Es sind keine Fragesteller anwesend.
Herr Froh erklärt, dass der unter TOP 8 zur Beratung vorgesehene Antrag 22-0596 in der BV mehrheitlich beschlossen wurde.Es gibt daher keinen weiteren Beratungsbedarf, weshalb der Antrag von der Tagesordnung genommen werdenkann.
Die Tagesordnung wird mit dieser Maßgabe einvernehmlich genehmigt.
Da die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) noch nicht über die Entsendung von Referierenden entschieden hat, werden die Beratungen vertagt.
Da die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) noch nicht über die Entsendung von Referierenden entschieden hat, werden die Beratungen vertagt.
s. TOP 4
s. TOP 4
s. TOP 4
Herr Detmerund Herr Graßhoff begrüßen die Entscheidung der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA)zugunsten einer Beleuchtung des Weges.
Herr Charles erklärt Herrn Roßborg, dass die Umsetzung durch die Hamburg Verkehrsanlagen GmbH (HHVA) erfolgen wird.
Der Fachausschuss nimmt die Stellungnahme zustimmend zur Kenntnis.
Herr Froh bittet, das Thema in die Controlling-Liste aufzunehmen, da die getroffenen Maßnahmen derzeit auf ihre Wirksamkeit kontrolliert werden und daher eventuell noch Anpassungen erfolgen. Herr Roßborg stimmt diesem Vorschlag zu.
Der Fachausschuss nimmt die Stellungnahme zur Kenntnis.
Der Vorsitzende weist darauf hin, dass die bislang in Bergedorf erfolgenden Fernzughalte erhalten bleiben.
Herr Froh berichtet, dass die Bezirksamtsleiterin in der BV mitgeteilt hat, Kontakt zu den angrenzenden Gemeinden aufgenommen zu haben. Ziel dieser Initiative ist, die Bahn dazu zu bringen, zwei weitere tägliche Halte von Fernzügen einzurichten. Er bittet, auch dieses Thema auf die Controlling-Liste zu setzen, bis sich das Ergebnis dieser Bemühungen zeigt.
Der Vorsitzende erinnert daran, dass sich auf der Liste bereits ein weiterer Antrag zum Thema findet. Beide Anträge sollten daher dort zusammengefasst werden.
Von der Tagesordnung genommen (s. TOP 2).
Fragen der SPD:
- Ist dem PK 43 bekannt, dass seit einiger Zeit in der Mendelstraße in den Abendstunden wieder vermehrt PKWs und über Nacht auch LKWs in den Halteverbotszonen parken bzw. existiert hierzu auch eine entsprechende Beschwerdelage? Wie schätzt die Polizei die Situation ein?
Herr Schramm berichtet, dass es hier keine Beschwerdelage gibt. Die Polizei verfügt zudem über keine eigenen Feststellungen, wird aber die Situation nun intensiver in den Blick nehmen.
- Gibt es beim PK 43 eine verstärkte Beschwerdelage im Bereich Töpferhof, Brookdeich und Hassestraße?
Auch hier liegen laut Herrn Schramm keine Beschwerden vor.
Herr Roßborg beschreibt die Aussagen einer Anwohnerin in der Bürgersprechstunde der letzten BV, gemäß deren es im genannten Bereich zu unterschiedlichen Vorkommnissen wie Drogenhandel oder Lärmbelästigungen gekommen sein soll. Diese Frage dient dazu, diesen Auftritt einordnen zu können.
Herr Schramm wird noch einmal prüfen, ob Erkenntnisse zu derartigen Vorkommnissen im genannten Gebiet vorliegen und dies in der nächsten Sitzung mitteilen.
Herr Froh kündigt an, Herrn Schramm eine von der Anwohnerin zur Verfügung gestellte Auflistung der von ihr beobachteten Unregelmäßigkeiten zuzusenden.
- Liegt dem PK 43 eine Beschwerdelage hinsichtlich des Parkens in der Straße Fiddingshagen vor bzw. wie schätzt das PK 43 die aktuelle Situation dort ein? Seitdem die Straße zur Einbahnstraße geworden ist, gibt es massive Probleme für Autofahrende, denn es wird leider, von der Stadt kommend auf der rechten Seite ständig im Kurvenbereich geparkt. Dies ist für alle Verkehrsteilnehmendes ein erhebliches Risiko, da die unübersichtliche Stelle auch von Radfahrenden stark befahren wird.
Herr Schramm teilt mit, dass die Unfallanalyse der letzten drei Jahre für diese Örtlichkeit keine schädigenden Ereignisse ausweist.
Frau Petersen-Griem berichtet, dass die Straße zum Teil für Einsatzfahrzeuge nicht passierbar war. Zudem nutzen Radfahrende den Fußweg und Anwohner beklagen sich über die Situation.
Herr Schramm räumt ein, dass es hier eine hohes Beschwerdeaufkommen gibt, welches die Polizei berücksichtigt. Allerdings genießen Unfalllagen eine höhere Priorität. Der Stadtteilpolizist wird diese Situation aber nun verstärkt beobachten.
- Wegen der Sperrung auf der A25 ab dem 02.12. wird von der Autobahngesellschaft eine Umleitung über die B5, ab AS Nettelnburg vorgeschlagen, demnach soll der Verkehr an der Kreuzung B5/ Sander Damm auf die B5 geleitet werden. Dies kann zu verstärkten Ausweichverkehren über die Nettelnburger Str./Weidenbaumsweg, sowie auf dem Ladenbeker Furtweg/Lohbrügger Landstr. und dem Knoten hinter der Eisenbahnbrücke, auf den Nettelnburger Landweg führen. Ist in diesem Zusammenhang eine Alternative, mit direkter Verkehrsführung über die Ableitung ab AS Bergedorf über den Straßenzug Curslacker Neuer Deich/ Sander Damm. Mit Sperrzeiten am Dienstag und Mittwoch (ggf. mit polizeilicher Überprüfung) geprüft worden?
Herr Schramm teilt mit, dass die Sperrung aktuell nicht mehr notwendig ist und deshalb entfällt. Ansonsten würde es sich um eine Bestandsumleitung handeln, welche bei der Verkehrsdirektion so hinterlegt ist. Gegebenenfalls würde sie deshalb so umgesetzt werden.
- Für die dunkle Jahreszeit ist die Beleuchtung des Fußweges vor den Fahrradständern und der Packstation neben dem Eingang von EDEKA am Wiesnerring 5 nicht ausreichend. Es gelangt kein Licht von der LED-Straßenbeleuchtung auf der gegenüberliegenden Straßenseite an den parkenden Fahrzeugen vorbei auf den Fußweg. Es kommt zu Gefährdungen beim Rangieren mit Fahrrädern, Einkaufswagen, dem Zugang zum Briefkasten und der Bedienung der Packstation, da der Verkehrsraum für Fußgänger durch parkende Fahrzeuge eingeschränkt ist. Kann hier Abhilfe geschaffen und die Beleuchtungssituation optimiert werden?
Herr Charles verweist auf die Zuständigkeit der HHVA. Die Frage müsste von dort beantwortet werden.
Der öffentliche Teil der Niederschrift wird einvernehmlich genehmigt.
Beleuchtung Brücke Alte Holstenstraße
Herr Charles berichtet auf Nachfragen von Herrn Froh, dass hier ein Beleuchtungskonzept erarbeitet wird. Dieses wird zu gegebener Zeit im zuständigen Ausschuss vorgestellt.
Herr Roßborg weist darauf hin, dass es sich um ein Thema handelt, welches zuletzt im Kulturausschuss beraten wurde.
Herr Froh bittet, den V+I zu der betreffenden Sitzung hinzuzuladen.
Umbenennung der S-Bahn-Station Allermöhe
Herr Graßhoff bezieht sich auf die Idee, im Zuge einer anstehenden Änderung im Liniennetz der S-Bahn erneut zu versuchen, die Bahn dazu zu bringen, die S-Bahn-Station in „Neuallermöhe“ umzubenennen. Er verweist in diesem Zusammenhang auf die Einführung einer Linie S7 zum Fahrplanwechsel am 14.12.25.
Der Vorsitzende sieht hier aufgrund der Kurzfristigkeit keine Möglichkeit. Diese könnte sich allerdings ergeben, wenn die S7 nach Abschluss der Brückenbauarbeiten im Bereich der Verbindungsbahn wieder abgeschafft wird.
Herr Krohn verweist auf die vorliegende Stellungnahme der Bahn zum Thema. Er erkennt in einer Umbenennung der Station keinen Mehrwert.
Einbahnstraßenregelung Chrysanderstraße
Herr Froh fragt, wie die Neuregelung angenommen wird. Herr Schramm berichtet, dass es keine Beschwerdelage aufgrund dieser Maßnahme gibt.
Nettelnburger Straße
Herr Froh erkundigt sich nach dem zeitlichen Horizont hinsichtlich der anstehenden Umbaumaßnahmen und möchte wissen, ob die geplante Tempo-30-Zone nicht bereits im Vorwege ausgewiesen werden könnte.
Herr Charles berichtet, dass derzeit die Abstimmung mit den Leitungsträgern erfolgt. Diese bleibt zunächst abzuwarten.
Herr Schramm weist darauf hin, dass die Anordnungskompetenz für die Tempo-30-Zone bei der BVM liegt. Allerdings kann eine solche Ausweisung mit den aktuellen Gegebenheiten nicht gerechtfertigt werden.
Verkehrskonzept Neuallermöhe?
Herr Froh wurde im Quartiersbeirat auf ein Verkehrskonzept für Neuallermöhe angesprochen, welches derzeit erstellt werden soll.
Herrn Charles ist davon nichts bekannt.
Laut Herrn Graßhoff soll sich dieses Konzept nur auf die künftige Anbindung Oberbillwerders beziehen. Herr Charles erklärt, dass es sich somit um kein umfassendes Verkehrskonzept für den Stadtteil handelt. Es ist lediglich die Umgestaltung der Margit-Zinke-Straße gemeint.