Antwort Kleine Anfrage CDU betr. Bisherige Unterhaltungskosten für die Straße Fernblick
Mit der erstmaligen endgültigen Herstellung von Erschließungsanlagen soll u.a. eine Einsparung von Unterhaltungskosten erreicht werden, damit eine solche Maßnahme auch unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten gerechtfertigt werden kann.
Bei der Straße Fernblick handelt es sich um eine Sackgasse, die nur von Anliegern befahren wird. Entsprechend gering ist das Verkehrsaufkommen.Die befestigte Fahrbahn besteht derzeit aus einer Asphalttrag- sowie Deckschicht, die bis zu 16,9 cm dick ist, z.T. besteht der Oberbau aus einer 4,5 bis 8 cm Asphaltbefestigung.
Vor diesem Hintergrund wird die Verwaltung um die Beantwortung folgender Fragen gebeten:
1. Welche Unterhaltungskosten hat das Bezirksamt in den Jahren 2008 bis 2018 einsetzen müssen, um die Verkehrssicherheit der Straße Fernblick zu gewährleisten?
2. Welche Maßnahmen wurden damit vorgenommen?
3. Welche Straßenbaumaßnahmen sind aus Sicht der Verwaltung in den nächsten fünf Jahren notwendig, sollte eine erstmalige endgültige Herstellung der Straße Fernblick unterbleiben?
Hamburg, am 08.02.2019
Ralf-Dieter Fischer Martin Hoschützky
Fraktionsvorsitzender Rainer Bliefernicht