Es wurden Fragen zu TOP 19.1 eingereicht, die am dortigen TOP behandelt werden (siehe TOP 19.1).
Der Petent ist nicht anwesend.
Herr Herrmann führt an, es bestehe Kontakt zum Petenten. Das von diesem angestrebte Flurstück sei für das Vorhaben allerdings ungeeignet, da es keinen ausreichenden Sicherheitsabstand zu den Bahngleisen biete, außerdem mit viel Aufwand entsiegelt worden sei und nicht wieder versiegelt werden solle. Daher wurde der Petent darum gebeten, nach anderen Flächen zu schauen.
Zum TOP sind die Mitglieder des Stadtentwicklungsausschusses hinzugeladen.
Herr Hoppe (Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft) stellt die Werkstattergebnisse zur Neugestaltung der Hafenkante mithilfe einer Präsentation (siehe Anhang) vor.
Herr Bolaños González erkundigt sich, was mit der Fischmarkt-Fläche geplant sei. Derzeit werde diese außerhalb der Fischmarkt-Nutzung als Parkplatz verwendet. Schöner wäre eine Aufenthaltsnutzung für Menschen und eine Entsiegelung der Fläche.
Herr Zieriacks bittet um Auskunft, wie viel Ausgaben für die neue Hafenkante veranschlagt sind.
Herr Andersen schildert, er sei häufig bei den entsprechenden Werkstatt-Runden gewesen, welche sehr gut angenommen worden seien, und erkundigt sich, inwieweit Überschwemmungen in der Planung berücksichtigt worden seien.
Herr Hoppe führt aus, eine Entsiegelung der Fischmarkt-Fläche sei erstrebenswert, jedoch leider mit der Nutzung nicht vereinbar. Ob die Fläche außerhalb der Fischmarkt-Zeiten anders denn als Parkplatz verwendet werden könne, sei zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar. Die Elbmeile Hamburg e.V. wünsche sich die Fortführung der Nutzung als Parkplatz. Die Fischmarkt-Fläche zu verändern sei ohnehin ein schweres Thema, das mit der Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation abgestimmt werden müsse, da der Fischmarkt eine jahrhundertealte Tradition habe. Insgesamt seine 20 Millionen Euro für die Planung und Umsetzung der neuen Hafenkante veranschlagt. Die gesamte Planung sei mit dem Hochwasserschutz abgestimmt. Etwa drei Viertel der Fläche sei etwa drei bis vier Mal pro Jahr überschwemmt. Es sei ein Spielplatz aus Naturstein geplant und Sportplätze mit Ballfangnetzen. Insgesamt solle die Fläche als Parkanlage für alle niedrigschwellig und kostenlos hergerichtet werden, ohne kommerzielle Nutzung.
Herr Dr. Schnitter (Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, BUKEA) referiert zum Hirschpark unter Zuhilfenahme einer Präsentation (siehe Anlage). Aus Sicht der Gartendenkmalpflege sei die Haltung von Hirschen im Hirschpark erhaltenswert, jedoch nicht rechtlich geschützt. Er unterstütze daher eine Prüfung, unter welchen Bedingungen Hirsche artgerecht im Hirschpark gehalten werden könnten.
Mehrere Ausschussmitglieder unterschiedlicher Fraktionen erkundigen sich, was die Rahmenbedingungen für eine zukünftige Nutzung des Hirschgeheges ohne Hirsche seien.
Herr Dr. Schnitter führt aus, die Landschaft sei seit Jahrhunderten gleichbleibend strukturiert und die Vorgaben für Baumaßnahmen hätten einen engen Rahmen. Das Gartendenkmal müsse im Wesentlichen im jetzigen Zustand erhalten bleiben. Denkbar sei eine Rekonstruktion von früheren Wegen oder der früheren Brücke.
Herr Hermann ergänzt, bisher gebe es keine konkrete Planung und alles sei unverändert. Es gehe noch um die Ideenentwicklung.
Eine Vertreterin der Freunde des Hirschparks e.V. wendet ein, dass die Tiere artgerecht im Hirschpark gehalten werden könnten. Mit dem Wegzug der Tiere sei deren ökologische Arbeit ebenfalls entschwunden und reiße eine Lücke, die viele unterschiedliche Arten betreffe. Es sei an dieser Stelle verpflichtend, dass auch der Naturschutz in der weiteren Planung Berücksichtigung fände. Daher müsse die artgerechte Tierhaltung von Hirschen im Hirschpark Teil der Prüfung sein.
Frau Dr. von Criegern ersucht das Amt darum, ein Private Public Partnership, also die Zusammenarbeit von Bezirksamt mit Bürger:innen, in der Bürger:innen bestimmte Aufgaben übernähmen, für die artgerechte Haltung von Hirschen zu prüfen.
Herr Dr. Glau spricht sich dafür aus, im ersten Schritt verstehen zu wollen, was die Rahmenbedingungen des Gartendenkmals bedeuteten und im zweiten Schritt eine ergebnisoffene Ideensammlung zu starten unter möglichst großer Beteiligung der Bürger:innen.
Herr Zieriacks schlägt vor, Initiativen, Amtsvertretungen und Politik zusammenzubringen, um gemeinschaftlich Optionen für die Zukunft des Hirschparkes zu prüfen, auch jene, die eine Rückkehr der Hirsche vorsähen.
Herr Herrmann erinnert an die Umbauten, die nötig seien für eine artgerechte Haltung von Hirschen im Hirschpark: große Wälle, Beton zum Hufabrieb und ein Zaun für den Brutschlupf.
Herr Dr. Schnitter bietet an, Zaun, Beton und Wall durch das Denkmalamt prüfen zu lassen. Dem müsse dann eine Abwägung des ideellen gegen den materiellen Wert des Gartendenkmals erfolgen.
[Nachtrag der BUKEA zu Protokoll:
Über eine Vereinbarkeit der Veterinär-Auflagen mit dem Denkmalschutz können erst Aussagen von der BUKEA getroffen werden, wenn der Bescheid der Veterinärin vorgelegt wird.]
Der TOP wird einvernehmlich vertagt mit der Bitte ans Amt, unter Einbindung der Denkmalpflege Parameter und Vorschläge für eine zukünftige Nutzung des Hirschgeheges zu erarbeiten und zu prüfen.
Anlagen
GrünA 13.05.2026 TOP 4 Präsentation Hirschpark (16011 KB)
Einvernehmlich vertagt aus der Sitzung vom 08.04.2026.Für die Drucksache 22-2079 liegt eine Neufassung als Tischvorlage vor (siehe Anlage).
Herr Stehnke führt aus, ein Sondernutzungsvertrag mit dem Sportverein Nienstedten e.V. (SCN) stünde kurz vor Abschluss. Dieser sähe ein Sonderkündigungsrecht nach 15 Jahren vor. Dies sei der Zeitraum, nach dem regelhaft eine Kunstrasenerneuerung wieder geprüft würde. Außerdem würde der SCN dann eine Zuwendung über 281.000 Euro erhalten.
Herr Hitschke stellt klar, er begrüße die Entwicklung, halte aber dennoch den Antrag der CDU-Fraktion aufrecht.
Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport beschließt einstimmig die Zustimmung zur Tischvorlage (siehe Anlage).
Angemeldet von der CDU-Fraktion.
Herr Hitschke erbittet, das Amt solle auch mit dem Sportverein Osdorfer Born e.V. (SOB) direkt in Verbindung treten, falls die Möglichkeit bestünde, dass der SOB einen zweiten Winter nicht auf die Halle zugreifen könne.
[Nachtrag des Amtes zu Protokoll:
Die Grundlagenermittlung und die Vorplanung für eine vollumfängliche Sanierung sind abgeschlossen. Diese beiden ersten Leistungsphasen haben ergeben, dass das Grundstück, auf dem die Sporthalle steht, keine ausreichenden Grunddienstbarkeiten für Zuwegung und Medienversorgung hat. Aktuell werden diese Versäumnisse aus der Vergangenheit geheilt und im Anschluss daran mit der Sanierung begonnen.
Der Umfang dieser Sanierung steht unter dem Vorbehalt des angemeldeten Bedarfes der U5 an dem Grundstück, auf dem die Sporthalle steht. Sollte es wirklich dazu kommen, dass die U5 bis 2036 bis Osdorf verlängert wird, müsste die Sporthalle vor Ablauf der Nutzungsdauer abgerissen werden. Wenn dieses Szenario wahrscheinlich wird, würde der Sanierungsumfang entsprechend angepasst werden, so dass hier nicht unnötig Geld verbrannt wird.]
Die Drucksache wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen.
Vertreter:innen vom Ring der Einzelpaddler - Faltbootgilde e.V.s Hamburg (RDE) schildern den Zustand des Vereinshauses anhand einer Präsentation (siehe Anhang). Das Haus stehe auf einer Torflinse, das ähnliche Eigenschaften besitze, wie ein Schwamm, sodass der Untergrund in Bewegung sei. Dadurch nähme das Haus zunehmend Schaden und habe mittlerweile einen Knick.
Herr Andersen versichert, der Antrag vereine die Sympathien aller, es sei jedoch fraglich, ob eine Zuwendung in dem beantragten Umfang möglich sei.
Herr Dr. Glau schlägt vor, die Beratung einvernehmlich zu vertagen, um in der Zwischenzeit die Fraktionen in der Hamburgischen Bürgerschaft zum Antrag zu befragen.
Herr Hitschke ergänzt, der RDE solle bis zur nächsten Ausschusssitzung beim Hamburger Sportbund e.V.prüfen, ob über diesen weitere Mittel zu generieren seien.
Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport vertagt den TOP einvernehmlich in die nächste Sitzung am 10.06.2024 verbunden mit der Bitte an Ring der Einzelpaddler / Faltbootgilde e.V., sich ebenfalls beim Hamburger Sportbund e.V. um Mittel zu bemühen und den aktuellen Stand zum Antrag dann noch einmal vorzustellen.
Es gibt keine Wortbeiträge.
Herr Fischer stellt den Bericht anhand einer Präsentation (siehe Anhang) vor. Er freue sich außerdem mitteilen zu können, dass es eine neue Wildparkleitung gäbe. Diese werde in einer der nächsten Sitzungen vorgestellt.
Herr Bolaños González fordert das Amt auf, die Daten für die nächste Vorstellung dem Ausschuss zur Vorbereitung vorab zur Verfügung zu stellen.
Überwiesen aus der Sitzung der Bezirksversammlung vom26.02.2026 zur Erarbeitung einer Beschlussempfehlung. Fortsetzungder Beratung aus der Sitzung vom 11.03.2026.
Der Ausschuss lehnt den Antrag bei Enthaltung der AFD-Fraktion gegen die Stimmen der CDU-Fraktion mehrheitlich ab.
Siehe TOP 10.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Einvernehmlich vertagt aus der Sitzung vom 08.04.2026.
Beratung und Beschluss siehe TOP 11.1.
Einvernehmlich vertagt aus der Sitzung vom 08.04.2026.
Herr Dr. Glau spricht sich für den Antrag der SPD-Fraktion aus. Die bisherige Prüfung des Zuwendungsantrags des Rockbüros e.V. (Rockbüro) stelle lediglich eine Plausibilitätsprüfung dar, durch die die Kosten nicht eingegrenzt würden.
Herr Reinken spricht sich dafür aus, dem Rockbüro fairerweise konkrete alternative Räumlichkeiten in Ottensen in Aussicht zu stellen.
Frau Dr. von Criegern betont, der bisherige Zuwendungsantrag könne nicht einschätzbare Kosten verursachen, weshalb ihre Fraktion ebenfalls dem SPD-Antrag zustimme.
Herr Andersen schließt sich dem SPD-Antrag an und ersucht das Amt für die zukünftige Fischi-Haus-Ruine die Setzung einer Gründung zu prüfen, damit die Lacke nicht im Erdreich versickerten.
Herr Bolaños González weist noch einmal ausdrücklich auf die Relevanz hin, wo Proberäume lägen. Wenn diese nun durch die Vernichtung des Fischi-Hauses wegfielen, schade dies dem Rockbüro, der Kultur und dem Stadtteil Ottensen.
Die Drucksache 22-2046 wird bei alternativer Abstimmung mehrheitlich durch die Stimmen der Fraktionen von GRÜNE, SPD, CDU, VOLT und FDP beschlossen. Für die Drucksache 22-1917 Zuwendungsantrag des Rockbüros e.V. (TOP 11) stimmt die AFD-Fraktion, für die Drucksache 22-2101 (alternativer Antrag der Fraktion DIE LINKE TOP 11.2) stimmt die Fraktion DIE LINKE.
Beratung und Beschluss siehe TOP 11.1.
Der Ausschuss beschließt die Beschlussempfehlung einstimmig.
Der Ausschuss beschließt die Beschlussempfehlung einstimmig.
Zum TOP liegen zwei Eingaben vor (siehe Anlagen). Angemeldet von der SPD-Fraktion.
Herr Dr. Glau führt aus, seine Fraktion habe den Punkt auf die Tagesordnung gesetzt, da der letzte Sachstandsbericht bereits länger her sei.
Herr Hermann bekundet, man warte die Sondermittel der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) ab und könne dann einen neuen Sachstand geben.
Eine Vertreterin der Bürgervereine, die die Eingaben eingereicht haben, erkundigt sich, weshalb gegen den Beschluss der Bezirksversammlung gehandelt werde. Diese habe sich eindeutig gegen eine weitere Versiegelung und außerdem für den Erhalt und die Ausweitung von Landschaftsschutzgebieten ausgesprochen. Dies werde nun durch das Amt nicht befolgt. Darüber hinaus seien die dortigen Wege, die asphaltiert seien, in einem schlechten Zustand, der keinesfalls für weitere Asphaltierungen spreche.
Mehrere Abgeordnete unterschiedlicher Fraktionen sprechen sich für eine sorgfältige Prüfung und Planung im Sinne des entsprechenden Beschlusses der Bezirksversammlung inklusive naturnaher Lösungen aus.
Herr Herrmann gibt an, den Beschluss erneut zu prüfen. Die Mittel für die Maßnahmen stammten von der BVM, die Umsetzung erfolge durch das Bezirksamt Altona. Er werde außerdem prüfen, welche Unterlagen dem Petenten zur Verfügung gestellt wurden und ob dies noch einmal in besserer Qualität erfolgen könne.
[Nachtrag zu Protokoll:
Den Petenten sind die Unterlagen (siehe Anlage) am 07.05.2026 per E-Mail zur Verfügung gestellt worden.]
Der Ausschuss beschließt einstimmig, den TOP in die nächste Sitzung am 10.06.2026 zu vertagen und bittet das Amt, bis auf Weiteres keine Baumaßnahmen umzusetzen.
Anlagen
TOP 14 Elbuferwanderweg_Konzept (90817 KB)
zu TOP 14 Eingabe I 12.05.2026 (56 KB)
zu TOP 14 Eingabe II 12.05.2026 (36 KB)
Angemeldet von der Fraktion DIE LINKE.
Herr Bolaños González unterstreicht, das Amt möge in einer der nächsten Sitzungen im Bauausschuss oder im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport über die weiteren Entwicklungen zur Fassadenbegrünung berichten.
Fortsetzung der Beratung aus der Sitzung vom 08.04.2026.
Auf Nachfrage von Herrn Andersen führt Herr Herrmann aus, dass als nächstes der Prüfantrag erfolge, welche Maßnahmen am besagten Platz ergriffen werden könnten.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport beschließt einstimmig, am 30.09.2026 eine Sondersitzung mit den Naturschutzverbänden durchzuführen.
Herr Andersen erkundigt sich, ob „Winterdienst“ in diesem Zusammenhang das Verteilen von Streugut bedeute.
Herr Herrmann legt dar, dass die in der Eingabe benannte Straße Teil einer Grünanlage sei, in denen grundsätzlich nicht gestreut werden würde, da dies nicht möglich sei, ohne die Seitenränder zu kontaminieren.
Der Ausschuss beschließt einvernehmlich, keine Handlungen vorzunehmen. Das Amt prüft langfristig eine Umwidmung der betroffenen Straße und nimmt für eine kurzfristige Lösung, zum Beispiel der zur Verfügungstellung von Streugut, Kontakt zum Petenten auf.
Die Drucksache 22-2144 wird vor Eintritt in dieTagesordnung neu aufgenommen.
Zu diesem TOP sind vor Eintritt in die Tagesordnung Fragen eingereicht worden:
„Fragen zu den Maßnahmen 26GRÜ8697 bis 8715 im NSG Wittenbergener Heide. Es handelt sich um ein Naturschutzgebiet (NSG). In einem NSG gehören auch absterbende und tote Bäume zum geschützten Inventar.
Herr Hermann erklärt, grundsätzlich werde kein Totholz entfernt. Hier sei dies jedoch zur Herstellung der Verkehrssicherheit notwendig gewesen, da Gefahr für die Straße bestanden habe. Außerdem gäbe es im Amt derzeit bedauerlicherweise keine Fachkraft für Naturschutz. Da die Stelle ausgeschrieben sei und die Mittel bereitstünden, werde er bei der Ressourcensteuerung nachfragen, wie der Stand hierzu sei.
Der Ausschuss stimmt der Drucksache mehrheitlich bei Ablehnung der Fraktion DIE LINKE zu.
Die Drucksache wird zur Kenntnis genommen.
Die Drucksache wird zur Kenntnis genommen.
Die Drucksache wird zur Kenntnis genommen.
Die Drucksache wird zur Kenntnis genommen.
Die Drucksache wird zur Kenntnis genommen.
Die Drucksache wird zur Kenntnis genommen.
Die Drucksache wird zur Kenntnis genommen.
Die Drucksache wird zur Kenntnis genommen.
Die Drucksache wird zur Kenntnis genommen.
Die Drucksache wird zur Kenntnis genommen.
Die Drucksache wird zur Kenntnis genommen.
Frau Andresen erwähnt, dass sie mehrere Beschwerden darüber erreicht hätten, dass Hundebesitzer sich häufig nicht an die entsprechenden Regeln hielten und erkundigt sich, ob es hierzu konkrete Maßnahmen gäbe, beispielsweise verstärkte Kontrollen.
Herr Herrmann erklärt, hierfür sei der Hundekontrolldienst zuständig.