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Eingabe: Geplante Fällungen von Sumpfzypressen auf der Liebesinsel im Hamburger Stadtpark (7)

Mitteilungsvorlage vorsitzendes Mitglied

Letzte Beratung: 28.09.2026 Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude Ö 4.2.7

Sachverhalt

Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord informiert über folgende Bürgereingabe:

Sehr geehrte Damen und Herren

Bitte überdenken Sie Ihre Entscheidung, denn es gibt sicherlich eine Lösung, diese imposanten Bäume zu halten. Gerade in der allgemeinen Situation des Klimawandels sollten wir froh sein über jeden Baum, der noch gesund, groß und alt ist. Wir wissen alle nicht, ob neugepflanzte Bäume jemals wieder so alt und zu groß werden.

Mein erster Gedanke ist eine Überbauung, in der Art wie Schiffplanken. Somit haben die Wurzeln genügend Luft auch gegebenenfalls noch weiter sich auszudehnen und es verhindert die Gefahr des Stolperns. Sicherlich gibt es auch noch andere Lösungen

Letztendlich verstehe ich jedoch nicht, warum in der heutigen Zeit das Augenmerk auf jegliche mögliche „Gefährdung“ liegt und dem Bürger nicht auch die Eigenverantwortung gelassen wird - in diesem Fall aufzupassen, wo er hin tritt und wo er läuft. Ein Schild „Achtung, Stolper Gefahr“nnte möglicherweise ausreichend sein.

Im Umkehrschluss müsste ja ansonsten im gesamten Stadt- und Landbereich in jedem Park, auf jedem Spielplatz, an jedem Gehweg der jeweilige Baum gefällt werden, dessen Wurzeln sich irgendwie erheben.

Vielleicht wäre es angebracht, das Betreten von Bereichen, in dem die Natur ihr zu Hause hat zu regulieren.

Sind wir wirklich schon bei amerikanischen Verhältnissen wo jeder auch eigenem Verschulden klagen kann? Das llen derume würde genau diesen Weg aufzeigen und ich denke nicht, dass das ein Hamburger Weg ist.

Als alte Oldesloerin, die seit vielen Jahren im Süden lebt, habe ich Hamburg und die Hanseaten nie in dieser Geisteshaltung erlebt

Mit freundlichen Grüssen

Petitum/Beschluss

Um Kenntnisnahme wird gebeten.

Isabel Permien

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