Es wurden keine Fragen eingereicht.
Der:die Petent:in ist nicht anwesend. Es gibt keine Wortmeldungen.
Der Ausschuss nimmt die Eingabe zur Kenntnis.
Der Antrag der CDU-Fraktion liegt als Tischvorlage vor (Anhang).
Frau Böversen stellt den Antrag vor und bittet um Zustimmung zu einer entsprechenden Vereinbarung zwischen Bezirksamt und Sport-Club Nienstedten von 1907 e.V. (SCN).
Herr Stehnke führt auch auf Nachfrage von Frau von Ehren und Herrn Andersen aus, seit Herbst 2025 stehe das Amt mit dem SCN im Austausch. Eine Erneuerung des Platzbelages stünde regelhaft an. Der Verein wünsche sich einen anderen Belag, als den, den die Stadt standardmäßig verbaue. Die Vorschriften des Vergaberechts müssten vom Amt eingehalten werden. So dürften nur bestimmte Produkte ausgeschrieben werden und die Ausschreibung müsse produktneutral erfolgen. Um eine Ausstattung des Platzes mit dem vom SCN gewünschten Belag zu ermöglichen, müsse das Amt einen für Fälle wie diese vorgesehenen Sportrahmenvertrag abschließen. In diesem verpflichtet sich der SCN, die Bewirtschaftung der Sportanlage für 30 Jahre zu übernehmen. Die Umsetzung sei ursprünglich für den Sommer 2026 geplant gewesen und verzögere sich nun voraussichtlich. Eine Rückmeldung des SCN stehe im Übrigen noch aus.
Er rege eine diesbezügliche sportpolitische Sprecher:innensitzung mit sowohl einer Vertretung des SC Nienstedten von 1907 e.V. als auch einer des Fachamtes Bezirklicher Sportstättenbau (Bezirksamt Hamburg-Mitte)vor der nächsten Ausschusssitzung am 13.05.2026 an. Für eine Terminvereinbarung komme er auf die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung zu.
Der TOP wird einvernehmlich in die kommende Sitzung am 13.05.2026 vertagt.
Anlagen
TOP 3 Anlage_TV Antrag Kunstrasen SC Nienstedten (120 KB)
Die Mitteilungsdrucksache des Amtes liegt als Tischvorlage vor (Anhang).
Herr Stehnke führt aus, das Thema befinde sich noch in der Planungsphase, die Tischvorlage zeige einen Zwischenstand. Die für den Bebauungsplan relevanten Themen seien hiervon ausgenommen.
Herr Bolaños González ersucht das Amt um Wiedervorstellung des Themas, sowie die Planungen abgeschlossen seien.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Anlagen
TOP 4 Anlage_TV Mitteilung Neuplanung Sportanlage Stiefmütterchenweg (849 KB)
Der TOP wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen. Es gibt keine Wortmeldungen.
Von der Fraktion GRÜNE als ordentlicher TOP angemeldet. Vertagtaus der Sitzung vom 11.02.2026. Aus Zeitgründen konnte der TOP inder Sitzung vom 11.03.2026 nicht behandelt werden.
Herr Andersenbittet das Amt, einen Sachstand zu den in der Drucksache 22-1295.1 genannten Maßnahmen zu berichten. So hätte eine gemeinsame Begehung stattfinden, ein Trinkwasserspender am Standort des ehemaligen Brunnens aufgestellt sowie Sitzbänke und Beete geprüft werden sollen.
Herr Herrmannstellt klar, Trinkwasserspender kämen nur als hamburgweite Lösung in Betracht. Diese sei noch nicht in Sicht. Zu den in der Drucksache genannten Fragestellungen werde ein Nachtrag zu Protokoll berichtet, der auch das Finanzierungsvolumen zum Inhalt habe.
Herr Ridders ergänzt, dass das Hemmnis in der Finanzierung und dort insbesondere in der laufenden Unterhaltung bestehe. HAMBURGWASSER werde ggf. Spender errichten und betreiben, sofern das Bezirksamt diese finanziere. Angesichts hoher Hygienestandards seien insbesondere bei Unterhaltungskosten vergleichsweise hohe Aufwendungen, auf die folgenden Jahre gesehen, zu erwarten.
[Nachtrag des Amtes zu Protokoll:
Die Fachbehörden haben hierzu erneut und auch schon in der Vergangenheit eindeutig Position bezogen und eine Finanzierung von Trinkwasserspendern aus den Ermächtigungen Rahmenzuweisung Unterhaltung Grün und Straße ausgeschlossen.
Nachtrag der Geschäftsstelle zu Protokoll:
Weitere Nachträge des Amtes lagen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Niederschrift noch nicht vor.]
Frau Werdungbetont, die im Beschluss der Bezirksversammlung genannten Maßnahmen seien mit den Anwohner:innen abgestimmt. Die fehlende Beschlussumsetzung sei weder für die Politik noch für die Anwohner:innen nachvollziehbar. HAMBURGWASSER warte nur auf Beauftragung. Der von der Stadtreinigung Hamburg beschriebene Reinigungsintervall werde nicht durchgeführt.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026 mit der Bitte um Beratung,ob der Beschlussrückmeldung des Amtes gefolgt werden kann. AusZeitgründen konnte der TOP in der Sitzung vom 11.03.2026 nichtbehandelt werden.
Herr Andersen macht deutlich, gemäß der Verordnung zum Schutz der öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen dürften keine Früchte geerntet werden. Die vom Amt in der Drucksache 22-1712 vorgeschlagene Regelung sei daher zu begrüßen.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Von der Fraktion DIE LINKE als ordentlicher TOP angemeldet. AusZeitgründen konnte der TOP in der Sitzung vom 11.03.2026 nichtbehandelt werden.
Herr Ridders erläutert, hinter dem Kürzel „KW“(siehe Tabelle der Anlage der Drucksache 22-1761) verberge sich „künftig wegfallend“; die Stellen seien in der Regel befristet. Insbesondere das Fachamt Management des öffentlichen Raumes (MR) verfüge aufgrund vieler Projekte über einen hohen Anteil solcher Stellen, die teils mit konkretem Datum oder „bis Projektende“ befristet seien. Beispielhaft sei das Bündnis für Rad- und Fußverkehr oder der Naturcent genannt.
Er sichert einen Nachtrag zu den vorab von der Fraktion DIE LINKEeingereichten Fragen zu.
[Nachtrag des Amtes zu Protokoll
Fragen der Fraktion DIE LINKE:
Antwort des Amtes:
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Von der Fraktion DIE LINKE als ordentlicher TOP angemeldet. Aus Zeitgründen konnte der TOP in der Sitzung vom 11.03.2026 nicht behandelt werden.
Beratung siehe TOP 8.
[Nachtrag zu Protokoll:
Analog der Ausführungen des Amtes zu TOP 8 existieren hier befristete Stellen für Genehmigungsverfahren.]
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Einvernehmlich vertagt aus der Sitzung vom 11.03.2026.
Herr Ridders führt aus, Rockbüro e.V. (Rockbüro) sei aufgefordert worden, die von der Politik gewünschten drei Angebote beizubringen. Außerdem läge ein neuer Entwurf des Mietvertrages (Anlage nicht-öffentlich) vor, der unter anderem mithilfe des Fachamtes Rechtsamt sowie von Frau Dr. von Criegern angefertigtworden sei. Die Präambel des Vertrages sei gekürzt, die Regelung zu den Außenwänden konkretisiert und die Teilhabe der Sprayer:innen aufgenommen.
[Nachtrag zu Protokoll:
Der Mietvertragsentwurf wurde den Ausschussmitgliedern am 14.04.2026 per E-Mail übersandt.]
Herr Bolaños González berichtet von einem Telefonat mit Herrn Dieckmann (Rockbüro). Dieses verzeichne mittlerweile höhere finanzielle Verluste durch fehlende Mieteinnahmen aufgrund des geschlossenen und noch nicht wieder hergestellten Fischi-Hauses. Gleichzeitig sei Rockbüro für das Architektenhonorar in Vorleistung gegangen. Hauptanliegen des Vereins sei, Proberäume zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Diese fehlten in ganz Hamburg. Proberäume von privaten Anbieter:innen könnten sich nur die wenigsten Musikschaffenden leisten. Die Kritik am bisher vorliegenden Vertragsentwurf, der das Rockbüro alleinig für die Sanierung und Instandhaltung von Dach und Fach des Fischi-Hauses haftbar mache, teile er. Jedoch beinhalte der Antrag 22-2046 (TOP 10.1) die vom Rockbüro angestrebte Kompromisslösung, weshalb er von der Fraktion DIE LINKE unterstützt werde. Die Schwierigkeit bei der Beibringung der drei Angebote sei, dass bei der Sanierung bei verhältnismäßig kleinem Volumen gleichzeitig viele unterschiedliche Gewerke beteiligt seien, weshalb die überwiegende Anzahl der bisher angefragten Handwerksbetriebe keine Angebote abgegeben hätten.
Herr von Borries stimmt zu, die Einholung von drei Angeboten pro Gewerk sei unrealistisch.
Herr Dr. Glauzieht in Betracht, dass der Antrag der SPD-Fraktion durch den angekündigten neuen Entwurf des Mietvertrages vermutlich abgelöst werde. Grundsätzlich bleibe die Vertragskonstellation aber gewagt und das Fischi-Haus als Proberaum wenig geeignet Darum bitte er, die ausstehenden drei Angebote abzuwarten, damit das Rockbüro nicht durch eine mögliche finanzielle Fehleinschätzung bei gleichzeitiger alleiniger Sanierungshaftung in eine schlechte Lage gebracht werde. Bis die fehlenden Angebote vorlägen, sei der Zuwendungsantrag (Drucksache 22-1917) nicht zustimmungsfähig. Außerdem seien mittelfristig durch den weiteren Ausbau des Bunkers im Florapark weitere Proberäume absehbar.
Frau Böversen teilt die Bedenken von Herrn Dr. Glau und bemerkt, aufgrund des neuen Vergabeverfahrens bestünde keinZeitdruck und der Ausschuss könne die Beratung erneut vertagen, in der Erwartung, dass in der nächsten Sitzung am 13.05.2026 bereits weitere Erkenntnisse vorlägen.
Herr Andersenerwägt eine Zustimmung zum Antrag der SPD-Fraktion und betont, das Rockbüro erwarte zurecht alsbald eine Entscheidung und müsse unabhängig von der Entscheidung zum Fischi-Haus Unterstützung erfahren.
Frau von Ehrenstellt Kunst und Kultur als schutzwürdig heraus. Für sie habe im vorliegenden Fall die Erschließung neuer Proberäume Priorität, nicht der Erhalt eines baufälligen Toilettenhäuschens mit ggf. nicht auskömmlichen Mitteln. Daher stimme sie dem Antrag der SPD-Fraktion zu. Sie bedauere, dass der Antrag bereits zum vierten Mal ohne Ergebnis beraten werde.
Die TOPs 10 und 10.1 mit den Drucksachen 22-1917 und 22-2046 werden einvernehmlich in die kommende Sitzung am 13.05.2026 vertagt.
Der TOP mit der Drucksache 22-2046 wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen.
Beratung und Beschluss siehe TOP 10.
Herr Lehmberg berichtet, es handele sich bei der vorliegenden Maßnahme um eine Kooperation mit der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA). Auf Nachfrage von Herrn Hitschke stellt er klar, die beschriebenen eventuellen Mehrkosten hingen von Anzahl und Art des vorgefundenen Brutvogelbestands auf den Schonflächen der landwirtschaftlichen Betriebe ab und würden voraussichtlich 1.000 Euro nicht überschreiten. Kiebitz und Bekassine seien bereits vor Ort, der Wachtelkönig noch nicht eingetroffen. Vor allen Dingen dessen Brutphase könne Mahdverschiebungen zur Folge haben.
Im Übrigen sei auch die Kartierung in der Osdorfer Feldmark gestartet. Deren Ergebnisse könnten in einen Pflege- und Entwicklungsplan Eingang finden.
Der Ausschuss stimmt der Beschlussempfehlung des Amtes einstimmig zu.
Herr Andersenund Frau Werdungbegrüßen die vorliegende Maßnahme, zeigen sich jedoch verwundert über die Kostenhöhe und deren Finanzierung aus Naturschutzmitteln anstelle aus Mitteln der regulären Grünflächenpflege.
Herr Herrmann erläutert, letztere seien nicht auskömmlich. Auf Nachfrage von Frau Werdung stellt er klar, es handele es sich um etwa 10.000 Quadratmeter Fläche. Die Mahd werde durch den beauftragten Dienstleister entsorgt. Dies sei Vertragsbestandteil.
Der Ausschuss stimmt der Beschlussempfehlung des Amtes einstimmig zu.
Frau Werdung lobt die Planungen zum Grünzug Neu Altona.
Der Ausschuss stimmt der Beschlussempfehlung des Amtes einstimmig zu.
Frau von Ehren bemängelt, die Anwohnerschaft kritisiere das mit den Veranstaltungen im Park einhergehende Wildpinkeln. Die Zustimmung zur Sondernutzungserlaubnis müsse ggf. an die Bereitstellung ausreichender Toilettenanlagen geknüpft werden.
Frau Böversen stellt in Frage, welche Sondernutzungen im Ausschuss für Wirtschaft, Klima und Verbraucherschutz und welche im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport beraten würden.
Herr Ridders verweist auf die bisherige Praxis gemäß § 19-Vereinbarung, den Sondernutzungsantrag im GrünA vorzulegen, da es sich um eine Grünanlagennutzung handele. Das Amt biete an, den Nachweis ausreichender Toilettenanlagen im Nachgang vom Antragsteller einzuholen.
Vorbehaltlich der Bereitstellung ausreichender Toilettenanlagen stimmt der Ausschuss der Beschlussempfehlung des Amtes einstimmig zu.
Der TOP mit der Drucksache 22-2019 wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen.
Frau von Ehren macht auf die bei dieser Sondernutzung vorgesehenen zusätzlichen Toilettenwagen aufmerksam.
Herr Ridders verweist auf die ihm vorliegenden Antragsunterlagen (Anlage nicht-öffentlich), in der die Nutzbarmachung der vorhandenen Toilettenanlage im Schanzenpark geschildert werde.
Der Ausschuss stimmt der Beschlussempfehlung des Amtes einstimmig zu.
Herr Andersen macht auf das erhebliche Potenzial des Platzes aufmerksam.
Ein Anwohnerstellt klar, der Platz sei in einem bedauerlichen Zustand, könne aber mit einfachen Mitteln rasch hergerichtet werden. Die Artenvielfalt vor Ort sei hoch. Der Mülleimer und eine Bank seien defekt. Es gäbe viel Müll, sogar Sperrmüll werde dort regelmäßig abgeladen. Es sei wünschenswert, mehr Nistkästen aufzuhängen, eventuell ein bis zwei Bänke zu entfernen und noch weitere Sträucher und Bäume zu pflanzen.
Herr von Borries begrüßt den Antrag und bekundet, er habe sehr positive Erfahrung mit der Umgestaltung von öffentlichem Grund gemacht.
Herr Herrmann weist darauf hin, dass es für das Umfeld und auch diesen Platz schon planerische Überlegungen seitens des Fachamtes Management des öffentlichen Raumes – Abteilung Straße gebe. Eine Beschlussumsetzung binde dortige Ressourcen und würde im dortigen Arbeitsprogramm abgebildet. Die Abteilung Stadtgrün würde flankieren. Vor diesem Hintergrund sei der Mobilitätsausschuss mit einzubeziehen.
Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport stimmt einstimmig dem Antrag zu und bittet den Mobilitätsausschuss um Prüfung und Rückmeldung, ob an dem genannten Platz an der Schnellstraße Ecke Hans-Sachs-Straße andere Baumaßnahmen geplant sind, die den geplanten Maßnahmen entgegenstehen.
Beratungsbedarf der Fraktion GRÜNE aus der Sitzung vom11.03.2026.
Beratung und Beschluss siehe TOP 17.1.
Der TOP mit der Drucksache 22-1919.1 wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen.
Herr Andersen führt aus, die Schilderungen der Referent:innen aus der Sitzung am 11.03.2026 (TOP 5) seien sehr eindrücklich gewesen und hätten ein klares Bild der defizitären Lage der Wildtierauffangstationen in der Freien und Hansestadt Hamburg und Umgebung vermittelt. Das Amt habe bereits seine Zustimmung signalisiert. Daher habe der Antrag (Drucksache 22-1919.1) die Zustimmung seiner Fraktion. Damit einhergehend solle geprüft werden, ob als Ergänzung der bestehenden Wildtierauffangstationen im Klövensteen ein Schwerpunkt auf Huftieresinnvoll sei.
Herr Dr. Glauhält eine Zustimmung zum Antrag für vorstellbar und regt an, die Standortsuche an die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft zu adressieren. Eine neue Station müsse nicht zwingend im Bezirk Altona eingerichtet werden.
Frau Werdung bittet um punktweise Abstimmung des Antrags.Der Klövensteen sei kein geeigneter Standort. Für das Wildtiergehege könnten vom Amt kaum die Öffnungszeiten eingehalten werden. Zusätzliche Aufgaben seien daher dem Amt nicht zuzutrauen. Deswegen müsse auch die Suche nach einem weiteren Standort über Altona hinaus ausgeweitet werden.
Bei punktweiser Abstimmung empfiehlt der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport der Bezirksversammlung, Punkt 1 einstimmig und Punkt 2 mehrheitlich gegen die Stimmen der Fraktionen von DIE LINKE und FDP zuzustimmen.
Vor Eintritt in die Tagesordnung wird der TOP auf Bitte des Amtes von der Tagesordnung genommen.
Herr Ridders kündigt die Vorlage des Jahresberichtes für die nächste Sitzung am 13.05.2026 an.
Der Antrag der Fraktion DIE LINKE liegt als Tischvorlage vor.
Frau Werdung führt aus, teilweise parallel zum Feldweg 85 werde ein sog. „Kontrollweg“innerhalb der Zaunanlage des Wildgeheges hergestellt. Der Bau des massiven Kontrollweges sei nicht notwendig, der Nutzen des Weges erschließe sich nicht. Bis zur Klärung der Notwendigkeit solle der Weiterbau ausgesetzt werden. Es handele sich um strukturelle Eingriffe in das Wildgehege, die nach der § 19-Vereinbarung zustimmungspflichtig seien. Der Wegebau sei vom Amt detailliert vorzustellen und noch zu beraten. Eine politische Entscheidung stehe entsprechend aus.
Eine Vertretung der Initiative NaturErleben Klövensteen ergänzt, das Zukunftskonzept Wildgehege Klövensteen sehe vor, die vorhandene Wegestruktur zu erhalten. Der Abstand zwischen neuem Kontrollweg und bereits vorhandenem Feldweg 85 betrage lediglich 20 Meter. Es sei nicht nachzuvollziehen, warum zwei schwerlastfähige Wege auf engem Raum benötigt würden und vielmehr zu befürchten, dass das Amt plane, Besucher:innen über den Kontrollweg heranzuführen. Dieser Gedanke stände im Widerspruch zum Zukunftskonzept.
Herr Ridders entgegnet, das Amt habe den Ausschuss mit der Drucksache 22-1190 (Anlage) zur Außenzaunanlage informiert und habe damit der § 19-Vereinbarung genüge getan. Eine Zustimmungspflicht des Ausschusses zur Maßnahme sehe das Amt als nicht gegeben an. Zusätzlich habe eine Ortsbesichtigung mit Ausschussmitgliedern stattgefunden. Das geforderte Aussetzen der Baumaßnahme würde zu Mehrkosten führen. Der Wirtschaftsweg werde primär zu Kontroll- und Instandhaltungszwecken benötigt. Die Zuführung von Besucher:innen für Punkte aus dem Zukunftskonzept wie dem Lebensraum Hecke und Knick (siehe Anlage) könne eventuell einen Zweitnutzen darstellen, da der Weg vorhanden sei.
Herr Andersen fügt hinzu, die Kritik am Wegebau sei im Gegensatz zum vom Amt dargestellten Instandhaltungszweck nicht nachvollziehbar.
Der Antrag wird bei Enthaltung der FDP-Fraktion mehrheitlich gegen die Stimmen der Fraktionen von DIE LINKE und AFD abgelehnt.
Anlagen
TOP 19 22-1190 Nachhaltige Sanierung der Außenzaunanlage im Wildpark Klövensteen (321 KB)
TOP 19 Anlage_TV Antrag Umsetzung Kontrollweg im Wildgehege aussetzen (280 KB)
Der TOP mit der Drucksache 22-2032 wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen.
Herr Ridders macht deutlich, die Mittel im Jahr 2026 würden für Aufwände rund um die Osterfeuer und das Schanzenfest genutzt.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Herr Herrmann berichtet, der Vorfall sei bis zur Einsendung der Fotos nicht bekannt gewesen. Ein Ordnungswidrigkeitsverfahren sei eingeleitet worden.
Herr Riddersweist darauf hin, es handele sich um ein laufendes Verfahren, über das im Ausschuss bis zu seinem Abschluss nicht berichtet werden könne. Zu gegebener Zeit könne das Amt dies bei Bedarf nachholen.
Herr Bolaños González bittet um die Ausweisung der Jungware analog der Darstellung in den Vorjahren.
[Nachtrag des Amtes zu Protokoll:
Die in der Drucksache bezeichnete Jungware entfällt, da eine solche nicht gepflanzt wurde. Die Anmerkung zur Jungware war ein Bürofehler.]
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss stimmt der Beschlussempfehlung des Amtes gegen die Stimmen der Fraktion DIE LINKE mehrheitlich zu.
Der Ausschuss stimmt der Beschlussempfehlung des Amtes bei Enthaltung der Fraktion DIE LINKE einstimmig zu.
Frau Werdung stellt fest, vor dem Hintergrund bereits beratener Fällungen für eine Stromtrasse im Lise-Meitner-Park sowie der vorliegenden Beschlussempfehlung 22-2015 zu weiteren Fällungen im Goldschmidtpark für Stromtrassen sei fraglich, wie viele Baumaßnahmen in Altonaer Grünanlagen noch folgten.Fällungen von Bäumen zugunsten des Verkehrs sehe sie als nicht mehr zeitgemäß an. Sie bitte um Vorstellung einer Gesamtplanung sämtlicher im Bezirk geplanten Maßnahmen.
Eine Vertretung der Hamburger Energienetze GmbH führt aus, das Stromnetz, insbesondere im Hamburger Westen, stamme aus der Nachkriegszeit und sei überholungswürdig. Ohne die Sanierung wären die mit der angestrebten Energiewende angestrebten Lastzuwächse nicht möglich. Daher gäbe es hierzu stadtweit mehrere große Bauprojekte, für die, wenn auch selten, Bäume gefällt werden müssten. Die Stromtrasse selbst liege hier zwar im Straßenraum, der Fuß- und Radverkehr müsse aber verkehrssicher umgeleitet werden, weswegen es zu den Fällungen komme. Die Maßnahme sei mit der Straßenverkehrsbehörde abgestimmt worden. Es handele sich bereits um eine Unfallhäufungsstelle, weswegen es aus Verkehrssicherheitsgründen keine Alternative gebe. Im Nachgang zur Maßnahme würden die Flächen mit Nachpflanzungen wieder hergestellt werden.
Die Vorstellung sämtlicher Planungen könne zum Beispiel im Mobilitätsausschuss geschehen, wenn auch nur nicht-öffentlich/ vertraulich, schließlich seien die Energienetze Teil der kritischen Infrastruktur.
Herr Herrmann ergänzt, die gefällten Bäume würden durch Ersatzpflanzungen adäquat ersetzt. Selbst wenn für diese Maßnahme Fällungen vermieden würden, könne nicht ausgeschlossen werden, dass die gleiche Fläche künftig auch vom Deckelbauwerkder Bundesautobahn 7 in Mitleidenschaft gezogen werde.
Herr Andersen erklärt seine Zustimmung zur Beschlussempfehlung. Es würden deutlich mehr Ersatzpflanzungen vorgesehen, als Bäume gefällt. Der Eingriff in den Park sei zu verschmerzen und der Ausbau der Stromleitungen notwendig.
Der Ausschuss stimmt der Beschlussempfehlung des Amtes einstimmig bei Enthaltung der Fraktion DIE LINKE zu.
Die Drucksache 22-2033 wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen.
Herr Herrmannsichert einen Nachtrag zu den vorab von der Fraktion DIE LINKEeingereichten Fragen zu.
[Nachtrag des Amtes zu Protokoll:
Um welche Bauvorhaben genau und von wem (Kirche, HSV, privat?) handelt es sich bei den folgenden Fällungen:
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden.
Frau von Ehren schlägt vor, die Grünpatenschaften stärker zu bewerben, um mehr von ihnenzu ermöglichen.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom11.03.2026 behandelt werden.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom11.03.2026 behandelt werden.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Herr Dr. Glau bittet um einen Sachstand zum Elbewanderwegsowie zum Hirschpark, insbesondere, welche denkmalschutzgerechten Möglichkeiten es für dessen Neugestaltung gebe.
Frau Werdung bittet um einen Sachstandsbericht zur geplanten Begrünung des Auszubildendenwohnheims am Alsenplatz. Die hierfür vorgesehene Vorrichtung zur Fassadenbegrünung sei am Gebäude nicht mehr vorhanden.
Herr Herrmann berichtet auf Nachfrage von Frau Werdung, der Verein der Freunde des Jenischparkse.V. plane zu dessen Beeten eine Naturcent-Maßnahme gemeinsam mit der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft.
Er ergänzt, die Krötenwanderungan der Holztwiete sei abgeschlossen. Insgesamt seien 851 Tiere gesichtet, davon 706 Erdkröten, 117 Frösche und 28 Molche. Hinzu kämen 10 Totfunde.
Die Ausschussmitglieder sprechen sich einvernehmlich gegen eine externe Sitzung in den Gebäuden der Forstverwaltung im Jahr 2026 aus. Möglicherweise könne diese im Jahr 2027 stattfinden.
Herr Andersen regt statt einer dortigen Sitzung einen weiteren Vororttermin mit Führung in Forst und Wildgehege an.
Herr Hitschke bittet um einen Sachstand zur Sporthalle Glückstädter Weg.
[Nachtrag zu Protokoll von Gebäudemanagement Hamburg GmbH:
Aktuell muss die Sporthalle wegen Gefahrentatbeständen, insbesondere am Hallenboden, auf Grundlage unserer Betreiberhaftung geschlossen bleiben. Eine Sanierung der Halle ist in Planung. Die Umsetzung der Sanierung hängt von grundlegende Eigentumsfragen rund um das Grundstück ab, die in Klärung sind. Daher kann ein definierter Sanierungsbeginn nicht benannt werden.]