Protokoll
Sitzung des Kulturausschusses vom 20.04.2026

Ö 1

Öffentliche Fragestunde

Keine Wortmeldungen.

 

Ö 2

Beschluss über die Tagesordnung

Die Tagesordnung wird einvernehmlich ohne Änderungen beschlossen.

 

Ö 3

Vorstellung des aktuellen Standes zur Bahnunterführung Alte Holstenstraße (WRS ARCHITEKTEN & STADTPLANER berichten)

Frau Gerdsmann und Herr Winkler (WRS Architekten & Stadtplaner) stellen die ersten Entwürfe zur Unterführung Alte Holstenstraße anhand einer Präsentation vor und beantworten Verständnisfragen.

 

Frau Garbers erkundigt sich, ob die angesprochenen Kosten von 131.000 Euro auch für Variante 3 gelten.

 

Herr Winkler verneint dies. Diese Kosten beziehen sich auf die Jungfernstieg-Variante 1. Frau Gerdsmann ergänzt, dass die Konstruktion in der dritten Variante aufwendiger und voraussichtlich auch kostenintensiver sein werde.

 

Herr Jarchow verweist auf den Antrag seiner Fraktion vom März 2025 (Drucksache 22-0286; Grundgesetz für Bergedorf).

 

Frau Westberg erkundigt sich, ob es Erfahrungen hinsichtlich der Bebrütung durch Tauben gebe und erkundigt sich nach den Planungen zur Beleuchtung.

 

Herr Winkler führt aus, dass eine Beleuchtung angedacht sei, die auf die Fläche projiziert. Herr Charles ergänzt, dass die alte Beleuchtung mit den kreisförmigen Spotlights nicht fortgeführt werde, jedoch auch keine neue Beleuchtung vorgesehen sei. Man gehe davon aus, dass sich der Raum durch die reflektierenden Paneele aufhelle. Etwaige Änderungen in der Beleuchtungsart führten u. U. zu Kostensteigerungen.

 

Frau Gerdsmann erklärt, dass zwischen den Paneelen Fugen von ein bis zwei Zentimetern bestehen und daher kaum Gefahr von Taubenbefall bestehe. Im Notfall müsste man über Taubenabwehreinrichtungen nachdenken.

 

Frau Westberg fragt nach der Graffitiunverträglichkeit, insbesondere von Variante 3.

 

Herr Winkler erklärt, dass beide Paneelvarianten mit einem Graffitischutz versehen sindund die unebene Oberfläche weniger anfällig für Beschädigungen und andere Einflüsse sei.

 

Herr Dr. Dahms möchte wissen, wie lange der Graffitischutz der Paneele vorhalte und ob es Möglichkeiten gebe, Aufklebern und Plakatierungen entgegenzuwirken. Er fragt, ob die Kosten von 131.000 Euro auch die Produktionskosten der Oberflächen, der Hintergrundkonstruktion und der Anbringung enthielten und wie sich die zu erwartenden Pflegekosten verhielten.

 

Herr Winkler erklärt, dass in den Kosten alle Leistungen wie Montage und Unterkonstruktion enthalten seien, jedoch keine verlässlichen Angaben zu den Wartungskosten und auch noch keine Erfahrungswerte vom Jungfernstieg vorlägen. Er berichtet, dass gestaltete Flächen weniger gefährdet seien als ungestaltete Wände.

 

Herr Froh stellt fest, dass es sich hier um eine Bahnüberführung handele. Er bittet um Konkretisierung der geplanten Beleuchtung und ob mit der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) abgesprochen wurde, ob die aktuell vorhandenen Leuchten ausreichten.

 

Herr Charles erklärt, dass man davon ausgehe, keine weitere Beleuchtung zu benötigen. Er bietet an, die Hamburger Verkehrsanlagen GmbH anzufragen, um zu prüfen, ob die Beleuchtung ausreichend sei.

 

Herr Froh fragt weiterhin, ob die Kosten von 9.000 Euro für die Demontage auch die Lagerung und den Wiederanbau beinhalteten, was Herr Winkler bestätigt.

 

Herr Froh möchte wissen, ob die Planungen mit der Deutschen Bahn abgestimmt seien, was Frau Gerdsmann bestätigt. Die Deutsche Bahn sei einverstanden, die Konstruktion müsse demontierbar sein.

 

Herr Charles berichtet, dass mit der Deutschen Bahn eine Vereinbarung über die derzeitigen Platten bestehe, die jedoch aufgrund fehlender Demontagevereinbarung nicht fortgeführt werde. Bei der Neugestaltung werde die Revisionierbarkeit berücksichtigt.

 

Hinsichtlich der Sicherheitsaspekte für Auto- und Busfahrer erkundigt sich Frau Teske, ob die mattierten Paneele der Variante 3 weniger reflektierten.

 

Herr Winkler bestätigt, dass mattierte Paneele grundsätzlich weniger reflektierten, dies jedoch nicht konkret untersucht wurde. Eine solche Untersuchung könnte in den nächsten Schritten erfolgen.

 

Herr Detmer hinterfragt, wieviel Platz die 19 Artikel des Grundgesetztes einnehmen sollten und ob gegebenenfalls auch andere textliche Lösungen denkbar wären. Er fragt, ob und um wieviel die sechsjährigen Demontagekosten in der Variante 3 ansteigen würden.

 

Herr Winkler erklärt, dass die Kosten höher sein würden, er jedoch keinen großen Unterschied erwarte.

 

Frau Garbers befürwortet die dritte vorgestellte Variante, da diese weitgehend den Anforderungen entspreche. Sie ist unsicher, ob die Beleuchtung ausreichen werde und fragt, ob die Kosten von etwa 10.000 Euro aus dem Bezirk gedeckt würden, was Herr Charles bestätigt.

 

Frau Bendt-Soetedjo bevorzugt die erste Variante gegenüber der dritten Variante aus optischen Gesichtspunkten.

 

Frau Strehlow unterstreicht, dass die Modalitäten der regelmäßigen und ad hoc durchzuführenden Reinigungsmaßnahmen im Vorfeld festgelegt werden müssen.

 

Herr Jarchow erklärt, dass der Antrag seiner Fraktion auf den Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung abziele, die in den 146 Artikeln des Grundgesetzes, insbesondere den 19 Grundrechten, verankert sei. Er kritisiert, dass im Diskurs der eigentliche Hintergrund, nämlich die Zukunft des Staates und die Bedrohung dieser Werte kaum thematisiert werde. Das Grundgesetz müsse im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden, um die Bedeutung der staatlichen Werte im Alltag zu verdeutlichen. Er halte den gewählten Ort für geeignet, da er profan und öffentlich sei.

 

Frau Westberg stellt für die Flächen ohne Paneele fest, dass sie dort keine Besserung erwarte, da dort die Deutsche Bahn zuständig sei. Hinsichtlich der dritten Variante wünscht sie die Vorstellung verschiedener Varianten im Ausschuss, um eine bessere Bewertung vornehmen zu können.

 

Herr Charles schlägt vor, Paneele in realer Größe und mit unterschiedlichen Textformaten zur Ansicht und Beurteilung auszudrucken und auszustellen.

 

Herr Winkler unterstreicht, dass der Auftrag an sein Büro gewesen sei, die erste „Jungfernstieg-Variante“ für die Bergedorfer Unterführung zu entwickeln. Die Thematik des Grundgesetzes sei nicht Inhalt des Auftrages und des hier vorgestellten Entwurfes.

 

Frau Scherhaufer äußert Zweifel, dass eine Buchstabengröße von zwei Zentimetern ausreiche, um Passanten zum Verweilen und Nachdenken anzuregen und befürwortet daher den Vorschlag der realen Veranschaulichung. Sie überlegt, statt alle 19 Artikel an einem Ort zu präsentieren, diese auf mehrere öffentlichen Plätze in Bergedorf zu verteilen.

 

Herr Graßhoff verweist darauf, dass das Grundgesetz in leichter Sprache vorliege und durch Symbole ergänzt werden könne. Er verweist auf ein Auskunftsersuchen der CDU zur Umgestaltung der Beleuchtung, in dessen Antwort berichtet wurde, dass die Unterführung aktuell mit 10 Lux beleuchtet werde und auch sechs Lux als ausreichend erachtet werden. Er habe jedoch die Rückmeldung bekommen, dass die aktuelle Beleuchtung nicht ausreiche und hinterfragt in diesem Zusammenhang auch die Lesbarkeit der angedachten Schrift im Dunkeln.

 

Herr Krohn hinterfragt die Investition von 131.000 Euro grundsätzlich.

 

Herr Dr. Dahms schlägt vor, die Artikel zentral auf hellem Untergrund zu positionieren und die Spiegelflächen als Rahmung vorzusehen.

 

Herr Froh verweist auf die zu erwartenden höheren Kosten der Variante 3 und plädiert für eine eingehende Kostenprüfung hinsichtlich Herstellung, Unterhaltung und Pflege.

 

Frau Hesse erkundigt sich, inwieweit der Einfluss der Reflexion der Paneele auf die Verkehrssicherheit geprüft wurde.

 

Herr Charles gibt wieder, dass man die Reflexion vor Ort geprüft habe und festgestellt habe, dass die unregelmäßige Oberfläche der Paneele nicht spiegele, da das Licht, das auf die Oberfläche falle, in viele Richtungen gestreut werde.

 

Herr Jarchow gibt an, dass man das Material der Paneele für die Grundrechte überdenken könnte und verweist darauf, dass in Berlin Glas verwandt wurde.

 

Herr von Krenski resümiert, dass der Ausgangsbeschluss zur Neugestaltung der Bahnunterführung aus der vorherigen Legislaturperiode stamme und das Bezirksamt beauftragt wurde, im Rahmen des RISE-Prozesses Vorschläge zur optischen Aufwertung, künstlerischen Gestaltung und verkehrssicherheitsgerechten Beleuchtung zu entwickeln. Er betont, dass eine erneute Infragestellung des Verfahrens unglücklich wäre, da bereits im Kulturausschuss über die geplanten Paneele diskutiert und deren Eignung bestätigt worden sei. Die Probeinstallation habe gezeigt, dass die Paneele keine Blendwirkungen verursachen und die Verkehrssicherheit gewährleisten. Er hält die gewählte Materialität für bewährt und sieht die Umsetzung als nahe am ursprünglichen Auftrag.

 

Frau Schreiter erklärt, sie finde die Anbringung des Grundgesetzes inhaltlich richtig, es müsse jedoch verständlich und lesbar gestaltet sein, beispielsweise durch die Integration eines QR-Codes. Außerdem müsse man mit Verunreinigungen rechnen und regelmäßige Reinigungen berücksichtigen.

 

Frau Westberg unterstreicht die Idee, das Grundgesetz in einfacher Sprache zu erproben, um die Verständlichkeit für Menschen mit unterschiedlichem Bildungsstand zu erhöhen. Sie bittet Herrn Charles, beide Varianten in die Prüfung aufzunehmen.

 

Herr Jarchow widerspricht dem, die Texte seien einfach und verständlich.

 

Frau Lenné betont, dass die Bahnunterführung seit 15 Jahren diskutiert werde und nun drei Varianten vorlägen, was sie als Fortschritt werte. Die Diskussion um die Materialität sei abgeschlossen und es bestehe ein Konsens bezüglich des Grundgesetzes. Die weiteren Ausarbeitungen und Detailfragen, etwa zur Gestaltung in einfacher Sprache oder Schriftgröße, sei Aufgabe des Planungsbüros.

 


Anlagen
TOP 3_Bezirksamt_2026-04-20 (8614 KB)

Ö 4

Aktueller Stand zur Bergedorfer Sternwarte (Prof. Dr. Jochen Liske, Universität Hamburg und Dr. Matthias Hünsch, Förderverein Hamburger Sternwarte)

Prof. Dr. Liske und Dr. Hünsch stellen die aktuellen Entwicklungen zur Bergedorfer Sternwarte anhand einer Präsentation vor und beantworten Verständnisfragen.

 

Herr Dr. Dahms resümiert die Bemühungen des Kulturausschusses hinsichtlich der Sternwarte, wie der Förderung des UNESCO-Weltkulturerbes und der Einrichtung einer damit verbundenen Projektstelle, die er als zentrale Instanz für die Initiierung und Koordination dieser Prozesse erachte. Er fragt, wie man die Schaffung dieser Stelle unterstützen könne.

 

Prof. Dr. Liske erklärt, es müsse Druck auf die zuständigen Behörden ausgeübt werden. Er verweist auf die positiven Erfahrungen der Schweriner Welterbe-Bewerbung und der Vermarktung des Münchener Planetariums.

 

Frau Bendt-Soetedjo erkundigt nach dem Zustand des Gebäudes des Großen Refraktors.

 

Herr Dr. Hünsch berichtet, dass das Teleskop nach jahrelangem Stillstand nun wieder voll funktionsfähig sei. Bei den Sanierungsarbeiten, die von der Stadtentwicklungsbehörde und nicht von Universität oder Bezirk durchgeführt wurden, seien Fehler aufgetreten, die, wie er vermutet, zu Undichtigkeiten am Kuppelkranz führten. Ein Gutachten hierzu stehe noch aus. Die Funktionalität des Teleskops werde dadurch nicht beeinträchtigt.

 

Herr Froh erkundigt sich nach der Zuständigkeit für die Projektstelle der Welterbe-Koordination und der Immobilien der Sternwarte.

 

Prof. Dr. Liske verweist hinsichtlich der Zuständigkeit für die Projektstelle auf mehrere Stakeholder, wie Universität, BWFG (Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung) und Bezirk. Eigentümer der Immobilien sei die Stadt Hamburg (BWFG), wobei die Zuständigkeit bei der Universität liege. Sein Anliegen sei es, eine breite Unterstützung aller Beteiligten zu generieren.

 

Herr von Krenski ergänzt, dass der Bezirk Interesse an der erfolgreichen Bewerbung als Weltkulturerbe habe, um den Standort touristisch und wissenschaftlich zu stärken, weshalb man eine Mitfinanzierung der Projektstelle angeboten habe. Er betont, dass die Zusammenarbeit aller Partner notwendig sei, um die Aspekte Denkmalschutz, Wissenschaft und kultureller Wert zu verbinden und verweist auf die Notwendigkeit der koordinierenden Stelle.

 

Herr Dr. Dahms erklärt, dass das Denkmalschutzamt innerhalb der Kulturbehörde zwei Aufgaben habe: die inhaltliche und organisatorische Sicherstellung des Weltkulturerbestatus sowie den gesetzlichen Auftrag, das Denkmal zu erhalten. Seiner Einschätzung nach komme das Amt diesen Pflichten nicht ausreichend nach, etwa indem bei Restaurierungen nicht mit der erforderlichen fachlichen Sorgfalt gearbeitet werde.

 

Herr Dr. Hünsch und Prof. Dr. Liske berichten von positiven Erfahrungen mit dem Denkmalschutzamt bei den Sanierungsarbeiten Ende letzten Jahres und unterstreichen einen optimistischen Eindruck für die zukünftige Zusammenarbeit.

 


Anlagen
TOP 4_HS_Kulturausschuss (2259 KB)

Ö 5 - 22-0665

Infotafel zum Namensgeber des Körber-Hauses (Verfasserin: Fraktion DIE LINKE)

Herr Graßhoff resümiert kurz den Inhalt des Antrags.

 

Herr von Krenski spricht sich gegen den Antrag aus, da die geforderten Informationen bereits regelmäßig über elektronische Infotafeln am KörberHaus sowie auf einer Infostele an der Straße präsentiert würden. Zudem werde auf der Internetseite auf die Rolle Körbers im Nationalsozialismus und die entsprechende Studie verwiesen. Das Bezirksamt sehe seinen Auftrag als erfüllt an, da die Informationen zwar nicht dauerhaft, aber wiederholt gezeigt würden.

 

Frau Garbers berichtet, dass die Bezirksversammlung sich bereits negativ zu dem Thema geäußert habe. Sie verweist ebenfalls auf Webseite, Stele, QR-Code sowie die Broschüren des KörberHauses und betont zudem, dass das Haus als ein Ort gelebter Demokratie verstanden werde.

 

Herr Graßhoff hebt hervor, dass es einen wesentlichen Unterschied gebe zwischen Informationen, die dauerhaft auf einem Infotableau stünden und dem zeitweisen Einblenden eines Infotextes. Er fragt, wie oft und wie lange die Informationen zu Körber eingeblendet werden.

 

Herr von Krenski sichert Antwort zu Protokoll zu.

 

Protokollnotiz:

Die Folien zu Alfred Lichtwark als auch zu Kurt A. Körber werden jeweils alle 15 Minuten für eine Minute gezeigt.

 

Der Kulturausschuss lehnt den Antrag einer Infotafel mehrheitlich mit den Stimmen der CDU, SPD und AfD gegen die Stimmen der LINKE und der Grünen ab.

 

 

 

 

 

Ö 6

Bericht aus der Kulturlandschaft Bergedorf

Herr von Krenski berichtet, dass die Lange Nacht der Museen 2026 im Schloss, der Sternwarte, der Bergedorfer Mühle und dem Maler- und Lackiermuseum gut angenommen wurde. Er verweist auf das bevorstehende Erdbeerfest am 20. und 21. Juni sowie weitere laufende und kommende kulturelle Veranstaltungen im Bergedorfer Schloss und im KörberHaus. Er verweist auf die Jugendtheater-Tage sowie das Theaterprojekt „Junge Bühne Bergedorf“.

 

Frau Garbers erkundigt sich nach der Gastronomie im Bergedorfer Schloss.

 

Herr von Krenski erklärt er, dass nach Ausschreibung und Auswahlverfahren die Entscheidung zur Schlossgastronomie noch ausstehe. Eine möglichst schnelle Wiedereröffnung werde angestrebt.

 

Frau Westberg fragt nach den genauen Teilnehmerzahlen der Langen Nacht der Museen.

 

Herr von Krenski sichert Antwort zu Protokoll zu.

 

Protokollnotiz:

An der Langen Nacht der Museen der Bergedorfer Museumslandschaft nahmen 534 Besucher:innen teil.

 

Ö 7

Fragen an die Verwaltung soweit zwecks Vorbereitung im Vorwege eingereicht

Es wurden keine Fragen eingereicht.

 

Ö 8

Verschiedenes

Frau Garbers berichtet von der Hamburger Kunstkommission und regt an, die Stadtkuratorin in den Ausschuss einzuladen.

 

Der Ausschuss bittet um Referentenanmeldung über den Hauptausschuss.

 

Ö 9

Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 01.12.2025 -öffentlicher Teil-

Der öffentliche Teil der Niederschrift vom 01.12.2025 wird einvernehmlich genehmigt.