Herr Hosemann (Die Linke) eröffnet die Sitzung und begrüßt alle Teilnehmenden.
Die Tagesordnung wird einstimmig ohne Änderungen bestätigt.
Es liegt nichts vor.
Es liegt nichts vor.
Die Niederschrift der Sitzung vom 20.01.2026 wird einstimmig ohne Änderungen genehmigt.
Abstimmungsergebnis:
Einstimmig genehmigt.
Herr Kössler, GMH Gebäudemanagement Hamburg GmbH, stellt anhand einer Präsentation das Thema „Revitalisierung der Sporthalle Hamburg“ vor.
Protokollnotiz:
Die Präsentation ist als Anhang zur Sitzung in Allris hochgeladen.
Frau Permien (GRÜNE) fragt, ob bei der Auswahl des Konzessionsmodells oder der städtischen Betriebsgesellschaft, der Bezirk keine Verantwortung und keine Entscheidungsbefugnis mehr in Bezug auf die Sporthalle hätte.
Herr Gerloff (SPD) fragt, ob in Hinblick auf den Denkmalschutz ein Anbau oder zusätzliche Bauten auf dem Gelände der Sporthalle möglich wären.
Frau Nettelbeck (Volt) fragt nach einem finanziellen Rahmen und der Finanzierung der Umbaumaßnahmen.
Herr Kössler antwortet, bei der Frage, inwieweit der Bezirk künftig bei der Sporthalle involviert sei, komme es darauf an, ob das Mietmodell umgesetzt werde oder ggf. ein anderes Modell. Beim Mietmodell sei vorgesehen, dass das Eigentum aus dem Vermögen des Bezirkes in die IVS KG übergehe, was bedeute, der Bezirk wäre gänzlich raus, was die Sporthalle anbetreffe. Theoretisch wäre aber auch ein anderes Betriebsmodell möglich, bei dem der Betrieb ausgelagert werden könnte, wenngleich es hierzu bislang keine Ansätze gebe. Ziel sei es in jedem Fall, dass der Bezirk hinsichtlich der Sporthalle nicht mehr selbst zu agieren brauche.
Herr Schröder ergänzt, dass der Bezirk neben ein paar Sportvereinen, die die Sporthalle nutzen würden, keine besonderen lokalen Interessen für die Nutzung habe. Das Gelände habe zu früheren Zeiten der Polizei gehört, welche bis heute Hauptnutzer der Sporthalle sei und verschiedenste exklusive Räumlichkeiten vor Ort habe. Insoweit müsse die Polizei bei sämtlichen Entscheidungen stets einbezogen werden.
Herr Kössler fährt fort, der Austausch mit dem zuständigen Denkmalschutzamt habe ergeben, dass ein Anbau an die Außenfassade der Sporthalle wahrscheinlich nicht möglich sei. An der benachbarten Leichtathletikhalle, welche Synergien mit der Sporthalle bilde, sei jedoch ein Anbau denkbar, welcher auch der Sporthalle zugutekäme. Zur Mittelbereitstellung könne aktuell noch keine Auskunft gegeben werden.
Frau Kunert (Seniorenbeirat) fragt nach der Vereinbarkeit von Denkmalschutz und Akustik. Die Akustik sei in der Sporthalle bislang nicht sehr zufriedenstellend gewesen, weshalb sich hier eine deutliche Verbesserung erhofft werde.
Herr Hosemann (Die Linke) fragt, inwieweit in Anbetracht der geplanten Erhöhung der Anzahl von Veranstaltungen in der Sporthalle untersucht worden sei, wie sich dies auf Nutzungskonflikte mit den Sportvereinen oder Anwohnenden auswirken könne sowie ob im Zuge der Umbaumaßnahmen auch Veränderungen der umliegenden Infrastruktur geplant seien und inwiefern die Anwohnenden bei der Planung beteiligt worden seien.
Frau Clément (GRÜNE) fragt nach der Abwägung Neubau versus Herrichtung und wie es mit der Gastronomie in der Sporthalle künftig aussehe.
Herr Schumann (AfD) fragt nach einer groben Kostenschätzung für den Umbau.
Herr Kössler antwortet, die Akustik sei ein maßgeblicher Aspekt bei der Planung. Umbaumaßnahmen müssten in jedem Fall auch eine Verbesserung der Akustik bewirken. Das Denkmalschutzamt habe bereits signalisiert, dass man hinsichtlich der inneren Gestaltung der Sporthalle etwas kreativer werden könne.
Herr Schröder wendet ein, die Akustik in der Sporthalle hänge auch vom Standort ab und habe sich in den vergangenen Jahren bereits deutlich verbessert.
Herr Kössler fährt zur Frage zur Anbindung und den Anwohnern fort, dass es auf die Sichtweise ankomme. Die schlechte Pkw-Anbindung und zugleich gute U-Bahn-Anbindung könne in Anbetracht der stadtweit geplanten Pkw-Verkehrsreduzierung auch eher als Vorteil gesehen werden. Hinsichtlich der umliegenden Infrastruktur gebe es daher bisher keine Optimierungspläne. Des Weiteren werde es auch künftig aus Rücksicht auf die anliegenden Anwohner Nutzungsbeschränkungen geben, sodass Konzerte nur zu bestimmten Zeiten stattfinden dürften.
Herr Schröder ergänzt, dass auch das Thema Schalldämmung ein wesentlicher Bestandteil der Planung sei, sodass Lärmbeschwerden künftig reduziert werden sollten. Zudem sei ARGUS für die Optimierung der Verkehrsplanung involviert. Die Beschwerden in letzter Zeit würden sich eher auf die Lautstärke bei Konzerten beziehen und kaum auf den Verkehr.
Herr Kössler trägt zur Kostenfrage vor, dass die Größenordnungen eines Neubaus oder der Revitalisierung sich wahrscheinlich in einem ähnlichen Rahmen abspielen würden. Eine Wirtschaftlichkeitsanalyse sei in jedem Fall Grundvoraussetzung für jegliche Maßnahmen. Derzeit scheine eher die Sensibilität vorzuliegen, das Gebäude zu erhalten. Eine Zahl hinsichtlich der Kosten könne zum jetzigen Zeitpunkt nicht genannt werden. Es sei aber vorstellbar, dass es auf einen hohen, zweistelligen Betrag hinauslaufen könnte.
Herr Schröder führt zur Frage nach der Gastronomie aus, dass es damit in der Sporthalle bislang keine Probleme gegeben habe und die Gastronomie eine sehr gute Einnahmequelle darstelle. Man erhalte vielzählige Anfragen nach neuen Ausschreibungen und gehe davon aus, dass auch künftig gute Ergebnisse erzielt würden.
Herr Hosemann (Die Linke) erwähnt, dass öffentliche Gebäude im Denkmalschutz in der Regel erhalten werden sollen und der Denkmalschutz insbesondere bei Themen wie Barrierefreiheit oder Umweltschutz auch sehr flexibel gehandhabt werden könne.
Herr Gerloff (SPD) berichtet von seinen Erfahrungen als anliegender Anwohner der Sporthalle: Man gewöhne sich an den Betrieb der Sporthalle. Die Auswirkungen würden je nach Veranstaltung variieren und hielten sich in Grenzen. Zudem bringe es auch Vorteile mit sich, wie die kostenlose Parkplatznutzung für Anwohner.
Herr Gerloff (SPD) erklärt, wie man der Mittelstandsauflistung entnehmen könne, reiche das restliche Budget für das erste Halbjahr 2026 nicht mehr für alle Anträge aus. Das Budget bestehe aus 32.000,- Euro plus 13.000,- Euro sowie Resten aus dem letzten Jahr in Höhe von 8.000,- Euro, also 4.000,- Euro pro Halbjahr. Aktuell sei nur noch ein Restvolumen von 9.100,- Euro für ein Antragsvolumen von insgesamt knapp 20.000,- Euro verfügbar. Daher stelle sich die Frage, wie man damit umgehen wolle.
Herr Schröder bestätigt dies und gibt zu bedenken, dass nach dem vom Ausschuss beschlossenen Vorgehen erst ab Mai wieder ein neues Volumen zur Verfügung stehe. Einige der vorliegenden Anträge sollen aber schon davor stattfinden. Der Ausschuss müsse also eine Entscheidung treffen, wie hiermit umgegangen werden soll.
Herr Gerloff (SPD) schlägt vor, den Antrag vom Goldbekhaus auf Mai zu verschieben und für die übrigen vier Anträge der Fairness halber jeweils nur die Hälfte des beantragten Betrages zu beschließen. Bei den meisten Anträgen sei schon bekannt, dass die Antragssteller über jegliche Förderung dankbar wären. Zudem sei teilweise auch unklar, ob die geplanten Veranstaltungen nur in Hamburg-Nord stattfinden würden.
Frau Nettelbeck (Volt) fragt, ob es mit den Antragsstellenden einen Austausch gegeben habe, ob bei nicht vollumfänglicher Förderung eine Veranstaltung ggf. nicht stattfinden könne.
Herr Gerloff (SPD) sagt, einen direkten Austausch habe es zwar nicht gegeben, aus den Informationen der Antragsunterlagen lasse sich jedoch schließen, dass auch eine Teilförderung hilfreich und ausreichend sei.
Frau Permien (GRÜNE) stimmt der Vertagung des Antrages des Goldbekhauses zu. Die Halbierung der übrigen Anträge könne jedoch womöglich zu Schwierigkeiten für die Veranstalter führen, z.B. beim Transcorporation-Antrag, wo das geplante Datum schon am 26. März sei.
Frau Schmidt (SPD) führt aus, ihr sei die Antragsstellerin zum Transcorporation-Antrag aus dem Haushaltsausschuss bekannt. Aus den Antragsunterlagen lasse sich schließen, dass zumindest Kosten für das Alabama-Kino gesichert wären und damit die Grundvoraussetzungen für das Stattfinden vorliegen dürften. Allerdings müsse ggf. an Honorarkosten gespart werden.
Frau Permien (GRÜNE) schlägt vor, die Anträge in den Hauptausschuss zu überweisen und bis dahin mit den Antragsstellern Rücksprache zu halten, ob ihnen die hälftigen Antragssummen ausreichen würden.
Herr Gerloff (SPD) entgegnet, dass das Geld dann immer noch fehle.
Frau Permien (GRÜNE) erwidert, man wisse dann immerhin, was man genau entscheide.
Herr Hosemann (Die Linke) äußert Unterstützung zum Vorschlag von Frau Permien (GRÜNE).
Frau Clément (GRÜNE) fragt, was mit dem Scala-Antrag zu den Outdoorgeräten sei.
Frau Schmidt (SPD) antwortet, dies sei ein Antrag auf Sondermittel, welcher im nächsten Haushaltsausschuss behandelt werde.
Herr Gerloff (SPD) sagt, wenn heute die halben Beträge beschlossen würden, den Künstlern dies jedoch ggf. nicht ausreiche, würde sich dies wahrscheinlich noch vor dem nächsten Hauptausschuss klären. An den finanziellen Kapazitäten ändere sich ohnehin nichts. Daher spreche nichts dagegen heute darüber abzustimmen.
Herr Schröder wendet ein, dass die hier beschlossenen Anträge ohnehin erst als Beschlussempfehlungen in den Hauptausschuss gehen würden und erst im Anschluss weiter verfahren werde. Die Politik müsse daher ggf. die Antragssteller hierzu befragen.
Frau Schmidt (SPD) sagt zu, die Antragstellerin des Transcorporation-Antrages zu kontaktieren und die Rückmeldung an den Ausschuss weiterzuleiten. Dennoch sei ein Beschluss heute sinnvoll. Der Hauptausschuss müsse den Beschlussempfehlungen schließlich nicht folgen.
Frau Nettelbeck (Volt) äußert Unterstützung des Vorschlages, alle Anträge nur in halber Höhe zu beschließen. Ggf. könne man die Antragssteller auch auf Sondermittel verweisen, wo noch mehr Kapazitäten vorhanden sein dürften.
Frau Permien (GRÜNE) sagt, man wolle sich die Möglichkeit vorbehalten, dem vollen Betrag zuzustimmen.
Herr Gerloff (SPD) schlägt eine Förderung in Höhe von 2.000,- Euro vor.
Der Antrag in voller Höhe wird bei 5 Für-Stimmen (GRÜNE, Die Linke), 10 Gegen-Stimmen (SPD, CDU, FDP, AfD, Volt) und keinen Enthaltungen mehrheitlich abgelehnt.
Bei 2 Enthaltungen (Die Linke, AfD) wird der Antrag einstimmig in halber Höhe von 2.000,- Euro beschlossen.
Abstimmungsergebnis:
Bei 2 Enthaltungen (Die Linke, AfD) einstimmig in halber Höhe von 2.000,- € beschlossen.
Herr Gerloff (SPD) schlägt eine Förderung in Höhe von 775,- Euro vor.
Der Antrag in voller Höhe wird bei 5 Für-Stimmen (GRÜNE, Die Linke), 10 Gegen-Stimmen (SPD, CDU, FDP, AfD, Volt) und keinen Enthaltungen mehrheitlich abgelehnt.
Bei einer Enthaltung (AfD) wird der Antrag einstimmig in halber Höhe von 775,- € beschlossen.
Abstimmungsergebnis:
Bei einer Enthaltung (AfD) einstimmig in halber Höhe von 775,- € beschlossen.
Herr Gerloff (SPD) schlägt eine Förderung in Höhe von 2.500,- Euro vor.
Der Antrag in voller Höhe wird bei 5 Für-Stimmen (GRÜNE, Die Linke), 10 Gegen-Stimmen (SPD, CDU, FDP, AfD, Volt) und keinen Enthaltungen mehrheitlich abgelehnt.
Der Antrag wird einstimmig in halber Höhe von 2.500,- € beschlossen.
Abstimmungsergebnis:
Einstimmig in halber Höhe von 2.500,- € beschlossen.
Eine Bürgerin stellt ihr Projekt kurz vor.
Herr Gerloff (SPD) schlägt eine Förderung in Höhe von 2.472,50 Euro vor.
Herr Hosemann (Die Linke) fragt nach, ob die Veranstaltung auch mit der der Förderung in halber Höhe stattfinden könne.
Die Bürgerin bestätigt dies. Man erhalte auch auf anderem Wege Fördermittel und benötige die zusätzliche Förderung vor allem für die Gage der Darstellenden.
Der Antrag in voller Höhe wird bei 5 Für-Stimmen (GRÜNE, Die Linke), 10 Gegen-Stimmen (SPD, CDU, FDP, AfD, Volt) und keinen Enthaltungen mehrheitlich abgelehnt.
Bei einer Enthaltung (AfD) wird der Antrag einstimmig in halber Höhe von 2.472,50 € beschlossen.
Abstimmungsergebnis:
Bei einer Enthaltung (AfD) einstimmig in halber Höhe von 2.472,50 € beschlossen.
Herr Gerloff (SPD) beantragt die Vertagung des Antrags und sagt, er wolle Kontakt mit der Antragsstellerin aufnehmen, um die Situation zu erklären und darauf zu verweisen, dass der Antrag in der zweiten Jahreshälfte erneut gestellt werden könne.
Frau Nettelbeck (Volt) fragt, ob den Antragstellern weiterer Anträge grundsätzlich mitgeteilt werde, dass diese erst in der zweiten Jahreshälfte wieder gefördert werden könnten.
Herr Schröder verneint dies. Der Beschluss sei öffentlich und es sei auch unter den Antragsstellern in der Regel bekannt. Dem Goldbekhaus könne man dies erklären. Der Ausschuss müsse aber entscheiden, wie mit weiteren Anträgen umgegangen werden soll.
Herr Hosemann (Die Linke) schlägt vor, dass man die Information, dass aktuell keine Mittel und ab wann wieder Mittel verfügbar seien, auf der Homepage des Bezirksamtes veröffentlicht werden könnte, um sicherzugehen, dass neue Antragstellende diese Information erhalten.
Herr Schröder sagt, diese Information müsste bereits auf der Internetseite des Bezirksamtes veröffentlicht sein. Dies könne aber nochmal geprüft werden.
Protokollnotiz:
Ein entsprechender Hinweis wurde auf der Internetseite aufgenommen.
Herr Gerloff (SPD) schlägt vor, im Mai die restlichen Anträge vorgelegt zu bekommen. In der März Sitzung würden auch keine Mittel zur Verfügung stehen.
Herr Schröder empfiehlt, den Antrag an dieser Stelle abzulehnen und nicht zu vertagen, sodass die Antragssteller den Antrag zur gegebenen Zeit erneut einreichen könnten. Ansonsten müsste der Antrag ohnehin nochmal überarbeitet werden.
Bei 5 Für-Stimmen (GRÜNE, Die Linke), 10 Gegen-Stimmen (SPD, CDU, FDP, AfD, Volt) und keinen Enthaltungen mehrheitlich abgelehnt.
Abstimmungsergebnis:
Bei 5 Für-Stimmen (GRÜNE, Die Linke), 10 Gegen-Stimmen (SPD, CDU, FDP, AfD, Volt) und keinen Enthaltungen mehrheitlich abgelehnt.
Der Ausschuss nimmt Kenntnis.
Es liegt nichts vor.
Es liegt nichts vor.
Es liegt nichts vor.
Es liegt nichts vor.
Frau Clément (GRÜNE) bittet um Klarstellung, welche Fragen noch offen seien. Aus ihrer Sicht bestünden keine Widersprüche, den Antrag umzusetzen.
Herr Gerloff (SPD) antwortet, Fragen würden noch gesammelt, die bisherigen Antworten würden darauf hindeuten, dass es keine weiteren Standorte gebe. Zumal noch jemand vom Fachamt Management des öffentlichen Raumes hierzu dem Ausschuss berichten wolle.
Herr Schröder bestätigt, dass bis Ende Februar noch Fragen gesammelt und in der Märzsitzung Kollegen des Fachamtes Management des öffentlichen Raumes erscheinen würden.
Der Antrag wird einstimmig vertagt.
Abstimmungsergebnis:
Einstimmig vertagt.
Frau Clément (GRÜNE) stellt den Antrag kurz vor und hebt hervor, der Antrag sei ressourcenschonend, da dieser in erster Linie Anreize setze, jedoch für die Schulen keine unmittelbaren Verpflichtungen mit sich bringe. Es gebe bereits gute Beispiele von Schulen, bei denen man es ähnlich handhabe, was von den Bürgern gut aufgenommen würde.
Herr Gerloff (SPD) sagt, wie schon in der Bezirksversammlung erwähnt, sei der Antrag zwar gut, jedoch recht umfangreich, weshalb man zunächst einen Referenten der Schulbehörde in den Ausschuss einladen und den Antrag bis dahin vertagen wolle.
Herr Baumann (CDU) schließt sich dem an und fragt, ob die Schulhofverwaltung in der Vergangenheit nicht in den Händen des Bezirkes gelegen habe.
Herr Schröder bestätigt, dass vor langer Zeit die Schulhausmeister Angestellte des Bezirksamtes gewesen seien. Seit der Umstrukturierung der Schulverwaltung in Hamburg seien die Schulhausmeister jedoch Mitarbeiter von Schulbau Hamburg. Es sei davon abzuraten, den Antrag in der vorliegenden Form zu beschließen, da das Bezirksamt keinerlei Kompetenzen mehr in diesem Bereich habe. Zumal kein Geld für etwaige Maßnahmen vorhanden sei. Das Einzige, wo das Bezirksamt in Hinblick auf Schulhöfe noch beteiligt werde, ist wenn Schulkonferenzen die Schließung von Schulhöfen außerhalb der Schulzeiten beschließen würden. In dem Fall würde das Bezirksamt in der Regel angehört, die Einflussmöglichkeiten seien jedoch begrenzt. Gespräche hinsichtlich der Öffnung von Schulhöfen seien in der Vergangenheit oft fruchtlos geblieben, besonders da das Bezirksamt keine Unterstützung, wie finanzielle Mittel, einen Wachdienst o.ä. anzubieten habe. Letztlich handele es sich um Schulgelände. Der Großteil der Schulhöfe sei jedoch nachmittags geöffnet, bis auf wenige Fälle, wo es häufiger zu Problemen gekommen sei. Man halte es für sinnvoll, einen Referenten der Schulbehörde in den Ausschuss einzuladen, um sich weitere Informationen zu diesem Thema einzuholen.
Herr Hosemann (Die Linke) äußert Zustimmung zum Antrag und bekräftigt, wie wichtig und sinnvoll es sei - insbesondere in einer ständig wachsenden Stadt - ausreichend Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche bereitzustellen. Ggf. könne man hierzu auch einen Antrag in der Bürgerschaft einbringen.
Frau Nettelbeck (Volt) äußert ebenfalls Zustimmung zum Antrag, dennoch sei es sinnvoll, die Petitumspunkte zunächst mit der zuständigen Behörde abzustimmen.
Frau Clément (GRÜNE) fragt, ob hierzu Fragen schon vorab gesammelt und an die Schulbehörde zur Vorbereitung geschickt werden könnten.
Herr Schröder bestätigt dies, insbesondere die Frage nach der Bestandsaufnahme sollte frühzeitig weitergeleitet werden, damit die Schulbehörde ausreichend Vorbereitungszeit habe.
Der Antrag wird einstimmig vertagt. Zugleich wird einstimmig die Einladung eines Referenten der Schulbehörde beschlossen.
Protokollnotiz:
Die Einladung eines Referenten der Schuldbehörde in den BKS wurde bereits in der BV am 12.02.2026 beschlossen. Die Einladung ist bereits erfolgt und insoweit ist dieser Beschluss unerheblich. Der Hinwies auf die Bestandsaufnahme wurde der Schulbehörde nachgereicht.
Abstimmungsergebnis:
Einstimmig vertagt.
Es liegt nichts vor.
Frau Permien (GRÜNE) bittet alle am Kulturpreis Involvierten sich im Anschluss zur Sitzung kurz zu beraten.
Herr Hosemann (Die Linke) sagt, dass sich ein Beteiligter bereits entschuldigt habe und mitteilen wolle, sobald die Musiker feststünden.
Frau Permien (GRÜNE) weist daraufhin, dass sich dies bereits geklärt habe.
Frau Lingenberg (Volt) schlägt vor, den Inklusionsbeauftragten des Hamburger Sportbundes e.V. zu einer kommenden Sitzung des BKS einzuladen, um über seine Arbeit, Förderung und Alltag zu berichten. Sie habe sich bereits mit dem Inklusionsbeauftragten ausgetauscht und dieser wolle gerne erscheinen.
Herr Hosemann (Die Linke) verliest die in den nächsten Sitzungen geplanten Vorstellungen:
Am 23.03.2026:
Vorstellungdes Projektes Erhaltungs- und Auslastungsmanagement Sport (EMS+A) vom Bezirksamt Harburg
Vorstellung zum Thema Parksportangebote vom Fachamt Management des öffentlichen Raumes
Am 21.04.2026:
Vorstellung Disc Golf Club Hamburg
Vorstellung HSV e.V. zur Sportanlage Königshütterstraße
Herr Gröhn, Gremienbetreuung, merkt an, im Juni sei ein Ortstermin auf dem Kampnagel geplant sei. Im Mai sei noch nichts geplant.
Herr Schröder gibt zu bedenken, dass im Mai die neuen Anträge vorgelegt würden.
Herr Baumann (CDU) äußert Zustimmung zur Einladung des Inklusionsbeauftragten des Hamburger Sportbundes e.V. und schlägt vor, zur Sitzung, in der der Inklusionsbeauftragte erscheinen werde, auch den SIIGK hinzuzuladen.
Herr Gerloff (SPD) sagt, in der Maisitzung sollte noch ausreichend Zeit für die Vorstellung des Inklusionsbeauftragten bleiben.
Herr Hosemann (Die Linke) fragt, inwiefern eingeladenen Referenten eine Zeitvorgabe gemacht werde
Herr Gröhn antwortet, in der Regel werde eine Zeitvorgabe von 15-20 Minuten für den Vortrag gemacht sowie Zeit für Rückfragen eingeplant. Es könne keine Aussage darüber getroffen werde, zu welcher Sitzung ein Referent erscheinen werde.
Der Ausschuss beschließt einstimmig die Einladung des Inklusionsbeauftragten des Hamburger Sportbund e.V. zu einer kommenden Sitzung des BKS.
Protokollnotiz:
Der Inklusionsbeauftragte hat sich für die Sitzung des BKS am 26.05.2025 angekündigt.