Volt-Antrag: Wohnungsbaupotenziale in Harburg - Planungs- und Umsetzungsstände sowie Hemmnisse transparent darstellen
Wohnungsbaupotenziale in Harburg – Planungs- und Umsetzungsstände sowie Hemmnisse transparent darstellen
Im Bezirk Harburg sind zahlreiche Flächen für den Wohnungsbau ausgewiesen. Es führt ein erhebliches Potential mit 59 größeren Potenzialflächen mit insgesamt rund 6.757 Wohneinheiten auf. Hinzu kommen geschätzte 600 Wohnungen aus kleineren Vorhaben unter 20 Einheiten. Die Tabelle enthält bereits grobe Verfahrensstände und mögliche Baubeginnjahre. Das Bezirksamt weist zugleich darauf hin, dass eine Baugenehmigung nicht zwangsläufig zu einem zeitnahen Baubeginn führt. Für einen Teil bestehen also bereits Bebauungspläne oder andere planungsrechtliche Grundlagen; bei anderen Flächen laufen noch Planungs- und Abstimmungsverfahren. Zugleich zeigt sich, dass zwischen der Aufnahme einer Fläche in ein Wohnungsbauprogramm, der Schaffung von Planrecht, einer Baugenehmigung und dem tatsächlichen Baubeginn erhebliche Zeiträume liegen können.
Auch bei einzelnen Vorhaben stellen sich Fragen nach dem aktuellen Planungs- und Umsetzungsstand. Dazu gehören unter anderem die SAGA-Fläche an der Winsener Straße, das Grundstück Winsener Straße 73–75 in der Nähe des Busbetriebshofs sowie der zweite Bauabschnitt im Bereich Rönneburger Straße/Radickestraße. Für die bezirkliche Wohnungspolitik und die Beratungen im Stadtentwicklungsausschuss ist ein aktueller, vergleichbarer Überblick über die Wohnungsbaupotenziale, ihre Realisierungsperspektiven und etwaige Hemmnisse erforderlich.
Die Verwaltung wird gebeten, dem Stadtentwicklungsausschuss eine Präsentation zum aktuellen Stand der Wohnungsbaupotenziale im Bezirk Harburg vorzulegen. Diese soll
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