Die drei Pfadfinder:innen vom Pfadfinder*innenbund Nord (PBN) erklären ihr Anliegen.
Der jetzige Standort bleibt bestehen. Oberste Priorität der Suche nach neuen Räumen hat das Merkmal der Alleinnutzung. Angedacht war zwischenzeitlich das leerstehende Kutscherhaus in Eimsbüttel, allerdings zeigt sich das mittlerweile nicht mehr als erfolgsversprechend. Die Raumsuche beschäftigt sie seit mehreren Jahren, ihr Fokus sollte aber auf der Jugendarbeit liegen. Sie sind u. a. durch die Stadtteile gegangen mit Flyern auf der Suche nach potenziellen Häusern. Bei ist oft nicht ersichtlich, ob es sich um Privatbesitz oder Gebäude der Stadt handelt.
Sie sind auch offen für freie Gelände mit Bauwagen o. ä. Ihre bisherigen Räumlichkeiten sind sehr unterschiedlich ausgestattet, mit einem Trafohaus und einem ehemaligen Polizeigebäude. Ein guter Anteil der Miete wird von der BSFB übernommen.
Marc Buttler bietet eine Klärung über Eigentumsverhältnisse über die Verwaltung an.
Finn Nußbaum hatte einen Austausch mit den Pfadfinder:innen im Anschluss an den Hauptausschuss, als die Eingabe dort behandelt wurde. Er sieht die Anfrage für Wandsbek als unterstützenswert und bietet Unterstützung an, konkrete Fragen direkt zu klären. Die Raumproblematik ist ein übergreifendes Problem. Er sieht keine sofortige Lösung, da die städtischen Gebäude überschaubar sind und zudem bereits intensiv genutzt werden. Er schlägt vor, dass die Verwaltung und Mitglieder die Frage mitnehmen.
Jörn Westphal bringt einen ehemaligen Musikraum der Grundschule Öjendorfer Damm ein, die nahe dem Öjendorfer See mit zu nutzender Wiese in Jenfeld liegt.
Christian Obst informiert, dass die Anfrage verschiedene Bereiche der Verwaltung erreicht hat und im Blick ist.
Ergebnis:
Die Mitglieder und die Verwaltung sind sich der Anfrage bewusst und nehmen die Thematik weiter mit.
Der JHA nimmt Kenntnis.