Eingabe: Reale Gefahren entschärfen statt Alibi-Politik: Schulstraße Knauerstraße / Dialogveranstaltung am 29.09.2026
Letzte Beratung: 28.09.2026 Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude Ö 4.2.16
Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord informiert über folgende Bürgereingabe:
„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich bezüglich der angekündigten Dialogveranstaltung am 29. September 2026 zur „Schulstraße Knauerstraße“ an Sie. Dieses Schreiben habe ich bewusst mithilfe einer KI verfasst, da es mir angesichts dieser hanebüchenen Verkehrsplanung unmöglich ist, in eigenen Worten sachlich zu bleiben.
Was die Hamburger Verkehrsplanung und die zuständigen Stellen hier abliefern, ist ein nachweisbarerTotalausfall. Das Vorhaben vor der Grundschule Knauerstraße ist weltfremder Schwachsinn, ausgedacht von Personen, die vermutlich ausschließlich im Auto sitzen und ihr eigenes Kind noch nie zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch diesen Stadtteil zur Schule begleitet haben.
Die echten, täglichen Gefahrenstellen auf dem Schulweg werden seit Jahren konsequent ignoriert:
Wenn Absenkungen der Geschwindigkeit vor Kitas oder Schulen mit der absurden Begründung abgelehnt werden, dort fahre ein Linienbus, offenbart das die rein auto-zentrierte Denke der Planer.
Dass für solche Papiertiger auch noch Dialogveranstaltungen organisiert werden, um Inkompetenz als Fortschritt zu verkaufen, setzt dem Ganzen die Krone auf.
Ich fordere Sie auf:
Hören Sie auf, sich mit wirkungsloser Symbolpolitik herauszureden, und sorgen Sie endlich dort für Sicherheit, wo das Leben unserer Kinder tatsächlich gefährdet ist.
Mit freundlichen Grüßen“
Um Kenntnisnahme wird gebeten.
Isabel Permien
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