Was war der Sinn und Hintergrund für die mobilen Fahrradständer am Max-Eichholz-Ring?
Letzte Beratung: 27.08.2026 Bezirksversammlung Bergedorf Ö 4.13
Kleine Anfrage
des BAbg. Froh und der CDU-Fraktion
Vom 2.3.-15.7.2026 wurde am Max-Eichholz-Ring 23 eine Sondernutzungserlaubnis für die Aufstellung einer mobilen Radabstellanlage auf der Straße erteilt. Für die Aufstellung wurde eine Fläche von ca. 10qm belegt, die sonst als Parkfläche für zwei Pkw genutzt wird.
Mittels eines an einem Fahrradbügel angebrachten Schild wurde die Maßnahme wie folgt begründet: „Ein Auto oder zwölf Fahrräder? Mit dieser mobilen Radabstellanlage ermitteln wir den Bedarf an Stellplätzen an diesem Standort. Bei hoher Nachfrage können daraus feste Fahrradbügel werden.“
Dann folgte noch der Aufruf für eine Meinungsabgabe unter der E-Mail-Adresse klimaschutz@bergedorf.hamburg.de
Unter den Anwohnern sorgte diese Maßnahme für einigen Ärger, weil das Parkplatzangebot dort relativ knapp ist und man sich vorab eine Befragung bzw. Beteiligung der Anlieger gut hätte vorstellen können.
Besonders wird der ganze Vorgang auch dadurch, dass sowohl gegenüber der Presse (BZ vom 23.5.2026) als auch der Politik die Sondernutzungserlaubnis damit begründet wurde, dass die Ursache für die temporäre Umnutzung ein Impuls aus der Schule war. Es gäbe Baustellen auf dem Gelände, so dass dort nicht alle Fahrradständer durch die Kinder genutzt werden könnten. Die mobilen Fahrradständer wären als Ergänzung gedacht.
Vor diesem Hintergrund frage ich:
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