Neukonzeption der Straßensozialarbeit (bez. Drs. 22-2268) Beschlüsse der Bezirksversammlung vom 05.02.2026 und 26.02.2026 (Drs. 22-2898 und Drs. 22-3212)
Letzte Beratung: 20.04.2026 Ausschuss für Soziales Ö 7.1
- Die Vorlage wurde am 17.03.2026 um die erneute Beschlussfassung aus der Sitzung der Bezirksversammlung vom 26.02.2026 (Drs. 22-3212) und die Rückmeldung der Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration ergänzt
Folgende Beschlüsse wurden gefasst:
Drs. 22-2898:
Die Sozialbehörde wird gebeten, möglichst zeitnah Referierende in den Ausschuss für Soziales
zu entsenden, um die Neukonzeption der Straßensozialarbeit und die Auswirkungen auf den
Bezirk Wandsbek vorzustellen. Der Verein „STREETLIFE e.V.“ und der Jugendhilfeausschuss
mögen zu der Beratung hinzugeladen werden.
Die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration nimmt wie folgt Stellung:
Die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration kann derzeit keine Bestätigung zur Teilnahme übermitteln. Die Entscheidungen, über die in den bezirklichen Ausschüssen zu berichten wäre, sind aktuell noch nicht getroffen. Der Fortgang des Ausschreibungsverfahrens ist abzuwarten.
Drs. 22-3212:
Die Bezirksversammlung weist darauf hin, dass mit der Veröffentlichung der Neukonzeption und
der Veröffentlichung der zugehörigen Förderrichtlinie bereits am 4. Juni 2025 Entscheidungen
getroffen worden sind, die auf den Bezirk Wandsbek Auswirkungen haben werden. Zudem ist
im ersten Schritt keine Straßensozialarbeit für obdachlose Menschen im Bezirk Wandsbek ausgeschrieben, daher können sich aus dem Ausschreibungsverfahren keine neuen Ergebnisse für
den Bezirk ergeben. Vor diesem Hintergrund erneuert die Bezirksversammlung ihre Bitte nach
Referierenden.
Die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration nimmt wie folgt Stellung:
Leider kann die Behörde für Gesundheit, Soziales und Integration weiterhin keine Bestätigung zur Teilnahme übermitteln. Die Entscheidungen, über die in den bezirklichen Ausschüssen zu berichten wäre, sind weiterhin noch nicht getroffen. Der Fortgang des Ausschreibungsverfahrens ist abzuwarten.
Die Bezirksverwaltungen (D3-Dezernenten) sind über den aktuellen Stand informiert. Auch die Planungen bezüglich einer Lösung für die verbleibenden vier Bezirke (Weiteres Streetworkmobil sowie die Aufstockung von Visite Sozial (Straßensozialarbeit von F&W)), die den D3-Dezernenten bereits mitgeteilt wurden, sind noch nicht abgeschlossen.
Der Ausschuss für Soziales nimmt Kenntnis.
keine Anlage/n
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