Herr Johannsen begrüßt als Vorsitzender die Anwesenden. Er teilt mit, dass die Sitzung zu Protokollzwecken aufgezeichnet wird.
Eine öffentliche Fragestunde findet zur Schaltung der Fußgängerampel Diagonalstraße/Hammer Steindamm (F20) statt.
Nachsatz:
Das PK 41 teilt mit, dass Ampelschaltungen mit Verzögerungen gewollt sind, z.B. wegen Fahrzeugen auf einem Abbieger. Generell werden Ampeln an Mittelinseln eher grün bzw. rot geschaltet. Dies ist aus Sicherheitsgründen so gewollt.
Der Ausschuss stimmt der Niederschrift einstimmig zu.
Es liegen keine Sondermittelanträge vor.
Herr Meyer stellt den Prüfantrag vor und führt aus, dass zu verkehrsintensiven Zeiten Gefahr von Kollisionen zwischen Fußgängern und Radfahrern bestehe. Daher sollte aus Sicherheitsgründen geprüft werden, die Verkehrsführung zu optimieren.
Herr Götsch teilt mit, dass dies kein STVO-Bereich sei und die einheitliche Pflasterung bewusst gewählt sei, um einen gemeinsamen Rad-/Gehweg zu simulieren.
Der Ausschuss beschließt den Antrag einstimmig.
Herr Aydik begründet den Antrag und verweist auf die Umgestaltung der Carl-Petersen-Straße im östlichen Bereich. Um den westlichen Teil aufzuwerten und die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, bestehe seitens der Anwohnerschaft der Wunsch Sitzgelegenheiten aufzustellen.
Der Ausschuss beschließt den Antrag einstimmig.
Herr Aydik merkt an, dass die Ergebnisse aufgrund vieler Beinahe-Unfälle nicht auskömmlich wären. Er halte daher weiter an den Forderungen fest und schlägt vor, den Ausschuss für Verkehr und Mobilität (AVM) zu bitten sich mit den fachlichen Einschätzungen der Behörde für Inneres und Sport (BIS) und Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) auseinanderzusetzen.
Herr Johannsen teilt in Bezug auf die vorliegenden Stellungnahmen mit, ggf. zunächst die Ergebnisse der bereits umgesetzten Maßnahme abzuwarten.
Herr Aydik gibt zu bedenken, dass seine Fraktion bereits in der Vergangenheit Beschwerden zu der Situation vor Ort geäußert habe. Im Kreuzungsbereich West/Nord komme es aufgrund des spitzen Winkels sehr viel schneller zu einer gefährlichen Situation. Laut Stellungnahme können keine baulichen Vorkehrungen zum Schutz der Radfahrer wegen der Untermaßigkeit installiert werden. Dies sei kein überzeugendes Argument. Seiner Auffassung nach reichen die Einschätzung der Unfallkommission und die bereits umgesetzten Anpassungen nicht aus, da keine wesentlichen Änderungen vorgenommen wurden (z.B. keine Änderung der Ampelschaltung, keine baulichen Änderungen, keine Spiegel). Diese minimalinvasiven Maßnahmen führen nicht zu einer Verbesserung der Situation.
Herr Johannsen hält fest, dass die Maßnahmen aus Sicht des Regionalausschusses unzureichend sind und Maßnahmen gewünscht sind, die zu einer echten Verkehrssicherheit beitragen.
Frau Schwalke schließt sich Herrn Aydik an und hält ebenso eine Änderung der Ampelschaltung für Radfahrer für angemessen.
Der Ausschuss teilt als Stellungnahme für den Ausschuss für Verkehr und Mobilität (AVM) mit, dass die Maßnahmen aus Sicht des Regionalausschusses nicht ausreichen und schärfere Maßnahmen gewünscht sind. Der Ausschuss nimmt die Mitteilung im Übrigen zur Kenntnis.
Frau Wöhlk teilt mit, dass die Situation diesen Sommer beobachtet werde.
Der Ausschuss nimmt die Mitteilung zur Kenntnis.
Herr Aydik stellt den Vorschlag seiner Fraktion vor und teilt mit, dass insbesondere sichtbar werden soll, dass die Initiative auf Beschlüssen der Bezirksversammlung und des Regionalausschusses zurückgehe. In der Visualisierung müsse noch das entsprechende Hamburg Logo ergänzt werden.
Der Ausschuss beschließt den Textentwurf für die Gedenktafel einstimmig.
Hierzu liegt nichts vor.
Hierzu liegt nichts vor.
Herr Koops verweist auf Nachfrage aus der Sitzung vom 18.11.2026 zur 110kV-Hochspannungsfreileitung im Stadtraum Horner Geest, die von Jenfeld kommend, über die Manshardtstraße in Richtung Bergedorfer Straße (B 5) verläuft auf die Rückmeldung des Fachamtes Stadt- und Landschaftsplanung (SL). Die Hochspannungsleitung soll im Bereich Horn perspektivisch abgebaut werden. Mit der Abschaltung der Hochspannungsfreileitung sei aus derzeitiger Sicht voraussichtlich im Jahr 2031 zu rechnen, mit deren Abbau ggf. im Jahr 2032.
Herr Koops teilt mit, dass eine Information an das Rauhe Haus über den verkehrten Eintrag in Google Maps erfolgte. Dies sei dort bislang nicht bekannt gewesen. Die Anschrift in der Einladung ist laut Rauhes Haus richtig. Die Hausnummer 166 ist zudem sichtbar ausgeschildert (Plakette und schwarze Säule).