Protokoll
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Klima und Verbraucherschutz vom 12.01.2026

Ö 1

Wahl eines vorsitzenden Mitglieds (Vertagt aus der Sitzung vom 08.12.2025)

Vertragt aus der Sitzung vom 08.12.2025.

Die Wahl eines vorsitzenden Mitglieds wird erneut einvernehmlich vertagt.

Ö 2

Öffentliche Fragestunde

Es sind keine Fragen eingereicht worden.

 

Ö 3

Neues Amt Altona eG: Bericht zum Stand des Projektes und der Umbaumaßnahmen (Referierende: Vertretungen der Neues Amt Altona eG)

Herr Voss, (Neues Amt Altona eG (NAA eG))informiert den Ausschuss zur Chronologie und zum Stand des BauprojektesNeues Amt Altona“ in der Neuen Großen Bergstraße mit Hilfe einer Präsentation (Anlage). Hierbei und auf Nachfrage der Ausschussmitglieder berichtet er ergänzend das Folgende:

 

  • Der Erhalt des als Zwischennutzung gestarteten Kreativstandortes im Alten Finanzamt Altona sei ein zentrales Anliegen im Zuge der Konzeptentwicklung des Bauvorhabens gewesen und werde in die genossenschaftliche Struktur integriert.
  • Im Jahr 2019 habe die NAA eG die Konzeptausschreibung für den Bestandsumbau gewonnen. Im Jahr 2020 habe man bereits mit der Planung des Projektes starten können. Im Februar 2025 sei die Grundsteinlegung erfolgt. Das Richtfest für den Neubau in Holzbauweise habe am 01.10.2025 stattgefunden. Dank der nachhaltigen Holzbauweise werde wenig Abfall produziert. Zudem verbrauche das Bauen in Holzbauweise weniger Arbeitsressourcen als ein Stahlbau.
  • Der Rohbau sowie das Substrat für die Begrünung der Fassade sei fertiggestellt. Die Eröffnungsphase sei im Mai des Jahres 2026 geplant.
  • Hervorzuheben sei, dass es bei einem genossenschaftlichen Ansatz keine Trennung zwischen Nutzer:innenschaft und Eigentümer:innen gebe.
  • Das Gebäude bestehe aus  drei Gebäudeteilen: Einem Neubau für genossenschaftliches Coworking, einem Altbau mit dem existierenden Atelierhaus und einem Bereich für Großveranstaltungen sowie einem öffentlich zugänglichen Nachbarschaftstreffpunkt im Erdgeschoss. Im Erdgeschoss werde das Cateringunternehmen „Chickpeace“einen Gastronomiebetrieb eröffnen, das durch seine Arbeit mit geflüchteten Frauen aus Afghanistan bekannt sei.
  • Die Hamburger Kreativ Gesellschaft mbH sichere langfristig die Vermietung des Bestandgebäudes. Der Mietzins bleibe bei 5 bis 6 Euro pro Quadratmeter mit einer leichten Indexierung.
  • Die Berechnung von Co-Working-Flächen erfolge nicht über die angemietete Quadratmeterzahl, sondern über die in Anspruch genommene Anzahl der Arbeitsplätze.Ein fester Arbeitsplatz koste 400 Euro pro Monat, ein flexibler Arbeitsplatz 200 Euro pro Monat. Damit bleibe man weit unterhalb der marktüblichen Preise.
  • Zielgruppen für die entstehenden Co-Working-Flächen seien u.a. Soloselbstständige und kleinere, überwiegend ortsansässige Unternehmen.
  • Am häufigsten nachgefragt würden Büros mit vier Arbeitsplätzen.
  • Die NAA eG habe bislang 2,4 Millionen über investierte Genossenschaftsmitglieder einsammeln können. Insgesamt habe das Projekt ein Investitionsvolumen von 16,4 Millionen Euro.
  • Erwähnenswert sei, dass­­­r Bauten derNachkriegsbauwirtschaft typisch keine Baulasteintragungen für das Bestandsgebäude vorgelegen hätten.
  • Die Zusammenarbeit mit dem Amt sei positiv hervorzuheben. So sei der NAA eG innerhalb von sechs Monaten eine Baugenehmigung für das Vorhaben erteilt worden. Zudem hätte die NAA eG zur Finanzierung des Projektes insgesamt 900.000 Euro aus dem städtischen Quartiers- und Förderfonds erhalten.
  • Der Kostenrahmen des Vorhabens sei eingehalten worden, so dass keine Nachfinanzierung nötig sei.
  • Der Ausschuss sei herzlich zu einer Baustellenbesichtigung eingeladen.

 

Herr Frank lobt das Projekt und macht deutlich, der Bezirk Altona könne stolz auf die Realisierung des Vorhabens in der Neuen Großen Bergstraße sein. Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation des Quartiers sei das Vorhaben umso wichtiger. 

 

Herr Müller-Constantin lobt ebenfalls das Projekt und hebt hervor, durch die Realisierung des Neuen Amtes Altona werde die Perlenkette der (Neuen) Großen Bergstraße geschlossen.

 

Herr hler-Witteschlägt vor, den nächsten Tag der Wirtschaft 2026 in den Räumlichkeiten des Neuen Amtes Altona zu veranstalten. Er betont, dank des genossenschaftlichen Prinzipswerde es nftig für viele Menschen glich sein, dort Veranstaltungen durchzuführen.

 

Herr Harders bittet die Geschäftsstelle um Terminabstimmung mit Herrn Voss bezüglich einer Baustellenbesichtigung des Ausschusses.

 


Anlagen
Präsentation Neues Amt Altona (19022 KB)

Ö 4

Runder Tisch Sternschanze Klärung des weiteren Vorgehens

Herr Müller-Constantin berichtet, Herr Dr. Kloth werde als neuer Bezirksamtsleiter das Format des Runden Tisches Sternschanze (RT Sternschanze) fortführen.

 

Herr Esselmannergänzt, vorgesehen sei ein nächster Termin für Ende März/ Anfang April. Zugleich bekräftigt er die damalige Bitte des Amtes, die Politik möge konkrete Verbesserungsideen und Fragen direkt an die Verwaltung adressieren. 

 

Frau Templin moniert, bei der letzten Zusammenkunft des RT Sternschanze sei der Personenkreis zu groß gewesen, als dass man über eine Vorstellungsrunde der Anwesenden hinausgekommen sei. So hätte z.B. die Lärmproblematik in der Sternschanze als ein ganz wesentliches Anliegen nicht diskutiertwerden können.

 

Herr Müller-Constantin verdeutlicht, das Thema Lärm und die damit verbundene Auswertung der lärmtechnischen Untersuchung vom 16.09.2024 (siehe Sitzung vom 14.04.2026, TOP 6)sste unbedingt weiter verfolgt werden. Er weist aber auch daraufhin, dass es derzeit an Mitteln zum Anstoß weiterer Moderationsprozesse fehle.

 

Frau Böversenbefürchtet, sollte der RT Sternschanzein seinem jetzigen Format fortgeführt werden,rde diesr alle Beteiligten am Ende zu keinem zufriedenstellenden Ergebnishren. Sie macht deutlich, r dessen Fortführung brauche es ein klares Konzept.

 

Frau Vornhagen schlägt vor, drei Kernthemen für den RT Sternschanze in diesem Ausschuss zu erarbeiten. Auf dieser Grundlage könne dann gemeinsam entschieden werden, welche Stellen aus den Fachbehörden der Freien und Hansestadt Hamburgzu der Fortsetzung des Formats hinzugezogen werden sollten.

 

Frau Böversen schlägt vor, junge Schanzenbesucher:innen am nächsten RT Sternschanze zu beteiligen.

 

Herr hler-Witte pflichtet bei und verdeutlicht, am RT Sternschanze sollten auch diejenigen beteiligt werden, die in der Sternschanze feiern gingen. Er schlägt vor, das Amt könne den Kontakt zu diesem Personenkreis über den Allgemeinen Studierendenausschuss(AStA) herstellen.

 

Frau Templin widerspricht entschieden, die Beteiligung von jungen Schanzenbesucher:innen würde nur dazu führen, dass der ohnehin schon zu große Kreis an Beteiligten des RT Sternschanze noch größer werde, wodurch eine lösungsorientierte Moderation kaum noch möglich re.

 

Frau Moring empfiehlt, für die entsprechenden Kernthemen vier Jour-Fixes vorab festzulegen, um der Öffentlichkeit  und allen Beteiligten zu signalisieren, dass sich die Politik mit dem Thema ganzjährig auseinandersetze.

 

Herr Müller-Constantin wirft ein, spätestens Ende April dieses Jahressse das Format fortgesetzt werden. Er befürchtet, das Thema Lärm werde die Gemüter erneut erhitzen. Zudem schlägt er vor, Initiativen und Vereine aus der Sternschanze wie das Jesuscenter und den SC Sternschanze mit am RT Sternschanze zu beteiligen.Abschließend führt er aus, Herr Dr. Kloth habe als damaliger Dezernatsleitung des Dezernats Wirtschaft, Bauen und Umwelt der Politik in Aussicht gestellt, die aus vergangenen Sitzungen des RT Sternschnanze gewonnenenErgebnisse nachzureichen.

 

Herr Esselmann  ndigt hierzu einen Nachtrag zu Protokoll an, weist zugleich aber auf die Beschlusslage vom 30.01.2025 hin(siehe Drucksache 22-0423.3, Anlage), an der sich das Amt in Hinblick auf die Umsetzung der Maßnahmen orientiere. Er gehe davon aus, dass dem damaligen Beschluss konkrete Vorstellungen zu Ansatzpunkten und Maßnahmen zugrunde lagen, die nun entsprechend eingebracht werden sollten. Die „Hausaufgabe“ aus dem ersten RT Sternschanze, alle Akteur:innen mögen sich aktiv Gedanken dazu machen, was sie selbst jeweils zur Befriedung der Situation beitragen nnten, sei leider erkennbar nicht erledigt worden. Zum Vorschlag von Frau Böversen und Herrn hler-Witte stellt er klar, das Amt hätte seinerzeit einen Aufruf über die Gastronomiebetreiber:innen in der Sternschanze gestartet, um junge Menschen für das Thema zu gewinnen. Einen Aufruf über den AStA halte er für das Amt aus Kapazitäts- und Effizienzgründen indes für nicht umsetzbar.

 

[Nachtrag des Amtes zu Protokoll:

Zu den offenen Punkten aus der letzten Sitzung des Runden Tisches Sternschanze wird das Amt wie zugesichert in der nächsten Sitzung, die Ende März/Anfang April 2026 geplant ist, allen Teilnehmenden berichten. So kann sichergestellt werden, dass alle den gleichen Kenntnisstand haben, und der Austausch kann darauf aufbauend fortgesetzt werden.]

 

 

 

 


Anlagen
22-0423.3B Beschluss Interessen Gastronomien und Anwohnende in Einklang bringen (99 KB)

Ö 4.1 - 22-0957.1

Interessen der Gastronomie und Anwohner:innen in Altona in Einklang bringen Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 30.01.2025

Beratung, siehe TOP 4.

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 5

Tag der Wirtschaft 2025 Bericht der Arbeitsgruppe

Herr Schattauer präsentiert dem Ausschuss die Auswertung zum vergangenen Tag der Wirtschaft 2025 (siehe Anlage). Hierbei und auf Nachfrage der Ausschussmitglieder berichtet er ergänzend, dass die Veranstaltung Tag der Wirtschaft 2025 in den Räumlichkeiten der Start-up Labs Hamburg GmbH sehr erfolgreich und die Input-Rede einer Vertretung von DESY und der Start-up Office Hamburg GmbH zum Thema „Standortvorteil Altona“ sehr zielführend gewesen sei. Der Veranstaltungsort eigne sich zudem für die geplante und erstmalige Ausrichtung des Altonaer Start-up-Preises.

 

Herr Müller-Constantin lobt, die Auswahl der Themen sei in diesem Jahr gelungen. Erhellend sei insbesondere der Redebeitrag einer Vertretung der WAIV-FTIR GmbH gewesen, der anschaulich dargelegt hätte, mit welchen Herausforderungen Gründer:innen von Start-ups konfrontiert seien.

 

Frau Dr. Vogelspricht ebenfalls von einer gelungenen Veranstaltung. Sie betont, es müsse jetzt darum gehen, das Potential, das in einer solchen Veranstaltung stecke, weiter auszuschöpfen. So müsse sich u.a. die Frage gestellt werden, wie die Politik und das Amt künftig noch mehr Betriebe an der Veranstaltung beteilige, um den Tag der Wirtschaft bekannter zu machen

 

Herr Dr. Borgmann lobt ebenfalls den Tag der Wirtschaft 2025. Besonders hervorzuheben seien auch die exzellente Vorbereitung der Veranstaltung durch die Arbeitsgemeinschaft gewesen und der diesjährige Fokus auf junge Unternehmen. Der geplante Altonaer Start-up-Preis solle daran anknüpfen.

 

Herr Harders spricht ebenfalls von einer gelungenen Veranstaltung. Gleichzeitig konstatiert er, die Besucher:innenzahlen seien noch ausbaufähig, was evtl. daran liege, dass im Vorhinein wenig über die Veranstaltung berichtet werde. Er appelliert, künftig müsste öffentlichkeitswirksamer über den Tag der Wirtschaft berichtet werden.

 

Herr Müller-Constantinndigt zur kommenden Sitzung einen Antrag seiner Fraktion zur Bereitstellung von Politikmitteln in Höhe von 7.500 Euro zur Finanzierung des kommenden Tages der Wirtschaft 2026 an.

 

Herr hler-Witte macht auf das neue Vergabeverfahren des Haushaltsausschusses aufmerksam, das auch diesen Ausschuss betreffe. Er appelliert an die Ausschussmitglieder, künftig strategisch zu handeln und Anträge bzw. Beschlussempfehlungen zur Finanzierung von Veranstaltungen oder Preisverleihungen künftig entsprechend auf die vom Haushaltsausschuss festgelegten Vergabetermine zu verteilen.

 

Frau Dr. Vogel informiert ergänzend, Ende März dieses Jahres finde die erste Vergaberunde des Haushaltsausschusses zur Priorisierung von Anträgen statt.

 

Herr Müller-Constantin betont, die zu beschließende Summe zur Finanzierung der neu hinzugekommenen Ausrichtung eines Start-Up-Preises müsse bei der Priorisierung Berücksichtigung finden.

 

Frau Templin stellt klar, vor dem Hintergrund des ersten Vergabetermins Ende März 2026 solle dieser Ausschuss bereits zur nächsten Sitzung am 09.02.2026 eine Beschlussempfehlung zur Finanzierung des kommenden Tages der Wirtschaft 2026 an den Haushaltsausschuss fassen.

 

 


Anlagen
Auswertung Tag der Wirtschaft 2025 (430 KB)

Ö 6

Mitteilungen

Ö 6.1 - 22-1202.2

Begrünung des Technischen Rathauses - Konzeptentwicklung als Beitrag zur Klimaanpassung und bezirklichen Vorbildfunktion Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 27.03.2025

Frau Schoon konstatiert, das Projekt zur Begrünung des Technischen Rathauses laufe nur sehr schwergängig an. Sie bitte das Amt um Informationen, weshalb das Projekt nicht schneller vorwärts komme.

 

[Nachtrag des Amtes zu Protokoll:

Der Interne Service hat über seine Mietervertretung, die Immobilien Service Zentrum GmbH (ISZ), den Vermieter erneut kontaktiert und noch einmal auf den vorliegenden Beschluss der Bezirksversammlung verwiesen. Es wurde darum gebeten, die potenzielle Umsetzung der Fassadenbegrünung erneut zu bewerten und dem Bezirksamt eine Entscheidung mitzuteilen.

Der Eigentümer teilte daraufhin mit, „… dass wir die Fassadenbegrünung an unserem Objekt in der Jessenstraße 1-3 aufgrund der baulichen Gegebenheiten, insbesondere der zu kurzen Achsmaße zwischen den Fenstern, nicht umsetzen können.“]

 

 

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 6.2 - 22-1619

Transparenz über die Wirtschaftsförderung im Bezirk Altona Kleine Anfrage von Dr. Jakob Borgmann (CDU-Fraktion)

Herr Harders weist darauf hin, dass die vorliegende Drucksache bereits in der Sitzung am 08.12.2025 zur Kenntnis genommen worden sei und irrtümlicherweise erneut auf der Tagesordnung stehe.

 

Ö 6.3 - 22-1625

Rattenbefall im Bezirk Altona – Zuständigkeiten, Lageeinschätzung, Öffentlichkeitskommunikation und Vorbereitung auf neue Rechtslage ab 01.01.2026 Auskunftsersuchen von Katarina Blume, Constantin Jebe, Rose Pauly und Kristina von Ehren (alle FDP-Fraktion)

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 6.4 - 22-1636

Ökologie im Bezirk Altona Kleine Anfrage von Dr. Ulrike von Criegern (CDU-Fraktion)

Frau Schoon erkundigt sich nach den Angaben zu den Fördermitteln bezüglich der Objekte in der Heinrich-Plett-Straße 1a und der Osdorfer Landstre 400 (siehe Anlage vorliegender Drucksache).

 

Herr Esselmannndigt hierzu einen Nachtrag zu Protokoll an.

 

[Nachtrag des Amtes zu Protokoll:

r die Handlungsbedarfe in der Heinrich-Plett-Straße 1a stehen zum jetzigen Zeitpunkt keine Fördermittel zur Verfügung.

Die LED-Umrüstung in der Osdorfer Landstraße wurde über Klimaplanmittel finanziert. Die Umstellung auf eine Wärmepumpe wird finanziert durch Drs. 22/10299 Antrag Haushaltsplan-Entwurf 2023/2024, Einzelplan 4 und 1.1.x Abschnitt D. Sanierung der Gebäude der Offenen Kinder- und Jugendarbeit - Fortschreibung.]

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 6.5 - 22-1651

Sperrmüllentsorgung im öffentlichen Raum in Altona Auskunftsersuchen von Claudia Dyroff, Yavuz Fersoglu, Karsten Strasser, Julia Koppke, Andrea Benkert und Ricardo Bolaños González (alle Fraktion DIE LINKE)

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 6.6 - 22-1659

Schallschutzwand am Gleis zum künftigen Regional- und Fernbahnhof Altona Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 30.10.2025

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 6.7 - 22-1671

Genehmigungen für Außengastronomie Kleine Anfrage von Uwe Batenhorst, Robert Risch und Tobias Steinhaus (alle AFD-Fraktion)

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 6.8 - 22-1682

Außendienst und Kontrolldichte des Bezirks - Entwicklung und Leistungsfähigkeit Kleine Anfrage von Uwe Batenhorst, Robert Risch und Tobias Steinhaus (alle AFD-Fraktion)

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 7

Verschiedenes

Frau Schoon erkundigt sich nach der Wiedereröffnung der Postfiliale in der Alten Poststraße. Außerdem möchte sie wissen, welche Dienstleistungen der Postfiliale im Fall einer  Wiedereröffnung angeboten würden.

 

Herr Harders verweist auf diePost-Universaldienstleistungsverordnung, die das von der Deutschen Post AG zu gewährleistende Filialnetz innerhalb eines festgelegten Umkreises regle. Diese werde seines Wissens von der Deutschen Post AG in Hamburg erfüllt.

 

Herr Schattauer stellt in Aussicht, sich zum Stand der Postfiliale in der Alten Poststraße zu erkundigen.

 

Nachrichtlich: Ein Nachtrag des Amtes zu Protokoll lag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Niederschrift nicht vor.

N 8

Umwelttelefon Mitteilungsdrucksache des Amtes

N 9

Vorlage von Anträgen auf Sondernutzungen für Außengastronomie Mitteilungsdrucksache des Amtes

N 9.1

Anpassung der Verwaltungspraxis hinsichtlich Sondernutzungserlaubnissen für Kioske (Sommerterrassen) Bericht des Amtes

N 10

Mitteilungen

N 11

Verschiedenes