Die Auskunftspersonen der Hiphopgang zeigen mehrere Videos, welche in Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen u.a. im Haus der Jugend Steinickestraße und im Kennedyhaus entstanden sind.
Die Tagesordnung wird einstimmig gebilligt.
Die Referentin stellt mit einer Präsentation (siehe Anhang zu diesem TOP der Niederschrift) das Projekt vor: Unter "Opti OKJA" (kurz für Portfoliooptimierung der Gebäude der Offenen Kinder- und Jugendarbeit) versteht die Stadt ein strategisches Projekt zur Sanierung, Instandhaltung und effizienteren Nutzung von kommunalen Immobilien. Ziele seien …
Man untersuche aktuell im ersten Schritt die Lage der städtischen Gebäude mit Mehrzweckflächen auf mögliche Erweiterungsmöglichkeiten, räumliche Potentiale, Entfernungen zu anderen Standorten der OKJA u.a.m. Festgehalten werden soll
In Bezug auf den Denkmalschutz führt die Referentin auf Nachfrage aus, dass die Betrachtung dieses Aspekts keine Sanierung per so ausschließe, jedoch einen kompletten Neubau des betreffenden Gebäudes.
Anlagen
Präsentation zum Thema Opti OKJA-Immo am 10.06.2026 im JHA (438 KB)
Die Vertreterin der Ombudsstelle stellt mit Hilfe einer Präsentation (siehe Anhang zu diesem TOP der Niederschrift) die Einrichtung und dessen Arbeit vor. Deren Arbeit verzeichnete in den vergangenen Jahren einen stark gestiegenen Beratungsbedarf, so dass die hauptamtlich Beschäftigten zunehmend in die Beratungsarbeit eingebunden würden, welche eigentlich von den Ehrenamtlichen vollständig geleistet werden soll. Dies verbunden mit einer steigenden Komplexität der Fälle führt zum Rückgang der Erreichbarkeit insbesondere für vulnerable Gruppen (junge Menschen, Menschen mit Fluchterfahrungen usw.) sowie zu langen Wartezeiten, zumal die Gewinnung von ehrenamtlichen Mitgliedern sich schwierig gestalte.
Im April 2026 hat die Behörde für Schule. Familie und Berufsbildung (Des Weiteren BSFB) mitgeteilt, dass es zu einer vollständigen Neuausschreibung der Ombudsstelle für die Arbeit ab 2027 kommen werde. Dies werde von der BSFB mit Verweis auf das Zuwendungsrecht begründet: Da künftig auch Kitas in die Arbeit der Ombudsstelle einbezogen werden sollen, ändere sich die Aufgabe grundlegend, so dass eine entsprechende Ausschreibung erfolgen müsse. Die Ombudsstelle zweifelt diese Notwendigkeit an.
Vor diesem Hintergrund fordert die Auskunftsperson, dass
• die Ombudsstelle weiterhin beim bisherigen Träger verbleibe,
• die bestehende Struktur aus Haupt- und Ehrenamt erhalten bleibe,
• fachpolitische Arbeit weiterhin Teil des Ombudsauftrages bleibe,
• bestehende Kooperationen und Schnittstellen gesichert werden sollten sowie
• die Ombudschaft in Hamburg fachlich weiterentwickelt und nicht strukturell geschwächt werden dürfe.
Die Verwaltung merkt an, dass es sich bei der besagten Neuausschreibung um eine Entscheidung der BSFB handele und im Übrigen die Neuausschreibung von Zuwendungen ein übliches Verfahren sei. Die Verwaltung ordnet darüber hinaus Ombudsarbeit hinsichtlich der Aufgaben des JHA ein.
Der Ausschuss nimmt Kenntnis.
Es gibt seit der Stellungnahme des Bezirksamts im Jahre 2022 (siehe Drs. 21-1177.01) keinen neuen Sachstand.
Der Ausschuss nimmt Kenntnis.
Es sind keine Nachfragen vorhanden.
Der Ausschuss nimmt von der Drucksache Kenntnis.
Der Antrag verbleibt im Ausschuss, da dieser eine jährliche Berichterstattung einfordert.
Der Ausschuss nimmt von der Drucksache Kenntnis.
Der Ausschuss erklärt den Antrag für erledigt.
Der Ausschuss nimmt Kenntnis.
Der Ausschuss erklärt den Antrag für erledigt.
Der Ausschuss nimmt von der Drucksache Kenntnis.
Die Vorsitzende kündigt an, sich trotz der vorliegenden Stellungnahme sich nochmals an die BSFB zu wenden und sich dort für eine Besuchsmöglichkeit vor den Herbstferien einzusetzen.
Der Antrag verbleibt im Ausschuss.
Der Ausschuss nimmt von der Drucksache Kenntnis.
Die Diskussion mündete im Unterausschuss Haushalt in dem Antrag, der unter 11.2. behandelt wird.
Der Ausschuss beschließt die Vorlage einstimmig.
Die Fraktionen erklären, dass sie den vorliegenden Antrag bei der nächsten Sitzung des JHA behandeln wollen. Die Fragen richten sich nach deren Einschätzung an die jeweiligen Parteien und nicht die Bezirksfraktionen.
Die Drucksache verbleibt im Ausschuss.
Die AG 78 hat sich bei Ihrem Treffen mit der Rückschau auf die Politikerrunde am 20.04.2026 beschäftigt. Wie im letzten JHA angekündigt, ist daraus der Antrag (siehe Drs. 22-1855) entstanden, der unter TOP 12 der Sitzung des JHA behandelt wurde.
Auf der kommenden Sitzung am 02.09.2026 sollen folgende Themen und Anträge behandelt werden:
Die Niederschrift wird einstimmig gebilligt.
Die Verwaltung berichtet, dass eine zweite zusätzliche Fachdienstleitung für den Fachdienst 2 (v.a. ASD) eingestellt werden konnte. Im Auswahlverfahren hat sich Rainer Bahr durchgesetzt und wird gemeinsam mit Solveig Sengerhoff den Fachdienst im Tandem leiten. Rainer Bahr war bisher ASD-Leitung in Süderelbe. Die freiwerdende ASD-Leitungsstelle wird sofort ausgeschrieben und schnellstmöglich nachbesetzt.
Frau Kampf, die dem Ausschuss als Kinderschutzkoordinatorin bekannt sei, geht zu Ende des Jahres 2026 in den Ruhestand, die Stelle ist bereits ausgeschrieben.
In der letzten Auswahlrunde des ASD habe man neue MitarbeiterInnen finden können, so dass die vorhandenen Stellen nun zu 97% besetzt seien.
Es liegt nichts vor.