23-1471

Antwort: Verkehrsversorgung und Ressourcenvergabe im Hamburger Osten, insb. bei Schienenersatzverkehren (SEV) (Anfrage der SPD-Fraktion)

Anfrage nach § 27 BezVG

Sachverhalt

Fragestellerinnen und Fragesteller: Ernst Olcay Aydik, Klaudia Wöhlk und Kesbana Klein.

Der Hamburger Osten ist eine der am dichtesten besiedelten Regionen der Stadt und durch eine Vielzahl von Großbaustellen (insb. U- und S-Bahn, Straßen) überdurchschnittlich stark belastet. Die jüngsten Schienenersatzverkehre (SEV) für die U2/U4 haben zu Beeinträchtigungen geführt, die über die inhärente Einschränkung eines Ersatzverkehrs hinausgehen. Die Organisation des SEV wirkte – so das Feedback aus der Bevölkerung - nicht gut auf die bestehenden Buslinien abgestimmt und kapazitär insbesondere zu Stoßzeiten nicht ausreichend.

Das Ziel dieser Anfrage ist es, die für die Planung und Durchführung des SEV U2/U4 zugrundeliegenden Daten, die Kriterien der Ressourcenverteilung im ÖPNV und die konkreten Pläne zur Verbesserung der Situation im Hamburger Osten transparent zu machen.

Vor diesem Hintergrund richten die Antragsteller folgende Anfrage an die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) und an die nachgeordneten, betroffenen Verkehrsunternehmen:

Das Bezirksamt Hamburg-Mitte beantwortet die Fragen mit Beiträgen der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM):

Stellungnahme der BVM:

Im Rahmen des Baus der U4-Verlängerung auf die Horner Geest waren langanhaltende Sperrungen der U2/U4 in unterschiedlichen Abschnitten zwischen Berliner Tor und Billstedt erforderlich. Die BVM und die Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) haben angesichts der großen Betroffenheit der Fahrgäste abgestimmte Maßnahmenbündel erarbeitet und umgesetzt, welche die Beeinträchtigung durch diese Sperrungen nachweislich möglichst gering hielten. Darunter fallen der Einbau von neuen Gleisverbindungen sowie die Einrichtung einer Kehrmöglichkeit für Busse an der U-Bahn-Haltestelle Rauhes Haus, die Einrichtung einer Kommunaltrasse auf der Legienbrücke und die Anpassung von mehreren Lichtsignalanlagen entlang der Schienenersatzverkehr (SEV)-Strecke. Insbesondere für die einjährige Sperrung zwischen Rauhes Haus und Legienstraße bzw. Billstedt wurde darüber hinaus ein großräumiges Ersatzkonzept entwickelt und umgesetzt, das unter anderem die Taktverdichtung von Bestandsbuslinien sowie die Einrichtung von neuen Expressbuslinien beinhaltete. Ein Ersatzkonzept mit diesem Umfang an alternativen Verbindungen und Infrastrukturanpassungen ist bis dato in Hamburg einmalig und mit einem besonders hohen Aufwand an Ressourcen und Finanzmitteln verbunden. Die Fahrgäste haben diesen großen Aufwand gewürdigt: Die HOCHBAHN hat eine groß angelegte Kundenbefragung während der einjährigen Sperrung vorgenommen, die eine besonders hohe Kundenzufriedenheit mit dem Ersatzkonzept gezeigt hat.

In der jetzigen Anfrage wird ausschließlich nach der jüngsten Sperrung mit Schienenersatzverkehr gefragt, welche im März und April 2025 stattfand. Aufgrund der zeitlichen Kürze der Sperrung im Gegensatz zum einjährigen Ersatzverkehr, der teilweisen Lage der Sperrung in den Frühjahrsferien, der hohen Anzahl von im Ersatzverkehr gebundenen Fahrzeugen und Personalen sowie infrastruktureller Zwänge war die systematische Erhöhung der Kapazität anderer Buslinien anlässlich der jüngsten Sperrung nicht möglich. Dennoch wurde unter Berücksichtigung des verkehrlichen Bedarfs, der betrieblichen Möglichkeiten und der infrastrukturellen Randbedingungen die Umläufe der Buslinien X27, 23 und 260 durch den situativen Einsatz von Gelenkbussen gezielt verstärkt.

Die vorhandenen Ressourcen wurden auf den Ersatzverkehr konzentriert, so dass dieser leistungsfähig, zuverlässig und hochwertig organisiert war. Dieses Ziel wurde erreicht: Der eingerichtete Ersatzverkehr war zu jeder Zeit ausreichend dimensioniert und profitierte von den anlässlich des einjährigen Ersatzverkehrs umgesetzten Busbeschleunigungsmaßnahmen entlang der Strecke, so dass ein stabiler Betrieb sichergestellt werden konnte.

Dies vorausgeschickt, nimmt die BVM teilweise auf Grundlage von Auskünften der HOCHBAHN, der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) und der Hamburger Verkehrsverbund GmbH (hvv) wie folgt Stellung:

I. Konkrete Maßnahmen und Kapazitäten des SEV U2/U4 (letzte Sperrung)

1. Wie viele Gelenkbusse, Solobusse oder ggf. Doppelgelenkbusse wurden speziell für die SEV-Linien der U2/U4 (Abschnitt Rauhes Haus bis Billstedt/Horner Rennbahn) an Werktagen (Mo-Fr) und am Wochenende (Sa/So) im Durchschnitt eingesetzt? (Bitte nach Tageszeiten aufschlüsseln: Hauptverkehrszeit (HVZ), Normalverkehrszeit (NVZ), Schwachverkehrszeit (SVZ)).

  • U-Bahn-Sperrung auf dem Abschnitt Hammer Kirche – Legienstraße mit Ersatzverkehr auf dem Abschnitt Burgstraße – Legienstraße von 03.03.2025 bis 23.03.2025:
  • Montag – Freitag ab ca. 5 Uhr bis 24 Uhr, Samstag ab ca. 10 Uhr bis 24 Uhr sowie Sonntag ab ca. 12 Uhr bis 21 Uhr: 29 Gelenkbusse
  • In den anderen Verkehrszeiten: 18 Gelenkbusse
  • U-Bahn-Sperrung auf dem Abschnitt Hammer Kirche bzw. Burgstraße – Horner Rennbahn mit Ersatzverkehr auf dem Abschnitt Burgstraße – Horner Rennbahn von 24.03.2025 bis 27.04.2025:
  • Montag – Freitag ab ca. 5 Uhr bis 24 Uhr, Samstag ab ca. 10 Uhr bis 24 Uhr sowie Sonntag ab ca. 12 Uhr bis 21 Uhr: 23 Gelenkbusse
  • In den anderen Verkehrszeiten: 13 Gelenkbusse

2. Welcher geplante Takt war für den SEV vorgesehen und welcher Takt wurde faktisch (real) im Durchschnitt gefahren?

  • U-Bahn-Sperrung auf dem Abschnitt Hammer Kirche – Legienstraße mit Ersatzverkehr auf dem Abschnitt Burgstraße – Legienstraße von 03.03.2025 bis 23.03.2025:
  • Montag – Freitag ab ca. 5 Uhr bis 24 Uhr, Samstag ab ca. 10 Uhr bis 24 Uhr sowie Sonntag ab ca. 12 Uhr bis 21 Uhr: 29 Gelenkbusse
  • In den anderen Verkehrszeiten: 18 Gelenkbusse
  • U-Bahn-Sperrung auf dem Abschnitt Hammer Kirche bzw. Burgstraße – Horner Rennbahn mit Ersatzverkehr auf dem Abschnitt Burgstraße – Horner Rennbahn von 24.03.2025 bis 27.04.2025:
  • Montag – Freitag ab ca. 5 Uhr bis 24 Uhr, Samstag ab ca. 10 Uhr bis 24 Uhr sowie Sonntag ab ca. 12 Uhr bis 21 Uhr: 23 Gelenkbusse
  • In den anderen Verkehrszeiten: 13 Gelenkbusse

3. Welche konkreten Fahrgastzählungen oder -prognosen lagen der Kapazitätsplanung (Anzahl der Busse, Taktung) für diesen SEV zugrunde? (Bitte die zugrundeliegenden Zahlen nennen).

  • U-Bahn-Sperrung auf dem Abschnitt Hammer Kirche – Legienstraße mit Ersatzverkehr auf dem Abschnitt Burgstraße – Legienstraße von 03.03.2025 bis 23.03.2025:
  • Montag – Freitag ab ca. 5 Uhr bis 24 Uhr, Samstag ab ca. 10 Uhr bis 24 Uhr sowie Sonntag ab ca. 12 Uhr bis 21 Uhr: 29 Gelenkbusse
  • In den anderen Verkehrszeiten: 18 Gelenkbusse
  • U-Bahn-Sperrung auf dem Abschnitt Hammer Kirche bzw. Burgstraße – Horner Rennbahn mit Ersatzverkehr auf dem Abschnitt Burgstraße – Horner Rennbahn von 24.03.2025 bis 27.04.2025:
  • Montag – Freitag ab ca. 5 Uhr bis 24 Uhr, Samstag ab ca. 10 Uhr bis 24 Uhr sowie Sonntag ab ca. 12 Uhr bis 21 Uhr: 23 Gelenkbusse
  • In den anderen Verkehrszeiten: 13 Gelenkbusse

4. Wurden während des SEV die Kapazitäten auf parallel verlaufenden oder Zubringer-Buslinien (z.B. Linien 23, 116, 119, 160, 161, 213, 260, 230, 430, 432, 261, X27, X32, X35, X80) erhöht (z.B. durch dichteren Takt oder größere Fahrzeuge)?

a. Wenn ja, auf welchen Linien und in welchem Umfang?

b. Wenn nein, warum nicht, obwohl mit einer erhöhten Nachfrage auf diesen Linien zu rechnen war?

c. Sollte eine Auswertung aller Buslinien nicht möglich sein, so mögen vor allem die Linien 116, 261 und X80 in einer ersten Antwort enthalten sein.

Siehe Vorbemerkung.

II. Transparenz der Ressourcenverteilung (Vergleich Ost vs. andere Regionen)

5. Im Regionalausschuss Horn/Hamm/Borgfelde und dessen Nachgang gab die Vertretung der Hochbahn AG an, eine Auswertung nach Stadtteilen sei "nicht direkt verfügbar". Um dennoch Transparenz zu gewährleisten:

a. Wie viele Busse (Fahrzeugeinheiten) waren insgesamt im Hamburger Stadtgebiet (Hochbahn/VHH) an einem durchschnittlichen Werktag für SEV-Maßnahmen in den letzten 12 Monaten gebunden?

Die geplanten Schienenersatzverkehre unterscheiden sich aufgrund von gesperrtem Schnellbahnabschnitt, vorhandenen Alternativen, Dauer, Baustellen im Straßenraum und anderen Faktoren erheblich voneinander. Außerdem finden Sperrungen verstärkt in den verkehrsarmen Monaten statt. Darüber hinaus engagieren sich bei Ersatzverkehren auch Verkehrsunternehmen außerhalb des Hamburger Verkehrsverbundes (hvv). Die Darstellung eines durchschnittlichen Werktags bei Ersatzverkehren ist dementsprechend nicht möglich.

b. Wie hoch war der Anteil dieser SEV-Flotte, der für den oben genannten SEV U2/U4 im Hamburger Osten eingesetzt wurde?

Die Verkehrsunternehmen verfügen nicht über eine dezidierte SEV-Flotte. Wie üblich wurde auch im oben konkret genannten SEV durch die frühzeitige HOCHBAHN-interne Baustellenplanung und die enge Verzahnung mit der SEV-Planung die erforderlichen Ressourcen rechtzeitig organisiert und bereitgestellt. Aufgrund des großen Umfangs dieses Ersatzverkehrs hatte die HOCHBAHN in diesem Zeitraum keine weitere U-Bahn-Sperrung geplant, so dass alle vorhandenen Ressourcen ausschließlich beim U2/U4-Ersatzverkehr eingesetzt wurden.

c. Wie hoch war im Vergleich dazu der Anteil, der für andere große SEV-Maßnahmen (z.B. U1 oder U3) in anderen Stadtteilen (z.B. Eimsbüttel, Altona, Wandsbek-Kern) im gleichen Zeitraum eingesetzt wurde?

Die HOCHBAHN dimensioniert die Ersatzverkehre ausschließlich anhand der vorhandenen Nachfrage, der übrigen Angebote im Bestand, der Verlagerungsmuster, der Kapazität der Straßeninfrastruktur und der vorhandenen Ressourcen. Eine Differenzierung nach Stadtteilen findet nicht statt. Im Übrigen hat die HOCHBAHN aufgrund der langanhaltenden Ersatzverkehre für die U4-Verlängerung auf die Horner Geest, umfangreiche Straßeninfrastrukturmaßnahmen für die leistungsfähige Abwicklung der Ersatzverkehre im Hamburger Osten umgesetzt, die bei keinem anderen Ersatzverkehr, unabhängig von Stadtteil, bis dato realisiert worden sind.

6. Wie bewertet die BVM die Versorgungsqualität (z.B. Fahrzeugkapazität pro Einwohner oder Fahrgastaufkommen) in den Stadtteilen Hamm, Horn und Borgfelde im Vergleich zu ähnlich dicht besiedelten Stadtteilen wie Eimsbüttel, Winterhude oder Ottensen?

Unter Verwendung einer Systematik, wie sie z.B. in der Schweiz, in Österreich und in vielen Deutschen Kommunen sowie vom Bundesministerium für Verkehr zur Bewertung des Öffentlichen Verkehrs (ÖV)- Angebotes herangezogen wird, werden die ÖV-Qualitätsstufen[1] A und B in Hamburg als gutes Angebot verstanden.

In den angefragten Stadtteilen werden die folgenden Anteile der Wohnbevölkerung mit einer ÖV-Qualitätsstufe von A oder B erschlossen:

Borgfelde: 100 %

Eimsbüttel: 100 %

Hamm: 96,3 %

Horn: 79,7 %[2]

Ottensen: 100 %

Winterhude: 97,6 %

7. Existieren bei der BVM oder dem HVV interne Kennzahlen, die die Auslastung der Buslinien im Hamburger Osten (z.B. Besetzungsgrad in der HVZ) im Vergleich zum Hamburger Durchschnitt darstellen? Wenn ja, wie stellen sich diese Zahlen dar?

Grundsätzlich stehen hvv, HOCHBAHN sowie VHH und BVM in der Netz- und Angebotsplanung für den Busverkehr in einem stetigen und konstruktiven Austausch, um das Leistungsangebot im Busverkehr bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und zu optimieren. Hierzu zählt auch die kontinuierliche Beobachtung der Verkehrsunternehmen und des hvv, ob nachfrageorientierte Anpassungen im Leistungsangebot notwendig sind; sie werden nach Möglichkeit im Rahmen der weiteren Planungen berücksichtigt. Hieraus resultieren unter anderem die Maßnahmen, die zum Fahrplanwechsel im Dezember eines jeden Jahres umgesetzt werden. Stadtteilbezogene Kennzahlen im Sinne der Fragestellung werden somit nicht erhoben, da sie keinen Mehrwert für die Planung des Angebotes bieten.

III. Zukünftige Planungen und Verbesserungen

8. In den bisherigen Schilderungen (siehe einleitend zu 5.) wurden "Anpassungen an die gestiegene Fahrgastnachfrage" für den Fahrplanwechsel im Dezember in Aussicht gestellt. Welche konkreten Maßnahmen (z.B. dichtere Takte, Einsatz von Gelenkbussen statt Solobussen, neue Linienführungen) befinden sich für die Stadtteile Hamm, Horn und Borgfelde spezifisch in der Prüfung für den kommenden oder den darauffolgenden Fahrplanwechsel?

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 wurde ein Großteil der Fahrten der Metrobuslinie 23 auf Gelenkbusse umgestellt. Zudem verkehrt die Stadtbuslinie 213 nun auch sonntags im 10-Minuten-Takt und wurde folglich zur Metrobuslinie 31 heraufgestuft. Beide Linien bieten nun deutlich höhere Kapazitäten auf der Achse U Billstedt – U Horner Rennbahn – U Wandsbek Markt. Die Stadtbuslinie 116 verkehrt seit Dezember tagsüber ebenfalls durchgehend in einem 10-Minuten-Takt und die Expressbuslinie X80 wird seitdem montags bis freitags mit Gelenkbussen betrieben.

Die Planungen für den Fahrplanwechsel 2026/2027 sind noch nicht abgeschlossen.

9. Welche Lehren hat die BVM aus der Durchführung des stark kritisierten SEV U2/U4 gezogen? Welche konkreten Änderungen im Planungs- und Steuerungsprozess für zukünftige SEV-Maßnahmen im Hamburger Osten wird es geben, um eine ähnliche Überlastung zu vermeiden?

Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2025 wurde ein Großteil der Fahrten der Metrobuslinie 23 auf Gelenkbusse umgestellt. Zudem verkehrt die Stadtbuslinie 213 nun auch sonntags im 10-Minuten-Takt und wurde folglich zur Metrobuslinie 31 heraufgestuft. Beide Linien bieten nun deutlich höhere Kapazitäten auf der Achse U Billstedt – U Horner Rennbahn – U Wandsbek Markt. Die Stadtbuslinie 116 verkehrt seit Dezember tagsüber ebenfalls durchgehend in einem 10-Minuten-Takt und die Expressbuslinie X80 wird seitdem montags bis freitags mit Gelenkbussen betrieben.

Die Planungen für den Fahrplanwechsel 2026/2027 sind noch nicht abgeschlossen.

10. Welche Pläne hat die BVM, um die grundsätzliche Busversorgung im Hamburger Osten angesichts der hohen Bevölkerungsdichte und der Vielzahl an Baustellen langfristig und infrastrukturell (z.B. Busbeschleunigung, eigene Spuren) zu verbessern?

Neben einer sorgfältigen Angebotsplanung und Liniennetzgestaltung (siehe Antwort zu Frage 6 und 7) wird ebenso ein bedarfsgerechter Ausbau der Straßeninfrastruktur verfolgt.

Um die Belange von Infrastrukturausbau und -optimierung voranzubringen, stehen u.a. die BVM und die Bezirksämter sowie diverse Akteure in einem regelmäßigen und konstruktiven Austausch. Dabei geht es allen beteiligten Stellen um die gemeinsame Zielerreichung, für die Stadt Hamburg die bestehende Straßeninfrastruktur bestmöglich und im Sinne der Bürger:innen sowie im Sinne der Senatsziele Mobilitätswende und Klimaschutz weiterzuentwickeln - trotz naturgemäß teilweise unterschiedlicher Priorisierung oder möglicherweise verschiedener Standpunkte und weiteren Herausforderungen.

[1] Die Bewertung des ÖV-Angebotes erfolgt in den ÖV-Qualitätsstufen A bis G

[2] ÖV-Qualitätsstufe C: 96,4 %; Die deutlich schlechteren Werte im Stadtteil Horn gehen dabei überwiegend auf die wegen der U4-Baustelle gesperrte Manshardtstraße und deswegen umgeleiteten Buslinien mit längeren Zugangswegen zu den Haltestellen zurück. Mit Inbetriebnahme der U4 steigt der Wert auf 91,1 % in Qualitätsstufen A und B.

Lokalisation Beta
Durchschnitt Horner Rennbahn Berliner Tor Legienstraße Burgstraße Wandsbek Markt Manshardtstraße Billstedt Horner Rennbahn Wandsbek Markt

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Themen Beta

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