21-0613

Verkehrssicherheit in der Johann-Wenth-Straße erhöhen: Halteverbot einrichten

Antrag

Bera­tungs­reihen­folge
Gremium
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22.06.2020
10.02.2020
27.01.2020
Sachverhalt

Die Johann-Wenth-Straße in Stellingen wird von vielen Autofahrerinnen und –fahrern als Umgehungstraße genutzt. Deshalb kommt es im Wohngebiet zu viel Verkehr und häufige Geschwindigkeitsüberschreitungen. Durch eine anliegende Autovermietungsfirma wird die Straße zudem häufig als Parkfläche genutzt. Zahlreiche geparkte Kraftfahrzeuge machen den Straßenraum für die Fußgängerinnen und Fußgänger schwer einsehbar.

Da sind in der Johann-Wendt-Straße ein Spielplatz und in der direkten Nähe eine Grundschule sowie eine Kita und Krippe befinden, müssen viele Kinder die Straße überqueren. Im vergangenen Jahr wurde deshalb ein kleiner Bereich als Halteverbot ausgeschildert, um ein alternierendes Parken zu schaffen und so eine Drosselung der Geschwindigkeiten zu erreichen. Diese Maßnahme hat die Lage teilweise verbessert. Allerdings ist das Überqueren der Straße, an den besonders häufig genutzten Stellen in Höhe des Spielplatzes sowie am Übergang zur Kirche/Friedhof nach wie vor sehr schwierig, da parkende Kraftfahrzeugen die Sicht behindern.

 

Petitum/Beschluss

Die Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, sich bei der Behörde für Inneres und Sport für die Einrichtung einer Sperrfläche oder eines Halteverbotes gegenüber dem Eingang des Spielplatzes (Johann-Wenth-Straße 19) sowie kurz hinter der Kurve bei der Kirche (Molkenbuhrstraße 6) einzusetzen.

Außerdem sollten mehr Geschwindigkeitsüberprüfungen und Parkkontrollen durchgeführt werden.

 

Annika Urbanski und SPD-Fraktion

 

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