Protokoll
Sitzung der Bezirksversammlung Harburg vom 27.01.2026

Ö 1

Feststellung der Tagesordnung

Drucksache 22-1348 wird einstimmig nach Tagesordnungspunkt 41 in die Tagesordnung

eingefügt.

 

Die Tagesordnung wird mit der Änderung festgestellt.

Ö 2

Öffentliche Fragestunde

Die Behandlung erfolgt gemeinsam mit Tagesordnungspunkt 7.

Eingereichte Fragen zur Schließung der Kita Elfenwiese (Anlage) werden von den Fragestellern vorgetragen.


Anlagen
Eingereichte Fragen für die öffentliche Fragestunde in der Sitzung der Bezirksversammlung am 27 (136 KB)

Ö 3

Dringlichkeitsanträge

Ö 3.1 - 22-1370

Dringlichkeitsantrag CDU betr. hvv hop stärken statt einschränken

 

 

Die Bezirksversammlung erkennt die Dringlichkeit mehrheitlich (gegen SPD/Grüne/AfD) an und stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD) zu.

 

Ö 3.2 - 22-1390

Dringlichkeitsantrag SPD betr. Protokoll des Regionalausschusses Süderelbe vom September 2025

Die Bezirksversammlung erkennt dieDringlichkeit mehrheitlich (gegen AfD) an und

stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD) zu.

 

Ö 4

Aktuelle Stunde

Ö 4.1 - 22-1391

Aktuelle Stunde - Anmeldung der Fraktion DIE LINKE betr. "Ja zu NOlympia in Harburg"

Herr Golbs betont, seine Partei setze sich auf vielen Ebenen für den Sport ein, jedoch handele es sich bei Olympischen Spielen längst nicht mehr um eine Sportveranstaltung, sondern vielmehr um ein milliardenschweres Marketing- und Großprojekt. Für ein Nein

beim Referendum sprächen viele Gründe. So hätten die Erfahrungen aus nahezu allen

Austragungsorten aufgezeigt, dass Kosten explodieren und Städte blieben auf hohen Schulden sitzen.

Er verweist auf die Spiele in Paris, diese seien doppelt so teuer geworden wie geplant und letztendlich seien die Ausgaben infaltionsbereinigt um sechs Milliarden Euro her gewesen als die Einnahmen. Das IOC hingegen, habe hohe Gewinne erzielt. Er kritisiert Organisation und Arbeitsweise des IOC und weist auf die unzumutbare Behandlung freiwilliger Helfer hin. 

Versprochene wirtschaftliche Effekte würden nachweislich ausbleiben, was bereits die letzten Großveranstaltungen in Deutschland gezeigt hätten.Versprochene Verbesserungen für den Personennahverkehr seien wenig glaubwürdig. Fakt sei, für Olympia würden Ressourcen, Flächen und politische Aufmerksamkeitvon anderen wichtigen Bereichen abgezogen.

Herr Böhm gibt den Vorsitz an Herrn Timmann abund erklärt, Olympische Spiele seien ein Motor für Fortschritt, ein Symbol für Offenheit und ein Versprechen an nachfolgende Generationen. Ein Blick in die Vergangenheit zeige, welches Potenzial in den Spielen stecke. So habe nchen sich 1972 als weltoffene Stadt präsentieren können, habe von den Investitionen in moderne Infrastruktur profitiert und einen nachhaltigen Stadtentwicklungsimpuls hin zu einer Metropole erhalten. Er verweist darauf, dass die 6 Milliarden Euro in Paris in die Infrastruktur geflossen seien, nur 200 Mio Euro hätten durch die Stadt getragen werden müssen. Aufträge seien zu 90 Prozent an kleine und mittlere Unternehmen in der Region vergeben worden.

Hamburg bringe ideale Voraussetzunge mit, denn Sportstätten seien vorhanden, sie müssten lediglich ertüchtigt werden.Zukunftsinvestitionen in Verkehr, Wohnungsbau und Digitalisierung seien ebenso wie wirtschaftliche Impulse, Innovation und Tourismus möglich. Vor dem Hintergrund der paralympischen Spiele rden zudem Investitionen in Barrierefreiheit erglicht.

Frau Szagarus verweist auf Studien aus Sydney, Athen und London, wonach es dort im Nachgang zu den Spielen keinen nennenswerten Anstieg von sportlichen Aktivitäten gegeben habe. Entgegen aller Zusagen habe es zudem in Paris nach einem Jahr wieder Kürzungen für den Breitensport gegeben. Sie verweist auf Defizite beim Schwimmunterricht und kritisiert den Senat.

Herr Sanderhrt aus, der Nachhaltigkeitsanspruch der Hamburger Bewerbung werde einzulösen sein, was bedeute, dass Einschnitte in die Natur der Harburger Berge durch Natur- und Klimaschutzmaßnahmen mehr als ausgeglichen werden müssen. Er plädiert dafür, die Gewährleistungskonzepte genau zu studieren.

Herr Bliefernicht erklärt, die Investitionen würden für Hamburg eine hohe Zahl an Arbeitsplätzen, Sicherheit sowie internationale Aufmerksamkeit mit sich bringen. Harburg könne insbesondere beim Wohnungsbau und durch attraktivere Trainingsstätten profitieren.

Herr Thomsen betont, die Chance für Wirtschaft und Infrastruktur sei zu nutzen und die Herausforderung anzunehmen. Die Stadt brauche Ideen und Mut zur Veränderung.Die Spiele müssten sozial, transparent und nachhaltig sein. Strikte Ablehnung sei nicht zielführend. Wichtiger sei, konstruktiv am Konzept mitzuarbeiten und alles kritisch zu begleiten.  

Herr Ritscher hrt aus, EU-weite Ausschreibungen würden dafür sorgen, dass Arbeitskräfte aus anderen Staaten die Sportstätten errichten. Milliardeninvestitionen würden in der aktuellen Lage an anderen Stellen benötigt.

Herr Lohmann weist darauf hin, dass jede Entwicklung auch ohne Olympia erfolgen könne.

Ö 5

Haushaltsangelegenheiten

Ö 5.1 - 22-0930.01

Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion - Haushaltsvoranschlag 2027/2028 - Anhörung der Bezirksversammlungen und Bezirksamtsleitungen zur Schlüsselung der Rahmenzuweisungen - hier; Rahmenzuweisung für Seniorenarbeit (Beschlussempfehlung des Fachausschusses)

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung desAusschusses r Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion und stimmt der Schlüsselung der Rahmenzuweisungenr Seniorenarbeit einstimmig (bei Enthaltung Ehlers, Rogozenski) zu.

Ö 5.1.1 - 22-1373

Fraktion Die Linke Harburg zur Rahmenzuweisung "Bezirkliche Seniorenarbeit" im Haushaltszeitraum 2027/2028

Die Bezirksversammlung schließt sich der Stellungnahme mehrheitlich (gegen AfD/Rogozenski) an. 

 

Ö 5.2 - 22-1372

Gemeinsamer Antrag SPD | CDU | GRÜNE | DIE LINKE | Volt betr. Sondermittel der Bezirksversammlung 01 2026

Es erfolgt ziffernweise Abstimmung wie folgt:

 

Die Bezirksversammlung stimmt den Anträgen BVG 25/066, BVG 25/071, BVG 25/083 und 25/087 einstimmig zu.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag BVG 25/078 mehrheitlich (gegen Bischoff/Ehlers/Rogozenski, bei Enthaltung Ritscher/Meier) zu.

Ö 5.3 - 22-0930.06

Stadtentwicklungsausschuss - Haushaltsvoranschlag 2027/2028 - Anhörung der Bezirksversammlungen und Bezirksamtsleitungen zur Schlüsselung der Rahmenzuweisungen

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Stadtentwicklungsausschusses und stimmt der Schlüsselung der Rahmenzuweisungen für Planungsleistungen, Beteiligung der Öffentlichkeit und Karten einstimmig zu.

 

Ö 6 - 21-1006.09

Bebauungsplanverfahren Neugraben-Fischbek 77 (Dorflageweg) - Feststellung

Die Bezirksversammlung stimmt der Feststellung des Bebauungsplanes einstimmig zu.

 

Ö 7 - 22-1366

NEU Antrag Fraktion Die Linke betr.: Sicherung inklusiver frühkindlicher Bildung am Standort Elfenwiese (Debatte 1 - DIE LINKE)

Herr Dhemija betont, der Antrag richte sich gegen eine als alternativlos dargestellte Schließung. Die Beteiligten hätten die Entscheidung im Alleingang getroffen. Es stelle sich die Frage, was im Vorfeld hätte geschehen können und müssen. Widersprüchliche Aussagen, insbesondere zur fehlenden Instandhaltung des Gebäuteteiles und der Priorisierungen bei Sanierungsbedarfen, rden zudem weitere Fragen aufwerfen.Desweiteren kritisiert er die schlechte Kommunikation mit den betroffenen Eltern. Es sei der Eindruck entstanden, dass die Schließung bereits festgestanden habe und dies auch von vielen Beteiligten, einschließlich der Geschäftsführung, des Betriebsrats und der Sozialbehörde, bewusst mitgetragen worden sei.

Er betont, die Verantwortung der Bezirksversammlung umfasse auch den Umgang mit sozialer Infrastruktur.

Frau Sahlinghrt aus, die inklusive Kita Elkenwiese steje seit Jahren für herausragende pädagogische und heildagogische Arbeit. Im Jugendhilfeausschuss sei darauf hingewiesen worden, dass die Rahmenbedingungen, insbesondere die hohen Kosten für Sanierung oder Neubau, in keinem tragfähigen Verhältnis zu den erzielbaren Ergebnissen stünden. Ein zweimaliger Umzug hätte eine zusätzliche Belastung dargestellt.

Vor diesem Hintergrund seien den betroffenen Kindern und Mitarbeitenden Plätze in anderen Kitas angeboten worden, die ebenfalls hohe Qualitätsstandards erfüllten. Der Übergang werde intensiv vorbereitet, um eine bestmögliche Begleitung zu gewährleisten.

Der Vorsitzende unterbricht die Sitzung und verweist nach mehrmaliger Ermahnung, Störungen und Zwischenrufe zu unterlassen, einen Besucher aus der Sitzung.

Frau Sahling hrt fort, die Entscheidung über Sanierung, Eröffnung oder Schließung von Kitas im Hamburger Kita-Gutschein-System liege in der pädagogischen und wirtschaftlichen Verantwortung der Träger und nicht in der Zuständigkeit der Bezirksversammlung. Eine zusätzliche öffentliche Finanzierung sei rechtlich nicht zulässig.

Auf Nachfrage erklärt sie, man werde die die Einhaltung des Rahmenvertrages im Blick behalten. Sie gehe davon aus, dass alle Beteiligten ein hohes Interesse am Wohl der Kinder hätten.

Frau Fischer-Pinz dankt anwesenden Eltern und Mitarbeitern für ihr Engangement. Mit der Kita Elfenwiese verliere Harburg einen ganz besonders gewachsenen und tragfähigen Inklusionsstandort mit besonderer fachlicher Kompetenz. Trotz aller Bemühungen der Mitarbeiter, werde die gewachsene Einrichtung nicht ersetzbar sein. Es sei dramatisch, für jede einzelne Familie, aber auch für die gesamte Versorgung in Harburg. Gleichwohl dürfe man niemandem etwas vormachen, was die Möglichkeiten und die Zuständigkeit der Bezirksversammlung angehe. Die Ansprechpartner jedoch würden auf der anderen Elbseite sitzen. Man könne sich jedoch inhaltlich an die Seite der Betroffenen stellen, viele kritische Fragen stellen, und die Bedeutung des Themas auf den politischen Ebenen kommunizieren. Was von Seiten der Bezirksversammlung möglich sei, werde getan.  

Frau Wiest betont, man befinde sich in einer Situation, die viele Frage offenlasse. Sie verweist auf die von ihrer Fraktion gestellte Anfrage. Es brauche Transparenz zu den Entscheidungswegen, zu Zuständigkeiten und Zeitplänen, zu Sanierungsoprionen und vor allem dazu, wie die inklusive Versorgung in Harburg gesichert werden soll. Man werde nicht lockerlassen. Inklusion sei kein Nice-to-Have sondern ein Recht. Das Ziel sei, die Kita oder mindestens ein Inklusionsangebot gleicher Qualität zu erhalten. 

Herr Sander betont, ein über jahrzehnte angewachsener Sanierungsstau sei Grund für die Schließung. Auch r eine Sanierung sse das Gebäude gesperrt werden, ein Kita-Betrieb sei an der Örtlichkeit nicht möglich. Der Träger habe Auffang-Kitas benannt, an denen die Bedingungen so hergestellt werden sollen, dass eine Fortsetzung der inklusiven pädagogischen Arbeit sichergestellt werde. Darauf müsse man drängen. Am Ende werde es eine Frage der Wirtschaftlichkeit sein, ob das Gebäude saniert oder abgerissen werde.ImAufgabenfeld der Kindertagesbetreuung sei die Verantwortlichkeit des Bezirks leider überschaubarunddaher die Handlungsmöglichkeiten der Bezirksversammlung begrenzt.

 

Mit der Änderungim Petitum, dass zu Punkt 5 der Gebäudeeigentümer und der Träger berichten sollen, stimmt die Bezirksversammlung dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Jugendhilfeausschuss.

 

Ö 7.1 - 22-1389

Antrag SPD zu Drs. 22-1366 Sicherung inklusiver frühkindlicher Bildung in Harburg

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD, bei Enthaltung  Schaefer/Rogozenski) zu.

 

Ö 8 - 22-1353

NEU Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion betr. Falschparker*innen-Problematik im ÖPNV-Bereich (Debatte 2 - Grüne)

Herr Sander erklärt, flüssiger Busverkehr sei ein öffentliches Interesse. Zu den Dingen, die diesem Interesse zuwiderlaufen gehöre die Unart, das Fahrzeug in Bushaltebuchten zum Halten zu bringen. Dies sei weder erlaubt, noch ergliche es einen barrierefreien Ein- und Ausstieg und führe zudem zu Verzögerungen bei den Fahrzeiten. Er berichtet zusungsmöglichkeiten und nennt Beispiele aus anderen Großstädten. Die Hochbahn solle ergänzend eingeladen werden.

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Herr Hoschützky begrüßt die Änderung des Antrages und somit die Einladung der Hochbahn. Das Thema halte er für interessant und er sei gespannt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Änderung im Petitum, dass auch die Hochbahn berichten soll, stimmt die Bezirksversammlung dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

Ö 9 - 22-1193.01

Antwort auf Große Anfrage der AfD Fraktion: Chauffeur und Dienstwagen für den Harburger Bezirksamtsleiter (Debatte 3 - AfD)

 

Herr Ritscher kritisiert die Antwort zur Anfrage seiner Fraktion und rechnet vor, welcher Verbrauch sich für einen Dienstwagen aus seiner Sicht jährlich ergebe. Der Bezirksamtsleiter habe im Übrigen geäert, öffentliche Verkehrsmittel nutzen zu wollen. Ob die dienstliche Tätigkeit während der Fahrt im Verhältnis zu den jährlichen Kosten von ca. 60.000 Euro stehe bezweifele er. Dienstgeschäftennten auch während einer Bahnfahrt durchgeführt werden. Ein Dienstwagen sei nicht erforderlich.Er unterstellt zudem, dass der Dienstwagen für den Arbeitsweg genutzt werde und fordert den Bezirksamtsleiter auf, ein Fahrtenbuch zu führen und Nutzung für den Arbeitsweg aus eigener Tasche zu zahlen. Das Fahrtenbuch werde seine Fraktion genaustensprüfen lassen.

Herr Sass wendet ein, der Redebeitrag seines Vorredners sei absurd. Wie jeder wisse, sei der Bezirksamtsleiter ständig unterwegs und nehme Termine wahr. Jede einzelne Fahrt sei berechtigt. Er fordert die AfD-Fraktion auf, künftig die Verwaltung nicht mit unnötigen Anfragen zu belasten, sondern in ihrer Arbeit bei inhaltlich wichtigen Themen des Bezirks zu bleiben.

Herr Bliefernicht betont, auch auf dem Weg nach Hause habe der Bezirksamtsleiter das Laptop dabei, schreibe Mails, nehme an Videokonferenzen teiln oder telefoniere. Dies spare Zeit, Geld und Verwaltungsaufwand. Er bedankt sich ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit, die oft auch zu Zeiten außerhalb normaler Dienstzeiten stattfinde.

Herr Richter verweist auf die Regularien zu Dienstwagen und erklärt, die Nutzung eines Dienstwagens sei vor dem Hintergrund der vielen wahrzunehmenden Termine unentbehrlich. Nur dadurch könnten auch zwischen den Terminen Dienstgeschäfte erledigt werden. Im Übrigen handele es sich bei der Dienstwagennutzung um einen geldwerten Vorteil, der zu versteuern sei.  

 

 

Mit vorliegender Antwort ist die Drucksache nach Debatte erledigt.

Ö 10

Mitternachtsbus

Ö 10.1 - 22-1363

NEU Gemeinsamer Antrag SPD - DIE LINKE - GRÜNE - CDU - FDP - Volt - Fraktionslose BV-Mitglieder (SPD) betr. Mitternachtsbus für Hamburgs Süden (Debatte 4 - SPD)

Herr Hey verweist auf die hohe Zahl obdachloser Menschen und erinnert an die Menschen, die im Winter auf der Straße verstorben seien. Das Winternotprogramm allein reiche nicht aus. Es bedürfe ganzjähriger kontinuierlicher, direkter und verlässlicher Unterstützungsangebote. Mittels eines Mitternachtsbusses, wie er nördlich der Elbe im Einsatz sei, ließe sich die Lage vor Ort verbessern. Ein gemeinsames Konzept mit Wilhelmsburg halte er dabei für zielführend und finanzierbar. Er richtet besonderen Dank an die Helfer und Helferinnen, die im vergangenen Jahr einen Gedenkgottesdienst organisiert hätten.

Frau Blomenkamp dankt allen ehrenamtlichen Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz und berichtet über bereits getroffene Maßnahmen. Gleichwohl bestehe ein Mangel an Schlafplätzen, Tagesaufhalt-Plätzen und Wohnungen. Sie äert die eindringliche Bitte, mittels eines Mitternachtsbusses den betroffenen Menschen ein kleines bisschen mehr an Unterstützung zukommen zu lassen.  

Frau Ottow berichtet aus Ihrer Tätigkeit in der Obdachlosen-Unterstützung, Unterstützungsangebote, wie der Kälte-Bus würden ausschließlich nördlich der Elbe eingesetzt. Daher sei wichtig, ein Angebot südlich der Elbe zu erhalten. 

 

 

 

 

Mit der Änderung, dass die Fraktionen der CDU, FDP und Volt sowie die Fraktionslosen (SPD) beitreten, stimmt die Bezirksversammlung dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit undInklusion.

Ö 10.2 - 22-1318

Antrag CDU betr. Einrichtung eines Mitternachtsbusses für Obdachlose in Harburg

Der Antrag wird zurückgezogen.

 

Ö 11 - 22-1317

Antrag CDU betr. Beflaggung am Harburger Rathaus (Debatte 5 - CDU)

Herr Frommann hrt aus, vielen Harburgerinnen und Harburgern sei unbekannt, dass im Rathaus diskutiert, gestritten, Kompromisse geschlossen und Entscheidungen getroffen würden. Politik werde jedoch für die Bevölkerung gemacht. Eine Beflaggung könne dies sichtbarer machen und als Einladung wahrgenommen werden. Sie rde anzeigen, dass die Bezirksversammlung tage und das Rathaus nicht nur Fassade sei. Es gelte, ein Zeichen von Öffentlichkeit und Offenheit zu setzen.

Herr Ringlau wendet ein, der Antrag sei teils rechtswidrig, teils unverhältnismäßig. Den Mitarbeitern sei nicht zumutbar nach Ende der Dienstzeit noch Flaggen einzuholen und zu verpacken. Der Aufwand sei nur gerechtfertigt, wenn damit eine Botschaft transportiert werden könnte, die die Menschen auf dem Rathausplatz auch wahrnehmen würden. Zu der Zeit, zu der die Bezirksversammlung tagt, sei die Frequentierung des Platzes allerdings nicht sehr hoch. Was den Tag der Demokratie angehe sei festzustellen, dass der Antrag gegen geltende Anordnungen des Senates verstoße.

Herr Ehlershrt aus, seine Fraktion beanstande die sogenannte Europa-Flagge, denn sie stehe für kriminellen Expansionismus. Er gibt an, Norwegen sei Drahtzieher der Nordstream-Sprengung.

Der Vorsitzende ermahnt, Herr Ehlers möge zur Sache sprechen. Auf die Erwiderung, das Präsidium möge sein Auffassungsvermögen dehnen, um zu verstehen, wenn größere Bögen geschlagen werden ssen, erfolgt durch den Vorsitzenden eine Ermahnung wegen Missachtung des Präsidiums.

Herr Backhaus t, Normen immer zu Ende zu lesen und weist auf den Passus der Vorschrift hin, nach dem der Bezirksamtsleiter die Beflaggung zu Anlässen anordnen kann, die nur das Bezirksamt betreffen. Wichtig sei, dass die Harburger und Harburgerinnen sehen können, was im Rathaus gemacht werde.

Herr Richter wendet ein, der Absatz der Norm gehe von einem besonderen Anlass aus. Ob eine Sitzung der Bezirksversammlung einen besonderen Anlass im Sinne der Vorschrift darstelle, sei zunächst zu prüfen.

 

                        

 

 

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen SPD/Grüne/Linke) zu.

 

Ö 11.1 - 22-1395

Gem. Antrag der GRÜNE- und DIE LINKE- Fraktion betr. Beflaggung am Harburger Rathaus (Zusatzantrag zu drs. 22-1317)

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (SPD/Grüne/Linke/Volt gegen CDU/AfD/FDP//Rogozenski, bei EnthaltungFraktionslose (SPD)) zu.

 

Ö 12 - 22-1358

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Zentrales Mahnmal für alle Hamburger Opfer der Sturmflutnacht (Debatte 6 - SPD)

Frau Pohlmann schildert die Geschehnisse der Nacht vom 16. Februar 1962 und die Entscheidungen des damaligen Innensenators Helmut Schmidt.

Der Vorsitzende ermahnt Frau Pohlmann, zur Sache zu kommen.

Frau Pohlmann hrt weiter aus, die Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg setze sich für ein zentrales Mahnmal am Ort des größten Deichbruches ein und wolle sich gern im Regionalausschuss Süderelbe vorstellen.

Frau Knipper berichtet ebenfalls über damalige Geschehnisse und schließt sich Frau Pohlmann an. Ein zentrales Mahnmal halte die Erinnerung wach und biete für nachfolgende Generationen einen Ort zum Lernen.

Herr Robert Timmann verweist auf Berichterstattungen, nach denen das Mahnmal bereits beschlossen sei. Die Katastrophe habe gezeigt, wie Hamburg zusammenstehen könne, wenn es darauf ankomme. Neben der zentralen Gedenkstätte halte er eine weitere in Neuenfelde für begrüßenswert.  

Frau Dr. Marek führt aus, Ihre Familie in Neuland sei betroffen gewesen. Sie plädiere für ein Mahnmal in Harburg und nicht in Süderelbe. 

Herr Ehlers erklärt, der Opfer müsse gedacht werden. Dies sei jedoch kein Anlass für den schamlosen Personenkult der SPD.

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Süderelbe.

 

Ö 13 - 22-1336

NEU Antrag der Fraktion Volt: Information über und Reaktion auf den Abbau umsteigefreier Fernverkehrsverbindungen ab Hamburg-Harburg (Debatte 7 - Volt)

Frau Wiest verweist auf den Rückschritt für den Fernverkehr, der mit dem neuen Fahrplan eingetreten sei.So seien 20 Verbindungenglich gestrichen worden. Sie beschreibt die weggefallenen Verbindungen. Längere Reisezeiten seien die Folge. Wer die Verkehrswende ernst meine, dürfe Fernverkehr nichtaus einem ganzen Stadt- undWirtschaftsraum abziehen.

Herr Dose erklärt, man habe die Änderungen mit Schrecken wahrgenommen. Die Fahrzeitverlängerungen würden eine Belastung darstellen und es sei wichtig, Erklärungen zu erhalten. Er plädiert dafür, Ziffer 2 des Petitums zu streichen.

Herr Richter beantragt ziffernweise Abstimmung. Der Fernbahnhof sei im Übrigen auch für die TUHH wichtig.

Nach umfassender Diskussion zur Änderung des Antrags schlägt Herr Schneider vor, nur Ziffer 2 zu streichen. Die antragstellende Fraktion stimmt dem zu.

Auf Antrag der SPD-Fraktion erfolgt ziffernweise Abstimmung.

 

Mit der Ergänzung ´der Ziffer 1, dass Vetreter der Fachbehörde berichten sollen und Punkt 2 des Petitums gestrichen wird, stimmt die BezirksversammlungPunkt 1 des Petitums einstimmig und Punkt 2 (vorher 3) des Petitums mehrheitlich (gegen SPD/Linke/Grüne) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 14 - 22-1321

Antrag CDU betr. Kostenfreies Kurzzeit-Parken während der Marktzeiten in Neugraben ermöglichen (Debatte 8 - CDU)

Frau Fischer-Pinz betont, es handele sich um ein konkretes, spezifisches örtliches Problem und die Frage, wie man es im Sinne des Neugrabener Wochenmarktessen könne. Die Obleute tten den Punkt klar als ihr Anliegen und das ihrer Kunden benannt. Es brauche in unmittelbarer Marktnähe ein unkompliziertes, kostenloses Kurzzeitparken, auch um ein Ausweichenzum Markt nach Neu Wulmstorf zu verhindern.

Herr Ritscher verweist auf die Parkmöglichkeit auf dem Parkdeck des anliegenden Supermarktes. Gleichwohl stimme seine Fraktion dem Antrag als Übergangslösung zu.

Frau Pohlmann stimmt dahingehend zu, dass für den Markt und die Kundengewinnung etwas getan werden müsse. Jedoch sei der vorliegende Antrag nicht der richtige Weg. Sie bezweifele, dassKontrollen in kurzen Abständen durchhrbar seien. Zudem sei vorherzusehen, dass die Plätze durch Langzeitparker genutzt werden.

 

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen SPD/Grüne/Linke) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Süderelbe.

 

Ö 15 - 22-1261

Dringlichkeitsantrag AfD betr. Bebauungsplan Marmstorf 10 ändern - Rechtssicherheit für Bewohner schaffen

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich(gegen AfD/Rogozenski)ab.

 

Ö 16 - 22-1267

Dringlichkeitsantrag AfD betr. Lückenlose Kontrolle aller gefährdeten Lebensmittelmärkte im Bezirk Hamburg-Harburg mit besonderem Augenmerk auf Hygiene und Lebensmittelsicherheit

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich(gegen AfD)ab.

 

Ö 17 - 22-1311

Antrag der FDP Fraktion betr. Es wird beantragt zu prüfen, ob am Neuländer Hauptdeich im Bereich zwischen den Bushaltestellen " Hamburg-Neuland Schöpfwerk " (Stadt ein und auswärts) ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) eingerichtet werden kann.

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu.  

 

Ö 18 - 22-1314

Antrag FDP betr. Einrichtung einer Bus-Ringlinie im Bezirk Harburg

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der Grüne-Fraktion mehrheitlich (gegen CDU) zur Beratung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 19

Winterdienst

Ö 19.1 - 22-1316

Antrag CDU betr. Verkehrschaos infolge des winterlichen Schneefalls

Ö 19.2 - 22-1331

Antrag der Volt-Fraktion: Herausforderungen beim Winterdienst in Hamburg - Personal, Organisation und künftige Maßnahmen

Ö 19.3 - 22-1347

NEU Antrag der SPD Abgeordneten Markus Sass, Benizar Gündogdu, Dennis Wacker und Mehmet Kizil betr. Verbesserung des Winterdienstes und Aufklärung über Räum- und Streupflichten im Bezirk Harburg

Die von der Grüne-Fraktion beantragte Überweisung ohne Annahme wird durch die Bezirksversammlung mehrheitlich abgelehnt.

 

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (gegen Fraktionslose (SPD)) ab.

Ö 20 - 22-1319

Antrag CDU betr. Nutriabesatz ermitteln

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt undVerbaucherschutz.

 

Ö 21 - 22-1322

Antrag FDP betr. Telefonzellen-Reste endlich beseitigen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in die Regionalausschüsse Harburg und Süderelbe.

 

Ö 22 - 22-1324

NEU Antrag Fraktion Die Linke betr.: Information, Beratung und Herdenschutz in Harburg stärken

Mit Änderungen im 1. Absatz des Sachverhaltes sowie Ziffer 5 des Petitums, stimmt die Bezirksversammlung dem Antrag mehrheitlich (gegen Rogozenski, bei Enthaltung AfD) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz.

 

Ö 23 - 22-1325

Antrag Fraktion Die Linke betr.: Abschlussfeuerwerk des Harburger Weihnachtsmarkts

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (gegen Linke, bei Enthaltung Volt) ab.

 

Ö 24 - 22-1326

Antrag Fraktion Die Linke betr.: Rücknahme bereits erfolgter Kürzungen bei Geflüchteten-Mehrbedarfen und SIN-Mitteln - Angebote im Bezirk Harburg sichern

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD/FDP, bei Enthaltung Volt/Rogozenski) zu.

 

Ö 25 - 22-1327

Antrag Fraktion Die Linke betr.: Zebrastreifen am S-Bahnhof Neugraben einrichten (Wird ersetzt durch 22-1375)

 

Die Drucksache wird zurückgezogen.

 

Ö 25.1 - 22-1375

NEU Gemeinsamer Antrag Fraktion Die Linke und GRÜNE-Fraktion betr.: Zebrastreifen am S-Bahnhof Neugraben einrichten

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD, bei Enthaltung Rogozenski) zu.

 

Ö 26 - 22-1332

Antrag der Volt-Fraktion - Entwicklung der Zahl an Schüler*innen ohne ersten Schulabschluss (ESA) sowie Wirksamkeit der Unterstützungsangebote des ReBBZ

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der SPD-Fraktion mehrheitlich (gegen CDU/Volt/FDP) zur Beratung in den Ausschuss für Bildung und Sport.

 

Ö 27 - 22-1337

Afd Handelt! - Zustätzliches Gebäude für die Feuer- und Rettungswache Harburg F31

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (gegen AfD, bei Enthaltung Rogozenski)ab.

 

Ö 28 - 22-1338

AfD Handelt - Einrichtung von Be- und Entladezonen für Paketdienste, Handwerksbetriebe und ambulante Pflegedienste.

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (gegen AfD/Rogozenski) ab.

 

Ö 29 - 22-1340

AfD Handelt! - Umleitung des Hochwassers der Engelbek bei Starkregen über einen Graben und eine Umleitungswand

Die durch die AfD-Fraktion beantragte Überweisung ohne Annahme in den Fachausschuss wird von der Bezirksversammlung mehrheitlich (gegen AfD) abgelehnt.

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (gegen AfD) ab.

 

Ö 30 - 22-1343

AfD Handelt! - Prüfung der Übernahme von herrenlosen Grundstücken in den Baustufenplan

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich(gegen AfD/Rogozenski)ab.

 

Ö 31 - 22-1344

Antrag der SPD Abgeordneten Markus Sass, Benizar Gündogdu, Dennis Wacker und Mehmet Kizil betr. Wiedereinführung von Theorieprüfungen für Fahrerlaubnisse im Bezirk Harburg

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität undInneres.

 

Ö 32 - 22-1345

Antrag CDU betr. Ja zum Stadtrad in Neugraben - Aber nicht zulasten von Parkplätzen

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der SPD-Fraktion einstimmig zur Beratung in den Regionalausschuss Süderelbe.

 

Ö 33 - 22-1346

Antrag der Abgeordneten Benizar Gündogdu, Markus Sass, Dennis Wacker und Mehmet Kizil betr. Prüfung leerstehender Immobilien für einen Jugendtreff bzw. ein "Mehrgenerationenhaus" im Süden Harburgs

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der SPD-Fraktion einstimmig zur Beratung in den Jugendhilfeausschuss.

 

Ö 34 - 22-1349

Antrag der SPD Abgeordneten Markus Sass, Benizar Gündogdu, Dennis Wacker und Mehmet Kizil betr. Verbesserung der Sicherheit und Ordnung unter der Brücke der B 75 im Bereich der Parkplätze an der Hannoverschen Straße stadtauswärts

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich(gegen AfD/Volt/Fraktionslose (SPD))  ab.

 

Ö 34.1 - 22-1397

Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Verbesserung der Sicherheit und Ordnung unter der Brücke der B 75 im Bereich der Parkplätze an der Hannoverschen Straße stadtauswärts (Zusatzantrag zu Drs. 22-1349)

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig (bei Enthaltung AfD) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

Ö 35 - 22-1350

Antrag der SPD Abgeordneten Markus Sass, Benizar Gündogdu, Dennis Wacker und Mehmet Kizil betr. Maßnahmen gegen die zunehmende Vermüllung am Seevekanal/Seeveplatz

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag einstimmig (bei Enthaltung SPD/Grüne/Linke) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Harburg.

 

Ö 36 - 22-1351

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion betr. Prüfung temporärer Busspuren auf Autobahnabschnitten

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (gegen SPD/Grüne/Linke) ab.

 

Ö 37 - 22-1354

Gem. Antrag der GRÜNE- und SPD-Fraktion betr. Busbeschleunigung am Finkenwerder Ring - Prüfung einer Busspur

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (SPD/Früne/Linke/Fraktionslose (SPD) gegen CDU/AfD/Volt/FDP/Rogozenski) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres.

 

Ö 38 - 22-1356

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Vorstellung der Ergebnisse der Wärmeplanung für den Bezirk Harburg (Wird ersetzt durch 22-1393)

Die Drucksache wird zurückgezogen.

 

Ö 38.1 - 22-1393

NEU: Gemeinsamer Antrag SPD und Grüne Drs. 22-1356 betr. Vorstellung der Ergebnisse der Wärmeplanung für den Bezirk Harburg

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen Rogozenski, bei Enthaltung AfD) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz.

 

Ö 39 - 22-1357

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Verbesserung der Beschilderung von Radumleitungen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen CDU/Ehlers/Rogozenski, bei Enthaltung Ritscher/Bischoff/Meier) zu.

 

Ö 40 - 22-1359

Gemeinsamer Antrag SPD - GRÜNE betr. Grundinstandsetzung der Straße Milchgrund endlich umsetzen

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegen AfD, bei Enthaltung Rogozenski) zu.

 

Ö 41 - 22-1364

Antrag CDU betr. Harburger Silvesternacht: Sicherheit durchsetzen - Einsatzkräfte schützen

 

Die Bezirksversammlung lehnt den Antrag mehrheitlich (gegen CDU/Volt/Ehlers) ab.

 

Ö 41.1 - 22-1396

Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Sicheres Sylvester für alle - Keine reinen Knallkörper in Harburg und Schutz brandempfindlicher Gebäude (Zusatzantrag zu Drs. 22-1364)

Die Bezirksversammlung stimmt dem Antrag mehrheitlich (gegenAfD/FDP/Schaefer/Hoschützky) zu und überweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobiliät und Inneres.

 

Ö 41.2 - 22-1348

Antrag der SPD Abgeordneten Markus Sass, Benizar Gündogdu, Dennis Wacker und Mehmet Kizil betr. Errichtung eines öffentlichen Aussichtspunkts ("View Point") im Harburger Hafen

Ö 42 - 22-1348

Antrag der SPD Abgeordneten Markus Sass, Benizar Gündogdu, Dennis Wacker und Mehmet Kizil betr. Errichtung eines öffentlichen Aussichtspunkts ("View Point") im Harburger Hafen

Die Bezirksversammlung überweist die Drucksache auf Antrag der SPD-Fraktion mehrheitlich (gegen CDU/Fraktionslose (SPD)/Rogozenski) zur Beratung in den Stadtentwicklungsausschuss.

 

Ö 43 - 22-1308

Wahl persönlicher Vertreter der stimmberechtigten Mitglieder im JHA

Die Bezirksversammlung wählt in geheimer Wahl aufgrund der von den freien Trägern vorgeschlagenen Personen persönliche Vertreter für stimmberechtigtes Mitglieder der freien Träger im Jugendhilfeausschuss.

 

Von den jeweils 48 abgegebenen gültigen Stimmen entfallen auf

 

Vorschlag           Ja- Stimmen Nein-Stimmen  Enthaltungen

 

Schröder, Alice         41   2   5

 

Putensen, Ingrid      39   4          5

 

 

 Damit sind Frau Schröder und Frau Putensen gewählt.

 

Ö 43.1

Ermächtigung des Hauptausschusses zur Beschlussfassung über die Nutzung des Abstimmungssystems Airvote in der Bezirksversammlung am 24.02.2026

Ö 44

Geschäftsangelegenheiten der Bezirksversammlung

Ö 44.1

Ermächtigung des Hauptausschusses zur Beschlussfassung über die Nutzung des Abstimmungssystems Airvote in der Bezirksversammlung am 24.02.2026

Die Bezirksversammlung ermächtigt den Hauptausschuss einstimmig zur Beschlussfassung über die Nutzung des Abstimmsystems Airvote in seiner Sitzung am 10.02.2026.

Ö 45

Angemeldete strittige Punkte aus den Fachausschüssen

Es liegt nichts vor.

Ö 46

Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung der Bezirksversammlung vom 4.11.2025

Die Niederschrift wird genehmigt.

Ö 46.1

Beschlussempfehlungen

Ö 46.1.1

Beschlüsse des Hauptausschusses vom 13.01.2026

Ö 46.1.2

Befreiungen - Regionalausschüsse Harburg und Süderelbe - Januar 2026

Ö 46.1.3 - 22-1367

Gemeinsamer Antrag der SPD, CDU, GRÜNE, DIE LINKE, VOLT, FDP betr. Ferienprogramm für junge Menschen ab 14 Jahren

Ö 46.1.4 - 22-1290

Vorlage der Verwaltung - Evaluation der Förderrichtlinie für die Gestaltungsmittel 2026

Ö 46.1.5 - 22-0231

Antrag der Abg. Dirk Kannengießer und Annett Musa (FDP) betr. Neue technische Möglichkeiten für verbesserte Auslastung von unternutzten Parkraumkapazitäten einsetzen

Ö 46.1.6 - 22-1160

Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag SPD - GRÜNE betr. Lage in der Unterkunft Schlachthofstraße

Ö 46.1.7 - 22-0929.01

Entwurf Wohnungsbauprogramm 2026 - Beschlussfassung

Ö 46.1.8 - 22-1236

NEU Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Ernährungssicherheit in Harburg in Zeiten der Klimakrise unterstützen - Einladung von Vertreter*innen des Plant Based Treaty

Ö 46.1.9 - 22-1253

NEU Antrag der SPD Abgeordneten Markus Sass, Mehmet Kizil, Dennis Wacker und Benizar Gündogdu betr. Verbesserung der Verkehrs-, Wege- und Oberflächeninfrastruktur im Bereich Neugrabener Dorf (Hausnummern 40-51)

Ö 46.2

Erledigte Drucksachen

Ö 47

Berichte aus den Fach- und Regionalausschüssen

Ö 47.1

Beschlussempfehlungen

Ö 47.1.1

Beschlüsse des Hauptausschusses vom 13.01.2026

Die Bezirksversammlung vollzieht die Beschlüsse des Hauptausschusses einschließlich der Gestaltungsmittelanträge einstimmig nach.

Ö 47.1.2

Befreiungen - Regionalausschüsse Harburg und Süderelbe - Januar 2026

Die Bezirksversammlung vollzieht die Befreiungen des Regionalausschusses Süderelbe einstimmig nach.

Die Bezirksversammlung vollzieht dieZustimmung des Regionalausschusses Harburg zur Ablehnung der Befreiung 2998-2025-VB63 mehrheitlich (gegen CDU/FDP, bei Enthaltung AfD/Volt) nach.

Die Bezirksversammlung vollzieht die restlichen Befreiungen des Regionalausschusses Harburg einstimmig nach.

 

Ö 47.1.3 - 22-1367

Gemeinsamer Antrag der SPD, CDU, GRÜNE, DIE LINKE, VOLT, FDP betr. Ferienprogramm für junge Menschen ab 14 Jahren

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Hauptausschusses und stimmt dem

Antrag einstimmig zu.

Ö 47.1.4 - 22-1290

Vorlage der Verwaltung - Evaluation der Förderrichtlinie für die Gestaltungsmittel 2026

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses für Haushalt, Wirtschaft undWissenschaft und stimmt der Vorlage einstimmig (bei Enthaltung Ehlers) zu.

Ö 47.1.5 - 22-0231

Antrag der Abg. Dirk Kannengießer und Annett Musa (FDP) betr. Neue technische Möglichkeiten für verbesserte Auslastung von unternutzten Parkraumkapazitäten einsetzen

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses für Mobilität undInneres und lehnt die Drucksache einstimmig ab.

Ö 47.1.6 - 22-1160

NEU Gemeinsamer Dringlichkeitsantrag SPD - GRÜNE betr. Lage in der Unterkunft Schlachthofstraße

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion und stimmt der Änderung der am 4.11.2025 beschlossenen Drucksache einstimmig (bei Enthaltung AfD) zu.

Ö 47.1.7 - 22-0929.01

Entwurf Wohnungsbauprogramm 2026 - Beschlussfassung

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Stadtentwicklungsausschusses und stimmt dem Wohnungsbauprogramm 2026 mehrheitlich (gegen CDU, bei Enthaltung Ehlers) zu.

Ö 47.1.8 - 22-1236

NEU Antrag der GRÜNE-Fraktion betr. Ernährungssicherheit in Harburg in Zeiten der Klimakrise unterstützen - Einladung von Vertreter*innen des Plant Based Treaty

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz, stimmt dem Antrag mit der vorgeschlagenen Änderung einstimmig zuundüberweist ihn zur weiteren Behandlung in den Ausschuss zurück.

Ö 47.1.9 - 22-1253

NEU Antrag der SPD Abgeordneten Markus Sass, Mehmet Kizil, Dennis Wacker und Benizar Gündogdu betr. Verbesserung der Verkehrs-, Wege- und Oberflächeninfrastruktur im Bereich Neugrabener Dorf (Hausnummern 40-51)

Die Bezirksversammlung folgt der Empfehlung des Regionalausschusses Süderelbe und lehnt den Antrag einstimmig (bei Enthaltung AfD) ab.

Ö 47.2

Erledigte Drucksachen

1

 

Die Bezirksversammlung folgt den Empfehlungen der Fach- und Regionalausschüsse und erklärt folgende Drucksachen für erledigt:  

 

Ausschuss für Haushalt, Wirtschaft und Wissenschaft

 

Antrag Volt (Drs. 22-0361)

Betr. Europa vor unserer Haustür

 


Jugendhilfeausschuss

 

Antrag SPD (Drs. 22-1126)

Betr. Situation in der Kita Elfenwiese


Antrag Fraktion Die Linke (Drs. 22-1132)

Betr. Sozialleistungen für Kinder und Jugendliche – Künftig nur noch über Bezahlkarten?


 

Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion

 

Antrag CDU (Drs. 22-0772)

Betr.: Medizinische Notfallversorgung im Bezirk Harburg – mögliche Auswirkungen der Schließung der Notaufnahme des Krankenhauses Groß Sand


Gemeinsamer Antrag SPD – GRÜNE (Drs. 22-0458)

Betr. Öffentlich zugängliche WC-Anlagen mit Schließanlagen für Euroschlüssel ausstatten


 

Stadtentwicklungsausschuss

 

Antrag GRÜNE (Drs. 22-0980)

Betr. Regenwasserrückhaltebecken multifunktional gestalten

 


Regionalausschuss Harburg

 

Antrag GRÜNE (Drs. 22-1103)

Betr.: Recyclinghof Harburg

 

Antrag CDU (Drs. 22-1088)

Betr.: Kleingarten am Nymphenweg 30

 

Antrag Die Linke (Drs. 22-1211)

Aufhebung der Hausnummer 30 am Nymphenweg

 

 

Ausschuss für Mobilität und Inneres

 

Antrag GRÜNE Drs. 22-0101

betr. Trassenbündnisse für Radrouten Plus nach Stade, Tostedt und Lüneburg

 

Antrag GRÜNE Drs. 22-0621

betr. Zwischenbericht über das Bezirksradroutenkonzept

 

NEU Antrag GRÜNE Drs. 22-0700

betr. Radfurten einfärben an der Kreuzung Cuxhavener Straße / Süderelbebogen / Neugrabener Bahnhofstraße

 

 

Regionalausschuss Süderelbe

 

Antrag SPD (Drs. 22-0078)

betr. Mobilitätsangebot hvv hop nach Süderelbe ausweiten

 

 

Ausschuss für Bildung und Sport

 

Antrag DIE LINKE (Drs. 22-1206)

betr.: Sportspaß in Harburg – Wie geht es weiter?

 

Gem. Antrag GRÜNE, SPD, DIE LINKE (Drs. 22-0193 und 22-0193.01)

Betr.: Fahrradbügel auf bezirklichen Sportstätten

 

Ö 48

Bekanntmachungen gem. § 10 der Geschäftsordnung

Die Bezirksversammlung nimmt Kenntnis.