Protokoll
Sitzung des Ausschusses für Grün, Naturschutz und Sport vom 11.03.2026

Ö 1

Öffentliche Fragestunde

Es sind folgende Fragen zur Öffentlichen Fragestunde eingegangen:

 

Frage zu 15.1

 

Die Loki Schmidt Stiftung weist, wie schon in ihrem Bericht Ende 2024 und in der Ausschusssitzung im April 2025, erneut darauf hin, dass eine größere Bekanntmachung der Beratungs- und Fördermöglichkeiten die Zahl der Grünpatenschaften vergrößern könnte. Dem folgend weist das Amt zwar seit einigen Monaten auf der Website auf das Angebot hin. Der Bericht der Stiftung 2024 verwies jedoch zudem auf das Nadelöhr der amtlichen Bearbeitung der Anträge, die Menschen abschrecken würde, eine Grünpatenschaft zu beantragen. Dieses Problem bestätigte in der April-2025-Sitzung auch der damalige Amtsleiter Herr Schäfer. Er sagte, dass das Amt aus eben dem Grund der fehlenden Möglichkeit, viele Anträge bearbeiten zu können, das Angebot der Stiftung nicht aktiv bewerbe. Besteht das Problem des "Nadelöhr Antragsbeltigung" weiterhin? Wenn ja, wie wäre es zu beheben? Wäre hier der Weg einer Genehmigungsfiktion denkbar und hilfreich, um eine stärkere Ermöglichungskultur zu erreichen?

 

Herr Herrmann bestätigt, das Nadelöhr bestehe bedauerlicherweise nach wie vor. Er wolle sich aber dafür einsetzen, dass die Pressestelle des Amtes die Patenschaften bewerbe.

 

Frage zu TOP 14

 

Was sind die Gründe für die geplante Fällung von vier Bergahorn (drei ca. 40 Jahre alt, einer ca. 30 Jahre alt) im Hirschpark? Untenstehend die entsprechende Kopie aus der Liste der Baumfällungen Grünanlagen und Straßen für den Monat März:

 

  • 26/GRÜ/8582 Hirschpark Acer pseudoplatanus 110 sonstige Gründe
  • 26/GRÜ/8583 Hirschpark Acer pseudoplatanus 83 sonstige Gründe
  • 26/GRÜ/8584 Hirschpark Acer pseudoplatanus 106 sonstige Gründe
  • 26/GRÜ/8585 Hirschpark Acer pseudoplatanus 102 sonstige Gründe.“

 

Herr Herrmannhrt aus, dass hierfür dieselbe Erläuterung wie zur vergleichbaren Frage aus der Sitzung vom 11.02.2026 (TOP 17.1) zutreffe: In der aktuellen Fällliste sei bei einigen von Schneebruch betroffenen umendie Begründung „sonst. Gründe“ als Fällgrund eingetragen worden. Der Text „sonst. Gründe“ sei ein Auswahlfeld, das bei der Dokumentation im Dropdown-Menü ausgewählt werden könne. Eine Bemerkung wie „Schneebruch“sse hingegen händisch eingetragen werden, worauf aus Zeitdruck zum Teil verzichtet worden sei.

 

Ö 2

Eingaben

Ö 2.1 - 22-1924

Öffentlicher Trinkbrunnen im Hamburger Volkspark Eingabe vom 14.02.2026 (Nachverfolgung der Eingabe vom 16.10.2025)

Nachverfolgung der Eingabe vom 16.10.2025.

 

Auf Nachfrage von Herrn Andersen legt Herr Ridders dar, dass sich zum Bauvon Trinkwasserbrunnen die sieben Bezirke beraten hätten, da der Bau von neuen Trinkwasserbrunnen eine kostspielige Angelegenheit sei, die außerdem koordiniert gehöre. HAMBURG WASSER habe nicht das Budget dafür. Auch der Vorschlag des Petenten, einen Trinkwasserbrunnen im Volkspark zu errichten, würde in die Gespräche aufgenommen werden.

 

Frau Werdungersucht das Amt darum, hierzu zu berichten.

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport nimmt die Eingabe zur Kenntnis.

Ö 2.2 - 22-1873

Zuständigkeit der Pflege und Verkehrssicherheit von Bäumen in Kleingartenanlagen Eingabe vom 09.02.2026

Herr Herrmannhrt aus, dass das angesprochene Thema komplex sei. Für die Pflege von Bäumen in Dauerkleingärten sei auf den öffentlichen Flächen das Bezirksamt zuständig, auf den Pachtfchen die jeweiligen Pächter:innen. Bei Flächen, die vom Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen verwaltet seien, sei dieser für die Baumpflege auf den öffentlichen Flächen zuständig und die jeweiligen Privatpersonen für Bäume auf den von ihnengepachteten Flächen. Er bietean, in einem Termin zwischen Bezirksamt und Petentin gemeinsam Einblick in das Baumkataster zu nehmen.

Die anwesende Petentin erkundigt sich, wo genau diese Details pro Kleingartenfläche ständen, da sie diese beispielsweise im öffentlichen Baumkataster nicht gefunden habe, in diesem seien nur Straßenbäume enthalten.

Herr von Borrieshrt aus, er sei Fachberater auf diesem Gebiet und die Petentin könne sich nach der Sitzung gerne an ihn wenden.

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport nimmt die Eingabe zur Kenntnis.

Ö 2.3 - 22-1944

(Keine) Hirsche im Hirschpark Eingaben vom 14.02. bis 01.03.2026

Frau Werdunghrt aus, sie sähe im Umgang mit dem Thema der Hirsche und den tierschutzrechtlichen Bedenken dazu, die offensichtlich über Jahre bestanden hätten (siehe Sitzung vom 11.02.2026, TOP 4), eine Verletzung der § 19-Vereinbarung in folgendem Punkt der Anlage zum Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport:

 

2.  Größere Planungen des Amtes i.S.d. § 19 Abs. 1 BezVG (ohne Planungsbüros) zu Neugestaltung und Sanierung sowie Projekten und anderen Maßnahmen der Bereiche

  • Stadtgrün (z.B. Spielplätze, Gartendenkmäler, Parks)

 

Sie bemängele, dass viele Fragen der Petent:innen offenblieben, die auch heute aus Gründen der knappen Zeit nicht geklärt werden könnten. Darum bitte sie das Bezirksamt zu den Überlegungen, was zukünftig mit dem Hirschgehege im Hirschpark geschehe, inständig darum, dabei auch ernsthaft zu prüfen, unter welchen Bedingungen eine Rückkehr der Hirsche denkbar wäre.

 

Frau Garde schließt sich den Ausführungen von Frau Werdung an und ergänzt, zumindest hinsichtlich der nicht eingehaltenen Transparenz im gesamten Verfahren müsse eine Aufarbeitung stattfinden. Dies gelte auch für die trotz der tierschutzrechtlichen Bedenken ins Gehege investierten 124.000 Euro für die Zaunanlage.

 

Herr Andersen schlägt vor, zunächst von der beantragten Akteneinsicht Gebrauch zu machen und dann weiter in der Sache zu beraten.

 

Herr Dr. Glau schließt sich Herrn Andersen an und fügt hinzu, es erschließe sich nicht, warum die Haltung der Hirsche in den letzten zwölf Jahren nicht illegal gewesen sein solle, jetzt aber doch. Er bitte das Bezirksamt außerdem, dem Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport in einer der nächsten Sitzungen zu erläutern, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für die zukünftige Nutzung des Hirschparks zu berücksichtigen seien.

 

Herr Riddersregt an, Referierende des Denkmalschutzamtes Hamburg zu einer der nächsten Sitzungen einzuladen, um Möglichkeiten der zukünftigen Nutzung des Hirschparks zu erörtern.

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport nimmt die Eingaben zur Kenntnis.

Ö 2.3.1 - 22-1955

Mutmaßlicher Verstoß gegen das Tierschutzgesetz bei der Umsiedlung der Damwildhirsche aus dem Hirschpark Eingabe vom 03.03.2026

Der TOP mit der Drucksache 22-1955 wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen.

 

Herr Reinken erkundigt sich, weshalb die Geweihe der drei Hirsche künstlich für den Transport abgenommen wurden, wenn diese doch in den nächsten Monaten natürlich abgefallen wären und die Hirsche darüber hinaus für die Fahrt narkotisiert gewesen seien.

 

Herr Fischerhrt aus, dass der Transport der Tiere verboten sei, wenn diese sich im Bast befänden. Die Bastbildungbeginne äerst schnell nach dem natürlichen Abwerfen des Geweihes. Zudem werfendie Hirsche das Geweih nicht zeitgleich ab, was dazu geführt hätte, die Tiere nicht zeitgleich abholen zu können. Das wiederum hätte im Hinblick auf den Tierschutz eine Mehrbelastung für die Tiere bedeutet. Im Ergebnis der Abwägung sei die Transportform mit dem Kürzen der Geweihe gewählt worden.

 

Auf Nachfrage von Frau Blume führt Herr Ridders aus, dass die Anzeige als Ordnungswidrigkeit nachverfolgt werde. Da es sich um ein laufendes Verfahren handele und das Verfahren durch das Bezirksamt Eimsbüttel durchgeführt werde, nne das Amt hierzu keine Auskunft geben.

 

Der anwesende Petenthrt aus, er habe die Abnahme des Geweihs vor Ort beobachtet. Laut Tierschutzgesetz sei die Abnahme nicht erlaubt gewesen. Darum habe er die Beobachtung zur Anzeige gebracht. Vom Bezirksamt habe es bis zum jetzigen Zeitpunkt keine Form der Rückmeldung oder Eingangsbestätigung gegeben. Er schlage vor, den Tierschutzbeirat hinzuzuziehen. Dies würde dem Verfahren mehr Neutralität und Objektivität verleihen. Er bitte um ein transparentes Verfahren und einen Bericht, wenn dieses abgeschlossen sei.

 

Diverse Ausschussmitglieder empfehlen dem Petenten, sich selbst mit der Bitte um Rat an den Tierschutzbeirat zu wenden.

 

Frau Werdunghrt an, die Eingabe klinge plausibel und es sei gut, dass ein Verfahren stattfinde. Sie bitte das Amt nach Abschluss des Verfahrens ebenfalls um Bericht.

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport nimmt die Eingabe zur Kenntnis.

Ö 3

Vorstellung des Vereins Heckenretter (Referierende: Vertreter:innen des Vereins Heckenretter e.V.)

Frau Bohling und Frau Werdes(Heckenretter e.V.) stellen ihren Verein mithilfe einer Präsentation (Anlage) vor.

Mehrere Ausschussmitglieder unterschiedlicher Fraktionen drücken ihren Dank und ihre Wertschätzung gegenüber der wichtigen Arbeit aus.

Frau Werdung betont, im Biodiversitätspark im Bornpark seien die Heckenretter aktiv. Bei Neupflanzungen sei es häufig so, dass nicht genug Platz fürume sei. Sie bitte um Auskunft, ob für solche Fälle Hecken eine gute Alternative seien; aerdem dazu, ob es Parks gäbe, in denen gezielt Hecken hinzugepflanzt werden könnten.

Herr von Borries äert bedauernd, Ecke Schwengelkamp/Behringstraße solle eine mehrere Meter lange Weißdornhecke abgeholzt werden und erkundigt sich, ob die Heckenretter bereits mit Genossenschaften, aber auch der Freien und Hansestadt Hamburg zusammenarbeiteten.

Herr Herrmann und Herr Fischerbegrüßen den Kontakt zu den Heckenrettern, um zu erörtern, wie eine zukünftige Beratung aussehen könne.

Frau Blume teilt die Beobachtung der Referentinnen, dass zur Einfriedung von Flächen zunehmend Zäune und abnehmend Hecken verwendet würden. Dazu wünscht sie sich ebenfalls zu erfahren, ob Kooperationen zu Bau- und Wohngenossenschaften wie z.B. der SAGA Unternehmensgruppe bestehen würden.

Frau Bohling und Frau Werdes fassen zusammen, ihre Arbeit umfasse konkret die Pflanzung und Pflege von Hecken, viele umweltpädagogische Angebote sowie die Vernetzung in der Stadt. In Altona arbeiteten sie im Walter-Möller-Park. Hecken seien für Bürger:innen sehr zugänglich und ermöglichten auf unterschiedliche Art und Weise deren Einbeziehung. Insgesamt sei eine Sensibilisierung gegenüber Hecken auf allen Ebenen wünschenswert. Der bisherige Fokus des Vereins liege auf Agrarflächen und würde sich stetig in Richtung urbaner Flächen verschieben. Es bestünden wenige Kooperationen mit Baugenossenschaften oder städtischen Einrichtungen, dem stehe der Verein jedoch sehr offen gegenüber.

 


Anlagen
TOP 3 Anlage (8575 KB)

Ö 4

Vorstellung des Moorschutzkonzeptes (Referierende: Vertreter:in der Gesellschaft für ökologische Planung)

Der TOP wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen.

 

Herr Schmille(Gesellschaft für ökologische Planung e.V., P) stellt die Arbeit des Vereins zum Moorschutzanhand von Karten (Anlage) vor. In Altona sei das größte Moor das Schnaakenmoor, wobei hierbei die größten Flächen außerhalb des Naturschutzgebietes und auf angrenzenden Agrarflächen in der Feldmark gen. Das Schnaakenmoor führe heute viel mehr Wasserals noch vor 30 Jahren, was eine positive Entwicklung darstelle. Der Wasserstand sei bei Moorflächen entscheidend. Derzeit werde aufgearbeitet, wo diesbezüglich noch weiteres Potential liege. Die konkrete Arbeit in den Mooren drehe sich meist um die Wasserstände, den Umgang mit Neophyten und die Entnahme von Gehölzen. Innerhalb der Projektarbeit sei die Projektentwicklung meist der schwerste Teil. Wenn ein gutes Maßnahmenpaket stehe, sei die Finanzierung häufig nicht mehr schwer.

 

Mehrere Ausschussmitgliederdrücken ihren Dank und ihre Wertschätzung gegenüber der Arbeit der GÖP aus.

 


Anlagen
TOP 4 Karten GÖP (728 KB)

Ö 5

Einrichtung einer Wildtierauffangstation im Klövensteen (Referierende: Wildtierauffangstation Tierheim Süderstraße, Wildtierauffangstation Bergedorf und Wildtier- und Artenschutzzentrums Sparriershoop (angefragt))

Frau von Criegern stellt den Antrag der CDU-Fraktion (Drucksache 22-1919, siehe TOP 5.1) vor und betont, dass es sich hierbei um einen Prüfantrag handele. Der Umfang stehe weder in Bezug auf die Kapazitäten hinsichtlich möglicher aufzunehmender Wildtiere noch hinsichtlich nötiger Mittel fest.

 

Frau Erdmann(Wildtier- und Artenschutzzentrum gGmbH) berichtet, die gleiche Idee habe es bereits vor 15 Jahren im Bezirk gegeben. Sie sei dann hamburgweit beraten worden und an der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) gescheitert. Durchschnittlich nähmen sie in ihrer Station in Sparrieshoop, Kreis Pinneberg, 2.500 Wildtiere im Jahr auf. Ein großer Teil des Aufwands sei Aufklärungsarbeit Bürger:innen gegenüber, die sich bei ihnen meldeten, was nur mit entsprechender Fachexpertise und Vollzeitkräften zu leisten sei. Unter den 2.500 Wildtieren pro Jahrmen rund 1.000 bis 1.500 aus der Freien und Hansestadt Hamburg. Von daher bestehe der Bedarf einer Vergrößerung des bestehenden Angebots. Sinnvoll sei eine Unterstützung der bestehenden und funktionierenden, jedoch stark überlasteten Strukturen. Auf Rückfrage von Herrn Bolaños González fährt sie fort, dass es hierbei sicherlich sinnvoll sie, die ganze Stadt in den Blick zu nehmen, sie erinnere jedoch nochmals, dass dieses Ansinnen vor 15 Jahren gescheitert sei.

 

Frau Bernhardt(Hamburger Tierschutzverein von 1841 e.V., HTV) stellt klar, das von ihr vertretene Tierheim handele nicht im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg und werde bedauerlicherweise auch nur bezüglich des Containers für Vogelgrippe von dieser unterstützt. Alle Arbeit werde aus Spenden finanziert. 120 Hauptamtliche und 200 ehrenamtliche Kräfte leisteten hier täglich Tierschutzarbeit. Die Tieraufnahme sei rund um die Uhr geöffnet und über diese kämen auch viele Wildtiere ins Tierheim. Im Jahr 2025 seien so rund 5.000 Wildtiere in den HTV eingezogen. Auch Exoten würden immer wieder zu ihnen gebracht. Es werde versucht, mit anderen Einrichtungen zu kooperieren, so z.B. mit der AffenauffangstationAAP in den Niederlanden und der Auffangstation für Reptilien nchen e.V.. Es gäbe ein großes Platz- und Kostenproblem, weshalb die Unterstützung von vorhandenen Strukturen oder die Einrichtung weiterer Wildtierrettungen wünschenswert sei. Ihrem Verein würde bereits helfen, wenn wieder gesundete Wildtiere über das Wildtiergehege Klövensteen ausgewildert werden könnten (siehe Beispielfotos in der Anlage).

 

Frau Haloui(Looki e.V. Wildtierstation Hamburg-Bergedorf) eröffnet, auch ihre Station habe große Platzprobleme, finanziere sich ausschließlich aus Spenden und habe nur 1,5 hauptamtliche Stellen. Jegliche sonstige Arbeit werde durch Ehrenamtliche geleistet. Ihr Verein kümmere sich um ca. 1.000 Tiere jährlich. Dort gäbe es noch freie Gatter, jedoch nicht genügend Arbeitskapazitäten, um mehr Tiere als aktuell aufzunehmen. Daher würde auch sie eine Unterstützung der bestehenden Strukturen oderdie Einrichtung einer weiteren Wildtierauffangstation begrüßen. Sie ergänzt, gerade bei einer neuen Einrichtung einer Wildtierauffangstation empfehle sie, die diesbezüglichen Vorschriften und Verordnungen nicht zu unterschätzen. Aufgrund von z.B. Quarantänevorschriften gälten andere Abstandregelungen. Von daher biete sich an, von Beginn an eng mit dem zuständigen Veterinäramt zusammenzuarbeiten.

 

Herr Andersen drückt seine Anerkennungr die große Expertise der anwesenden Expert:innen aus.

 

Herr Fischerbekundet auf Nachfrage von Herrn Andersen, es bestehe beratender Kontakt zum HTV. Die Einzelheiten würden im gemeinsamen Austausch erörtert werden.

 

Frau Werdung spricht sich für eine Unterstützung der vorhandenen, offensichtlich stark ausgelasteten, strapazierten und fachlich professionellen Strukturen aus. Sie sähe die Thematik als Hamburg-weites Problem an und keine Zuständigkeit im Klövensteen, da allein die Gebäudestruktur den Anforderungen nicht gerecht werde. Eine eventuelle Ortsprüfung müsse daheroffen und transparent geführt werden.

 

Frau Vornhagen bittet den Ausschuss um die einvernehmliche Vertagung der weiteren Beratung, damit die jeweiligen Fraktionen intern beraten könnten, wie der Antrag mit möglichst hoher Aussicht auf Erfolg ausgestaltet werden könne.

 

Herr Bolaños González spricht sich gegen eine einvernehmliche Vertagung aus, weil die Thematik auf Ebene der Hamburgischen Bürgerschaft geklärt werden müsse und nicht auf Bezirksebene. Daher seien alle Fraktionen aufgefordert, sich an ihre Bürgerschaftsfraktionen zu wenden, um das Thema dort zu platzieren.

 

Herr Andersen verweist auf den neuen Beratungsinhalt aufgrund der Beratung durch die geladenen Referierenden der Wildtierstationen.

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport stellt gegen die Stimmen der Fraktionen von DIE LINKE und FDP mehrheitlich fest, dass es sich um einen neuen Beratungsgegenstand handelt.

 

Herr Andersen meldet für die Fraktion GRÜNE Beratungsbedarf an.


Anlagen
TOP 5 Fotos HTV (2226 KB)

Ö 5.1 - 22-1919

Errichtung Wildtierauffangstation Klövensteen Antrag der CDU-Fraktion (Beratungsbedarf der Fraktion DIE LINKE aus der Sitzung vom 11.02.2026)

Beratungund Beschluss siehe TOP 5.

 

Ö 5.2 - 22-1943

Stellungnahme von NaturErleben Klövensteen zum Prüfantrag der CDU-Fraktion (Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026)

Beratung siehe TOP 5.

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport nimmt die Stellungnahme zur Kenntnis.

Ö 6 - 22-1731

Amphibientunnel Holztwiete (Jenischpark) Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 25.09.2025 (Sachstandsbericht des Amtes)

Eine Vertretung der NABU Gruppe Altonaberichtet, dass innerhalb der letzten Woche rund 300 Kröten beim Überqueren der Holztwiete unterstützt worden seien, was ein positives Zwischenergebnis sei. Allerdings werde befürchtet, dass die Zeit der Rückwanderungen der jungen Kröten zu hohen Verlusten führen werde. Die zwei Buslinien passierten die Straße nach wie vor trotz anderslautendem Beschluss der Bezirksversammlung (siehe Drucksache 22-1922).

 

Auf Nachfrage von Frau Werdung legt Herr Herrmann dar, dass ein Amphibientunnel mit den vorhandenen Mitteln zur Erneuerung der Straße nicht gebaut werden könne. Geplant sei, lediglich zwei Zentimeter des Straßenbelags zu entfernen und neu aufzutragen. In dieser Maßnahme sei kein Platz für den Bau eines Amphibientunnels. Einen Sachstand zur Sperrung der Holztwiete, wie von Herrn Bolaños González gewünscht, liefere er als Nachtrag zu Protokoll nach.

 

[Nachtrag des Amtes zu Protokoll:

Das Bezirksamt hat das zuständige Polizeikommissariat 25 per E-Mail am 12.02.2026 über den anstehenden Beschluss informiert. Ebenso wurden mit der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende und der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH die zuständigen Stellen für Busverkehr informiert. Sollte eine Sperrung angeordnet werden, stellt das Bezirksamt die Absperrelemente auf. Eine Rückmeldung ist bislang beim Bezirksamt nicht eingegangen.]

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 7 - 22-0406.4

Umbau der Eishalle am Hellgrundweg zur Multifunktionssporthalle Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 24.10.2024 (Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026 Sachstandsbericht des Amtes)

Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026.

 

Herr Stehnke schildert, zu diesem Projekt gäbe es einen guten Austausch zwischen den Vertretungen der Sportvereine, dem Landessportamt und anderen Bezirken. Bei der zukünftigen Nutzung der Halle sei ein Schwerpunkt im Leistungs- und im Behindertensport angestrebt. Auch ein gemeinsames Vergabeverfahren der Hallenzeiten sei Ziel.

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

 

Ö 7.1 - 22-0406.3

Umbau der Eishalle am Hellgrundweg zur Multifunktionssporthalle Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 24.10.2024 (Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026 Sachstandsbericht des Amtes)

Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026.

 

Beratung siehe TOP 7.

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

 

Ö 8 - 22-1899

Maßnahmenpaket zum Umgang mit Waschbären (Procyon lotor) Dringlicher Antrag der CDU-Fraktion (NEUFASSUNG) (Überwiesen aus der Sitzung der Bezirksversammlung vom 26.02.2026 zur Erarbeitung einer Beschlussempfehlung)

Überwiesen aus der Sitzung der Bezirksversammlung vom26.02.2026 zur Erarbeitung einer Beschlussempfehlung.

 

Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden und wird in der Sitzung am 08.04.2026 erneut beraten.

 

Ö 9 - 22-1295.1

Den Ottenser Marktplatz für eine lebbare Nachbarschaft entwickeln! Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 26.06.2025 (Von der Fraktion GRÜNE als ordentlicher TOP angemeldet. Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026)

Von der Fraktion GRÜNE als ordentlicher TOP angemeldet. Vertagtaus der Sitzung vom 11.02.2026.

 

Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden und wird in der Sitzung am 08.04.2026 beraten.

 

Ö 10 - 22-1712

Nutzung von Früchten in Grünanlagen ermöglichen Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 27.11.2025 (Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026 mit der Bitte um Beratung, ob der Beschlussrückmeldung des Amtes gefolgt werden kann)

Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026 mit der Bitte um Beratung,ob der Beschlussrückmeldung des Amtes gefolgt werden kann.

 

Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden und wird in der Sitzung am 08.04.2026 beraten.

 

Ö 11 - 22-1761

Personalausstattung und Personalbedarfe im Fachamt Management des öffentlichen Raumes Altona Kleine Anfrage von Karsten Strassser (Fraktion DIE LINKE) (Angemeldet von der Fraktion DIE LINKE)

Angemeldet von der Fraktion DIE LINKE.

 

Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden und wird in der Sitzung am 08.04.2026 beraten.

 

Ö 12 - 22-1772

Personalausstattung und Personalbedarfe im Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt (WBZ) Altona Kleine Anfrage von Karsten Strasser (Fraktion DIE LINKE) (Angemeldet von der Fraktion DIE LINKE)

Angemeldet von der Fraktion DIE LINKE.

 

Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden und wird in der Sitzung am 08.04.2026 beraten.

 

Ö 13

Zuwendungsanträge

Ö 13.1 - 22-1544

Zuwendungsantrag Jollenhafen Sanierung Schlengelanlage Beschlussempfehlung des Amtes (Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026)

Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026.

 

Herr Andersen und Herr Dr. Glau berichten, die Hamburgische Bürgerschaft sei angefragt und die Fraktionen von GRÜNE und SPD ständen einer Finanzierung des Antrags aus dem Sanierungsfonds Hamburg 20230 über 200.000 Euro positiv gegenüber. Dabei werde von den Fraktionen eine finanzielle Beteiligung des Bezirks über 50.000 Euro erwartet.

Vorbehaltlich einer positiven Entscheidung der Hamburgischen Bürgerschaft, den Zuwendungsantrag im Sanierungsfonds Hamburg 2030 zu berücksichtigen, empfiehlt der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport dem Haushaltsausschuss einstimmig, dem Jollenhafen Gemeinschaft Mühlenberg e.V. für die Sanierung der Schlengelanlage investive Politikmittel in Höhe von bis zu 50.000 Euro zur Verfügung zu stellen.

Ö 13.2 - 22-1837

Zuwendungsantrag Hamburger Sport-Verein e.V. – „Sportler- und Sportlerinnenehrung 2026“ Beschlussempfehlung des Amtes (Beratungsbedarf der Fraktion GRÜNE aus der Sitzung vom 11.02.2026)

Beratungsbedarf der Fraktion GRÜNE aus der Sitzung vom11.02.2026.

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport empfiehlt dem Haushaltsausschuss bei Enthaltung der Fraktion DIE LINKE einstimmig, dem Hamburger Sport-Verein e.V. für die Sportler- und Sportlerinnenehrung 2026 konsumtive Politikmittel in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung zu stellen.

Ö 13.3 - 22-1916

Zuwendungsantrag Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Sülldorf Iserbrook e.V. – "Ausstattung des Feuerwehrgerätehauses FF Sülldorf Iserbrook" Beschlussempfehlung des Amtes

Vertretungen des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Sülldorf Iserbrook e.V. (FF) berichten, dass sie im Zuge der Herrichtung des Gerätehauses weitere Bedarfe bezüglich einer nachhaltigeren Nutzung festgestellt hätten. Diese seien in den Antrag eingeflossen.

 

Herr Andersen drückt seine Wertschätzung der FF gegenüber aus, zeigt sich jedoch verwundert, warum dieser Antrag im Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport beraten werde.

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport empfiehlt dem Haushaltsausschuss einstimmig, dem rderverein der Freiwilligen Feuerwehr Sülldorf Iserbrook e.V. r die Ausstattung des Feuerwehrgerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Sülldorf Iserbrook investive Politikmittel in Höhe von 17.658,93 Euro zur Verfügung zu stellen.

Ö 13.4 - 22-1917

Zuwendungsantrag Rockbüro e.V. – Umbau eines Toilettenhäuschens zu Musikübungsräumen (Renovierung Fischi - Haus) Beschlussempfehlung des Amtes

Mehrere Ausschussmitglieder unterschiedlicher Fraktionen zeigen sich unzufrieden hinsichtlich des Mietvertragsentwurfes für das Rockbüro e.V. So hätten die Graffiti-Künstler:innen durch den Vertrag nicht genügend Sicherheiten für die Nutzung der Außenfläche. Auch sei z.B. aufgrund der Formulierung „(…) Hecken, Knicks und Bäume, die zu dem Mietgegenstand gehören, sind vom Mieter auf eigene Kosten zu erhalten und sachgemäß zu schneiden;(…)“ im Vertragsentwurf unklar, was zusätzlich zum Gebäude Mietgegenstand sei. Weiter trage Rockbüro e.V. alle Kosten und Risiken. Zuletzt fehlten auch die drei Angebote zur Sanierung es läge nur einer vor.

 

Herr Ridders versichert, er würde das Fehlen zweier weiterer Angebote weitergeben.

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport vertagt den TOP mit der Drucksache 22-1917 einvernehmlich in die nächste Sitzung am 08.04.2026.

N 13.5

Vergabe von Mitteln aus den bezirklichen Anreiz- und Fördersystemen sowie Sondermitteln hier: Vergaberunde zur Sitzung der Bezirksversammlung am 26.03.2026 - Priorisierung der vom Ausschuss beschlossenen Anträge

Ö 13.5 - 22-1923

Vergabe von Mitteln aus den bezirklichen Anreiz- und Fördersystemen sowie Sondermitteln hier: Vergaberunde zur Sitzung der Bezirksversammlung am 26.03.2026 - Priorisierung der vom Ausschuss beschlossenen Anträge

Herr Bolaños González erklärt auf Wunsch von Frau Blume den TOP für nicht-öffentlich. Die Beratung wird nicht-öffentlich fortgesetzt (siehe TOP 17).

 

Ö 14

Baumfälllisten

Ö 14.1 - 22-1946

Baumfällbilanz 2025 - Fällungen privater Grund

Frau Werdung bittet das Bezirksamt darum, die Liste der Rückmeldequoten zu den Nachpflanzungen auf privatem Grund als Nachtrag zu Protokoll zu geben.

 

[Nachtrag des Amtes zu Protokoll:

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport wurde letztmalig im Dezember 2025 über die Rückmeldungen zu den Ersatzpflanzungen informiert. Diese werden zu gegebener Zeit (voraussichtlich Sommer 2026) vom Amt aktualisiert vorgelegt werdennnen.]

Der Ausschuss für Grün, Naturschutz und Sport nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 14.2 - 22-1932

Baumfällungen auf öffentlichem Grund Beschlussempfehlung des Amtes

Auf Nachfrage von Herrn Andersen, warum die Fraktion DIE LINKE immer gegen die Beschlussempfehlung des Amtes zu der Baumfällliste auf öffentlichem Grund stimme, legt Frau Werdung dar, dass es im Bezirk zuviele unnötige Fällungen gäbe. Daher lehne die Fraktion DIE LINKE die Fälllisten auf öffentlichem Grund ab.

Der Beschlussempfehlung des Amtes wird mehrheitlich gegen die Stimmen der Fraktion DIE LINKE zugestimmt.

Ö 15

Mitteilungen

Ö 15.1 - 22-1741

Bericht Grünpatenschaften Loki Schmidt Stiftung Mitteilungsdrucksache des Amtes (Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026)

Vertagt aus der Sitzung vom 11.02.2026.

 

Beratung hierzu siehe TOP 1.

Der Ausschuss r Grün, Naturschutz und Sport nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

 

Ö 15.2 - 22-1791

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Zur Zukunft der Hirsche im Blankeneser Hirschpark Kleine Anfrage von Katarina Blume (FDP-Fraktion)

Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden und wird in der Sitzung am 08.04.2026 erneut beraten.

 

Ö 15.3 - 22-1809

Zukünftige Gestaltung der Spielplätze Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 30.10.2025

Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden und wird in der Sitzung am 08.04.2026 erneut beraten.

 

 

Ö 15.4 - 22-1871

Sporthalle Glückstädter Weg Mitteilungsdrucksache zum Beschluss des Hauptausschusses vom 15.01.2026

Herr Stehnke erläutert, es habe freie Zeiten bei der Belegung einer weiteren Sporthalle gegeben, diedem Sportverein Osdorfer Born angeboten worden seien.

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

 

Ö 15.5 - 22-1872

Sportanlagen Baurstraße „temporäre Stellplatzanlage“ Aufklärung Sachstand im Zusammenhang mit den Drucksache 22-1733 und 22-1449 Kleine Anfrage von Patrick Fischer und Silke Hubert (beide Volt-Fraktion)

Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden und wird in der Sitzung am 08.04.2026 erneut beraten.

 

Ö 15.6 - 22-1878

Entwicklung des Damwildbestandes sowie Management-, Entscheidungs- und Verantwortungsstrukturen im Damwildgehege (Hirschpark) seit 2000 Kleine Anfrage von Katarina Blume (FDP-Fraktion)

Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden und wird in der Sitzung am 08.04.2026 erneut beraten.

 

 

Ö 15.7 - 22-1922

Krötenwanderung zwischen Reemtsmapark und Jenischpark Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 29.01.2026

Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden und wird in der Sitzung am 08.04.2026 erneut beraten.

 

Ö 15.8 - 22-1928

Wie geht es mit dem Zaunbau im Wildgehege Klövensteen weiter? Kleine Anfrage von Ricardo Bolaños González (Fraktion DIE LINKE)

Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden und wird in der Sitzung am 08.04.2026 erneut beraten.

 

Ö 15.9 - 22-1939

Auswirkungen des Bewerbungskonzeptes Olympia auf den Bezirk Altona Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE

Aus Zeitgründen konnte die Drucksache nicht in der Sitzung vom 11.03.2026 behandelt werden und wird in der Sitzung am 08.04.2026 erneut beraten.

 

N 16

Vergabe von Mitteln aus den bezirklichen Anreiz- und Fördersystemen sowie Sondermitteln hier: Vergaberunde zur Sitzung der Bezirksversammlung am 26.03.2026 - Priorisierung der vom Ausschuss beschlossenen Anträge

Ö 16

Verschiedenes

Es gibt keine Wortmeldungen.

 

Ö 17

Verschiedenes

N 17

Vergabe von Mitteln aus den bezirklichen Anreiz- und Fördersystemen sowie Sondermitteln hier: Vergaberunde zur Sitzung der Bezirksversammlung am 26.03.2026 - Priorisierung der vom Ausschuss beschlossenen Anträge

N 18

Mitteilungen

N 19

Verschiedenes