➢ Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat die Drucksache 20-6841 in seiner Sitzung am 10.01.2019 behandelt und einstimmig den untenstehenden Beschluss gefasst.
Die BWVI hat am 17.17.18 dem Bezirksamt mitgeteilt:
„Hamburg beteiligt sich an dem Leitprojekt der Metropolregion „Machbarkeitsstudien für Radschnellwege“. Im Zulauf auf Hamburg werden derzeit sechs Korridore auf machbare Trassen hin untersucht, ein weiterer ist noch in Vorbereitung.
Die europaweite Ausschreibung der Leistungen ist erfolgreich abgeschlossen, so dass das Projekt nun offiziell gestartet ist. Auch internationale Büros konnten für die Bearbeitung gewonnen werden. Die federführende Betreuung und Koordinierung des Hamburger Anteils an dem Leitprojekt erfolgt durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation. Darüber hinaus in Hamburg betroffene Dienststellen werden über begleitende Arbeitskreise oder schriftliche und mündliche Abstimmungsverfahren beteiligt. Es ist unser Ziel, das Arbeitsaufkommen für die Bezirksämter so ressourcensparend wie möglich auszugestalten. Die bezirklichen Gremien und die Öffentlichkeit werden in den Prozess eingebunden, die sachlich-örtliche Zuständigkeit bleibt unberührt.
Alle sieben Bezirke haben Anteil an den vorgesehenen Untersuchungsräumen. Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudien sollen die Grundlage für spätere Detail-planungen bilden.
Um die bezirkliche Politik über den Projektstart und die zu Anfang des Jahres geplante Online-Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger zur Trassensuche zu informieren, übersendet die BWVI anliegende Unterlagen.“
Einzelheiten sind der beiliegenden Planunterlagen zu entnehmen.
Die Bezirksversammlung Wandsbek bittet die zuständige Behörde um einen Referentenvortrag zur oben genannten Machbarkeitsstudie und zu einer alternativen Streckenführung parallel zur Regionalbahntrasse im Wirtschafts- und Verkehrsausschuss.
Mitteilung der Verwaltung_RSW Wandsbek
Anlage Untersuchungsraum Ahrensburg- Hamburg
Anlage Untersuchungsraum Bad Bramstedt -Hamburg
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