Protokoll
VIDEOKONFERENZ der Sitzung des Haushalts- und Vergabeausschusses vom 17.01.2023

Ö 1

Begrüßung einer neuen ständigen Vertretung

Herr Eschenburg begrüßt Frau Kuhrt (CDU-Fraktion) als neue ständige Vertretung und weist sie auf ihre Rechte und Pflichten gemäß Bezirksverwaltungsgesetz, insbesondere die zur Verschwiegenheit, hin.

Ö 2

Öffentliche Fragestunde

Es sind keine Fragen eingereicht worden.

Ö 2.1

Rahmenzuweisungen der Forstverwaltung Bericht des Amtes (Angemeldet von der SPD-Fraktion)

Ö 2.2 - 21-3447.1

Ausgleich der Rahmenzuweisung "Betriebsausgaben Förderung und Erziehung in der Familie" Empfehlung des Jugendhilfeausschusses

Ö 2.3 - 21-3703

Bericht über den Mittelabfluss der Rahmenzuweisungen (Stand 30.11.2022) Mitteilungsdrucksache des Amtes

Ö 3

Rahmenzuweisungen

Ö 3.1 - 21-3699

Rahmenzuweisungen der Forstverwaltung Bericht des Amtes (Angemeldet von der SPD-Fraktion)

Angemeldet von der SPD-Fraktion.

 

Herr Ridders erläutert die Grundzüge der Rahmenzuweisungen für den Bereich Forst und berichtet auch auf Fragen der Ausschussmitglieder Folgendes:

 

  • r den Bereich Forst gebe es die konsumtive Rahmenzuweisung Betriebsausgaben der Forstverwaltung und die investive Rahmenzuweisung Investitionen der Forstverwaltung. Diese würden von der zuständigen Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft (BUKEA) veranschlagt.
  • Die investive Rahmenzuweisung mit aktuellem Stand vom 30.11.2022 sei geprägt von einer Minderausstattung. Die Fachbehörde stelle dem Bezirk jährlich Mittel in Höhe von rd. 18.000 Euro zur Verfügung. Das Bezirksamt spare die investiven Mittel über rd. 5-7 Jahre an, um hieraus dann größere Projekte wie z.B. die Dachsanierung des Forsthauses finanzieren zu können.
  • Die konsumtive Rahmenzuweisung verfüge über eine jährliche Grundausstattung von rd. 38.000 Euro. Diese Mittel seien nicht auskömmlich, um die Kosten für den laufenden Betrieb zu decken. Hinzu komme der Betrieb des Wildgeheges, der ebenfalls aus dieser Rahmenzuweisung mitfinanziert werde. Dies sei eine Besonderheit, die es in keinem anderen Bezirk gebe.
  • Ein wesentlicher Ertragsfaktor für den Bereich Forst seien die Erlöse aus dem Holzverkauf. Diese seien betriebssichernd und würden u.a. als Querfinanzierung für das Wildgehege genutzt.
  • r das Jahr 2022 erhöhe sich die Rahmenzuweisung zudem durch zusätzliche Mittel der Fachbehörde in Höhe von 360.000 Euro für die Beseitigung von Sturmschäden.
  • Personalkosten würden grundsätzlich nicht aus den Rahmenzuweisungen finanziert. Lediglich die Mittel für die Honorarkräfte der Waldschule würden hieraus aufgewendet und stellten eine Ausnahme dar.
  • Das Bezirksamt habe im Rahmen der Haushaltsplanungen regelmäßig die steigenden Bedarfe gegenüber der BUKEA geltend gemacht. Die Höhe der Zuteilung sei jedoch über Jahre hinweg nicht angepasst worden.
  • Neben dem Holzverkauf könnten auch kleinere Erlöse aus dem Wildfleischverkauf und der Waldschule generiert werden. Diese würden jedoch bei weitem nicht für die Deckung der laufenden Kosten ausreichen. Zudem müsse sich das Bezirksamt an die Gebührenverordnung halten und könne Preissteigerungen nur bedingt vornehmen. Anders gestalte es sich bei den Holzverkäufen. Hier orientierten sich die Verkaufspreise am aktuellen Marktpreis.
  • r die Rahmenzuweisungen gebe es ein engmaschiges Controllingnetz. Aktuell sei davon auszugehen, dass für das Haushaltsjahr 2022 sogar ein kleiner Überschuss verbucht werden könne. Die Gesamterlöse für das Jahr 2022 werde er den Ausschussmitgliedern nachträglich zur Verfügung stellen.
  • Eine Umwidmung von Mitteln aus einer konsumtiven Rahmenzuweisung in eine investive oder andersherum sei nicht ohne weiteres möglich. Über einen solchen Tauschnne nur die Hamburgische Bürgerschaft entscheiden. Es gebe jedoch die Möglichkeit, Mittel aus einer konsumtiven Rahmenzuweisung in eine andere zu verschieben. Z.B. nnten mit einem Beschluss der Bezirksversammlung Mittel aus der Rahmenzuweisung Grün Management des öff. Raums (konsumtiv) in die Rahmenzuweisung Betriebsausgaben für Straßen, sonstige Ingenieurbauwerke Management des öff. Raums (konsumtiv) umverteilt werden.

 

[Nachtrag des Amtes zu Protokoll:

Die Gesamterlöse r den Bereich Forst liegen derzeit noch nicht vor. Die endgültigen Jahresabschlusszahlen werden somit erst nach Abschluss des Haushaltsjahres 2022 vorliegen und werden dem Haushalts- und Vergabeausschuss zu gegebener Zeit vorgelegt.]

 

Ö 3.2 - 21-3447.1

Ausgleich der Rahmenzuweisung "Betriebsausgaben Förderung und Erziehung in der Familie" Empfehlung des Jugendhilfeausschusses

Herr Eschenburg berichtet, dass bereits eine Neufassung der Drucksache in der Sitzung des Hauptausschusses vom 08.12.2022 vorgelegen habe, die dort stellvertretend für die Bezirksversammlung beschlossen worden sei. Die vorliegende Drucksache 21-3447.1 sei somit hinfällig geworden.

 

Ö 3.3 - 21-3703

Bericht über den Mittelabfluss der Rahmenzuweisungen (Stand 30.11.2022) Mitteilungsdrucksache des Amtes

 

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 3.4 - 21-3616.1

Zuwendungsantrag HausDrei, Stadtteilzentrum in Altona e.V. - Sanierungsmaßnahmen HausDrei Fußboden und LED-Umrüstung Empfehlung des Ausschusses für Kultur und Bildung

Ö 3.5 - 21-3618.1

Zuwendungsantrag K.B. - Crazy Ex Girlfriend Empfehlung des Ausschusses für Kultur und Bildung (NEUFASSUNG)

Ö 3.6 - 21-3626.1

Bereitstellung von Miet- und Betriebskosten für das Altonaer Stadtarchiv und das Museum für Textile Techniken Empfehlung des Ausschusses für Kultur und Bildung

Ö 4

Vergabe der Mittel aus Bezirklichen Anreiz- und Fördersystemen und Sondermitteln der Bezirksversammlung Altona

Ö 4.1 - 21-3699

Mittelübersicht Bezirkliche Anreiz- und Fördersysteme und Sondermittel (Stand 05.01.2023) Mitteilungsdrucksache des Amtes

Frau Krause erläutert, die Ansätze für die Sondermittel 2023 und den Gestaltungsfonds seien in der Übersicht bereits berücksichtigt worden. Das Amt rechne mit der Zahlung der ersten Prämie für das Jahr 2023 im Februar.

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 4.2 - 21-3700

Antrags- und Budgetübersicht Bezirkliche Anreiz- und Fördersysteme (Stand 05.01.2023) Mitteilungsdrucksache des Amtes

Herr Eschenburg weist darauf hin, dass die konsumtiven Mittel für die vorliegenden Zuwendungsanträge (TOP 4.3 bis TOP 4.6) nicht auskömmlich seien und Beschlüsse vorbehaltlich der Übertragung der Restmittel aus dem Jahr 2022 bzw. r einen Antrag auch vorbehaltlich der Zahlung der ersten Prämie für das Jahr 2023 gefasst werden müssten.

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 4.3 - 21-3596.1

Zuwendungsantrag HausDrei, Stadtteilzentrum in Altona e.V. - Diversitätssensible Öffnung des Hauses Empfehlung des Ausschusses für Kultur und Bildung

 

Der Haushalts- und Vergabeausschuss empfiehlt der Bezirksversammlung einstimmig bei Enthaltung der FDP-Fraktion, folgenden Beschluss zu fassen:

 

r das Projekt „Diversitätssensible Öffnung des Hauses“ werden dem HausDrei, Stadtteilzentrum in Altona e.V. vorbehaltlich der Übertragung der Restmittel aus dem Jahr 2022 aus den Anreiz- und Fördersystemen konsumtiv Mittel in Höhe von 15.947 Euro zur Verfügung gestellt.

Ö 4.4 - 21-3616.1

Zuwendungsantrag HausDrei, Stadtteilzentrum in Altona e.V. - Sanierungsmaßnahmen HausDrei Fußboden und LED-Umrüstung Empfehlung des Ausschusses für Kultur und Bildung

Der Haushalts- und Vergabeausschuss empfiehlt der Bezirksversammlung einstimmig, folgenden Beschluss zu fassen:

 

r das Projekt „Sanierungsmaßnahmen HausDrei Fußboden und LED-Umrüstung“ werden dem HausDrei, Stadtteilzentrum in Altona e.V. aus den Anreiz- und Fördersystemen investiv Mittel in Höhe von 33.891,92 Euro zur Verfügung gestellt.

 

(Nachrichtlich: Abschreibungen für Anlagen konsumtiv 2.607,07 Euro bei einer Bindungsdauer von 13 Jahren.)

Ö 4.5 - 21-3618.1

Zuwendungsantrag K.B. - Crazy Ex Girlfriend Empfehlung des Ausschusses für Kultur und Bildung (NEUFASSUNG)

Die Neufassung der Drucksache wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen.

Der Haushalts- und Vergabeausschuss empfiehlt der Bezirksversammlung mehrheitlich gegen die Stimmen der Fraktionen von CDU und FDP, folgenden Beschluss zu fassen:

 

r das Projekt "Crazy Ex Girlfriend" werden den Antragstellenden vorbehaltlich der Übertragung der Restmittel aus dem Jahr 2022 sowie der Zahlung der ersten Prämie für das Jahr 2023 aus den Anreiz- und Fördersystemen Mittel in Höhe von 4.950 Euro zur Verfügung gestellt.

Ö 4.6 - 21-3626.1

Bereitstellung von Miet- und Betriebskosten für das Altonaer Stadtarchiv und das Museum für Textile Techniken Empfehlung des Ausschusses für Kultur und Bildung

Herr Mielke merkt an, im Erläuterungstext der Drucksache werde dargelegt, dass sich die Höhe der Miet- und Betriebskosten r das Jahr 2023 auf 20.040 Euro belaufe. Der Ausschuss für Kultur und Bildung habe jedoch lediglich einer Summe von 19.140 Euro zugestimmt. Er bitte das Amt um Klärung, wie es zu dieser Differenz komme.

 

Frau Krause sichert zu, dies mit dem zuständigen Fachamt bis zur kommenden Sitzung der Bezirksversammlung zu klären.

 

Der Ausschuss spricht sich einvernehmlich dafür aus, zunächst der Empfehlung des Ausschusses für Kultur und Bildung zu folgen und die Rückmeldung des Amtes abzuwarten.

 

Der Haushalts- und Vergabeausschuss empfiehlt der Bezirksversammlung einstimmig bei Enthaltung der FDP-Fraktion, folgenden Beschluss zu fassen:

 

Für die Miet- und Betriebskosten für die ume in der Max-Brauer-Allee 134 werden dem Bezirksamt Altona vorbehaltlich der Übertragung der Restmittel aus dem Jahr 2022 aus Anreiz- und Fördersystemen konsumtiv Mittel in Höhe von 19.140 Euro zur Verfügung zu gestellt.

 

[Nachtrag des Amtes zu Protokoll:

In der Drucksache stimmten leider die beantragte Summe in der Tabelle sowie das Petitum nicht mit dem Fließtext überein. Beschlossen wurde daher zunächst die geringere Summe des Petitums in Höhe von 19.140 Euro.

 

Inzwischen konnte der Sachverhalt geklärt werden. Die tatsächlichen Kosten setzen sich wie folgt zusammen:

 

Nettokaltmiete                               1.300 Euro

 

Betriebskostenvorauszahlung:       255 Euro

(Anpassung seit 01.02.2021)

 

Heizkostenvorauszahlung:             115 Euro

(Anpassung seit 01.02.2021)

 

r den Zeitraum vom 01.01.2023 bis 31.12.2023 ergibt sich eine monatliche Miete in Höhe von 1.670 Euro. Somit ergibt sich für das Jahr 2023 eine Gesamtmiete in Höhe von 20.040 Euro.

 

Die Ergänzung wurde in der entsprechenden Sitzung der Bezirksversammlung ndlich vorgetragen.]

 

 

Ö 5 - 21-3701

Quartiersfonds

Ö 5.1 - 21-3704

Bericht über den Mittelabfluss des Quartiersfonds I für das IV Quartal 2022 Mitteilungsdrucksache des Amtes

 

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 5.2 - 21-3705

Bericht über den Mittelabfluss des Quartiersfonds II für das IV Quartal 2022 Mitteilungsdrucksache des Amtes

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 6 - 21-3701

Vergabe klassischer Sondermittel der Bezirksversammlung Altona - Vergabeverfahren 2023 hier: Festlegung der Fachausschüsse und der betraglichen Obergrenzen für einzelne Ressorts Beschlussvorlage des Amtes

Herr Eschenburg berichtet, in der Fraktion GRÜNE habe es Rückfragen zur prozentualen Verteilung der verfügbaren Mittel auf die Fachausschüsse gegeben. Die Antragssumme sei in diesem Jahr sehr hoch, jedoch könnten lediglich Sondermittel in Höhe von rd. 87.000 Euro verteilt werden. Zudem stünden dem Ausschuss für Kultur und Bildung auf Grundlage der vorliegenden Aufteilung rd. 68 % der gesamten Mittel zur Verfügung. Die Möglichkeiten zur Verteilung der verfügbaren Mittel in den anderen Fachausschüssen seien somit sehr eingeschränkt.

Die Fraktion GRÜNE wolle aus diesem Grund gerne Beratungsbedarf anmelden. Dies habe jedoch zur Folge, dass sich das gesamte Verfahren um einen Monat nach hinten verschiebe und eine abschließende Beratung in der Sitzung des Haushalts- und Vergabeausschusses am 18.04.2023 stattfinde, damit die Fachausschüsse vorab genügend Zeit hätten, die verfügbaren Mittel zu verteilen.

 

Herr Mielke erklärt, dies sei der SPD-Fraktion ebenfalls aufgefallen. Es habe zur Folge, dass einige interessante Anträge in den anderen Fachausschüsse ggf. nicht bedient werden könnten.

 

Frau Rappold erklärt sich mit dem Vorschlag von Herrn Eschenburg einverstanden.

 

Herr Ziegert weist darauf hin, dass im Ausschuss für Kultur und Bildung der Schwerpunkt u.a. auf der Förderung des sozialen Zusammenhalts in den Wohngebieten liege. Daher sollten die Mittel für die entsprechenden Projekte gemäß Vorschlag des Amtes dort verbleiben.

 

Frau deker-Schoemann unterstützt den Vorschlag von Herrn Eschenburg, da sowohl für den Ausschuss für Soziales, Integration, Gleichstellung, Senioren, Geflüchtete und Gesundheit als auch für den Jugendhilfeausschuss Anträge interessanter Projekte eingereicht worden seien. Die Fachausschüsse könnten diese Anträge nicht bedienen, wenn dem vorliegenden Vorschlag des Amtes gefolgt werde.

Herr Eschenburg meldet für die Fraktion GRÜNE Beratungsbedarf an.

Ö 6.1 - 21-3702

Sondermittelverfahren 2023 hier: investive Anträge

Der Ausschuss stimmt dem Vorschlag des Amtes einstimmig zu.

Ö 6.2 - 21-3709

Vergabebericht für das 2. Halbjahr 2022 (Vergaben nach VOL und VOF) Auswahl der für eine Berichterstattung des Amtes vorgesehenen Akten

Ö 7

Vergabeberichte

Ö 7.1 - 21-3707

Vergabebericht für das 2. Halbjahr 2022 (Vergaben nach VOB) Auswahl der für eine Berichterstattung des Amtes vorgesehenen Akten

Herr Eschenburg weist die Fraktionen darauf hin, dass die Akten zur Einsichtnahme bis zum 20.01.2023 an die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung nachgemeldet werdennnten.

Die Fraktionen melden folgende Akten zur Einsichtnahme und Berichterstattung an:

 

Fraktion GRÜNE:

  •                                                  MR 2, Nummer 3 der beschränkten Ausschreibung (Neubau des Durchlasses und ökologische Aufwertung des Gewässerlaufs der Wedeler Au am Feldweg 82)

 

SPD-Fraktion:

 

  •                                                  MR 2, Nummer 1 der öffentlichen Ausschreibung (GI Straßen/Bündnis für den Rad- und Fußverkehr - Louise-Schroeder-Straße - BR-A031 und BR-A032)
  •                                                  MR 3, Nummer 3 der beschränkten Ausschreibung (Elbuferwanderweg - Vorgezogene Maßnahmen/ Othmarschen)

 

CDU-Fraktion:

 

  •                                                  MR 3, Nummer 1 der beschränkten Ausschreibung (Sanierung Spielplatz Bei der Osterkirche)
  •                                                  MR 3, Nummer 15 der beschränkten Ausschreibung (Pflanzung Wildblumenzwiebeln und -wiese, Schnackenburgallee und Bismarckstein)

 

 

Fraktion DIE LINKE:

 

  •                                                  MR 3, Nummer 26 der beschränkten Ausschreibung (Pflege und Unterhaltung von Straßenbäumen im Bezirk Altona 2022)

Ö 7.2 - 21-3709

Vergabebericht für das 2. Halbjahr 2022 (Vergaben nach VOL und VOF) Auswahl der für eine Berichterstattung des Amtes vorgesehenen Akten

Herr Eschenburg weist die Fraktionen darauf hin, dass die Akten zur Einsichtnahme bis zum 20.01.2023 an die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung nachgemeldet werdennnten.

 

Die Fraktionen melden folgende Akten zur Einsichtnahme und Berichterstattung an:

 

Fraktion GRÜNE:

 

  •                                                  Nummer 14 (Hitzekonzept DW)
  •                                                  Nummer 15 (Anschub-Kommunikation)

 

CDU-Fraktion:

 

  •                                                  Nummer 10 (RV-U-Entsorg.Abwasser)
  •                                                  Nummer 12 (Bestandsanalyse Mobilität)

 

Fraktion DIE LINKE:

 

  •                                                  Nummer 8 (U-Pflanzen)
  •                                                  Nummer 13 (Bestandsanalyse Mobilität)

Ö 7.3 - 21-3678

Die Bezirksversammlung nennen, wenn sie Projekte fördert! Mitteilungsdrucksache zum Beschluss des Hauptausschusses vom 14.10.2022

Ö 8

Mitteilungen

Ö 8.1 - 21-3633

Personalbemessung in der Wohngeldstelle Kleine Anfrage von Blanca Merz und Karsten Strasser (beide Fraktion DIE LINKE)

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 8.2 - 21-3474.1

Der negativen Baumbilanz entschlossen und unterstützend entgegenwirken! Mitteilungsdrucksache zum Beschluss der Bezirksversammlung vom 25.08.2022

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 8.3 - 21-3678

Die Bezirksversammlung nennen, wenn sie Projekte fördert! Mitteilungsdrucksache zum Beschluss des Hauptausschusses vom 14.10.2022

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

Ö 9

Verschiedenes

Herr Riekers spricht sich dafür aus, die Sitzung des Haushalts- und Vergabeausschusses (HVA) wieder einmal in Präsenz durchzuführen.

 

Frau Rappold stimmt dem Vorschlag grundsätzlich zu, bittet jedoch darum, zumindest für die Wintermonate zunächst das digitale Format beizubehalten.

 

Frau Mechjer schlägt vor, ein hybrides Format anzubieten.

 

Herr Eschenburg hrt aus, dass eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema eingerichtet worden sei. Die Durchführung hybrider Sitzungen sei jedoch in nächster Zeit noch nicht realisierbar. Unter anderem fehlten derzeit noch die technischen Voraussetzungen für dieses Format. Zudem müssten zeitgleich zwei Mitarbeiter:innen der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung die Sitzungen begleiten. Dies sei personell aktuell nicht möglich.

 

Frau Wolpertgt hinzu, dass das Konferenztool dOZ die Voraussetzungen für ein hybrides Sitzungsformat nicht hergebe. Weiterhin sei das verfügbare WLAN im Bezirksamt sehr instabil. Für die Sitzungsleitung würden grds. zwei Personen benötigt. Eine:r in der Präsenzsitzung und eine:r in der digitalen Sitzungsumgebung.

Sollte es aufgrund technischer Probleme dann zu zeitlichen Verzögerungen des Sitzungsablaufs kommen, sei das für alle Beteiligten unbefriedigend. Sie persönlich habe bereits an hybriden Sitzungsformaten teilgenommen und schlechte Erfahrungen gemacht.

Das Bezirksamt benötige zunächst eine bessere technische Ausstattung in den Sitzungsräumen.

 

Herr Berndt schlägt vor, zunächst einen Beschluss für die Monate Februar und März zu fassen und im April dann ggf. wieder in Präsenz zu tagen.

 

Herr Mielke unterstützt den Vorschlag von Frau Rappold, zunächst weiter digital zu tagen. Der HVA könne aber bspw. zweimal im Jahr in Präsenz tagen und die restlichen Sitzungen digital abhalten, da diese in der Regel sehr kurz seien.

 

Herr Capar bittet darum, zunächst über die nächsten beiden Sitzungstermine als digitale Formate abzustimmen und im März über den nächsten Termin zu entscheiden.

 

Der Ausschuss legt einstimmig fest, die Sitzungen im Februar und März 2023 digital abzuhalten.

 

 

Frau Krause stellt einen Vorschlag des Amtes zur Anpassung einiger Intervalle für Amtsvorlagen (Anlage) vor und stellt diese für die Ausschussmitglieder zur Diskussion.

 

Herr Ziegert erklärt, er könne die Argumentation des Amtes nachvollziehen. Lediglich der Bericht über die nicht abgeflossenen Maßnahmen (Pkt. 1) würde er gerne weiterhin quartalsweise sehen.

 

Herr Wesselkamp bittet darum, die Übersicht im Anschluss an die Sitzung per E-Mail zu erhalten.

 

[Nachtrag zu Protokoll:

Die Liste wurden den Ausschussmitgliedern am 18.01.2023 per E-Mail zur Verfügung gestellt.]

 

Herr Riekers merkt an, es gebe sehr viele Standardtagesordnungspunkte und er begrüße eine Reduzierung. Vorab wolle er dies jedoch in der CDU-Fraktion besprechen.

 

Frau Bödeker-Schoemann erkundigt sich, warum das Amt die zeitlichen Abstände zwischen den regelmäßigen Vorlagen im Ausschuss vergrößern wolle, wenn diese Daten dem Fachamt Ressourcensteuerung aktuell zur Verfügung stünden.

 

Frau Krause berichtet, insbesondere die angesprochenen Vorlagen würden durch regelmäßige Abfragen in den Fachbereichen für die Sitzungen des HVA aufbereitet. Dies sei sehr zeitintensiv.

 

Der Ausschuss verständigt sich einvernehmlich darauf, das Thema in der Sitzung des HVA am 21.02.2023 weiter zu beraten.

 


Anlagen
Vorschlag des Amtes zur Vorlage von Drs (405 KB)