Parkplatzsituation An der der Berner Au Eingabe
Letzte Beratung: 31.08.2026 Hauptausschuss Ö 5.29
Die folgende Eingabe liegt der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek vor:
Guten Tag, ich schreibe Sie als Beirat der Eigentümergemeinschaft An der Berner 2-6 und Erpmannstieg 1-19 an. Unser, und dass der anderen Eigentümergemeinschaften Anliegen ist die angespannte Parkplatzsituation in unseren Straßen. Ausgangslage: In der Straße An der Berner Au und Erpmannstieg entsteht seit einigen Monaten ein zunehmender Parkdruck. Die Ursachen sind vielfältig: Durch den Neubau der Erich Kästner Schule sind dort Stellplätze weggefallen, sodass die Lehrkräfte auf die Straße ausweichen. Zusätzliche Stellplätze gehen durch Bauarbeiten im Hermelinweg (Neubau des Lehrschwimmbeckens Farmsen) verloren. Die Schüler der Berufsschule Farmsen BS19 weichen jetzt in die umgehenden Straßen aus. Pendler nutzen die Straße als Park and Ride, um die nahe gelegene U-Bahn Station Oldenfelde zu nutzen. Auch die Anzahl der Firmenfahrzeuge hat sich deutlich erhöht. Durch die beiden Neubauten (Ecke Berner Heerweg/Neusurenland wird sich die Lage künftig weiter erschweren. Für Anwohner wird es zunehmend schwieriger, wohnortnah einen Parkplatz zu finden. Die Auswirkung ist eine hohe Belastung für die Anwohner, zunehmender Parksuchverkehr und Konflikte zwischen Anwohner und „Fremdparker“. Mögliche Lösungsansätze: ►Einführung einer Anwohnerparkregelung (Anwohnerparken) in den betroffenen Straßen ►Ausweisung von Stellplätzen, die ausschließlich Anwohnern zur Verfügung stehen. ►Zeitlich begrenzte Parkregelung für Besucher ►Bereitstellung zusätzlicher Flächen ►Maßnahmen gegen die dauerhafte Nutzung als Park-and-Ride Standort, sofern rechtlich möglich ►Prüfung von Regelung für das dauerhafte Abstellen von Firmenfahrzeugen im öffentlichen Straßenraum Ziel: Das Ziel ist ein ausgewogenes Parksystem, das den Parkdruck reduziert, den Anwohner Vorrang beim Parken einräumt und gleichzeitig die Erreichbarkeit der Schule sowie die Verkehrssicherheit verbessert. Mir ist bekannt, dass die Stadt Hamburg die Mobilitätswende fördert und gestaltet. Und ja, wir nutzen auch viel das Fahrrad und den ÖPNV. Wir brauchen aber das Auto für den täglichen Bedarf. Auch müssen unsere Mütter versorgt und zu ärztlichen Terminen gebracht werden. Die Verkehrslösung muss aber ein „Miteinander“ sein und darf nicht auf Kosten der Anwohner gehen. Vielleicht ist Ihnen die Problematik bereits bekannt und Sie können uns vielleicht schon Lösungen nennen. Ich freue mich auf Ihre Antwort.
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