Frau Hirschfeld stellt fest, dass mehr als die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder anwesend seien und somit die Beschlussfähigkeit gegeben sei.
Mehrere Ausschussmitglieder erinnern, dass in der Vergangenheit versucht worden sei, den Preis zu splitten und Personen oder Vereinen sowohl aus dem Westen als auch dem Kerngebiet Altonas zu berücksichtigen.
Frau Hirschfeld ergänzt, dass ein entscheidendes Kriterium für den Preis der Altonaer Bezug sei.
Mehrere Ausschussmitglieder äußern Sympathien für Vorschlag 6.
Herr Bründel-Zeißler führt aus, dass er es besonders begrüßen würde, wenn selbstorganisierte junge Menschen und generell Einzelpersonen den Preis erhielten.
Die Geschäftsstelle der Bezirksversammlung wird einvernehmlich gebeten, bei den Vorschlagenden von Vorschlag 1 und 5 gezielt nachzufragen, ob konkrete Einzelpersonen aus dem Bezirk Altona unter Angabe des Stadtteils benannt und für den Preis vorgeschlagen werden können. Die Drucksache wird zur weiteren Beratung einvernehmlich in die kommende Sitzung vertagt. Herr Schmidt bittet, dem Ausschuss hierzu die Vorschläge aus dem vergangenen Jahr zukommen zu lassen.
Überwiesen aus der Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 05.02.2025 zur Erarbeitung einer Empfehlung.
Frau von Stritzky führt aus, dass vor dem Hintergrund der Bedeutung des Themas die Rückmeldung der Fachbehörde in der Drucksache 22-0105.1 zu unkonkret geblieben sei. Vor diesem Hintergrund habe sie einen ersten Formulierungsvorschlag für einen weiteren Beschluss oder eine Anfrage entwickelt. Ggf. könne auch der Aspekt Notstandorte in der Formulierung verstärkt hervorgehoben werden.
Herr Schmidt begrüßt die Vorlage und spricht sich dafür aus, daraus einen konkreten Antrag zu formulieren. Er biete an, den Entwurf zur kommenden Sitzung des Jugendhilfeausschusses entsprechend redaktionell zu überarbeiten und zur Abstimmung unter den Unterausschussmitgliedern vorab einzureichen.
Der Unterausschuss überweist das Thema im Sinne von Herrn Schmidts Vorschlag einvernehmlich in die kommende Sitzung des Jugendhilfeausschusses.
Mehrere Ausschussmitglieder bestätigen auf Nachfrage von Frau Baumbusch, dass die Beschlussempfehlung des Jugendhilfeausschusses zur Sicherung der Auskömmlichkeit der Jugendhilfemittel in der vergangenen Sitzung des Hauptausschusses vom 13.02.2025 beschlossen worden sei (Beschlussdrucksache 22-0668.1B siehe Anlage).
Herr Jez bestätigt ergänzend auf Nachfrage von Frau Baumbusch, dass die zu Ziffer 1 ermittelte Zahl von 220.000 Euro auch die Träger nach § 77 SGB VIII mitberücksichtigt habe.
Anlagen
22-0668.1B Beschluss Auskömmlichkeit Jugendhilfemittel (117 KB)
Es gibt keine Wortmeldungen.
Frau von Stritzky schlägt vor, dass in einer der kommenden Sitzung des Jugendhilfeausschusses das neu entwickelte Kinderschutzkonzept für die öffentlich-rechtliche Unterbringung in der Schnackenburgallee vorgestellt und hierzu der Kinderschutzbund eingeladen werde.
Der Unterausschuss einigt sich einvernehmlich darauf, dass das Thema für die Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 07.05.2025 vorgesehen wird.