21-3826

Antrag CDU betr. Beleuchtung der Jugendfreizeitfläche Sandbek

Antrag

Bera­tungs­reihen­folge
Gremium
TOP
30.04.2024
Ö 21
Sachverhalt

 

In der Sitzung des Stadtteilbeirates Neugraben-Fischbek am 08.04.2024 wurde den teilnehmenden Bürgerinnen und Bürgern die Entwurfsplanung für die Umgestaltung der Jugendfreizeitfläche Sandbek vorgestellt. Angesichts der Verkleinerung der diesbezüglich vorhandenen Fläche durch anliegende Sportanlagen und Wegeführungen ist der Entwurf in seiner Kompaktheit und seinem Eingehen auf die Bedürfnisse der am Planungsprozess beteiligten Kinder und Jugendlichen als sehr gelungen hervorzuheben, insbesondere auch mit dem Soccerfeld wird dabei einem vielfach geäußerten Wunsch entsprochen.

Gleichzeitig wurde von anwesenden Bürgern sowie Mitgliedern von Sport- und Jugendhilfeinstitutionen nachvollziehbar angemerkt, dass angesichts einer fehlenden Beleuchtung der Fläche die Nutzbarkeit im Jahresverlauf stark eingeschränkt wäre, insbesondere da die Nutzung der Fläche hauptsächlich in den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden erfolgen wird. Von Verwaltungsseite wurde daraufhin die in Hamburg grundsätzlich bestehende Schwierigkeit einer Beleuchtung von als Grünflächen ausgewiesenen Bereichen dargelegt. Im Dialog kamen schließlich Ideen hinsichtlich eines „Pilotprojektes“ zur Beleuchtung der Fläche unter Einbeziehung der anliegenden Sportvereine zur Sprache. 

Petitum/Beschluss

Die Bezirksversammlung beschließt:

  1.             Bezüglich der Neugestaltung der Jugendfreizeitfläche Sandbek ist die Schaffung einer ausreichenden Beleuchtungsmöglichkeit der Fläche ausdrücklich erwünscht, um diese für Kinder und Jugendliche ganzjährig und umfassend nutzbar zu machen.
  2.             Die Bezirksverwaltung wird gebeten, die kreative Entwicklung eines entsprechenden Beleuchtungskonzeptes in die Planung der Fläche einzubeziehen, um eine ganzjährige Nutzbarkeit zu ermöglichen, und dafür ggf. auch die Vertreter der anliegenden Sportflächen zu kontaktieren, um deren unterstützende Initiativen und Möglichkeiten für eine solche Planung zu nutzen.
  3.             Über den jeweils aktuellen Stand soll fortlaufend im Regionalausschuss Süderelbe berichtet werden.

    Hamburg, am 12.04.2024