Bestandsaufnahme Kitas in Hamburg-Nord II
In der Antwort zur Kleinen Anfrage „Bestandsaufnahme Kitas in Hamburg-Nord" (Drs. 22-0939, [1]) ist das Bezirksamt nur beschränkt auskunftsfähig.
Vor diesem Hintergrund stelle ich nachfolgende Fragen:
Das Fachverfahren ProCAB (Projekt Controlling, Abrechnung und Bewilligung) verfügt über keine Adresshistorie der Antragstellenden. Umzüge innerhalb der FHH werden nicht abgebildet. Eine Auswertung zur örtlichen Beantragung ist daher nicht möglich.
Bitte mit entsprechender Beschreibung des Antragsprozesses nennen.
Kund:innen können Kita-Gutscheine schriftlich per Post oder Email, persönlich vor Ort und digital jeweils anhand eines standardisierten Antragsvordruckes beantragen. Die für das Verfahren erforderlichen Daten (z.B. Personendaten, Daten zur beantragten Leistung, Einkommensunterlagen) aus den Antragsunterlagen werden von der zuständigen Sachbearbeitung manuell im Fachverfahren ProCAB erfasst.
Die Sachbearbeitung trägt u. a. die Bewilligungsgrundlage, die Leistungsart, den Bewilligungszeitraum sowie die für die Berechnung des Familieneigenteils und ggf. für die Berücksichtigung des Härtefalls notwendigen Daten ein.
ProCab wurde am 01.08.2003 eingeführt.
Die Beantwortung ist nur durch die Sozialbehörde möglich.
Die Beantwortung ist nur durch die Sozialbehörde möglich.
Die Beantwortung ist nur durch die Sozialbehörde möglich.
Wenn nein: An welchen Stellen wird Papier verwendet und wofür?
ProCab ist ein reines Abrechnungstool und keine elektronische Akte zur Falldokumentation. Alle digital eingehenden Anträge werden ausgedruckt und mit den antragsbegründenden Unterlagen in einer Papierakte geführt.
Die Bezirksamtsleiterin hat sich mit dieser Frage nicht befasst.
12,5 VZÄ.
12,8 VZÄ (Stand 01.04.2025).
Hamburg, 28.04.2025
Dr. Bettina Schomburg
(Bezirksamtsleiterin)
[1] http://sitzungsdienst-hamburg-nord.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1015151
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