Frau Hartmann begrüßt die Ausschussmitglieder, die Verwaltung und die Referenten.
Sie fragt nach, wie mit etwaigen Coronafällen von Anwesenden umgegangen werden soll. Der Ausschuss fordert das Tragen einer FFP2-Maske.
Die Tagesordnung wird einvernehmlich beschlossen.
Die Referentin der Gebäudemanagement Hamburg GmbH (GMH) stellt sich und ihre Begleitung von Schulbau Hamburg (SBH) vor. Anhand einer Präsentation (siehe Anlage zur Drs.) erläutert sie Klimaanpassungsmaßnahmen an Harburger Schulen und deren Finanzierung.
Fragen werden wie folgt beantwortet:
Jedes Schulgebäude sowie jede Außenanlage werden im Rahmen des Mieter/Vermieter-Modells überprüft und saniert. Diverse Standorte seien bereits saniert worden. Ein Sanierungsprojekt werde mit der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB) bezüglich des zeitlichen Kontextes abgestimmt. Es bestehe ein reger Austausch mit der jeweiligen Schule. Sollten z.B. auf einem Schulhof zu viele versiegelte Flächen bestehen, werde aktiv nach Verbesserungs- bzw. Finanzierungsmöglichkeiten gesucht.
Lt. der Vertreterin der GMH werde im Rahmenplan eine Übersicht über dieSanierungsmaßnahmen abgebildet.
Frau Wichmann informiert, verwaltungsintern gäbe es Abstimmungsrunden mit dem Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt (D4), in denen die Planungen vorgestellt werden.Eine regelhafte Vorstellung im Ausschuss gäbe es nicht. Sie nehme diese Anregung mit.
Herr Schlage ergänzt, in der ArgeSüd werden die Planungen bezüglich der Sporthallen regelhaft vorgestellt, da hier eine Mitwirkungspflicht der Sportvereine bestehe.
Flächendeckend werde nicht auf eine zusätzliche Einrichtung von Sonnenschutzmaßnahmen geschaut. Die Nutzung von zusätzlichem, mobilem Sonnenschutz sei bisher nicht in den Fokus gerückt.
Erfahrungen anderer sonnenintensiver Länder wie Spanien und Italien werden nicht berücksichtigt.
Bezüglich der Thematik Bäume werde europaweit geschaut, um ggfs. über die Vegetation den Sonnenschutz abzudecken.
Der Antrag wird für erledigt erklärt.
Der Antrag wird für erledigt erklärt.
Siehe Ausführungen zu Drs. 22-1109.
Die CDU-Fraktionhabe – ergänzend zu der vorliegenden Stellungnahme der Verwaltung –folgende Fragen:
Welche Flächen kommen in Süderelbe für die Verankerung von Outdoor-Teqballplatten infrage?
Könnten z.B. auf der großen Sportaußenfläche im Bereich der Uwe-Seeler-HalleOutdoor-Teqballplatten installiert werden?
Wie konkret könnte eine Umsetzung erfolgen?
Welche Mittel wären erforderlich?
Herr Schwabauer informiert, für die SportflächeKapellenweg werde eine entsprechende Ausstattungim Projektbudget einkalkuliert, für die Sportanlage Außenmühle wäre dies hinsichtlich von Ersatzbeschaffungsmaßnahmen im Rahmen des Betriebsmittelbudgets vom Fachamt Sozialraummanagement(SR) enthalten.Bei der Sportanlage Außenmühle würde man die neuen Tennisplatten nicht ersetzen, erst bei auftretenden Beschädigungen bzw. bei Ersatzbeschaffungsbedarf werden diese gegen Teqballplatten ausgetauscht.
Bezüglich der Flächen im öffentlichen Raum habe das Fachamt SR beim Fachamt Management des öffentlichen Raumes(MR)nachgefragt. Die Sportaußenfläche vor der Uwe-Seeler-Halle sei vom Fachamt MR nicht genannt worden. Diesbezüglich werde HerrSchwabauer beim Fachamt MR noch einmal nachfragen. In diesem Fall wäre die Finanzierung noch nicht geklärt.
Die Verwaltung werde bezüglich der offenen Fragen recherchieren und in der nächsten Ausschusssitzung berichten.
Der Antrag verbleibt im Ausschuss.
Siehe Ausführungen zu Drs. 22-0962.
Frau Wichmann informiert über folgende personelle Veränderungen:
Herr Schwabauer – Abteilungsleiter Sport - verlässt die Sportabteilung zum 31.12.2025. Als Nachfolger beginnt Herr Jörn Rosenberg ab 01.02.2026 seine Tätigkeit als Abteilungsleiter, welcher bisher im Landesbetrieb Verkehr beschäftigt sei.
Frau Schack– stellvertretende Abteilungsleiterin ist seit 01.12.2025 nicht mehr im Bezirksamt tätig. Die Nachfolge hat Frau Marie Payer angetreten.
Herr Schwabauer teilt die hamburgweit abgestimmten Sperrzeiten für die bezirklichen Sportplätze, die im Eigentum der Bezirk liegen, mit. Es handele sich hierbei um das Zeitfenster vom 20.12.2025 – 04.01.2026. Die Bezirke haben die Möglichkeit, selbst zu entscheiden, dieses Zeitfenster ggfs. zu erweitern.
Frau Dr. Marek weist auf die Verleihung des 13. Harburger Nachhaltigkeitspreises hin und verteilt an Interessierte den Flyer mit Hinweisen zum Bewerbungsverfahren und bittet diesen zu verteilen und zu bewerben.