Kontrollen des Hamburgischen Wohnraumschutzgesetzes durch das Bezirksamt
Letzte Beratung: 13.01.2021 Stadtentwicklungsausschuss Ö 7
Große Anfrageder BAbg. Mirbach, Jobs, Gruber, Heilmann, Westberg - Fraktion DIE LINKE
Bezugnehmend auf den weiterhin angespannten Wohnungsmarkt und auch die in der Pandemie steigenden Immobilienpreise fragen wir:
Das Bezirksamt beantwortet die Große Anfrage vom 10.11.2020 wie folgt:
Das Bezirksamt wird nach Hinweisen Dritter anlassbezogen tätig.
Wohnungspflege: 2 Instandsetzungsanordnungen
Zweckentfremdung: 3 Genehmigungen
1 Ablehnung
2 Wohnnutzungsanordnungen
Keine.
Bußgelder: keine Verfahren
Zwangsgelder: 1 Verfahren wegen Leerstands
Wohnungspflege: insgesamt: 29, davon wegen
Schimmel 16
Instandsetzung 7,
Benutzung 5,
Belegung 1
Zweckentfremdung: insgesamt: 43, davon wegen
Leerstand 35,
wechselnde Nutzer 5,
Umnutzung 3
Dem Bezirksamt sind folgende Leerstände bekannt geworden:
Leerstand 2019 |
24 Wohnungen |
Davon 4 -12 Monate |
3 |
1 -2 Jahre |
11 |
||
2 -3 Jahre |
3 |
||
Mehr als 3 Jahre |
7 |
||
Leerstand 2020 |
21 Wohnungen |
Davon 4 – 12 Monate |
14 |
1 – 2 Jahre |
1 |
||
2 – 3 Jahre |
-- |
||
Mehr als 3 Jahre |
6 |
Die Aufgabe wird im Bezirksamt mit einem Umfang von insgesamt 0,6 wahrgenommen.
Die zuständige Stelle ist über Telefon, E-Mail oder nach Absprache persönlich erreichbar.
Ausgewiesene Sprechzeiten gibt es nicht, da zumeist per E-Mail Kontakt mit der Dienststelle aufgenommen wird und die telefonische Erreichbarkeit in der Regel gegeben ist.
Die Freie und Hansestadt Hamburg informiert zum Wohnraumschutz über einen speziellen Internetauftritt (https://www.hamburg.de/wohnraumschutz/).
Eine gesonderte Information seitens des Bezirksamtes gibt es nicht.
Abschließend zu Mietpreisüberhöhung nach dem Wirtschaftsstrafgesetz:
Dem Bezirksamt wurden keine Fälle von Mietpreisüberhöhungen bekannt.
Siehe Antwort zu 10.
Siehe Antwort zu 10.
Keine Orte erkannt.
Die Erkennung von Orten anhand des Textes der Drucksache kann ungenau sein. Es ist daher möglich, das Orte gar nicht oder falsch erkannt werden.
Die Themen werden automatisch anhand von Stichworten, Ausschüssen und Orten zugeordnet und können daher unvollständig oder falsch sein.