Herr Blumenthal eröffnet die Sitzung, begrüßt alle Anwesenden und legt die Tagesordnung im vorgelegten Umfang fest. Er verkündet, dass Herr Wasner zukünftig die Funktion des Regionalsprechers für die SPD-Fraktion übernimmt.
Entfällt.
Der Regionalausschuss Alstertal genehmigt die Niederschrift vom 24.06.2026 einstimmig.
Herr Kühl regt an, eine Geschwindigkeitsmessung im Rehmbrook Richtung Stofferkamp durchzuführen.
Frau Häger bringt die Idee ein, den ersten Teil der Eingabe bezüglich der ggf. erforderlichen Nachpflanzungen auf Privatgrundstücken im zuständigen Unterausschuss für Bauangelegenheiten zu beraten oder alternativ entsprechende Informationen über das Fachamt Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt anzufragen.
Herr Alfer äußert in Bezug auf den zweiten Teil der Eingabe, dass die Einrichtung von verkehrsberuhigenden Elementen Teil der bezirklichen Straßenplanung sei und daher die Zuständigkeit grundsätzlich beim Bezirksamt liege.
Es habe mehrere Geschwindigkeitsmessungen in der Vergangenheit gegeben; im Rehmbrook, im Stofferkamp, im Minsbekweg und auch in der Ulzburger Straße. 85 Prozent der gemessenen Fahrzeuge (der sogenannte v85-Wert) hätten bei den Messungen im Rehmbrook im August und November 2025 eine Geschwindigkeit von 33 km/h nicht überschritten. Im Stofferkamp hätten 85 Prozent 28 km/h und im Minsbekweg 30 km/h nicht überschritten. In der Ulzburger Straße hätten bei einer früheren Messung 85 Prozent der gemessenen Fahrzeuge 58 km/h (zulässige Höchstgeschwindigkeit 50 km/h) nicht überschritten. Nach Einschätzung des PK 35 gebe es keinen Anlass für die Durchführung von gezielten Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduzierung. In dem Fall würde das PK 35 dem Bezirksamt auch keinen Einbau von verkehrsberuhigenden Elementen empfehlen.
Herr Wasner formuliert folgende Antwort des Ausschusses:
„Zu Teil 1 der Eingabe:
Der Regionalausschuss Alstertal setzt sich grundsätzlich für das Grün im Alstertal ein und setzt sich auch gemeinsam mit der Verwaltung dafür ein, das grüne Wohnumfeld zu bewahren und zu stärken. Dennoch kann es aus unterschiedlichen Gründen immer wieder vorkommen, dass Bäume oder anderes Grün entfernt werden müssen, sei es aus Gründen der Verkehrssicherheit, aufgrund von Bauvorhaben oder im Rahmen weiterer Maßnahmen, auf die der Bezirk keinen Einfluss hat. Ein Nachpflanzen vor Ort oder an anderen Stellen ist nicht immer möglich. Sollten Ihnen konkrete fragwürdige Fälle bekannt sein, können diese jederzeit zur Überprüfung an die Verwaltung weitergeleitet werden.
Zu Teil 2 der Eingabe:
Der Regionalausschuss Alstertal hat sich mit dem Anliegen beschäftigt, schließt sich der in der Sitzung des Regionalausschusses vom 02.09.2026 mündlich vorgetragenen Stellungnahme des PK 35 an und kann dem Anliegen daher nicht abhelfen."
Ergebnis:
Der Regionalausschuss Alstertal beantwortet die Eingabe einstimmig bei Enthaltung der Fraktion Die Linke mit der o.g. Antwort an den Petenten. Die Eingabe ist damit erledigt.
Herr Wasner schlägt vor, den Petenten zunächst um Auskunft zu bitten, welches Geländer konkret gemeint sein soll. Dies bleibe aus der vorliegenden Eingabe unklar.
Ergebnis:
Der Regionalausschuss Alstertal vertagt die Eingabe einvernehmlich in die nächste Sitzung.
Herr Alfer teilt mit, dass die Kreuzung Meiendorfer Mühlenweg/Volksdorfer Weg keine Verkehrsunfallhäufungsstelle darstelle. Es handele sich um eine alltägliche Verkehrssituation, die an fast allen Straßenkreuzungen in Hamburg stattfinde. Der Abbiegevorgang sei aus Sicht des PK 35 unproblematisch; die Radverkehrs- und Fußgängerführung sei sehr gut zu erkennen. In den vergangenen drei Jahren sei es zu zwei Abbiegeunfälle gekommen und seit 2024 hätte sich bislang kein weiterer Unfall zugetragen. Demnach sehe das PK 35 keinen Anlass zur Durchführung straßenverkehrsbehördlicher bzw. polizeilicher Maßnahmen.
Herr Wasner formuliert folgende Antwort des Ausschusses:
„Der Regionalausschuss Alstertal hat sich mit dem Anliegen beschäftigt, schließt sich der in der Sitzung des Regionalausschusses vom 02.09.2026 mündlich vorgetragenen Stellungnahme des PK 35 an und kann dem Anliegen daher nicht abhelfen."
Ergebnis:
Der Regionalausschuss Alstertal beantwortet die Eingabe einstimmig mit der o.g. Antwort an den Petenten. Die Eingabe ist damit erledigt.
Herr Wasner formuliert folgende Antwort des Ausschusses:
„Der Regionalausschuss Alstertal bedankt sich für Ihre Anregung und findet die Idee eines Saseler Kindertreffens in einem Park sehr begrüßenswert, da sie das Gemeinschaftsgefühl stärkt und Kindern die Möglichkeit bietet, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam aktiv zu sein. Grundsätzlich ist eine solche Veranstaltung möglich. Für die konkrete Umsetzung empfiehlt der Regionalausschuss Alstertal, sich mit der Verwaltung in Verbindung zu setzen, um die Rahmenbedingungen, Genehmigungen und mögliche Unterstützung zu klären."
Frau Niestroj berichtet, dass es in Berlin ein Spielemobil gebe, das an bestimmten Wochentagen zu festgelegten Zeiten für zwei Stunden in einen Park gebracht werde und kostenlose Spielemöglichkeiten für Kinder beinhalte. Ggf. könnte diese Option auch für den Saseler Park, eventuell mithilfe einer Förderung durch das Bezirksamt, in Betracht kommen, insbesondere da in dem Gebiet kürzlich viele jüngere Menschen eingezogen seien.
Frau Bertram merkt an, dass es diesbezüglich einige Möglichkeiten geben könnte, allerdings sollten zunächst die grundlegenden Fragen, z.B. zu den Verantwortlichen, den Veranstaltenden oder der Haftung geklärt werden. Insofern begrüße die CDU-Fraktion den Vorschlag von Herrn Wasner.
Frau Häger regt an, in den Antwortvorschlag aufzunehmen, dass lokale Akteur*innen (z.B. der TSV Sasel oder das Bündnis „Sasel bleibt bunt") ggf. beteiligt werden könnten.
Frau Gesch schließt sich Frau Bertram an und erachtet zunächst die Klärung der Grundlagen für sinnvoll, bevor ggf. weitere Überlegungen angestellt werden. Zuerst müsste beispielsweise in Erfahrung gebracht werden, wie viele Kinder bzw. welche Altersgruppen gemeint seien. Als weitere lokale Akteur*innen käme im Weiteren ggf. auch die örtliche Kirchengemeinde in Betracht.
Ergebnis:
Der Regionalausschuss Alstertal beantwortet die Eingabe einstimmig mit der o.g. Antwort an die Petentin. Die Eingabe ist damit erledigt.
Herr Wasner schlägt folgendes Petitum für einen Spontanbeschluss des Ausschusses vor:
„Die zuständige Fachbehörde wird gebeten zu prüfen, ob weitere Papierkörbe in dem genannten Bereich aufgestellt werden können.“
Frau Bertram begrüßt den Vorschlag.
Ergebnis:
Der Regionalausschuss Alstertal beschließt das o.g. Petitum einstimmig und beantwortet die Eingabe mit einer Zwischenmitteilung des gefassten Beschlusses. Die Eingabe wird bis zum Vorliegen der Stellungnahme vertagt.
Herr Alfer führt zu der beigefügten Skizze aus, dass es sich bei dem in Blau dargestellten Bereich um eine Grünfläche handele, die nicht zum Parken freigegeben sei. Das Parken sei dort unzulässig und könne verfolgt werden. Der in Pink dargestellte Bereich sei ein Gehweg, der durch einen Bordstein abgegrenzt werde und auf dem nicht geparkt werden dürfe. Bei dem in Rot dargestellten Bereich handele es sich um eine Entwässerungsanlage für Oberflächenwasser, das in Siele und Trummen am Fahrbahnrand abgeleitet werde. Dies stelle einen Teil der Fahrbahn dar, auf dem grundsätzlich geparkt werden dürfe.
Nach der Straßenverkehrsordnung sei das Halten an engen und unübersichtlichen Stellen unzulässig. Ein enger Bereich sei nicht vorhanden, wenn ein Fahrzeug mit der größten zulässigen Breite (2,55 Meter) mit einem Sicherheitsabstand von 50 Zentimetern den Bereich vorsichtig durchfahren kann. Im Rahmen von Kontrollen werde überprüft, ob der vorgeschriebene Abstand von insgesamt 3,05 Meter eingehalten werde.
Herr Kühl regt an, die Polizei und das Bezirksamt um Prüfung zu bitten, wie durch Umwidmungen das Parken im Rahmen des vorgeschriebenen Abstands von 3,05 Meter ermöglicht werden kann. Ansonsten würden sich für die Anwohnenden Probleme aufgrund der Parksituation ergeben.
Herr Wasner teilt mit, dass seine Fraktion die Situation vor Ort gut nachvollziehen könne, allerdings keine Lösungsmöglichkeiten sehe. Die angrenzenden Grünflächen zu versiegeln oder private Flächen zur Verbreiterung der Straße zu nutzen, seien aus seiner Sicht keine Optionen. Es sei festzustellen, dass es sich nicht um einen Einzelfall handele, sondern im gesamten Bezirk vergleichbare Situationen zu finden seien.
Herr Kühl bekräftigt die Idee, eine Umwidmung des Gehwegbereichs prüfen zu lassen, da zu Fuß Gehende eher den Bereich des Grünstreifens nutzen würden und nicht den eigentlichen Gehwegbereich.
Frau Witt-Winkler berichtet von ihrer Erfahrung als Anwohnerin, dass zu Fuß Gehende durchaus den Gehwegbereich nutzen würden und der Bereich des Grünstreifens teilweise nur schwierig oder gar nicht genutzt werden könnte, z.B. im Sommer durch starken Grünwuchs.
Herr Huff schließt sich der Auffassung von Herrn Wasner an und sieht ebenfalls keine Lösungsmöglichkeiten. Die aktuelle Situation sei insbesondere auf älteren Straßen vorzufinden, weil neuere Autos breiter wären als noch in früheren Zeiten. Dennoch sei an der Situation auch Positives hervorzuheben, da es durch die schmale Straße und die parkenden Fahrzeuge zu einer gewissen Verkehrsberuhigung komme und Geschwindigkeitsüberschreitungen verringert werden könnten.
Herr Wettering schlägt vor, die Eingabe mit Verweis auf die Ausführungen von Herrn Alfer zu beantworten und den Petent*innen mitzuteilen, dass das Anliegen nicht abhilfefähig sei. Bauliche Veränderungen seien keine Möglichkeit, insbesondere vor dem Hintergrund, dass eine Vielzahl von Straßen im gesamten Bezirk von dieser Problemlage betroffen sei.
Herr Wasner spricht sich gegen die Prüfung einer Umwidmung von Flächen zur Verbesserung der Parksituation aus, da dies in der Straße seiner Meinung nach aussichtslos und der Verwaltungsaufwand daher nicht erforderlich sei.
Frau Bertram hält fest, dass es sich um einen Planungsfehler handele, der zum aktuellen Zeitpunkt allerdings nicht mehr behoben werden könne. Sie erfragt, ob es eventuell weiteren Toleranzspielraum der Polizei gebe, sofern die Verkehrsteilnehmenden sich innerhalb der Parksituation arrangieren könnten und keine Verkehrsbehinderungen entstünden.
Herr Alfer informiert, dass es die Aufgabe des Verkehrsordnungsdienstes sei, die Straßen zu bestreifen und festgestellte Ordnungswidrigkeiten im Rahmen des pflichtgemäßen Ermessens im Sinne der Verkehrssicherheit anzuzeigen. Zudem gebe es auch Personen, die sich gegen die parkenden Fahrzeuge aussprechen würden, z.B. Autofahrende bei versperrten Ein- und Ausfahrtsbereichen oder zu Fuß Gehende.
Herr Wagner fragt nach, wie viele Unfälle oder Schwierigkeiten bei Feuerwehreinsätzen es wegen der Parksituation vor Ort gegeben habe.
Herr Alfer merkt an, dass er dazu momentan keine Aussage treffen könne. Die Feuerwehr sei in der Lage, sich im Notfall immer Zugang zu Einsatzorten zu verschaffen, auch wenn Hindernisse wie parkende Autos im Weg stehen. Insgesamt würde es im Quartier südlich vom Saseler Markt häufig zu „Rempelunfällen" im ruhenden Verkehr kommen, was dafürspreche, dass es sich um Begegnungssituationen in engen Bereichen handele.
Frau Häger erkundigt sich, ob seitens der Polizei ein Erläuterungstext zu dem Thema „Halten an engen oder unübersichtlichen Stellen“ unter Verweis auf die vorgeschriebenen Abstände veröffentlicht werden könnte.
Herr Alfer antwortet, dass die Polizei keine Rechtsberatung durchführen dürfe und es die Aufgabe u. a. von Fahrschulen sei, das Verkehrsrecht zu vermitteln.
Herr Wasner formuliert unter Ergänzung von Herrn Kühl folgende Antwort des Ausschusses:
„Der Regionalausschuss Alstertal hat sich mit dem Anliegen beschäftigt, schließt sich der in der Sitzung des Regionalausschusses vom 02.09.2026 mündlich vorgetragenen Stellungnahme des PK 35 an und sieht hinsichtlich des Wunsches der Prüfung der örtlichen Situation zur Verbreiterung der Straßenverkehrsfläche keine Möglichkeiten. Es handelt sich um kein spezifisches Problem der Straße Op de Elg, sondern um ein generelles Problem in der Region bzw. in ganz Hamburg, sodass es keine Sonderlösung geben kann. Es kann leider keine Abhilfe geschaffen werden."
Ergebnis:
Der Regionalausschuss Alstertal beantwortet die Eingabe mehrheitlich bei Gegenstimme der AfD-Fraktion mit der o.g. Antwort an die Petent*innen. Die Eingabe ist damit erledigt.
Herr Kühl stellt den Antrag vor.
Herr Wasner merkt an, dass der Radweg vermutlich aufgrund der geringen Breiten nicht weitergeführt werden könne, und bringt die Überlegung für eine mögliche Kenntlichmachung der Radwegsituation ein.
Herr Alfer weist darauf hin, dass die örtliche Zuständigkeit beim PK 34 liege. Der Radweg sei nicht benutzungspflichtig; grundsätzlich müssten Radfahrende die Fahrbahn benutzen, könnten aber auch den vorhandenen Radweg verwenden. Es handele sich um eine Schiebestrecke, wofür es kein entsprechendes Verkehrszeichen gebe, das dort aufgestellt werden könnte. Daher sei es schwierig, die Radwegsituation vor Ort kenntlicher zu machen. Der Umbau zu einer benutzungspflichtigen Radverkehrsanlage, die gewisse Breiten aufweisen müsste, würde seiner Einschätzung nach einen kompletten Neubau bedeuten, der aufgrund der vorgeschriebenen Maße an der Stelle eher nicht möglich sei.
Herr Kühl teilt mit, dass bei Umbaumaßnahmen an bestehenden Radwegen seiner Erinnerung nach die genannten Regelungen nicht zwingend angewandt werden müssten. Er schlägt vor, den abrupt endenden Radweg auf die Fahrbahn zu leiten und dort weiterzuführen.
Herr Alfer informiert, dass eine derartige Maßnahme vom Bezirksamt mit dem PK 34 und der dortigen Straßenverkehrsbehörde geprüft werden müsste. Allerdings müsste der Radverkehr sichtbar in den Straßenverkehr eingefädelt werden, was aufgrund einzuhaltender Sicherheitsabstände in Verbindung mit der eher geringen Straßenbreite schwierig sein dürfte.
Frau Arndt-Händschke erachtet eine Weiterführung des Radverkehrs auf der Fahrbahn nicht für zielführend, da der Radverkehr im Bereich der Bushaltestelle durch die Busbucht geführt werden müsste und anschließend Ein- und Ausfahrten zu der örtlichen Drogerie und dem Getränkehandel folgten. Alternativ könnte möglicherweise ein Schild „Radfahrer absteigen" aufgestellt werden.
Herr Feigl regt an, die Radwegsituation verstärkt im Sinne der Bürger*innen zu betrachten und spricht sich für eine streckenweise Weiterführung des Radwegs auf der Busspur mit entsprechender Rotfärbung der Strecke aus. Aus seiner Sicht könnte es zu gefährlich sein, Kinder mit dem Rad auf der Fahrbahn fahren zu lassen.
Herr Leonhardt fügt hinzu, dass Kinder bis zum 10. Lebensjahr die Gehwege mit dem Rad benutzen dürften und bis zum 8. Lebensjahr auch benutzen müssten. Erwachsene dürften die Kinder entsprechend auf dem Gehweg begleiten.
Er gibt zu bedenken, dass es bei einer Entfernung der Schiebestrecke und einem damit einhergehenden Eingriff in die Widmung des Wegekörpers zu einem kompletten Rückbau des Radwegs kommen könnte.
Frau Gesch spricht sich gegen die Weiterführung des Radwegs auf der Busspur aus, da es insbesondere für Kinder zu gefährlichen Situationen kommen könnte. Aus ihrer Sicht müsse vermieden werden, dass die aktuelle Situation ungewollt noch verschlimmert werde.
Herr Huff ergänzt, dass das Radfahren bzw. Schieben eines Rads im Bereich der Bushaltestelle schwierig sei, da der Weg oftmals durch eine Vielzahl an auf den Bus wartenden Menschen versperrt werde. Zudem sei der Radweg, insbesondere im nördlichen Teil der Straße, in einem sehr schlechten Zustand. Auch das Radfahren auf der Fahrbahn könne problematisch sein, da in dem Bereich auch Schwerlastverkehr vorbeifahre und Radfahrende somit die Fahrbahn mit LKW teilten. Aus diesen Gründen sollte seiner Meinung nach eine Alternative geprüft werden, um das Radfahren vor Ort zu fördern.
Herr Alfer bemerkt, dass es sinnvoll sein könnte, einen verbreiterten Gehweg unter Abbau der Busbucht zu schaffen, damit Kinder bis zum 10. Lebensjahr dort vernünftig mit dem Rad fahren können. Allerdings könnte dies für den Fahrzeugverkehr hinderlich sein, da es in dem Bereich eine recht hohe Fahrzeugbelastung gebe und die Verkehrssituation durch die Haltezeiten von Bussen auf der Fahrbahn noch angespannter werden würde.
Herr Wasner betont, dass eine Prüfung der Radwegsituation durch die zuständige Fachbehörde seiner Meinung nach kontraproduktiv sei, da es ggf. zu einer Verschlechterung der Situation über einen Abbau des Radwegs kommen könnte und keine neuen Erkenntnisse zu erwarten seien. Er hält fest, dass der politische Wunsch nach einer kompletten Erneuerung der Hummelsbüttler Hauptstraße durch den LSBG bereits seit einigen Jahren bestehe.
Herr Kühl schlägt alternativ vor, den Abschnitt zwischen der Hummelsbüttler Hauptstraße 68 und 70 im Sinne einer Verbesserung der Verkehrssicherheit prüfen zu lassen.
Herr Leonhardt bringt die Idee für einen Beschluss des Ausschusses ein, durch den der Regionalbeauftragte gebeten werden könnte, sich beim LSBG zu einer möglichen Grundinstandsetzung der Hummelsbüttler Hauptstraße zu erkundigen. Im Rahmen einer Grundinstandsetzung würde voraussichtlich auch die Radweg- und Gehweginfrastruktur unter Einbindung des HVV bezüglich der Bushaltestellen betrachtet werden.
Herr Wasner befürwortet die Idee und formuliert folgendes Petitum für einen Spontanbeschluss des Ausschusses:
„Der Regionalbeauftragte wird gebeten, sich beim LSBG zu einer möglichen Grundinstandsetzung der Hummelsbüttler Hauptstraße zu erkundigen."
Frau Häger bemängelt, dass es auf diese Weise vermutlich nur mündlich vorgetragene Auskünfte geben könnte und keine schriftliche Mitteilung an den Ausschuss, die öffentlich eingesehen werden könnte.
Ergebnis:
Der Regionalausschuss Alstertal beschließt das o.g. Petitum einstimmig bei Enthaltung der Fraktion Die Linke und vertagt den Antrag bis zum Vorliegen einer Antwort des LSBG.
Herr Wasner stellt den Antrag vor.
Herr Kühl weist darauf hin, dass ihm eine Information des Bezirksamtes zu der ohnehin geplanten Verlagerung der Grillfläche vorliege. Das Anliegen des Antrags erachte die CDU-Fraktion für sinnvoll; eine Beschlussfassung sei jedoch nicht erforderlich.
Die Ausschussmitglieder bitten den Regionalbeauftragten, sich zu der Auskunft des Bezirksamtes vom 16.07.2026 (Mailverkehr mit Herrn Kühl) zur Verlegung der Grillfläche zu erkundigen.
Herr Leonhardt teilt mit, dass die Einrichtung der Grillfläche an dem aktuellen Standort tatsächlich auch nicht vorgesehen gewesen sei. Er sagt zu, sich zu der bereits erteilten Auskunft des Bezirksamtes nochmal zu erkundigen und um eine Information zu bitten, sobald der Umbau abgeschlossen ist.
Ergebnis:
Der Regionalausschuss Alstertal vertagt den Antrag einstimmig in die nächste Sitzung.
Frau Arndt-Händschke stellt den Antrag vor.
Frau Häger begrüßt den Antrag. Aus ihrer Sicht sei jedoch unklar, welcher Personenkreis bei dem Wettbewerb für die Namensfindung als Anwohnende gelten würden. Es sei sinnvoller, den Personenkreis mindestens auf Stadtteilbewohnende zu erweitern.
Frau Gesch weist darauf hin, dass es derartige Wettbewerbe bereits in der Vergangenheit gegeben habe, dabei keine Probleme aufgetreten seien und sich niemand von der Teilnahme ausgeschlossen gefühlt habe.
Ergebnis:
Der Regionalausschuss Alstertal beschließt den Antrag einstimmig.
Herr Kühl erkundigt sich nach den Zuständigkeiten des Bezirksamtes in Bezug auf den Hummelsbütteler Müllberg.
Herr Leonhardt informiert, dass nach seinem Kenntnisstand noch keine Übertragung der Flächen in das Bezirksvermögen stattgefunden habe. Allerdings werde das Bezirksamt im Auftrag für die BUKEA im Rahmen der Verkehrssicherung tätig.
Herr Kühl konkretisiert, dass seine Fraktion eine Übersichtskarte vom Bezirksamt zu den Zuständigkeiten der Flächen am bzw. rund um den Hummelsbütteler Müllberg wünschenswert fände.
Herr Wasner zeigt sich über die Aussage aus der Stellungnahme, dass die Überlegungen zur Einrichtung einer Olympia-Mountainbike-Strecke mit dem Ergebnis des Olympia-Referendums obsolet seien, verwundert. Nach einer Mitteilung des Mountainbike-Verbands würde dieser unabhängig vom Olympia-Referendum an dieser Streckenentwicklung festhalten wollen. Die vorliegende Stellungnahme widerspreche dieser Mitteilung und auch seinem bisherigen Kenntnisstand. Aus seiner Sicht sollte dieser Aspekt im weiteren Verlauf im Blick behalten werden.
Herr Kühl verweist auf die Antwort des Senats auf die Schriftliche Kleine Anfrage der CDU-Fraktion vom 15.07.2026 (Drs. 23/4825) zum Thema. Nach der Antwort seien die Überlegungen zur Mountainbike-Strecke noch nicht abgeschlossen.
Herr Leonhardt sagt zu, sich zu dem Thema zu erkundigen.
Frau Häger weist darauf hin, dass es im Bereich des Hummelsbütteler Müllbergs Riesenbärenklau gebe, der bereits seit Jahren mit Pestiziden behandelt werde.
Herr Kühl verweist auf die Antwort des Bezirksamtes auf die Kleine Anfrage der CDU-Fraktion vom 24.08.2026 (Drs. 22-4186) zum Thema. Nach der Antwort werde für die Zufahrt zum Parkplatz bzw. zum Wanderweg eine Stellungnahme der Polizei eingeholt werden. Fraglich sei, ob die Polizei für diese Straße zuständig sei, da es sich seiner Meinung nach nicht um eine öffentliche Straße handele.
Herr Alfer informiert, dass die Polizei bislang nicht beteiligt worden sei, was daran liegen könnte, dass sich der genannte Weg tatsächlich nicht im öffentlichen Verkehrsraum befinde.
Ergebnis:
Der Regionalausschuss Alstertal nimmt Kenntnis.
Frau Bertram erkundigt sich zur straßenverkehrsbehördlichen Anordnung „Strenge -
Verdeutlichung der Nutzung des Weges" nach der konkreten Bedeutung der Maßnahme.
Herr Alfer antwortet, dass der Gehweg für den Radverkehr freigegeben werde. In der Vergangenheit sei der Bereich untermaßig gewesen, aber durch eine bauliche Maßnahme des Bezirksamtes seien nun die erforderlichen Breiten gegeben, sodass der Gehweg auch in Gegenläufigkeit für den Radverkehr freigegeben werden könne.
Herr Kühl fragt in Bezug auf die straßenverkehrsbehördliche Anordnung „Eichenredder (Birkenkoppel, Weidenkoppel, Suurbleek) - Ergänzung der Beschilderung des Geh- und Radwegs" aus der Sitzung vom 24.06.2026 nach, inwieweit zwischenzeitlich eine Überprüfung der Situation vor Ort in Verbindung mit den in der Sitzung vorgebrachten Hinweisen stattgefunden habe.
Herr Alfer teilt mit, dass ihm dazu aktuell nichts bekannt sei.
Herr Kühl sagt zu, seine Nachfrage und die Hinweise erneut dem PK 35 zuzusenden.
Herr Wettering erkundigt sich zu der straßenverkehrsbehördlichen Anordnung „Volksdorfer Weg 124 in Richtung Saseler Weg und Farmsener Weg - Verlängerung der Tempo 30-Strecke" nach der Einschätzung des PK 35, ob es zukünftig eventuell zu vermehrten Querungen des Volksdorfer Wegs am Redder durch Schulkinder kommen könnte und weniger an der Ampelanlage am Gilcherweg.
Herr Alfer informiert, dass Geschwindigkeitsmessungen in der bisherigen Tempo 30-Strecke durch die sehr kurze Strecke zu Messfehlern geführt hätten. Seiner Erfahrung nach würde eine Geschwindigkeitsreduzierung nicht dazu führen, dass alternativ eine andere Querungsstelle genutzt werde, insbesondere da die Querung an der Ampel immer noch sicherer als eine Querung in der Tempo 30-Strecke sei.
Frau Häger bedauert, dass die Eingabe „Verkehrsbehinderungsmaßnahmen Volksdorfer und Saseler Weg" (Drs. 22-4189) in der Sitzung des Regionalausschusses Walddörfer am 03.09.2026 und nicht im Regionalausschuss Alstertal behandelt werde, da die Eingabe überwiegend die Region Alstertal betreffe. Aus ihrer Sicht wäre eine Information des Ausschusses bezüglich der entstehenden Querungsmöglichkeit für Fußgänger*innen vor dem Recyclinghof Sasel sinnvoll.
Herr Blumenthal weist unter Ergänzung von Herrn Kühl darauf hin, dass diese Planung in einer früheren Sitzung des Ausschusses für Mobilität vorgestellt worden sei und die zugehörigen Planunterlagen entsprechend im Bürger- bzw. Ratsinformationssystem hinterlegt seien.
Herr Kühl fügt hinzu, dass weitergehende Informationen auch im Internet öffentlich zugänglich seien.
Herr Alfer merkt an, dass es sich um ein Regionen übergreifendes Thema handele. Insgesamt seien die Auswirkungen der Ausweichverkehre durch die aktuelle Baumaßnahme eher in der Region Alstertal, in Sasel, festzustellen.
Umleitungen für den Kfz-Verkehr würden grundsätzlich nicht im Bereich von Baumaßnahmen in Tempo-30-Zonen eingerichtet werden. Für den Radverkehr gebe es eine Umleitungsstrecke über die Straßen Meiendorfer Mühlenweg, Heideknick, Ob de Elg und Saseler Kamp. Über die Straßen Ilenwisch, Ilenkamp und Heideknick sei momentan die kürzeste Umfahrungsmöglichkeit gegeben. Nach der Abstimmung mit dem Bezirksamt sei dort ein Durchfahrtsverbot der Straße Ilenwisch an der Kreuzung Hochholdsweg in Fahrtrichtung Ilenkamp angeordnet worden. Lediglich der Anliegerverkehr sei frei. Ausweichverkehre im Bereich des Hochholdswegs, des Saseler Kamps und den angrenzenden Straßen könnten jedoch nicht verhindert werden. Positiv hervorzuheben sei die Entstehung einer Querungsmöglichkeit vom südlichen Bereich des Volksdorfer Wegs in den nördlichen Teil.
Frau Häger erfragt die Bedeutung der Beschilderung „Sackgasse für Füßgänger*innen" am Saseler Kamp und ob es zur Orientierung ggf. weitere Beschilderungen zu in der Nähe liegenden Busverbindungen gebe.
Herr Alfer bemerkt, dass ihm die Beschilderung nicht bekannt sei und bittet Frau Häger bei Bedarf um eine Schilderung des Anliegens per Mail, um sich entsprechend erkundigen zu können.
Herr Feigl fragt zu dem Schild „Ende einer Tempo 30-Zone" an der Hummelsbüttler Hauptstraße vor dem Hummelsbütteler Weg nach, ob dieses Schild an der Stelle notwendig sei, da vor und nach der Kreuzung Tempo 30 gelten würde. Die Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 würde daher nur für wenige Meter gelten.
Herr Alfer führt aus, dass eine Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 zwingend erforderlich sei, da diese Geschwindigkeitsbegrenzung ansonsten jeden Tag ganztägig fortgelten würde und sich in dem anschließenden Schulbereich eine zeitlich begrenzte Tempo 30-Strecke befinde.
Ergebnis:
Der Regionalausschuss Alstertal nimmt Kenntnis.
Entfällt.
• Busse 27 und 178: Zu einer großen Tangentialverbindung verknüpfen! (Drs. 22-1971) - Sachstand
Herr Leonhardt informiert auf Nachfrage von Herrn Kühl, dass aktuell noch keine entspre-chende Rückmeldung der BVM vorliege.
• Poppenbüttel: "Antje-Brunnen" soll endlich wieder sprudeln! (Drs. 22-2104.1) - Sachstand
Herr Leonhardt teilt auf Nachfrage von Herrn Kühl mit, dass er sich weiterhin zu dem Thema erkundige und entsprechend berichten werde, sobald es neue Informationen gebe.
• Gehwegsituation Barkenkoppel Höhe Nr. 38 (Drs. 21-3056) - Sachstand
Frau von Ehren erkundigt sich zu dem o.g. Beschluss zur Eingabe (Drs. 21-2953) zu dem aktuellen Sachstand der Umsetzung. Sie bedauert, dass sich der Vorgang bereits seit über fünf Jahren hinziehe.
Herr Leonhardt sagt zu, entsprechend nachzufragen und anschließend dem Ausschuss zu berichten.
Herr Alfer merkt an, dass es vor Ort aktuell eine Baumaßnahme von Hamburg Wasser gebe, wodurch es ggf. zu Verzögerungen kommen könnte.
Anmerkung der Verwaltung zu Protokoll:
Die Verzögerung in der Umsetzung des benannten Beschlusses geht nunmehr auf die Baustelle von Hamburg Wasser zurück. Diese soll Ende September 2026 abgeschlossen sein. Unmittelbar im Anschluss, also beginnend mit Oktober 2026, wird auf Höhe des Baumes eine Baustelle eingerichtet und der Gehwegkörper auf die Breite des auf den Fotos erkennbaren Kfz-Stellplatzes ausgebaut. Diese Maßnahme ist unter anderem bereits mit dem Polizeikommissariat 35 abgestimmt und von dieser Seite genehmigt. Wir gehen im Bezirksamt davon aus, dass die Maßnahme bis Ende des Jahres 2026 abgeschlossen sein wird.
• Glashütter Landstraße: Herstellung eines Radwegs (Drs. 20-7325) - Weiteres Vorgehen
Herr Kühl erinnert an die Maßnahme „Glashütter Landstraße: Herstellung eines Radwegs (Drs. 20-7325)", die sich bereits im Arbeitsprogramm „Straßenplanung" befunden habe und mittlerweile im Maßnahmenspeicher aufgenommen sei. Er regt an, sich ein weiteres Vorgehen für eine Umsetzung der Maßnahme zu überlegen.
Herr Wasner weist darauf hin, dass das aktuelle Arbeitsprogramm bereits sehr stark ausgelastet und im Vorwege interfraktionell priorisiert worden sei. In dem Fall handele es sich um eine komplizierte Maßnahme, die u.a. umfangreiche Planungen sowie einen Ankauf von Privatflächen beinhalte. Er teilt mit, dass er seine Fraktion gebeten habe, die Maßnahme bei der Erstellung des künftigen Arbeitsprogramms zu beraten und nach Möglichkeit zu berücksichtigen. Allerdings sei die Umsetzung neben der festgelegten Priorität auch von den zur Verfügung stehenden Ressourcen abhängig.
Es werden keine jugendhilferelevanten Themen zur Überweisung in den Jugendhilfeausschuss festgestellt.
Es werden keine Themen zur Überweisung in den Ausschuss für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz festgestellt.
Eine Bürgerin berichtet von eigenen Erlebnissen beim Radfahren auf der Hummelsbüttler Hauptstraße und im Rehmbrook, die sie als gefährlich und angsteinflößend wahrgenommen habe. Ihrer Wahrnehmung nach liege die Priorität immer noch auf dem Autoverkehr und es werde teilweise zu wenig Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmende genommen. Beispielsweise im Rehmbrook hätten insbesondere Kinder Bedenken auf der Straße zu fahren, da es zu Geschwindigkeitsüberschreitungen käme. Ihrer Meinung nach müsste in dem Zusammenhang die gegenseitige Rücksichtnahme, insbesondere seitens des Autoverkehrs zu anderen Verkehrsteilnehmenden wie Radfahrenden oder zu Fuß Gehenden, deutlich gesteigert werden, damit es nicht zu gefährlichen Situationen oder gar Unfällen komme.
Die Bürgerin teilt mit, dass sie bereits bei einigen Sitzungen des Regionalausschusses teilgenommen habe. Mittlerweile habe sie den Eindruck gewonnen, dass es häufig Anliegen von Bürger*innen gebe, denen nicht abgeholfen werden könne, was aus ihrer Sicht sehr bedauerlich sei.
Herr Blumenthal bedankt sich bei der Bürgerin für ihre Rückmeldung und bedauert, dass bei der Bürgerin der geschilderte Eindruck entstanden sei. Er betont, dass der Regionalausschuss im Rahmen der Zuständigkeiten und zur Verfügung stehenden Mittel und Kapazitäten versuche, Bürger*innen bei ihren Anliegen weiterzuhelfen.
Frau Gesch schließt sich Herrn Blumenthal an und bekräftigt, dass der Regionalausschuss im Rahmen seiner Möglichkeiten versuche, Bürger*innen zu helfen. In Bezug auf die Beratung zum Antrag der CDU-Fraktion „Hummelsbüttler Hauptstraße: Fahrradweg sicherer machen! (Drs. 22-4068)" sei durchaus der Wille vorhanden, die aktuelle Situation vor Ort zu verbessern, allerdings ohne den Fahrradweg ganz zu entfernen, was nicht im Sinne des Ausschusses wäre. Zunächst habe der Regionalbeauftragte den Auftrag, sich beim LSBG zu einer möglichen Grundinstandsetzung der Hummelsbüttler Hauptstraße zu erkundigen, was aus ihrer Sicht nötig wäre.
Herr Wettering merkt an, dass der Regionalausschuss zudem an die rechtlichen Rahmenbedingungen gebunden sei und versuchen müsse, geeignete und umsetzbare Lösungen zu finden. Er pflichtet der Bürgerin bei, dass es bei den geschilderten und auch bei vielen weiteren Anliegen um die Umgangsweise der Menschen untereinander ginge, z.B. neben dem Verhalten im Straßenverkehr auch beim Falschparken oder Vermüllung im öffentlichen Raum. Sein Wunsch bestehe darin, dass alle Einzelpersonen sich selbst in diesem Zusammenhang reflektieren und ihr Verhalten ggf. anpassen würden, da der Regionalausschuss und auch das PK 35 nicht alle Probleme lösen könnten. Er bedankt sich bei der Bürgerin für ihre Schilderung und weist darauf hin, dass er ihre Frustration nachvollziehen könne.