Die stellvertretende Vorsitzende, Frau Satzer, eröffnet die Sitzung und begrüßt die Ausschussmitglieder, die Vertreter: innen der Verwaltung, sowie die anwesenden Gäste.
Die stellvertretende Vorsitzende weist auf die Tonaufzeichnung zu Protokollzwecken hin. Diese werde nach Genehmigung der Niederschrift gelöscht.
Die Fraktionen benennen die Vertretenden für die abwesenden stimmberechtigten Ausschussmitglieder.
Die Niederschrift (öffentlicher Teil) über die Sitzung am 17.09.2025 wird einstimmig genehmigt.
Es liegen keine Wortmeldungen vor.
Gäste: Frau Knemeyer und Frau Hesse (Amt Energie und Klima, Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft / BUKEA)
Frau Knemeyer und Frau Hesse erläutern anhand einer Präsentation die Zielsetzung und den Ablauf der Wärmeplanung. Sie geben einen Überblick über bisher erfolgen Veröffentlichungen sowie über das Wärmeportal Hamburg. Weiter erläutern die Damen Knemeyer und Hesse das Zielszenario sowie die Umsetzungsstrategien, die weiteren Handlungsfelder, die Koordinierungsstelle Energieinfrastrukturausbau (KEA) und geben einen Ausblick über die Beteiligungsprozesse und den Zeitplan.
Abschließend beantworten Frau Knemeyer und Frau Hesse Nachfragen der Ausschussmitglieder und nehmen Anregungen entgegen.
Die während des Vortrages verwendeten Präsentationsmaterialien sind dieser Niederschrift als Anlage beigefügt.
Anlagen
20251119_WP 2.0_Projektvorstellung_BV EIMSBUETTEL_final (3182 KB)
Gast: Frau Broocks (Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, Klimaschutzmanagement)
Frau Broocks verweist einleitend auf die Schnittstellen zwischen dem energetischen Quartierskonzept und den Inhalten des vorangegangenen Tagesordnungspunktes. Sie merkt an, dass das energetische Quartierskonzept eine Maßnahme des Klimaschutzkonzeptes sei und erläutert die Begrifflichkeit. Frau Broocks gibt anhand einer Präsentation einen Überblick über das energetische Quartierskonzept (EOK) Eidelstedt Süd hinsichtlich bestehender Heiz- und Netzstrukturen, der Wärmeverbräuche, der untersuchten Wärmequellen sowie der weiteren Planungen.
Abschließend beantwortet Frau Broocks Nachfragen der Ausschussmitglieder.
Die während des Vortrages verwendeten Präsentationsmaterialien sind dieser Niederschrift als Anlage beigefügt.
Frau Broocks gibt einleitend einen kurzen Überblick über die Historie des Projektes, die betrachteten Gebiete in Schnelsen sowie die bisher erfolgten Maßnahmen wie Gebäude-Checks, erweiterte Betrachtung zweier Wohngebäudereihen bezüglich Umsetzbarkeit sowie Informationsveranstaltungen für Eigentümer und Eigentümerinnen mit Sanierungsinteresse hinsichtlich der Kosten und der Förderungen. Frau Broocks merkt an, dass der Abwicklungsprozeß auf der Grundlage unterschiedlicher individueller Voraussetzungen in Kombination mit Förderungen und professioneller Projektplanung sehr komplex sei und es der Verwaltung daher nicht möglich gewesen sei trotz des weiten Fortschrittes der durchgeführten Maßnahme in einer Wohngebäudereihe in die Umsetzung zu kommen. Das Angebot werde zwar gut angenommen, aber es brauche jemanden bzw. Anlaufstellen, die sich fortlaufend kümmern könnten wie z.B. den bestehenden Informationsbedarf lokal zu bedienen, die Verstetigung von unterstützenden Maßnahmen und das Interesse und die Vernetzung zu fördern.
Abschließend beantwortet Frau Broocks Nachfragen der Ausschussmitglieder.
Die während des Vortrages verwendeten Präsentationsmaterialien sind dieser Niederschrift als Anlage beigefügt.
Die stellvertretende Vorsitzende, Frau Satzer, verweist auf die vorliegenden Mitteilungen.
Kenntnisnahme
Kenntnisnahme
Der Vertreter der Verwaltung, Herr Hollstein, verweist auf die vorliegenden Mitteilungen der Verwaltung.
Kenntnisnahme
Die stellvertretende Vorsitzende verweist einleitend auf die vorliegende geänderte Fassung der Drucksache sowie den Alternativantrag unter TOP 8.1.1.
Die Vertretenden der antragstellenden Fraktionen erläutern die vorliegenden Drucksachen.
Es folgt eine kontroverse Diskussion hinsichtlich vorgeschlagener Änderungen der Drucksachen und einer fünfminütigen Sitzungsunterbrechung aufgrund von Beratungsbedarf der SPD-Fraktion.
Herr Kuhlmann plädiert nach erfolgter Beratung dafür die vorliegende Drucksache in der vorliegenden Form zu belassen und den Änderungsantrag abzulehnen.
Die Fraktionssprechenden der antragstellenden Fraktionen erklären sich mit dem Vorschlag einverstanden.
Frau Thiele formuliert die gewünschten Änderungen der Drucksache ihrer Fraktion.
Ergebnis: Der Drucksache wird in der geänderten Form einstimmig zugestimmt.
Ergebnis: Die Drucksache wird unter Berücksichtigung der Änderungen mehrheitlich mit den Stimmen der GRÜNE-, SPD-, Volt-Fraktion und Fraktion Die LINKE. abgelehnt.
Frau Papendorfverweist auf die bisherige Befassung und erläutert die Drucksache.
Frau Thieleäußert hinsichtlich einiger PunkteBedenken und bittet daher um punktweise Abstimmung der Drucksache
Ergebnis: Es erfolgte punktweise Abstimmung:
Ergebnis: Der Drucksache wird einstimmig zugestimmt.
Ergebnis: Der Drucksache wird einstimmig zugestimmt.
Herr Kuhlmann erkundigt sich nach dem Sachstand hinsichtlich der Drucksache 22-1265 „Referent*innenanforderung zum Patentier des Bezirks Eimsbüttel, dem Großen Abendsegler“.
Herr Hollstein sagt die Prüfung zu.