Dringende Verbesserung der Schulwegsicherheit an der Kreuzung Redder/Kunaustraße in Hamburg-Sasel Eingabe
Der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung liegt folgende Eingabe vor:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte mich mit einem Anliegen zur Verbesserung der Schul- und Kitasicherheit an der Kreuzung Redder/Kunaustraße in Hamburg-Sasel an Sie wenden.
An dieser Stelle überqueren täglich zahlreiche Grundschülerinnen und Grundschüler der Schule Redder sowie Vorschulkinder die Straße Redder. In absehbarer Zeit werden auch Kita-Kinder diesen Bereich regelmäßig nutzen. Für viele Kinder gehört die Querung der Straße somit täglich zum Schul- bzw. Kitaweg.
Leider wird auf der Straße Redder trotz der bestehenden Tempo-30-Zone häufig nicht ausreichend rücksichtsvoll gefahren. Gleichzeitig besteht an der Kreuzung ein erhebliches Problem durch eingeschränkte Sichtverhältnisse. Direkt im Bereich der Kreuzung werden regelmäßig Fahrzeuge so abgestellt, dass sie die Sicht auf die Straße erheblich beeinträchtigen. Insbesondere für kleinere Kinder ist es dadurch schwierig, herannahende Fahrzeuge rechtzeitig zu erkennen. Gleichzeitig können Autofahrer Kinder, die die Straße überqueren möchten, teilweise erst sehr spät wahrnehmen. Aus unserer Sicht entsteht dadurch eine unnötige und vermeidbare Gefahrenstelle auf einem stark frequentierten Schul- und Kitaweg. Wir möchten Sie daher bitten, die Verkehrssituation an der Kreuzung Redder/Kunaustraße zeitnah zu überprüfen und insbesondere die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs (Zebrastreifens) zu prüfen.
Darüber hinaus bitten wir darum zu prüfen, ob kurzfristig Maßnahmen gegen das Parken unmittelbar im Kreuzungsbereich möglich sind, um die Sichtbeziehungen für Kinder und Autofahrer zu verbessern. Denkbar wären beispielsweise eine deutlichere Kennzeichnung bzw. Markierung des notwendigen Sichtbereichs oder andere geeignete Maßnahmen, die das Parken an dieser Stelle verhindern und damit die Verkehrssicherheit erhöhen.
Unser Anliegen ist ausdrücklich nicht nur, den Verkehrsfluss zu verbessern, sondern vor allem die Sicherheit der Kinder zu gewährleisten, die diese Straße täglich auf ihrem Schul- und Kitaweg überqueren müssen.
Wir würden uns daher sehr freuen, wenn die Situation vor Ort möglichst zeitnah geprüft und gemeinsam nach einer sicheren Lösung gesucht wird.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Keine Anlage/n
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