Es sind keine Fragen eingereicht worden.
Frau Parr (Science City Hamburg Bahrenfeld GmbH) stellt die Neuerungen im Bericht vor (siehe gefettete Passagen in der Anlage zur Drucksache) und ergänzt, die Planungen zum Olympischen Dorf könnten reibungslos in die Planungen der Quartiere am Volkspark integriert werden. Die Dialogveranstaltung zum Planungsstand der Quartiere am Volkspark am 08.04.2026 sei rege besucht gewesen. Auf Nachfrage von Frau Koppke ergänzt sie, die Fertigstellung der gesamten Science City werde bis Ende der 2040er Jahre angestrebt.
Frau Koppke erkundigt sich zu den Abstimmungen mit den Fachbehörden. Es stünden unterschiedliche Zielzahlen im Raum.
Frau Parr erläutert, die Quartiere am Volkspark würden sukzessive von Westen nach Osten entwickelt. Die Maßnahmen und Vorhaben begännen mit dem Forschungscampus. Auf Nachfrage von Herrn Trede ergänzt sie, es seien in den Quartieren am Volkspark insgesamt ca. 4.500 Wohnungen für etwa 9.000 Bewohner:innen geplant.
Herr Henker erkundigt sich, ob in den 2030er Jahren fertiggestellte Wohnungen bis zu den Olympischen Spielen leer stünden.
Frau Parr führt aus, die Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes, mit welcher Stadt und zu welchem Zeitpunktsich Deutschland um die Olympischen Spiele bewerbe,sei abzuwarten. Inwieweit die Olympischen Spiele eine beschleunigende Wirkung auf den Wohnungsbau hätten, hänge davon ab, ob und für welche Spiele der Zuschlag erfolge.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Fortsetzung der Beratung vom 01.04.2026. Beratungsbedarf der Fraktion DIE LINKE. Ein Antrag der Volt-Fraktion (Anlage) liegt als Tischvorlage vor und wird vor Eintritt in die Tagesordnung neu aufgenommen. Die Sitzung wird vor Beginn der Beratungen für fünf Minuten unterbrochen.
Frau Hubert stellt den Antrag vor und ergänzt, die Volt-Fraktion bemühe sich um einen tragfähigen Kompromissvorschlag.
Frau Koppke erläutert, ihre Fraktion habe sich nach der Vorstellung der Planungen in der letzten Sitzung beraten und fordere weiterhin die Rückkehr zum Kompromissvorschlag der SPD-Fraktion (siehe TOP 2 der Sitzung vom 06.11.2024). Die Baukörper in der vorliegenden Planung seien zu hoch und hätten zu viel Volumen. Für die Fraktion DIE LINKE zustimmungsfähig wären allenfalls drei Vollgeschosse zzgl. Staffelgeschoss und eine Bruttogrundfläche von maximal 10.500 bis 12.000 Quadratmetern. Sie verweist auf ein Zitat des Bezirksamtsleiters aus einem Zeitungsinterview; die hier lebenden Menschen wären die Experten, nicht die Stadtplaner. Ziffer 2 des Antrags der Volt-Fraktion sei zu begrüßen. Sie bitte um punktweise Abstimmung.
Frau Frauenlob wirft ein, vor Beginn der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange sei die Fertigstellung und Auswertung der ausstehenden Gutachten abzuwarten. Das Verschattungsgutachten liege erst in Auszügen vor.
Bei ziffernweiser Abstimmung des Antrags der Volt-Fraktion (Anlage) wird
Der Ausschuss beschließt mehrheitlich gegen die Stimmen der Fraktionen von SPD, DIE LINKE und Volt die Fortführung des Bebauungsplanverfahrens Ottensen 60 unter Berücksichtigung des o.g. Beschlusses.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.
Auf Nachfrage von Frau Boehlich zum Stand des Bebauungsplanverfahrens Sülldorf 25 berichtet Frau Frauenlob, am 19.04.2026 sei ein Termin mit dem Amt, der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende sowie der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen zum Thema Magistralenentwicklung angesetzt. Die Erweiterung der Straßenverkehrsflächen der Magistralen sei grundsätzlich zu klären.
Frau Boehlich betont, es sei wichtig, dass das Verfahren vorankomme. In der öffentlichen Plandiskussion (siehe TOP 4 der Sitzung vom 05.03.2025) seien Beschwerden über Leerstand vorgetragen worden.