Neugestaltung der Bahnunterführung Alte Holstenstraße Material, Helligkeit, Verkehrssicherheit und Umfang
Letzte Beratung: 24.09.2026 Bezirksversammlung Bergedorf Ö 4.6
Kleine Anfrage
der Babg. Bendt-Soetedjo, Scherhaufer und Fraktion der GRÜNEN
Im Kulturausschuss am 20.04.2026 wurde der aktuelle Stand zur Neugestaltung der seitlichen Wände der Bahnunterführung Alte Holstenstraße vorgestellt (Gestaltungskonzept WRS Architekten & Stadtplaner, 20.04.2026). Grundlage ist der RISE-Prozess mit dem Auftrag, Vorschläge zur optischen Aufwertung, künstlerischen Gestaltung und verkehrssicherheitsgerechten Beleuchtung zu entwickeln.
Nach dem Konzept ist eine vollflächige Verkleidung mit Edelstahl (Firma Fielitz, „Jungfernstieg"-Vorbild) vorgesehen; die drei vorgestellten Varianten unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Anbringung des Grundgesetzes (ohne Text / nur Art. 1 / gesamtes Grundgesetz auf beiden Wänden). Die bisherige Beleuchtung mit kreisförmigen Spotlights soll nicht fortgeführt und keine neue Beleuchtung vorgesehen werden; die Aufhellung des Raums wird von der Reflexion der Paneele erwartet. Nach Abstimmung mit der Deutschen Bahn wurde die gestaltete Fläche verkleinert (Länge von 32,70 m auf 24,70 m, geringere Höhe, ohne Einbindung der Haltestellenschilder und Fahrplanauskünfte); alle sechs Jahre ist ein kompletter Rückbau erforderlich.
Vor einer Entscheidung über die Variante bitten wir das Bezirksamt um Beantwortung folgender Fragen:
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