Wie wird die Hamburger Wohngeldkampagne (Drucksache 22/9453) im Bezirk Hamburg Nord umgesetzt? Kleine Anfrage von Gunther Herwig (CDU)
Die Hamburger Wohngeldkampagne ist eine Initiative der Stadt Hamburg, die darauf abzielt, den Zugang zu finanzieller Unterstützung für Wohnkosten zu erleichtern und die Bürgerinnen und Bürger über die Möglichkeiten des Wohngelds zu informieren. Die Kampagne wurde ins Leben gerufen, um Menschen dabei zu helfen, die steigenden Mietkosten in der Stadt zu bewältigen und ihnen eine finanzielle Entlastung zu bieten.
Vor diesem Hintergrund frage ich den Herrn Bezirksamtsleiter:
Vorbemerkung der Verwaltung:
Die Hamburger Wohngeldkampagne zum Wohngeld Plus wird federführend von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt gemeinsam mit der Behörde für Soziales, Gesundheit, Familie und Integration und unter Beteiligung der Bezirksämter betrieben. Zentrale Bestandteile der Kampagne sind das temporäre Einrichten einer Zentralen Wohngeldstelle (ZeWo), die Vereinfachung der Zugangswege und gezielte Öffentlichkeitsarbeit. Wie der Bürgerschaft bereits mit Bürgerschaftsdrucksache 22/10993 dargestellt worden ist, steht die neue „Zentrale Wohngeldstelle Hamburg“ seit dem 1. Dezember 2022 Neuantragstellerinnen und -stellern zur Verfügung. Damit wurden auch die im Übrigen zuständigen Wohngeld-Dienststellen der Bezirksämter entlastet. Vereinfachte Zugangswege wurden u.a. durch die digitale Antragstellung, eine eingerichtete Telefonhotline, mehrsprachige Informationen oder über die umfassende Website www.hamburg.de/wohngeld geschaffen. Gezielte Pressearbeit erfolgt über alle verfügbaren Medien und die zuständige Fachbehörde hat u.a. Informationsveranstaltungen für verschiedene Zielgruppen angeboten.
Das Bezirksamt Hamburg-Nord unterhält keine eigene Initiative und nimmt keine eigenen Auswertungen zur Hamburger Wohngeldinitiative vor. Das Bezirksamt wirkt im Rahmen seiner Zuständigkeiten und über gemeinsame Gremien mit. Es hat u.a. neue Mitarbeitende der ZeWo eingearbeitet und weist Kund*innen, Kooperationspartner*innen sowie Multiplikator*innen im Rahmen seiner Tätigkeit auf die gesamtstädtische Kampagne und all ihre Angebote hin.
Dies vorausgeschickt werden die folgenden Fragen mit
siehe Vorbemerkung
beantwortet:
Antwort der Verwaltung:
Das Bezirksamt Hamburg-Nord berät Bestandskund:innen in der Eingangszone des Sozialen Dienstleistungszentrums (Mo. 8-12 Uhr, Di. 8-16 Uhr, Mi. 8-12 Uhr, Do. 8-16 Uhr) sowie nach Terminvereinbarung in der Fachabteilung. Zu darüber hinaus gehenden Angeboten, siehe Vorbemerkung.
Antwort der Verwaltung:
Fehlanzeige. Die abgefragten Daten können vom Bezirksamt Hamburg-Nord aus dem Fachverfahren DAW-IT nicht ausgewertet werden. Ansonsten siehe Vorbemerkung
Antwort der Verwaltung:
Fehlanzeige. Siehe Frage 8.
Michael Werner-Boelz Hamburg, 08.06.2023
Bezirksamtsleitung
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