Baumaßnahme: Landstraße (Rampenanlagen) (Bezug zu Drs. 22-1632) Teilbaumaßnahme: Straßenbau
Letzte Beratung: 27.08.2026 Ausschuss für Mobilität Ö 7.9
Im Rahmen der 1. Verschickung wurden alle relevanten Träger öffentlicher Belange, Verbände und auch die Öffentlichkeit in Form von Plakaten vor Ort und eines Informationstermins der an der Rampe 1 angrenzenden Anwohnenden, beteiligt. Die Planungen wurden im Allgemeinen begrüßt und die Rückmeldungen waren überwiegend positiv (s. Abwägungsvermerk anbei). Zu den innerhalb der Rampen verbauten Rampensteinen gingen jedoch auch kritische Rückmeldungen ein. Da dem Planungsteam bisher noch keine Nutzungserfahrungen diesbezüglich vorlagen, wurde eine Testrampe erstellt und die Nutzung mit u.a. Vertreter:innen des Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit Hamburg getestet. Gemeinsames Ergebnis dieses Tests war, dass unter Berücksichtigung aller örtlichen Belange und Bedingungen der Bau einer Rampe mit Rampensteinen im Gegensatz zu Rundborden oder Stufen mehr Vorteile bieten würde und die Umsetzung dieser Lösung als sinnvoll erachtet wird. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem beigefügten Erläuterungsbericht und dem Abwägungsvermerk (Anlage 2).
Der Ausschuss für Mobilität wird um Kenntnisnahme gebeten.
Anlage 1: Erläuterungsbericht
Anlage 2: Abwägungsvermerk
Anlage 3: Lageplan Rampe 1
Anlage 4: Lageplan Rampe 2
Anlage 5: Lageplan Rampe 3
Anlage 6: Foto Testrampe
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