Beseitigung der "Sprungschanzen" auf der Straße "Bei St. Annen" - Teil II
Letzte Beratung: 17.09.2026 Bezirksversammlung Hamburg-Mitte Ö 6.3
Die Bezirksversammlung hat in ihrer Sitzung am 25.06.2026 den Antrag 23-1803 einstimmig in den Cityausschuss zur Abgabe einer Beschlussempfehlung überwiesen.
Der Cityausschuss hat den Antrag in seiner Sitzung am 08.09.2026 unter Berücksichtigung der nachfolgenden Stellungnahme des Bezirksamtes vom 22.07.2026 beraten:
Die Überprüfung der angegebenen Bereiche hat keine Schäden gezeigt, die sofortige Maßnahmen erfordern. Da dieser Bereich in die Überplanung im Rahmen der Domachse fällt, empfiehlt das Bezirksamt Hamburg-Mitte, derzeit keine Sofortmaßnahme durchzuführen. Gleichwohl wird die Stelle im Auge behalten.
Anlage:
Fotodokumentation (Quelle: Bezirksamt Hamburg-Mitte)
Der Antrag wurde von der CDU-Fraktion im Petitumspunkt 2 dahingehend geändert, dass der Bezirksversammlung bis zum 01.11.2026 berichtet werden soll.
Der Cityausschuss hat den so geänderten Antrag mehrheitlich - gegen die Stimmen der CDU-Fraktion, AfD-Fraktion und Fraktion DIE LINKE sowie bei Enthaltung der Volt-Fraktion- abgelehnt.
Auf der Straße „Bei St. Annen“ wechselt der Straßenbelag in Höhe der Kreuzung „Bei St. Annen“/„St. Annenufer“/„Holländischer Brook“ von Asphalt zu Kopfsteinpflaster sowie an den Übergängen zu den Brücken. An den Übergängen sind größere Versatzstufen, die für alle fahrenden Verkehrsteilnehmer – insbesondere auch für Radfahrende – eine erhebliche Gefahrenstelle darstellen. In den Linienbussen des HVV können sich Fahrgäste kaum auf den Beinen halten.
Die Gefahrenlage ist so hoch, dass es umgehender Handlungen bedarf. Bereits 2024 gab es aufgrund eines früheren Antrags der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte (Drucksache 22-4495) Ausbesserungsversuche durch den Bezirk, die aber nicht nachhaltig zu einer Verbesserung geführt haben.
Petitum/Beschluss:
Dies vorausgeschickt beschließt die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte wie folgt:
Der Bezirksamtsleiter wird gebeten,
Sachverhalt:
Die Bezirksversammlung hat in ihrer Sitzung am 25.06.2026 den Antrag 23-1803 einstimmig in den Cityausschuss zur Abgabe einer Beschlussempfehlung überwiesen.
Der Cityausschuss hat den Antrag in seiner Sitzung am 08.09.2026 unter Berücksichtigung der nachfolgenden Stellungnahme des Bezirksamtes vom 22.07.2026 beraten:
Die Überprüfung der angegebenen Bereiche hat keine Schäden gezeigt, die sofortige Maßnahmen erfordern. Da dieser Bereich in die Überplanung im Rahmen der Domachse fällt, empfiehlt das Bezirksamt Hamburg-Mitte, derzeit keine Sofortmaßnahme durchzuführen. Gleichwohl wird die Stelle im Auge behalten.
Anlage:
Fotodokumentation (Quelle: Bezirksamt Hamburg-Mitte)
Der Antrag wurde von der CDU-Fraktion im Petitumspunkt 2 dahingehend geändert, dass der Bezirksversammlung bis zum 01.11.2026 berichtet werden soll.
Der Cityausschuss hat den so geänderten Antrag mehrheitlich - gegen die Stimmen der CDU-Fraktion, AfD-Fraktion und Fraktion DIE LINKE sowie bei Enthaltung der Volt-Fraktion- abgelehnt.
Auf der Straße „Bei St. Annen“ wechselt der Straßenbelag in Höhe der Kreuzung „Bei St. Annen“/„St. Annenufer“/„Holländischer Brook“ von Asphalt zu Kopfsteinpflaster sowie an den Übergängen zu den Brücken. An den Übergängen sind größere Versatzstufen, die für alle fahrenden Verkehrsteilnehmer – insbesondere auch für Radfahrende – eine erhebliche Gefahrenstelle darstellen. In den Linienbussen des HVV können sich Fahrgäste kaum auf den Beinen halten.
Die Gefahrenlage ist so hoch, dass es umgehender Handlungen bedarf. Bereits 2024 gab es aufgrund eines früheren Antrags der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte (Drucksache 22-4495) Ausbesserungsversuche durch den Bezirk, die aber nicht nachhaltig zu einer Verbesserung geführt haben.
Dies vorausgeschickt beschließt die Bezirksversammlung Hamburg-Mitte wie folgt:
Der Bezirksamtsleiter wird gebeten,
Die Erkennung von Orten anhand des Textes der Drucksache kann ungenau sein. Es ist daher möglich, das Orte gar nicht oder falsch erkannt werden.