Es werden keine Ergänzungen oder Änderungswünsche vorgetragen. Die Tagesordnung wird festgestellt.
Herr Carstensen erklärt, dass beim Bürokratieabbau zwei Gruppen im Fokus stehen: die Beschäftigten der Verwaltung und die Bürgerinnen und Bürger, die die Dienstleistungen nutzen. Intern werde die Verwaltung immer digitaler, etwa bei der Aktenführung, Bewerbungsverfahren und Personalakten.
Für die Bürgerinnen und Bürger gebe es bereits viele digitale Angebote, zum Beispiel über den Hamburg Service, wo man online Termine buchen und Anträge für Geburtsurkunden, Wohngeld oder Führungszeugnisse stellen könne.
Auch der telefonische Service 115 werde täglich von vielen Menschen genutzt, um schnell die richtigen Anlaufstellen zu finden.
In den Bezirken seien Verfahren wie Baugenehmigungen schon digitalisiert, und es gebe Bemühungen, diese weiter zu verbessern. So werde etwa eine zentrale Urkundenstelle eröffnet, die Personenstandsunterlagen digital zugänglich mache. Er macht in diesem Zusammenhang auf den enormen Aufwand aufmerksam und betont, dass die Digitalisierung in der Verwaltung komplex sei.
Auf Bundesebene gebe es eine Sozialstaatskommission, die Empfehlungen zur Vereinfachung und Digitalisierung von Sozialleistungen gegeben habe, an denen Hamburg aktiv mitarbeitete. In Hamburg wurden bereits viele Maßnahmen zur Entlastung umgesetzt, etwa durch das Entlastungsgesetz und das Verwaltungsdigitalisierungsgesetz. Die neue Bauordnung solle den Wohnungsbau erleichtern und beschleunigen.
Ein wichtiges Projekt namens „Einfach Hamburg“ wurde 2025 gestartet, um bis 2027 viele Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und das Leben der Bürger zu erleichtern. Insgesamt arbeitet die Verwaltung auf verschiedenen Ebenen daran, bürokratische Hürden abzubauen und Dienstleistungen bürgernah und einfach zu gestalten, wobei der Aufwand oft im Detail liege.
Der Hauptausschuss erklärt anschließend die Drucksache einstimmig für erledigt.
Siehe Ausführungen zu Drucksache 22-1499.
Der Hauptausschuss erklärt die Drucksache einstimmig für erledigt.
Der Hauptausschuss erklärt die Drucksache einstimmig für erledigt.
Der Hauptausschuss erklärt die Drucksache einstimmig für erledigt.
Der Hauptausschuss erklärt die Drucksache einstimmig für erledigt.
Der Hauptausschuss erklärt die Drucksache einstimmig für erledigt.
Der Hauptausschuss erklärt die Drucksache einstimmig für erledigt.
Der Hauptausschuss erklärt die Drucksache einstimmig für erledigt.
Der Hauptausschuss erklärt die Drucksache einstimmig für erledigt.
Der Hauptausschuss erklärt die Drucksache einstimmig für erledigt.
Die Drucksache verbleibt im Ausschuss.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Es wurden keine Beschlüsse für die Bezirksversammlung gefasst.
Es liegt nichts vor.
Es werden keine Themen angesprochen.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Vorsitzende merkt an, ob die neu gegründete Fraktion Die Linke Harburg auch weiterhin den Vorsitz im Kulturausschuss und den stellvertretenden Vorsitz im Ausschuss für Mobilität und Inneres stellt, müsse geklärt werden.
Der Hauptausschuss nimmt Kenntnis.
Der Hauptausschuss folgt der Bitte des Regionalausschusses Süderelbe und überweist den Antrag zur weiteren Behandlung in den Stadtentwicklungsausschuss.
Der Hauptausschuss überweist den Antrag zur weiteren Behandlung in den Stadtentwicklungsausschuss (s. auch Drs. 22-1693)
Der Hauptausschuss überweist den Antrag zur weiteren Behandlung in den Stadtentwicklungsausschuss (s. auch Drs. 22-1693)
Der Hauptausschuss überweist den Antrag zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz (s. auch Drs. 22-1693).
Der Hauptausschuss überweist den Antrag mit der vorliegenden Stellungnahme der Verwaltung (Drs. 22-0977.01) zur weiteren Behandlung in den Kulturausschuss (s. auch Drs. 22-1693).
Der Hauptausschuss überweist den Antrag mit der vorliegenden Stellungnahme der Verwaltung (Drs. 22-1917.01) zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Mobilität und Inneres (s. auch Drs. 22-1693).
Der Hauptausschuss überweist den Antrag zur weiteren Behandlung in den Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt und Verbraucherschutz (s. auch Drs. 22-1693).
Der Hauptausschuss überweist den Antrag zur weiteren Behandlung in den Regionalausschuss Süderelbe (s. auch Drs. 22-1693).