Der Vorsitzende begrüßt alle Anwesenden. Die Eingabe unter TOP 4.1 wird vor TOP 3 beraten. Die Tagesordnung wird mit dieser Änderung und den am Montag nachversendeten TOPs 7.3 - 7.5 festgelegt.
Der Ausschuss begrüßt als neue beratende Mitglieder Jörn Westphal, Oliver Lerch und Heimke Schümann-Bloens als Vertretungen der staatlichen Schulen.
Drei Pfadfinder:innen vom Pfadfinder*innenbund Nord (PBN) sind zu der Eingabe, TOP 3.1, anwesend.
Die drei Pfadfinder:innen vom Pfadfinder*innenbund Nord (PBN) stellen sich vor und bitten darum, unter dem sie betreffenden TOP ihr Anliegen zu erklären.
Die drei Pfadfinder:innen vom Pfadfinder*innenbund Nord (PBN) erklären ihr Anliegen.
Der jetzige Standort bleibt bestehen. Oberste Priorität der Suche nach neuen Räumen hat das Merkmal der Alleinnutzung. Angedacht war zwischenzeitlich das leerstehende Kutscherhaus in Eimsbüttel, allerdings zeigt sich das mittlerweile nicht mehr als erfolgsversprechend. Die Raumsuche beschäftigt sie seit mehreren Jahren, ihr Fokus sollte aber auf der Jugendarbeit liegen. Sie sind u. a. durch die Stadtteile gegangen mit Flyern auf der Suche nach potenziellen Häusern. Bei ist oft nicht ersichtlich, ob es sich um Privatbesitz oder Gebäude der Stadt handelt.
Sie sind auch offen für freie Gelände mit Bauwagen o. ä. Ihre bisherigen Räumlichkeiten sind sehr unterschiedlich ausgestattet, mit einem Trafohaus und einem ehemaligen Polizeigebäude. Ein guter Anteil der Miete wird von der BSFB übernommen.
Marc Buttler bietet eine Klärung über Eigentumsverhältnisse über die Verwaltung an.
Finn Nußbaum hatte einen Austausch mit den Pfadfinder:innen im Anschluss an den Hauptausschuss, als die Eingabe dort behandelt wurde. Er sieht die Anfrage für Wandsbek als unterstützenswert und bietet Unterstützung an, konkrete Fragen direkt zu klären. Die Raumproblematik ist ein übergreifendes Problem. Er sieht keine sofortige Lösung, da die städtischen Gebäude überschaubar sind und zudem bereits intensiv genutzt werden. Er schlägt vor, dass die Verwaltung und Mitglieder die Frage mitnehmen.
Jörn Westphal bringt einen ehemaligen Musikraum der Grundschule Öjendorfer Damm ein, die nahe dem Öjendorfer See mit zu nutzender Wiese in Jenfeld liegt.
Christian Obst informiert, dass die Anfrage verschiedene Bereiche der Verwaltung erreicht hat und im Blick ist.
Ergebnis:
Die Mitglieder und die Verwaltung sind sich der Anfrage bewusst und nehmen die Thematik weiter mit.
Der JHA nimmt Kenntnis.
Der TOP wird gemeinsam mit TOP 8.1 beraten.
Christian Obst erläutert, dass die Unterlagen unter TOP 8.1 sowie die Präsentation im Vergleich zu früheren Versionen den Mitgliedern in detaillierterem Umfang bereitgestellt werden.
Lara Wohldorf, Integrierte Sozialplanung, führt anhand einer Präsentation durch ihren Vortrag.
Sie beantwortet die Fragen der Mitglieder:
- Die Angebote orientieren sich an dem zur Verfügung stehenden Budget.
- Der Algorithmus bildet den Ist-Stand, der zurückliegenden Jahre (2024/ 25) dar.
- Alle Angebote, die durch bezirkliche Mittel finanziert werden, sind in der entsprechenden Berechnung hinterlegt. Öffentlich einzusehen ist dies nicht.
- Die Sozialräume stehen in Relation zueinander. Entsprechend wird einem Sozialraum der Maximalwert 100 zugeordnet.
- Die jetzige Version ist aussagekräftiger als frühere, durch die detailliertere Zuordnung der SAJF-Angebote zu Sozialräumen.
- Geflüchtete werden in den Indikatoren nicht explizit abgebildet, nur indirekt über den Indikator „Migrationshintergrund unter 18 Jahre"
Marc Buttler weist auf mögliche Leerstellen hin, wie die verbandliche Jugendarbeit. Da die Verantwortlichkeit nicht bei der BSFB liegt, fehlen hier mitunter Daten.
Arne Klindt schätzt den Algorithmus weiterhin als hilfreiches Tool ein. Er macht am Beispiel von der Jugendverbandsarbeit in Volksdorf auf mögliche falsche Rückschlüsse allein auf der Basis vom Algorithmus aufmerksam. Volksdorf liegt auf Rang 4, während die Jugendverbandsarbeit sehr aktiv vor Ort ist.
Die Mitglieder halten fest, dass es bei Heranziehung des Algorithmus als Handlungsbegründung immer einer zusätzlichen qualitativen Bewertung bedarf.
Ergebnis:
Die Erläuterungen zu den angesetzten Gewichtungen werden zu Protokoll gegeben.
Die Erläuterungen zu den neuen regionalen Zuordnungen der SAJF-Angebote zu den entsprechenden Sozialräumen werden zu Protokoll gegeben.
Die Präsentation wird zu Protokoll gegeben.
Der JHA nimmt Kenntnis.
Nachtrag zu Protokoll:
Gewichtung
Die Weiterentwicklung des Algos im Zeitraum von Dezember 2013 bis Juni 2014 unter externer Begleitung der ISS Beratungs- und Entwicklungs GmbH wurde von einer Arbeitsgruppe aus Verwaltung, Mitgliedern der AG Planung und Haushalt und weiteren Mitgliedern des JHAs begleitet.
Als Leitlinien zur Weiterentwicklung des Algos wurden entsprechend festgelegt, dass zukünftig mehr Angebote als bisher sowie weitere soziodemografische Daten einbezogen werden sollen, die Gewichtung der Indikatoren neu festgelegt wird und auf den Einbezug von „weichen Daten" verzichtet werden soll. Zudem sollten für die Indikatoren im Schwerpunkt relative, d. h. auf die Bevölkerungszahl des jeweiligen Sozialraumes bezogene, Daten herangezogen und nicht wie bisher hauptsächlich absolute Zahlen verwendet werden.
Auf Grundlage dieser Leitlinien wurden für jeden Sozialraum die nachfolgenden soziodemografische Daten herangezogen, die die drei Gruppen Bevölkerungszahlen, Lebenslagen und in Inanspruchnahmen auf der Nachfrageseite abbilden sollen.
Zuordnung der SAJF-Angebote zu Sozialräumen
SAJF-Angebot |
Sozialraum |
Von Anfang an" Bramfeld Nord |
Bramfeld-Süd, Bramfeld-Nord |
7 Brücken |
Großlohe, Alt-Rahlstedt, Hohenhorst |
B/Engelshelden |
Bramfeld-Süd, Bramfeld-Nord |
Check it |
Bramfeld-Süd, Bramfeld-Nord |
Faktiv Berne/Farmsen |
Farmsen, Berne |
Familiennetzwerk Oldenfelde |
Meiendorf, Oldenfelde |
Familiennetzwerk Wandsbek |
Eilbek, Marienthal, Wandsbek-Gartenstadt, Wandsbek-Kern |
Familienrat Region 1 |
Eilbek, Marienthal, Wandsbek-Gartenstadt, Wandsbek-Kern, Tonndorf, Jenfeld-West, Jenfeld-Ost |
Familienrat Region 2 |
Bramfeld-Süd, Bramfeld-Nord, Neu-Steilshoop, Alt-Steilshoop, Wellingsbüttel, Sasel, Poppenbüttel, Hummelsbüttel, Tegelsbarg |
Familienrat Region 3 |
Lemsahl-Mellingstedt, Duvenstedt, Wohldorf-Ohlstedt, Bergstedt, Volksdorf, Meiendorf, Oldenfelde, Großlohe, Alt-Rahlstedt, Hohenhorst, Farmsen, Berne |
Familienservicepoint Steilshoop |
Neu-Steilshoop, Alt-Steilshoop |
Familienteam Alstertal |
Wellingsbüttel, Sasel, Poppenbüttel, Hummelsbüttel, Tegelsbarg |
Familientreff Bramfeld |
Bramfeld-Süd, Bramfeld-Nord |
Fit for Future |
Großlohe |
flexible Budget Hohenhorst |
Hohenhorst |
flexible Mittel Bramfeld |
Bramfeld-Süd, Bramfeld-Nord |
flexible Mittel Rahlstedt-Ost |
Alt-Rahlstedt |
Flexibles Budget Großlohe |
Großlohe |
Flexibles Budget Jenfeld |
Jenfeld-Ost, Jenfeld -West |
Flexibles Budget SRG Tonndorf |
Tonndorf |
Flexibles Budget SRT Lenkungsgruppe |
Lemsahl-Mellingstedt. Duvenstedt, Wohldorf-Ohlstedt, Bergstedt, Volksdorf, Farmsen, Berne |
Flexibles Budget SRT Meiendorf |
Meiendorf, Oldenfelde |
Flexibles Budget Steilshoop |
Neu-Steilshoop, Alt-Steilshoop |
Flexibles Budget Tegelsbarg |
Wellingsbüttel, Sasel, Poppenbüttel, Hummelsbüttel, Tegelsbarg |
Frühe Hilfen Alstertal |
Wellingsbüttel, Sasel, Poppenbüttel, Hummelsbüttel, Tegelsbarg |
JUMP - stationäre Clearingstelle Wildschwanbrook |
Meiendorf, Oldenfelde |
Junge Familienhelden Jenfeld |
Jenfeld-Ost, Jenfeld-West |
JUST - Primarprojekt Erweiterung Sozialraumberatung |
Wandsbek-Gartenstadt, Wandsbek-Kern |
JUST Primarprojekt / ASB |
Marienthal, Wandsbek-Gartenstadt, Wandsbek-Kern |
Kaffeekanne - Eltern aufsuchen/unterstützen |
Jenfeld-West, Jenfeld-Ost |
Kickstart |
Farmsen, Berne |
KiKo Bramfeld |
Bramfeld-Süd, Bramfeld-Nord |
Kita-Kooperationsprojekt Eilbek (Kiko Eilbek) |
Eilbek |
Familiennetzwerk Tonndorf |
Tonndorf |
Mies |
Farmsen, Berne |
mobile Sozialberatung Rahlstedt |
Großlohe, Alt-Rahlstedt, Hohenhorst |
Projekt Rückenwind |
Neu-Steilshoop, Alt-Steilshoop |
Schlupfloch |
Großlohe, Alt-Rahlstedt, Hohenhorst |
Schulkinderprojekt |
Jenfeld-West, Jenfeld-Ost |
Sozialberatung im KiFaZ Farmsen-Berne |
Farmsen, Berne, Lemsahl-Mellingstedt. Duvenstedt, Wohldorf-Ohlstedt, Bergstedt, Volksdorf |
Stadtteiltrio Hohenhorst |
Hohenhorst |
Startloch - "Star 2 " +Starladin |
Großlohe, Alt-Rahlstedt, Hohenhorst |
Treff Berne |
Farmsen, Berne |
Wohnprojekt Bramfeld/Steilshoop |
Bramfeld-Süd, Bramfeld-Nord, Neu-Steilshoop, Alt-Steilshoop, Wellingsbüttel, Sasel, Poppenbüttel, Hummelsbüttel, Tegelsbarg |
Wohnprojekt Startpunkt |
Eilbek, Marienthal, Wandsbek-Gartenstadt, Wandsbek-Kern, Tonndorf, Jenfeld-West, Jenfeld-Ost |
Your Life Jungen und Männer |
Eilbek, Marienthal, Wandsbek-Gartenstadt, Wandsbek-Kern, Tonndorf, Jenfeld-West, Jenfeld-Ost |
Your Life Mädchen und Frauen |
Eilbek, Marienthal, Wandsbek-Gartenstadt, Wandsbek-Kern, Tonndorf, Jenfeld-West, Jenfeld-Ost |
Es liegt nichts vor.
Ergebnis:
Der JHA nimmt Kenntnis.
Arne Klindt nimmt an der Beratung und Abstimmung nicht teil.
Ergebnis:
Der JHA stimmt der Vorlage einstimmig zu.
Ergebnis:
Der JHA stimmt der Vorlage einstimmig zu.
Jörn Stronkowski stellt die Vorlage vor. Die genannten Forderungen wurden in der Vergangenheit bereits durch Beschlüsse des JHA an die BSFB herangetragen. Dieser Antrag basiert auf der Bitte der IVOA von allen Bezirken auf die Situation aufmerksam zu machen.
Finn Nußbaum sieht sich in der Sache einig. Da Wandsbek aber als einzelner Bezirk keine SIN-Mittel-Kürzungen, auch wenn sie nicht bedarfsdeckend seien, erfahren hat, schlägt er folgende Änderung des Petitums vor:
Der JHA bekräftigt seine Feststellung, dass die bestehenden Rahmen- und Zweckzuweisungen nicht auskömmlich sind. Er fordert die Fachbehörde und die Hamburgische Bürgerschaft auf, im Zuge einer Nachbewilligung die angemeldeten Mehrbedarfe sowie die anstehenden Tarifkostensteigerungen vollständig zu finanzieren.
Ergebnis:
Der JHA stimmt der Vorlage mit dem geänderten Petitum einstimmig zu.
Finn Nußbaum weist auf die sicherzustellenden Brandschutzmaßnahmen hin, insbesondere, da es sich hier um Kellerräume handelt.
Ergebnis:
Der JHA stimmt der Vorlage mit der Maßgabe, dass die Verwaltung prüft, ob die Brandschutzauflagen erfüllt sind, einstimmig zu.
Christian Obst erläutert, dass sich die die Einrichtung in einem RISE-Gebiet befindet und die Kofinanzierung über investive RISE-Mittel geprüft werden soll.
Daher schlägt die Verwaltung folgende Ergänzung des Petitums vor:
„vorbehaltlich der Prüfung einer anteiligen RISE-Förderung.“
Finn Nußbaum fragt, ob es sich bei dieser Maßnahme um eins der Projekte, für die in 2026 investive Mittel eingeplant wurden, handelt.
Christian Obst antwortet, dass dieses Projekt bisher nicht angemeldet wurde und die Mittel entsprechend vorgezogen werden würden. Die Rückmeldung, für die für 2027/28 angemeldeten Projekte sollte, bald erfolgen.
Marc Buttler schlägt eine Vertagung vor, insofern der Träger das Angebot weiterhin betreiben kann.
Regine Matthes erklärt, dass es sich um einen akuten Bedarf handelt, u. a. dadurch, dass es regelmäßig in die Container reinregnet. Die erwarteten investiven Ermächtigungsüberträge belaufen sich auf mehr als 200.000 €. Deren Genehmigung war bisher stets unstrittig.
In diesem Jahr wurden zudem von der BSFB 550.000 € für das JUZ Farmsen bereitgestellt, die in diesem Jahr noch nicht benötigt werden. Des Weiteren wurden 36.000 € für bewegliche Anlagegüter bereitgestellt.
Ergebnis:
Der JHA stimmt der Vorlage, vorbehaltlich der Prüfung einer anteiligen RISE-Förderung, einstimmig zu.
Ergebnis:
Der JHA nimmt Kenntnis.
Ergebnis:
Der JHA nimmt Kenntnis.
Ergebnis:
Der JHA nimmt Kenntnis.
Es wird vorgeschlagen, TOP 5 und TOP 11 zu streichen.
Claudia Folkers bittet um Aufnahme in den Themenspeichers der Thematik „Regelhafte Berichterstattung der Jugendstraßensozialarbeit in Wandsbek".
Hintergrund ist die nicht mehr in Wandsbek angesiedelte Straßensozialarbeit für Erwachsene. Die Straßensozialarbeit der Jugend überschneidet sich in der Altersstruktur mit der der Erwachsenen.
Ergebnis:
Der Themenspeicher wird entsprechend angepasst und der JHA nimmt Kenntnis
Es liegt nichts vor.
Es liegt nichts vor.
Der Unterausschuss Planung und Haushalt hat am 22.01.26 getagt.
Es liegt nichts vor.
Es liegt nichts vor.
Ergebnis:
Der JHA nimmt Kenntnis.
Finn Nußbaum berichtet, dass die Begleitgruppe der Erwachsenen für den Kinder- und Jugendbeirat (KJB) am 02.02.26 zusammengekommen ist. Der nächste Termin findet gemeinsam mit den Jugendlichen, am 17.02.26 statt.
Nach den Märzferien soll die Informationskampagne für die Wahl starten, mit einer angestrebten Wahl im Mai/ Juni, sodass eine Konstituierung des KJB vor der Sommerpause erfolgen kann.
Claudia Folkers fragt nach den Vertreter:innen in der Erwachsenen-Begleitgruppe.
Ergebnis:
Die Mitglieder/ Institutionen der Erwachsenen-Begleitgruppe des KJB werden zu Protokoll gegeben.
Nachtrag zu Protokoll:
Mitglieder aus den folgenden Bereichen sind in der Erwachsenen-Begleitgruppe des KJB:
Bezirksamt Sozialraummanagement (SR)
Bezirksamt Kommunales Gesundheitsförderungsmanagement (KGFM)
Bezirksamt Jugend- und Familienhilfe (JA)
BFSB Leitung Stabsstelle Demokratiebildung (B-DB)
BFSB Regionale Schulaufsicht
BFSB Gestaltung der Jugendhilfe, Referat Kinder- und Jugendpolitik
LI Fortbildungen: Gesellschaft, Arbeit, Beruf und Aufgabengebiete
Politik Grüne, Mitglied AG Jugendbeteiligung
Politik SPD, Mitglied AG Jugendbeteiligung
Politik FDP, Mitglied AG Jugendbeteiligung
Träger Quadriga gGmbH, Juz Jenfeld
Träger Netzwerk Hamburg global e.V.
Christian Obst informiert, dass der Kinder- und Jugendbeirat (KJB) nun im Webauftritt des Bezirksamtes, mit Verlinkung zur eigenen Seite, aufgeführt ist:
Ergebnis:
Die Niederschrift wird einstimmig genehmigt.
Der JHA stimmt der Entsendung Justin Orbáns als Mitglied im Unterausschuss Planung und Haushalt einstimmig zu.
Nicole Funk informiert, dass der Kinder- und Jugendtreff des Jugendclubs Oldenfelde zusammengelegt werden. Der Standort für den Kindertreff hat sich nicht bewährt. Zudem besuchen bereits einige jüngere Kinder den Jugendtreff. Der zweite Standort wurde gekündigt. Es handelt sich dabei um ein älteres Waschhaus der SAGA mit Küche und vier kleinen Räumen.
Die Mitglieder überlegen, ob dieses für den Pfadfinder:innenbund geeignet sein könnte oder als Option für Kinder- und Jugendarbeit behalten werden sollte.
Es werden keine Themen zur Überweisung in den Ausschuss für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz festgestellt.
Es gibt keine Wortmeldungen.