Antwort Anfrage AfD betr. Investor für Rauchkate
Letzte Beratung: 09.04.2019 Hauptausschuss Ö 6.47
In der Sitzung des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit (KSF) am 28. Februar 2019 berichtete die Verwaltung kurz über die Fischbeker Rauchkate. Die Dame erwähnte, dass es einen Investor für dieses denkmalgeschützte Gebäude geben würde. Seitens der Behörde wolle man nun zeitnah alle Möglichkeiten einer Nutzung ausloten, um dem Investor konkrete Vorschläge unterbreiten zu können. Während der Ausschussvorsitzende, Herr Fischer, die hoffnungsvollen Äußerungen relativierte, indem er anführte, dass dafür erst einmal ein Grundstücksankauf und die Schaffung von Parkplätzen vonnöten seien, hielt die Mitarbeiterin der Kulturbehörde dennoch an ihrem Optimismus fest, dass es mit der Rauchkate voran ginge.
Vor diesem Hintergrund fragen wir:
1. Wer ist der interessierte Investor? Ist er aus dem privaten oder öffentlichen Bereich?
2. Wann bekundete er erstmals welches Interesse an der Fischbeker Rauchkate?
3. Wie ist der Kontakt zu besagtem Investor zustande gekommen?
4. In welchem Umfang hat der Investor Interesse an der Kate bekundet?
5. Wäre der Investor bereit, Kate und Grundstück zu erwerben?
6. Welchen maximalen Kaufpreis wäre der Investor bereit, zu zahlen?
7. Welches Konzept möchte der Investor bevorzugt realisieren?
8. Wann unterbreitet die Behörde dem Investor Möglichkeiten der künftigen Nutzung?
FREIE UND HANSESTADT HAMBURG
Bezirksamt Harburg
21. März 2019
Das Bezirksamt Harburg nimmt zu der Anfrage der AFD-Fraktion,
(Drs. 20-4686) wie folgt Stellung:
Vorbemerkung:
Das mit der Machbarkeitsstudie beauftragte Büro ermittelt zurzeit die Kosten für zwei Umbauvarianten der Rauchkate. Anhand der Ergebnisse wird das Bezirksamt gemeinsam mit dem Denkmalschutzamt qualifizierte Erwerbergespräche mit potenziellen Investoren führen.
Dazu kann das Bezirksamt aus Datenschutzgründen keine Auskunft geben.
Siehe Antwort zu 1.
Siehe Vorbemerkung und Antwort zu 1.
Siehe Antwort zu 1.
8. Wann unterbreitet die Behörde dem Investor Möglichkeiten der künftigen Nutzung?
Siehe Vorbemerkung und Antwort zu 1.
Fredenhagen
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