Protokoll
Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Klima und Verbraucherschutz vom 11.05.2026

Ö 1

Begrüßung und Verpflichtung eines neuen Ausschussmitgliedes und einer neuen ständigen Vertretung

Der TOP wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen.

 

Herr Lüdeke begrüßt Herrn Haase als neue ständige Vertretung der Volt-Fraktion und Frau Suttmann-Arndt als neues Ausschussmitglied der Fraktion GRÜNE und weist sieausdrücklich auf ihre Pflichten, die sich aus dem Bezirksverwaltungsgesetz ergäben,insbesondere die Pflicht zur Verschwiegenheit, hin.

 

Ö 2 - 22-2111

Öffentliche Fragestunde

Es sind keine Fragen eingereicht worden.

 

Ö 3

Vorstellung des neuen Dezernenten für Wirtschaft, Bauen und Umwelt

Der TOP wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen.

 

Herr Olshausen stellt sich dem Ausschuss als neue Leitung des Dezernats Wirtschaft, Bauen und Umwelt vor.

 

Ö 4 - 22-2111

Bitte um behördliche Prüfung einer möglichen gesundheitsrelevanten Geruchs-/ Schadstoffbelastung im SAGA-Wohnhaus, Friedricht Ebert-Hof Eingabe vom 16.04.2026

Die Petentin stellt dem Ausschuss gemeinsam mit einer weiteren Anwohnerin ihre Eingabe vor und berichtet auch auf Nachfragen ergänzend das Folgende:

 

 

  • Am 08.04.2026 sei ein „dieselartiger“ Geruch über nicht abgedichtete  Heizungsrohre aus dem Keller in die Wohnräume der darüber liegenden Erdgeschosswohnung gelangt. Am Tag danach und am Folgetag seien bei ihr Vergiftungserscheinungen aufgetreten. Eine Begehung durch eine Vertretung des Fachamtes Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt des Bezirksamtes Altona bestätigte die Vermutung, dass eine falsch gelegte Leitung mutmaßlich die Freisetzung des dieselartigen Geruchs verursacht hätte. Die SAGA  Unternehmensgruppe (SAGA) bleibe indes bei ihrer Aussage, dass der Geruch durch Maler:innenarbeiten verursacht worden sei.
  • Auch in weiteren Fällen von Bauarbeiten seien sicherheitsrelevante Vorkehrungen seitens der SAGA nicht umgesetzt worden. So seien bei staubintensiven Schneidearbeiten auf dem Gelände der Wohnanlage keine Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Staubbelastung für die Bewohner:innen getroffen worden. Dies lasse den Schluss zu, dass es sich nichtum Einzelfälle handele, sondern nach sechs Jahren andauernder Baumaßnahmen mittlerweile ein wiederkehrendesMuster hinsichtlich fehlender Sicherheitsvorkehrungen zu konstatieren sei. 
  • Aufgrund der geschilderten Vorfälle könne der SAGA keine Problemlösung mehr zugetraut werden.
  • Die SAGA reagiere auf Missstände bislang erst dann, wenn die Anwohner:innen die Presse oder die zuständigen Behörden informierten.

 

Herr Kalckhoffbetont, der Bericht der Petentin wirke nachvollziehbar, weshalb er vorschlage, eine Vertretung der SAGA in die kommende Ausschusssitzung einzuladen. Zusätzlich solle diese dem Ausschuss zurchsten Sitzung über den aktuellen Sachstand zum  Leerstand von Häusern in der Steenkampsiedlung (zuletzt beraten in der Sitzung vom 08.09.2025) informieren.

 

Herr Müller-Constantin pflichtet bei und schlägt ergänzend vor, der SAGA vorab einen Fragenkatalog zu schicken.

 

Frau Blume pflichtet ebenfalls bei, die Einladung der SAGA in den Ausschuss sei der richtige Schritt.

 

Frau Schoon stellt klar, der Ausschuss für Wirtschaft, Klima und Verbraucherschutz (WKV) müsse schnellstmöglich Druck auf die SAGA ausüben. Deshalb müsse eine Unternehmensvertretung bereits zur kommenden Sitzung hinzugezogen werden.

 

Ergänzend zu den oben ausgeführten Vorschlägen bittet Frau Böversen die Petentin, dem WKV den bisherigen Schriftverkehr mit der SAGA zur Verfügung zu stellen.

 

Herr Esselmannbekräftigt,bei dem von der Petentin geschilderten Vorfall sei ein Plausibilitätszusammenhang wahrscheinlich. Allerdings habe die hinzugezogene Feuerwehr vor Ort keine Schadstoffbelastung feststellen können. Auf Nachfrage von Frau Blume informiert er, für die Einhaltung des Arbeitsschutzes auf Baustellen sei das Amt für Bauordnung und Hochbau der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW/ABH33)  zuständig.

 

 

Der Ausschuss bittet einvernehmlich um Einladung einer Vertretung der SAGA Unternehmensgruppe zur nächsten Sitzung und um eine damit verbundene Stellungnahme zu den von der Petentin in der heutigen Sitzung geschilderten Vorfälle im Zusammenhang mit der Großbaustelle in der Wohnanlage Friedrich-Ebert-Hof.

 

Zusätzlich bittet der Ausschuss die SAGA um einen aktuellen Bericht zum Leerstand von SAGA-Häusern in der Steenkampsiedlung (zuletzt beraten der Sitzung vom 08.09.2025, TOP 4).

 

Der Ausschuss nimmt die Eingabe zur Kenntnis.

Ö 5 - 22-2074

Bericht des Nachtbeauftragten über die bisherigen Aktivitäten im Rahmen des Modellprojektes in Altona (Referent: Herr Bartz (Nachtbeauftragter DeinQuartier))

Herr Bartz informiert den Ausschuss über bisherigen Projektverlauf des Nachtbeauftragten für den Bezirk Altona mit Hilfe einer Präsentation (nachrichtlich: Die Präsentation liegt der Niederschrift nicht vor.)Hierbei und auf Nachfrage der Ausschussmitglieder hebt er das Folgende hervor:

 

  • Der Nachtbeauftragte sei donnerstags, freitags und samstags im Quartier präsent. Ziel sei es u.a., zwischen Gastronomiebetreiber:innen und von Lärm betroffenen Anwohner:innen zu vermitteln.
  • Die nächtlichen Ausmaße v.a. im Bereich Schulterblatt seien für die dort lebenden Anwohner:innen eine Herausforderung. So gebe es eine Vielzahl von Betrieben, die die Grenzen des Erlaubten überschritten.
  • An dem Projekt beteilige sich der Bezirk Altona mit 40.000 Euro, der Bezirk Hamburg-Mitte nach einer Kürzung der Mittel mit 20.000 Euro.

 

Frau Böversen lobt den Ansatz des Projektes und berichtet von Gastronom:innen, die sich ihr gegenüber sehr lobend über die Arbeit des Nachtbeauftragten geäert hätten.

 

Herr Frank betont, es sei hilfreich, wenn Hinweise auf Verstöße v.a. in Verbindung mit dem sogenannten Cornern direkt an die Politik weitergegeben würden.

 

Ö 6

Bericht aus der 3. Sitzung des Runden Tisches Sternschanze

Frau Templinbeklagt, der Runde Tisch Sternschanze sei nicht stark besucht gewesen und es seien keine Ergebnisse erzielt worden.

 

Herr Müller-Constantin berichtet von insgesamt 18 Teilnehmer:innen. Zu den drei vom Amt vorbereiteten Themenblöcken Verkehr, Müll und Gastronomie sei eine Ideensammlung erarbeitet worden. Er bittet das Amt, bei der künftigen Terminansetzungauf genügend zeitlichen Abstand zwischen den Terminen für die Lenkungsgruppe und dem Runden Tisch Sternschanze zu achten.

 

Herr Olshausen betont, er habe im Rahmen dieses Formats konstruktive Gespräche geführt und viele Perspektiven kennen gelernt. Er schlage vor, weitere Runde Tische (RTs)hrend und nach der Sommersaison durchzuführen, um bereits erarbeitete Themenfelder weiter zu verstetigen. Auf Nachfrage von Frau Blume führt er aus, diein den RTs erarbeiteten Ideen würden amtsseitig dokumentiert und geprüft. Er weist aber auch darauf hin, dass z.B. die im Rahmen des letzten RTs eingebrachte Idee, das Schulterblatt künftig für den Autoverkehr zu sperren,ausschließlich von der Politik vorangebracht werden und nicht vom Amt entschieden werden könne.

 

Herr Esselmann regt dazu an, dass die Beteiligten künftiger RTs solche Vorschläge erarbeiten, für die das Amt konkrete Umsetzungsideen entwickeln könne. Der in der Vergangenheit häufig eingebrachte Vorschlag eines generellen Alkoholverkaufsverbots sei etwa ein Vorschlag, der in die Zuständigkeit der Behörde für Inneres und Sport falle.

 

Frau Blume, Herr Hansen und Herr Müller-Constantin betonen, eine Fortsetzung der RTs sei sinnvoll.

 

 

Ö 7 - 22-2074

Maßnahmenpaket zur nachhaltigen Verbesserung der Sauberkeit und Aufenthaltsqualität im Stadtteil Sternschanze Dringlicher Antrag FDP-Fraktion (Überwiesen aus der Sitzung der Bezirksversammlung vom 23.04.2026 zur Erarbeitung einer Beschlussempfehlung)

Überwiesen aus der Sitzung der Bezirksversammlung vom23.04.2026 zur Erarbeitung einer Beschlussempfehlung.

Auf Antrag von Frau Böversen wird der Antrag einvernehmlich auf die nächste Sitzung vertagt.

Ö 8 - 22-2075

La Cantina - Sachstandsbericht zu den Bemühungen des Amtes (Vertagt aus der Sitzung vom 13.04.2026)

Vertagt aus der Sitzung vom 13.04.2026.

 

Herr Schattauer weist darauf hin, dass er bereits in der Sitzung des Sozialausschusses vom 05.05.2026 einen Sachstandsbericht zum Thema La Cantina vorgetragen hätte. Er führt einleitend aus, der Vermieter des jetzigen Standorts im Hohenesch 68 habe dem Amt mitgeteilt, dass aus Gründen von Statik- und Brandschutzproblemen der Mietvertrag mit La Cantina zum 30.06.2026 gekündigt worden sei. Allerdings habe der Vermieter in Aussicht gestellt, dass der Mietvertrag bis zum 31.12.2026 verlängert werden könnte, sollte sich für La Cantina zeitnah doch noch ein neuer Standort ergeben und somit ein geregelter Umzug möglich sein. Nachfolgend führt er Alternativstandorte auf, die das Amt bislang ohne Erfolg geprüft habe:

 

  • Langenfelder Straße 88: Wohnungsneubau mit geförderten Wohnungen und Unterbringung der Hamburger Tafel im Erdgeschoss. Fertigstellung erfolge zu spät.

 

  • Viktoriakaserne Zeiseweg/ Ecke Bodenstedtstraße: Nach Rücksprache mit FUX e.G. seien alle Flächen verplant/ bespielt.

 

  • Große Bergstraße 144/ Ecke Bruno-Tesch-Platz: Zu hohe Mietforderungen, eine soziale Einrichtung werde vom Vermieter an diesem Ort eher kritisch gesehen, unmittelbare Nähe zum Drop In berge die Gefahr der räumlichen Ballung sozialer Einrichtungen, weiterhin seien bereits „andere“ Mietinteressenten vorhanden.

 

  • Neues Amt Altona: Sämtliche Flächen im Erdgeschossseien verplant und vorvertraglich gesichert. Auch ein Gastrobetrieb mit Catering sei darunter.

 

  • VIVO: Schulstandort ab 2027.

 

  • Gre Elbmeile 117 131, Gebäude: der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA): Nach Auskunft des:der Eigentümers:inkomme die Fläche nicht in Betracht.

 

  • Ehemaliger McDonalds am Bahnhof Altona: Die Unterführung werde bereits als Brennpunkt gesehen und sei als Standort nicht gewünscht.

 

  • Gebäudekomplex Gre Bergstraße 152 - 162, Jessenstraße 10, Lawaetzweg 4 (ehemaliges Bettengeschäft): Rücksprache mit Eigentümer und Vermieter: es gebe bereits diverse Mietinteressent:innen, und werde als Standort für La Cantina eher kritisch gesehen.

 

  • Louise-Schröder-Str. 33: ehemaliges Bekleidungsgeschäft „Dick mit Chick“ solle bereits wieder vermietet sein.

 

Weiter führt er aus, nur die Flächen des ehemaligen Stadtcafé Ottensen („Hundertwasser“) stellten derzeit eine Option für eine neuen Standort dar. Hier habe der Eigentümer signalisiert, eine gastronomische Nutzung in Erwägung zu ziehen. Zudem habe die Bauprüfabteilung mitgeteilt, dass amtsseitig keine Bedenken für einen Antrag auf eine gastronomische Nutzung vorlägen. Auf Nachfrage von Herrn Frank stellt er in Aussicht, den Kulturenergiebunker des KEBAP e.V. alsglichen Ersatzstandort für La Cantina prüfen zu lassen.

 

Frau Suttmann-Arndtmacht deutlich, die Absagen der Eigentümer:innen der geprüften Alternativstandorte machten betroffen und seien in Teilen nicht nachvollziehbar.

 

Frau Dr. Vogelmoniert, der Bericht von Herrn Schattauer skizziere nur die Probleme undentspräche nicht dem Wissensstand der Bezirksamtsleitung. So gebe es r den Erhalt des Betriebes La Cantina bereits einen Antrag auf Bereitstellung von Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds.

 

 

 

 

 

 

Ö 9

Tauschhäuser in Altona Bücherzelle PON (Angemeldet von der SPD-Fraktion)

 

Angemeldet von der SPD-Fraktion.

 

Herr Müller-Constantin leitet in das Thema ein, das Amt tte die Zusage für die Sondernutzungserlaubnis der Fläche am „Glücksburger Platz“r einen neuecherzelle PON („PlatzOhneNamen“) wieder zurückgezogen.

 

Herr Olshausenhebt hervor, Orte der Begegnungen im öffentlichen Raum wie die Bücherzelle PON seien wichtig und schützenswert. Bei dem in Rede stehenden Standort handele es sich jedoch um eine Tiefbaufläche, die in den Zuständigkeitsbereich des Fachamtes Management des öffentlichen Raumes (MR) falle. Folglichssedie Angelegenheit im Mobilitätsausschuss befasst werden.

 

Herr Esselmann bestätigt, für eine wegerechtliche Genehmigung sei hier MR zuständig. Die Ausschussbefassung müsse seiner Einschätzung nach ressortgerecht erfolgen.

 

Eine Zuschauerin stellt sich dem Ausschuss als Betreiberin der Bücherzelle PON vor. Bezugnehmend auf die vorab zur Verfügung gestellten Hintergrundinformationen (s. Anlage) macht sie deutlich, der Bücher-Tauschschrank in einer ausrangierten Telefonzelle diente als sozialer Treffpunkt von Nachbar:innen und schaffte Begegnungen von Menschen mit unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen. Sie hebt hervor, auch die neue Bücherzelle würde ausschließlich von ehrenamtlichen Personen betrieben und finanziert. Bezirkliche Mittel müssten demnach nicht abgerufen werden.

 

Frau Blume betont, die Errichtung eines neuen Bücher-Tauschschrankes sei unbedingt zu unterstützen.

 

Herr Müller-Constantin schlägt vor, den Mobilitätsausschuss zu bitten, das Thema zur nächsten Sitzung für die Tagesordnung vorzusehen.

 

 

Der Ausschuss verständigt sich einvernehmlich darauf, die Mitglieder des Mobilitätsausschusses mögen das Thema zur kommenden Ausschusssitzung anmelden. Alternativ wird das Thema zu Festlegung der Ausschusszuständigkeit in den Hauptausschuss überwiesen.


Anlagen
Hintergrundinformation Bücherzelle PON Altona (297 KB)

Ö 10 - 22-2075

Perspektiven für die Nachnutzung der ehemaligen Kinofläche im Othmarschen Park aktiv entwickeln Antrag der Fraktionen von FDP und CDU (NEUFASSUNG) (Überwiesen aus der Sitzung der Bezirksversammlung vom 23.04.2026 zur Erarbeitung einer Beschlussempfehlung)

Überwiesen aus der Sitzung der Bezirksversammlung vom 23.04.2026 zur Erarbeitung einer Beschlussempfehlung.

 

Herr Schattauer informiert, dass im Rahmen einer Interessenbegehung und eines weiteren Ortstermins ein:e neue:r Kinobetreiber:inr die leerstehende Kinofläche tte gefunden werden nnen. Ergänzend berichtet er, der Wasserschaden hätte im Zuge eines eingeleiteten HoZ-Verfahrens (Verfahren zur Herstellung ordnungsgemäßer Zustände) behoben werden können.

 

Frau Blume zeigt sich erfreut über die Informationen von Herrn Schattauer und befindet den vorliegenden Antrag damitr obsolet.

 

 

 

In Abstimmung mit Frau Böversen zieht Frau Blume den gemeinsamen Antrag der Fraktionen von FDP und CDU zurück.

Ö 11

Tag der Wirtschaft 2026 Bericht der Arbeitsgruppe

Herr Schattauer informiert, den Tag der Wirtschaft 2026 solle am 05.11.2026 stattfinden. Als Veranstaltungsort kämen das Neue Amt Altona oder Start-up Labs Bahrenfeld in Betracht. Zur Finanzierung des Altonaer Start-up Preises müssten ca.7.500 Euroveranschlagt werden. Das geplante Sponsoring durch das Amtwerde derzeit durch die Antikorruptionsstelle des Rechtsamtes geprüft. Sollte die Prüfung ergeben, dass ein Sponsoring nicht möglich sei, müssten nicht-monetäre Anreize in Erwägung gezogen werden.

 

Herr ller-Constantin macht auf die schwierige Haushaltslage aufmerksam.Aktuell verzeichne der Haushalt eine Unterdeckung von 50.000 Euro.

 

Herr Lüdeke stellt klar, die Verleihung des Altonaer Start-up Preises müsse gemäß dem Beschluss der Bezirksversammlung vom 27.11.2025 (Drs. 22-1590B, Anlage) umgesetzt werden.

 

Frau Templin gibt sich irritiert, sofern klar sei, dass keine Haushaltsmittel zur Finanzierung des Altonaer Start-up Preises vorhanden seien, erübrige sich jede weitere Diskussionüber die Verleihung des Altonaer Start-up Preises.

 


Anlagen
22-1590B Beschluss Start-up-Preis (96 KB)

Ö 11.1 - 22-2069

Perspektiven für die Nachnutzung der ehemaligen Kinofläche im Othmarschen Park Kleine Anfrage von Katarina Blume (FDP-Fraktion)

Ö 11.2 - 22-2081

Für ein faires Miteinander: Ein bezirksübergreifender Nachtbeauftragter für Schanze, Ottensen, Kiez und Karoviertel als Modellversuch Mitteilungsdrucksache zum Beschluss des Hauptausschusses vom 11.12.2025

Ö 12 - 22-2146

Neuausrichtung der „Auszeichnung für nachhaltige Marktbetriebe" Antrag der Fraktionen von GRÜNE, Volt und DIE LINKE (Vertagt aus der Sitzung vom 13.04.2026)

Der TOP mit der Drucksache 22-2146 wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen. Vertagt aus der Sitzung vom 13.04.2026.

 

Herr Frank informiert, die Arbeitsgruppe überlege, die Auszeichnung für nachhaltige Marktbetriebe in diesem Jahr auszusetzen und erst wieder im Jahr 2027 eine Auslobung des Preises durchzuführen.

 

Frau Meierndigt zur nächsten Sitzung einen Antrag zur Übertragung der bereits für den Preis beschlossenen Mittel auf das nächste Kalenderjahr an.

 

Herr Esselmann schlägt ergänzend vor, die im Antrag genannten Kriterien zur Bewertung der von den Marktbetrieben durchgeführten Maßnahmen zusätzlich nach Punkten zu gewichten. Zudem solle im Antrag noch erwähnt werden, dass die Fachamtsleitung Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt sowie der:die Klimaschutzmanager:in des Bezirksamts Altona in der Jury lediglich eine beratende Rolle einnähmen.

 

Der Antrag wird einvernehmlich auf die nächste Sitzung vertagt.

N 13

Vorlage von Anträgen auf Sondernutzungen für Außengastronomie Mitteilungsdrucksache des Amtes

Ö 13

Mitteilungen

Ö 13.1 - 22-2069

Perspektiven für die Nachnutzung der ehemaligen Kinofläche im Othmarschen Park Kleine Anfrage von Katarina Blume (FDP-Fraktion)

 

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 13.2 - 22-2081

Für ein faires Miteinander: Ein bezirksübergreifender Nachtbeauftragter für Schanze, Ottensen, Kiez und Karoviertel als Modellversuch Mitteilungsdrucksache zum Beschluss des Hauptausschusses vom 11.12.2025

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

N 14

Umwelttelefon Mitteilungsdrucksache des Amtes

Ö 14

Verschiedenes

Es gibt keine Wortmeldungen.

N 15

Vorlage von Anträgen auf Sondernutzungen für Außengastronomie Mitteilungsdrucksache des Amtes

N 16

Umwelttelefon Mitteilungsdrucksache des Amtes

N 17

Straßenfeste und Flohmärkte 2026, unabhängig vom Genehmigungsstand Mitteilungsdrucksache des Amtes

N 18

Mitteilungen

N 19

Verschiedenes