der GRÜNE-Fraktion und Linke Harburg betr. Versorgungssimulator und Möglichkeiten zur Verbesserung hausärztlicher Versorgung in Harburg und Süderelbe vorstellen lassen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (46 Ja-Stimmen/1 Nein-Stimme/1 Enthaltung) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit undInklusion.

 

Ö 32 - 22-1669

NEU Antrag SPD betr. Ausweisung des östlichen Teils der Haakestraße als Tempo 30 Zone

Das Petitum wird dahingehend geändert, dass westlich durch östlich ersetzt wird und der letzte Satz gestrichen wird.

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag mehrheitlich (40 Ja-Stimmen/6 Nein-Stimmen/2 Enthaltungen) zu.

 

Ö 33 - 22-1670

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Taxenstand ohne Taxi - Freigabe von Parkraum an der Neugrabener Marktfläche

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (44 Ja-Stimmen/3 Nein-Stimmen/1 Enthaltung) zu.

 

Ö 34 - 22-1671

Antrag SPD betr. Bericht und Evaluation der Jungenmittel im Jugendhilfeausschuss

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (43 Ja-Stimmen/1 Nein-Stimme/3 Enthaltungen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Jugendhilfeausschuss.

 

Ö 35 - 22-1673

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Wasserstoff - Energie der Zukunft für die Hamburger Industrie

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (45 ja-Stimmen/1 Nein-Stimme/1 Enthaltung) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz.

 

Ö 36 - 22-1674

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Sichere und schonende Abstellmöglichkeiten für Fahrräder an der Freilichtbühne im Harburger Stadtpark (wird zurückgezogen)

Der Antrag wird zurückgezogen.

Ö 37 - 22-1675

Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Temporäre Bussonderspuren im Elbtunnel prüfen, um Pünktlichkeit der Busse 150 und 250 zu verbessern

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (27 Nein-Stimmen/20 Ja-Stimmen) ab.

 

Ö 38 - 22-1676

Gemeinsamer Antrag SPD und Linke Harburg betr. Erinnerung stärkt Demokratie - Einladung des Vereins Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V. in den Kulturausschuss

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (42 Ja-Stimmen/5 Nein-Stimmen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Kulturausschuss.

 

Ö 39 - 22-1678

Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Änderung der Ausschussgrößen der Bezirksversammlung um eine verfassungskonforme Zusammensetzung sicherzustellen (wird ersetzt durch 22-1723)

Der Antrag wird zurückgezogen.

Ö 39.1 - 22-1723

NEU Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Änderung der Ausschussgrößen der Bezirksversammlung um eine verfassungskonforme Zusammensetzung sicherzustellen

Herr Ringlau beantragt das Wort. Dies wird durch das sitzungsleitende Präsidiumsmitglied unter Verweis auf die mündliche Vereinbarung im Ältestenrat, die zweiminütige Redezeit auf die Fraktion zu begrenzen, abgelehnt. Herr Ringlau bittet um Protokollierung. Anmerkung: Der Vorsitzende hat gegenüber Herrn Ringlau im Nachgang bestätigt, dass in der Geschäftsordnung keine entsprechende Regelung enthalten ist.

Die durch die Grüne-Fraktion beantragte Überweisung zur Beratung in den Hauptausschuss wird von der Bezirksversammlung mehrheitlich (27 Nein-Stimmen/ 20 Ja-Stimmen) abgelehnt.

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (27 Nein-Stimmen/16 Ja-Stimmen) ab.

 

 

Ö 40 - 22-1679

NEU Gemeinsamer Antrag SPD und Grüne betr. Austauschforum Wohnunterkünfte

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (25 Ja-Stimmen/23 Nein-Stimmen) zu.

 

Ö 40.1 - 22-1726

Zusatzantrag der SPD-Abgeordneten Dennis Wacker, Markus Sass, Mehmet Kizil und Benizar Gündogdu betr. Austauschforum Wohnunterkünfte (Zum Antrag 22-1679)

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (30 Nein-Stimmen/14 Ja-Stimmen/3 Enthaltungen) ab.

 

 

Ö 41 - 22-1680

Gem. Antrag der GRÜNE-, SPD- und die LINKE-Fraktion betr. Ortstermin in den Kitas Elfenwiese, Baererstraße und Schneverdinger Weg

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (28 Ja-Stimmen/19 Nein-Stimmen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Jugendhilfeausschuss.

 

Ö 42 - 22-1681

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion betr. Verkehrsberuhigung und barrierefreie Gehwege in der Straße Langenberg

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (26 Nein-Stimmen/22 Ja-Stimmen) ab.

 

Ö 42.1 - 22-1727

Zusatzantrag der SPD-Abgeordneten Dennis Wacker, Markus Sass, Mehmet Kizil und Benizar Gündogdu betr. Verkehrsberuhigung und barrierefreie Gehwege in der Straße Langenberg (Zum Antrag 22-1681)

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (25 Nein-Stimmen/21 Ja-Stimmen/2 Enthaltungen) ab.

 

Ö 43 - 22-1682

NEU Gemeinsamer Antrag der GRÜNE-Fraktion und Linke Harburg betr. Wie kommt die Angebotserweiterung von hvv hop an?

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 44 - 22-1683

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Zu- und Abgang am S-Bahnhof Neugraben wieder barrierefrei herstellen

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der CDU-Fraktion mehrheitlich (39 Ja-Stimmen/7 Nein-Stimmen) zur Beratung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 45 - 22-1684

Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Einrichtung einer Tempo 30-Strecke am Geutensweg

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (39 Ja-Stimmen/7 Nein-Stimmen/1 Enthaltung) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 46 - 22-1685

Antrag FDP-Fraktion betr. Erhalt und Sicherung historischer Grabmäler auf dem Alten Friedhof als Teil der Harburger Identität (wird ersetzt durch 22-1725)

Der Antrag wird zurückgezogen.

Ö 46.1 - 22-1725

Neu Antrag FDP-Fraktion betr. Erhalt und Sicherung historischer Grabmäler auf dem Alten Friedhof als Teil der Harburger Identität

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Harburg.

 

Ö 47 - 22-1686

Antrag FDP betr. Umgang mit der Alkohol- und Trinkerszene am Herbert-und-Greta-Wehner-Platz

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der Grüne-Fraktion mehrheitlich (32 Ja-Stimmen/15 Nein-Stimmen/ 1 Enthaltung) zur Beratung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion.

Ö 48 - 22-1687

Antrag FDP betr. Leitpfosten am Nincoper Deich instand setzen

Die durch die Grüne-Fraktion beantragte Überweisung zur Beratung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres wird von der Bezirksversammlung mehrheitlich (25 Nein-Stimmen/20 Ja-Stimmen) abgelehnt.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (26 Ja-Stimmen/9 Nein-Stimmen/12 Enthaltungen) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Süderelbe.

 

 

Ö 49 - 22-1688

Antrag FDP betr. Verkehrsführung während der Sperrung des Harburger S-Bahntunnels verbessern

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (43 Ja-Stimmen/2 Nein-Stimmen/3 Enthaltungen) zu.

 

Ö 50 - 22-1690

NEU Antrag FDP betr. Einmündung Marschkamper Deich / Nincoper Straße verkehrssicher gestalten

Das Petitum wird dahingehend geändert, dass der Ausschuss für Mobilität und Inneres zuständig ist.

Die Bezirksversammlung stimmt dem so geänderten Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 51 - 22-1691

Antrag FDP betr. Glasfaserausbau in Harburg und Süderelbe - Sachstandsbericht

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Haushalt, Wirtschaft und Wissenschaft.

 

Ö 52 - 22-1631

Anhörung gemäß §28 BezVG betr.: Information über die Umnutzung der Clearingstelle Erstversorgung "Jutestraße" in eine örU, Stadtteil Wilstorf (Bezirk Harburg)

Die Bezirksversammlung nimmt Kenntnis. Stellungnahmen liegen nicht vor.

 

Ö 53 - 22-1710

Wahl einer persönlichen Vertretung für ein stimmberechtigtes Mitglied der freien Träger sowie eines beratenden Mitglieds für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund im Jugendhilfeausschuss

  1. Die Bezirksversammlung wählt in geheimer Wahl aufgrund der von den freien Trägern vorgeschlagenen Personen einen persönlichen Vertreter für ein stimmberechtigtes Mitglieder der freien Träger im Jugendhilfeausschuss.

 

Von den jeweils 47 abgegebenen gültigen Stimmen entfallen auf

 

Vorschlag           Ja- Stimmen Nein-Stimmen  Enthaltungen

 

Melder, Christoph         43   2   2

 

 

Damit ist Herr Melder gewählt.

 

 

 

  1. Die Bezirksversammlung wählt in geheimer Wahl aufgrund der von den freien Trägern vorgeschlagenen Personen ein beratendes Mitglied für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund im Jugendhilfeausschuss.

 

Von den jeweils 46 abgegebenen gültigen Stimmen entfallen auf

 

Vorschlag           Ja- Stimmen Nein-Stimmen  Enthaltungen

 

Akan, Emrecan         31   12   3

 

 

Damit ist Herr Akan gewählt.

 

 

Ö 54

Geschäftsangelegenheiten der Bezirksversammlung

Es liegt nichts vor.

Ö 55

Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung der Bezirksversammlung am 24.02.2026

Die Niederschrift wird genehmigt.

Ö 56

Berichte aus den Fach- und Regionalausschüssen

Ö 56.1

Angemeldete strittige Punkte aus den Fachausschüssen

Es liegt nichts vor.

Ö 56.2

Beschlussempfehlungen

Ö 56.2.1

Beschlüsse des Hauptausschusses vom 14.04.2026

Die Bezirksversammlungvollzieht die Beschlüsse des Hauptausschusses einschließlich der Gestaltungsmittelanträgeeinstimmignach. 

 

Ö 56.2.2

Regionalausschüsse Harburg vom 15.04.2026 und Süderelbe vom 22.04.2026 - Befreiungen

Die Bezirksversammlung vollzieht die Befreiungeneinstimmig nach.

Nr. 2191… wird mehrheitlich nachvollzogen (24 Ja-Stimmen/16 Nein-Stimmen/7 Enthaltungen).   

 

Ö 56.2.3 - 22-1220

NEU Antrag der SPD Abgeordneten Benizar Gündogdu, Dennis Wacker, Mehmet Kizil und Markus Sass betr. Wieder­einrichtung der Ampel­anlage am Harburger Ring

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses für Mobilität und Inneres,stimmt dem geänderten Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobiliät und Inneres.

Ö 56.2.4 - 21-3606.07

Nachbesetzung 3. Harburger Integrationsrat - März 2026

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses r Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion und stimmt den Benennungen einstimmig zu.

Ö 56.2.5 - 22-1439

NEU Antrag der Volt Fraktion zum Hamburger Klimaentscheid - Entschließungsantrag zur Zukunft Harburgs

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz, stimmt dem geänderten Antrag mehrheitlich (44 Ja-Stimmen/2 Nein-Stimmen/1 Enthaltung) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz.

 

Ö 56.2.6 - 22-1568

NEU Antrag der SPD Abgeordneten Dennis Wacker, Benizar Gündogdu, Markus Sass und Mehmet Kizil und CDU und Volt betr. Prüfung eines regelmäßigen Sperrmüll-Sammeltages im Phoenix-Viertel

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Regionalausschusses Harburg, stimmt dem geänderten Antrag mehrheitlich (42 Ja-Stimmen/1Nein-Stimme/1 Enthaltung) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Harburg.

Ö 56.2.7 - 22-1577

Antrag FDP betr. Spielplatz am Reetkükenweg endlich realisieren

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Regionalausschusses Süderelbe, stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Süderelbe.

Ö 56.3

Erledigte Drucksachen

1

 

 

DieBezirksversammlung folgt den Empfehlungen der Fach- und Regionalausschüsse und erklärt folgende Drucksachen für erledigt:

 

Ausschuss für Haushalt, Wirtschaft und Wissenschaft

 

Antrag CDU (Drs. 22-0774)

Betr. Kosten Gefahrenabwehr – Unterstützung nicht-kommerzieller Veranstaltungen wirtschaftlich effizient sicherstellen

 


Ausschuss für Mobilität und Inneres

 

Gem. Antrag SPD – GRÜNE Drs. 22-0711

betr. Harburgs Siele

 

Antrag CDU Drs. 22-0967

betr. Entwässerungsplanungen in der Beerentalsiedlung

 

Antrag GRÜNE Drs. 22-0982

betr. Ausweitung der Tempo-30-Zone im Cranzer Elbdeich zur Verbesserung der Verkehrssicherheit

 

NEU Antrag SPD Drs. 22-0826

betr. Umsetzung der Drs. 22-0066 Falkenbergsweg – Gehweg vor Bushaltestelle sehbehindertengerecht erstellen

 

 

Stadtentwicklungsausschuss

 

NEU Gem. Antrag GRÜNE – DIE LINKE Drs. 22-0464

betr. Entsiegelungskonzept in Harburg

 

Gem. Antrag SPD – GRÜNE Drs. 22-1463

betr. Neuländer Quarree und New-York Hamburger – wie geht es weiter bei den Problemprojekten im Harburger Binnenhafen?

 

Gem. Antrag der Abgeordneten Benizar Gündogdu (SPD), Mehmet Kizil (SPD), Markus Sass (SPD), Arne Thomsen (SPD) und Dennis Wacker (SPD) Drs. 22-1119

betr. TUHH-Binnenhafen: Herstellung der seit 2018 angekündigten Fußwegeverbindung

 



Regionalausschuss Harburg

 

Antrag SPD (Drs. 22-0804)

Betr. Weitere Sitzbank am Taxi-Stand am Sand

 

Antrag SPD (Drs. 22-0817)

Betr. Beseitigung von Gefahren durch Eisglätte in der Nobléestraße

 

 

 

Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion –


Antrag CDU Drs. 22-1203

betr. Entwicklung des Ehrenamtes im Bezirk

 

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion Drs. 22-1226
betr. Pläne für das Harburg Huus vorstellen

 

Antrag FDP-Fraktion Drs. 210889

betr. Harburg Huus – Aktueller Stand der dramatischen Entwicklung

 

 

 

Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz

 

Ersetzungsantrag Volt Drs. Nr. 22-1090 Drs. 22-1159

betr. Stand der Nutzung von Solarenergie auf Dächern im Bezirk Harburg

 

Antrag Volt Drs. 22-1090

betr. Stand der Nutzung von Solarenergie auf Dächern im Bezirk

 

Antrag DIE LINKE Drs. 22-1324

betr. Information, Beratung und Herdenschutz in Harburg stärken

 

Gem. Antrag SPD und GRÜNE Drs. 22-1393

betr. Vorstellung der Ergebnisse der Wärmeplanung für den Bezirk Harburg

 

 

 

Regionalausschuss Süderelbe

 

Antrag FDP Drs. 22-1322

betr. Telefonzellen-Reste endlich beseitigen

 

Dringlichkeitsantrag SPD Drs. 22-1390

Protokoll des Regionalausschusses Süderelbe vom September (Oktober) 2025

 

 

 

 

Ö 57

Bekanntmachungen gem. § 10 der Geschäftsordnung

Die Bezirksversammlung nimmt Kenntnis.