Protokoll
Sitzung des Ausschusses Bildung, Kultur und Sport vom 20.01.2026

Ö 1

Bestätigung der Tagesordnung

Der Vorsitzende Herr Hosemann (Die Linke) eröffnet die Sitzung und begrüßt alle Teilnehmenden.

 

Die Tagesordnung wird einstimmig bestätigt.

 

 

Ö 2

Feststellung der Befangenheit von Ausschussmitgliedern gem. § 6, Abs. 5 BezVG

Der Vorsitzende fragt die Befangenheit der Ausschussmitglieder ab.

 

Frau Wulf (Beirat) meldet sich zu Tagesordnungspunkt 6.1.1 befangen gem. § 6, Abs. 5 BezVG.

Ö 3

Aktuelle Bürgerfragestunde

Es liegen keine Bürgerfragen vor.

 

Ö 4

Genehmigung der Niederschrift der Sitzung vom 16.12.2025

Die Niederschrift vom 16.12.2025 wird einstimmig genehmigt.

 

Ö 5

Tagesordnungspunkte: Bürger-, Gäste- und Referentenbeteiligung

Ö 5.1

Präsentation

Ö 5.1.1

Vorstellung der Arbeit der Stadtteilkulturzentren

Frau Wulf (KulturKlinker), Frau Behrens (Goldbekhaus) und Frau Engler (Zinnschmelze), stellen anhand einer mitgebrachten Präsentation die Arbeit der Stadtteilkulturzentren vor.

Protokollnotiz:

Die Präsentation ist als Anhang zur Sitzung in Allris hochgeladen.

 

Frau Engler (Zinnschmelze) erläutert, Ziel der Vorstellung sei der Wissenstransfer und die Einordnung der Arbeit der Stadtteilkulturzentren für den neu konstituierten Ausschuss. Grundlage der Arbeit sei die Globalrichtlinie Stadtteilkultur 2024-2028, die als förderpolitischer Rahmen diene, ohne konkrete Aufträge zu formulieren, da die Zentren als freie Träger unabhängig arbeiten würden. Der Landesrat für Stadtteilkultur setze sich aus Vertreter:innen der Bezirksverwaltungen, der Kulturbehörde sowie Delegierten der Zentren zusammen. Die Stadtteilkultur ermögliche Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben, fördere Eigenaktivitäten, verbinde professionelles und nicht-professionelles künstlerisches Schaffen und arbeite quartiersbezogen sowie dezentral mit stadtweiten Kooperationen. Ehrenamtliches Engagement spiele dabei eine wichtige Rolle. Zur Erhöhung der Rahmenzuweisung ab 2025 führt Frau Engler aus, diese diene der Anpassung der Stellenbewertungen an den TV-L und stelle keine Ausweitung der Programmmittel dar.

Frau Behrens (Goldbekhaus) stellt die beteiligten Einrichtungen vor. Das Ella Kulturhaus arbeite mit einer Vollzeit- und vier Teilzeitstellen mit Schwerpunkt kulturelle Bildung. Das Goldbekhaus verfüge über 15 Mitarbeitende, plane ab 2026 einen Ausbildungsplatz sowie einen Neubau ab 2028 und setze Schwerpunkte in Kinder- und Jugendkultur, Inklusion, Nachhaltigkeit und Soziokultur. Der Kulturpunkt Barmbek-Basch arbeite mit drei Teilzeitstellen mit Bürger- und Quartiersprojekten. Die Kunstklinik in Eppendorf biete mit vier Teilzeitstellen insbesondere Auftrittsmöglichkeiten für Nachwuchskünstler:innen.

Frau Wulf (KulturKlinker) führt aus, der KulturKlinker arbeite derzeit mit fünf Teilzeitstellen und plane die Besetzung einer weiteren Teilzeitstelle mit dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit. Der KulturKlinker verstehe sich als Raum der Möglichkeiten im Stadtteil Barmbek-Nord. Neben Veranstaltungen und Raumvergaben für Initiativen, Gruppen und Projekte biete das Haus Raum für selbstorganisierte Aktivitäten und sei in verschiedenen stadtteilbezogenen Gremien aktiv. Ein wesentlicher Schwerpunkt liege auf Stadtteilarbeit und der Unterstützung bürgerschaftlichen Engagements.

 

Frau Engler (Zinnschmelze) ergänzt, die Zinnschmelze sei ein Veranstaltungsort mit Schwerpunkten in Musik, Tanz, kultureller Bildung, Jugend- und interkultureller Arbeit sowie Raumvermietungen. Anhand der Besucherzahlen 2024 werde eine hohe Nachfrage nach den Angeboten deutlich. Darüber hinaus würden qualitative Wirkungen wie niedrigschwellige Teilhabe, Förderung sozialer Kontakte, demokratische Beteiligung sowie Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts und der Lebensqualität benannt.

 

Frau Kunert (Seniorenbeirat) bedankt sich für die Darstellung der Stadtteilkultur in Hamburg-Nord und betont deren besondere Bedeutung für Senior:innen. Niedrigschwellige, wohnortnahe Angebote seien wichtig, um kulturelle Teilhabe ohne lange Wege zu ermöglichen. Die Stadtteilarbeit der Zentren leiste hierzu einen wesentlichen Beitrag.

 

Frau Nettelbeck (Volt) dankt für die übersichtliche Präsentation und fragt nach, ob die unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen der Zentren strategisch abgestimmt oder bewusst unterschiedlich angelegt seien.

 

Frau Engler (Zinnschmelze) erläutert, die Schwerpunkte seien überwiegend historisch, räumlich und geografisch bedingt. Lage, Größe und Ausstattung der Häuser beeinflussten die Ausrichtung maßgeblich. Gleichzeitig finde ein regelmäßiger Austausch zwischen den Zentren statt, um sich abzustimmen und Konkurrenz zu vermeiden. Die Profile ergäben sich sinnvoll aus dem jeweiligen Quartiersbezug.

 

Eine Mitarbeiterin des Kulturpunkts Barmbek-Basch ergänzt, die Angebote orientierten sich stark an der Stimmung und den Bedarfen im Stadtteil. Durch die enge Arbeit mit den Menschen vor Ort könnten Entwicklungen früh wahrgenommen und aufgegriffen werden, was zu unterschiedlichen Schwerpunkten führe.

 

Frau Permien (GRÜNE) bedankt sich für die kompakte Darstellung und fragt nach der Struktur des Ehrenamts sowie nach dem Stand der Digitalisierung und digitalen Angebote nach der Corona-Pandemie.

 

Frau Behrens (Goldbekhaus) führt aus, dass im Goldbekhaus Ehrenamt heute nur noch in begrenztem Umfang eingesetzt werde, vor allem im Bereich Foodsharing. Viele Aufgaben seien inzwischen professionalisiert. Die Digitalisierung habe sich sehr positiv entwickelt; mit Unterstützung des Bezirks sei eine neue, barrierefreie Website umgesetzt worden. Weitere Schritte seien in der internen Organisation geplant.

 

Frau Wulf (KulturKlinker) berichtet, dass es im KulturKlinker weiterhin viele Ehrenamtliche gebe, auch wenn deren Zahl nach Corona zurückgegangen sei. Einzelne Veranstaltungsformate würden vollständig ehrenamtlich getragen. Das Engagement sei vielfältig und teilweise sehr umfangreich.

 

Frau Engler (Zinnschmelze) ergänzt zum Thema Digitalisierung, diese habe insbesondere durch Corona einen starken Schub erhalten. Digitale Veranstaltungsformate spielten inzwischen eine geringere Rolle, während digitale Arbeitsprozesse weiterentwickelt würden. Auch der Umgang mit Künstlicher Intelligenz werde intern diskutiert.

 

Eine Mitarbeiterin des Kulturpunkts Barmbek-Basch erläutert, dass dort digitale Strukturen bereits seit vielen Jahren etabliert seien. Ehrenamtliches Engagement erfolge überwiegend punktuell, bei einzelnen Projekten und Veranstaltungen.

 

Eine Mitarbeiterin des Ella Kulturhauses berichtet, dass Ehrenamtliche dort ebenfalls überwiegend punktuell unterstützten, etwa bei Festen oder einzelnen Angeboten. Eine kontinuierliche ehrenamtliche Begleitung spiele eine geringere Rolle.

 

Herr Gerloff (SPD) bedankt sich für die erneute Vorstellung und hebt die Bedeutung der Stadtteilkultur für den gesellschaftlichen Zusammenhalt hervor. Besonders positiv bewertet er die Erreichbarkeit der Zentren und den kontinuierlichen Austausch mit der Politik.

 

Frau Schulz (GRÜNE) dankt ebenfalls für die Präsentation und fragt nach Angeboten für ältere Menschen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels.

 

Frau Wulf (KulturKlinker) erläutert, dass Senior:innen bereits einen großen Teil des Publikums ausmachten, ohne dass hierfür eine eigene Strategie entwickelt worden sei. Viele Angebote seien generationenübergreifend angelegt.

 

Frau Behrens (Goldbekhaus) ergänzt, dass das Goldbekhaus gezielt Angebote für ältere Menschen vorhalte, unter anderem ein Seniorentheater sowie Sportangebote für die Altersgruppen ab 50 bzw. 60 Jahren. Dieser Schwerpunkt solle künftig weiter ausgebaut werden.

 

Herr Messaoudi (Die Linke) bedankt sich ausdrücklich für die Arbeit aller Stadtteilkulturzentren. Er betont deren große Bedeutung für Teilhabe, Selbstwirksamkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Resilienz. Angesichts der hohen Wirkung seien die Einrichtungen aus seiner Sicht weiterhin unterfinanziert; auf bezirklicher Ebene solle geprüft werden, wie die Rahmenbedingungen verbessert werden könnten.

Ö 6

Kultur

Ö 6.1

Anträge auf Förderung von Stadtteilkulturprojekten

Ö 6.1.1 - 22-1773

Antrag auf Projektmittel (RZ) der Stadtteilkulturförderung 2026, 6. Ukulele Spring Break

Herr Hosemann (Die Linke)ruft den Tagesordnungspunkt auf und fragt nach der Anwesenheit der Antragstellenden.

Frau Wulf (Beirat) erklärt, ihre Einrichtung sei nicht Antragstellerin, die Veranstaltung finde jedoch dort statt. Die ehrenamtlich Organisierten fühlten sich vor Ort wohl und nutzten die Räumlichkeiten eigenständig; Termine seien abgestimmt. Bei Rückfragen könne sie unterstützend Auskunft geben.

Herr Schröder (Verwaltung)führt aus, ein Teil der Stadtteilkulturmittel sei bereits beschlossen. Der Antrag werde dennoch vorgezogen behandelt, da die Veranstaltung im März stattfinden solle und ohne zeitnahe Entscheidung gefährdet sei.

Frau Nettelbeck (Volt) fragt nach der bisherigen Resonanz der Workshops und ob diese trotz weiterer Ukulelen-Angebote ausgebucht seien.

Frau Kunert (Seniorenbeirat) berichtet, die Abschlussveranstaltung sei ausverkauft gewesen und habe eine sehr positive Stimmung gezeigt. Es habe eine starke Vernetzung innerhalb der Community gegeben, die weiterwachse. Die Veranstaltung solle fortgeführt werden.

Frau Wulf (Beirat) bestätigt, die Workshops seien regelmäßig ausgebucht. Die Community wachse stetig und sei inzwischen auch stadtteilübergreifend aktiv.

Herr Gerloff (SPD)erklärt, die Finanzierung sei im Rahmen der vorhandenen Mittel darstellbar. Aufgrund der guten Resonanz und fehlender Alternativprojekte spreche er sich für eine Förderung aus.

Frau Schulz (GRÜNE) unterstützt den Antrag. Die Ukulele ermögliche einen niedrigschwelligen Zugang zur Musik, sei leicht zu erlernen und finanziell erschwinglich. Dies fördere kulturelle Teilhabe.

Der Antrag wird einstimmig beschlossen bei Enthaltung der AfD.

 

Ö 6.1.2 - 22-1793

Förderung aus Projektmitteln (RZ*) Stadtteilkulturförderung 2026, Mittelstand (Stand 15.01.2026)

Frau Nettelbeck (Volt)fragt nach der Differenz zwischen den bewilligten und den verfügbaren Mitteln in der Tabelle und verweist auf die ausgewiesenen Beträge.

Herr Schröder (Verwaltung) erläutert, die Tabelle beziehe sich auf die Gesamtsumme der bereitstehenden 85.000 Euro und stelle den aktuellen Stand der bewilligten sowie der noch verfügbaren Mittel dar.

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

 

Ö 6.2

Anträge auf Förderung von Projekten aus dem Sonderfonds "Interkulturelle Projekte"

Ö 6.2.1 - 22-1781

Antrag auf Zuwendung im Rahmen der Stadtteilkulturförderung interkultureller Projekte 2026, offene Nähwerkstatt 2026

Frau Permien (GRÜNE) hebt hervor, das Projekt verbinde beispielhaft sozialen Zusammenhalt, Integration, multikulturelle Zusammenarbeit sowie Nachhaltigkeit über einen ganzjährigen Zeitraum.

Frau Behrens (Goldbekhaus) berichtet, die offene Nähwerkstatt werde sehr gut angenommen und richte sich an unterschiedliche Bevölkerungsgruppen, darunter auch geflüchtete Menschen sowie Anwohnende aus dem Stadtteil.

Frau Permien (GRÜNE) ergänzt, vorhandene Kleidung reiche rechnerisch noch für mehrere Generationen aus, was die Bedeutung nachhaltiger Nutzung unterstreiche.

Herr Messaoudi (Die Linke) schließt sich der positiven Bewertung an. Das Projekt bringe Menschen in mehreren Sprachen zusammen, die sich sonst selten begegneten, fördere Selbstwirksamkeit durch eigenes Herstellen und vermittle zugleich einen schonenden Umgang mit Ressourcen. Angesichts der langen Laufzeit sei das Projekt zudem vergleichsweise kostengünstig.

Der Antrag wird einstimmig beschlossen bei Enthaltung der AfD.

 

Ö 6.2.2 - 22-1782

Mittelstand Sonderfonds für interkulturelle Projekte

Der Ausschuss nimmt die Drucksache zur Kenntnis.

 

Ö 7

Bildung

Ö 7.1

Bildungskonferenzen

Ö 8

Sport

Ö 9

Sonstige Anträge

Ö 9.1 - 22-1086

Outdoor-Fitnessgeräte im Alstertal - Antrag von GRÜNE-Fraktion

Herr Krasnicki (SPD) begrüßt grundsätzlich niedrigschwellige Parksportangebote und erklärt, es bestehe parteiübergreifend Konsens über deren gesundheitlichen Nutzen. Er führt aus, es gebe weiterhin Klärungsbedarf zur strategischen Planung, Finanzierung, Standortauswahl und zukünftigen Umsetzung entsprechender Projekte. Zudem fragt er, ob die bisherigen Antworten des Bezirksamts öffentlich zugänglich seien. Er regt an, zu prüfen, welche Ressourcen für weitere Standorte erforderlich seien und ob Kooperationen mit Vereinen bei der Instandhaltung möglich seien.

Herr Baumann (CDU) schließt sich den Fragen an und verweist auf unterschiedliche Umsetzungsformen im Bezirk. Er fragt, ob auch kleinere Einzelgeräte über Sondermittel realisierbar seien, und regt eine Übersicht zu bestehenden und geplanten Anlagen sowie zur Finanzierung an.

Herr Schröder (Verwaltung) erklärt, die Zuständigkeit liege beim Management des öffentlichen Raums. Die gestellten Fragen könnten nur durch die dortigen Fachkollegen beantwortet werden. Er empfiehlt, diese in den Ausschuss einzuladen oder eine entsprechende Anfrage zu stellen. Fragen zur Instandhaltung und zu möglichen Vereinskooperationen fielen ebenfalls in diesen Zuständigkeitsbereich.

Frau Clement (GRÜNE) zeigt sich überrascht, dass die Fragen erst jetzt gestellt würden, da der Antrag mehrfach vertagt worden sei, um Klärungen herbeizuführen. Sie weist darauf hin, dass vergleichbare Anträge in der Vergangenheit im Ausschuss entschieden worden seien.

Herr Messaoudi(Die Linke) schlägt vor, Vertreterinnen und Vertreter von Stadtgrün einzuladen, vorab schriftliche Fragen zu sammeln und so eine qualifizierte Diskussion zu ermöglichen. Er betont die Bedeutung wohnortnaher Angebote insbesondere für einkommensschwächere Bevölkerungsgruppen und regt an, Standorte unter diesem Gesichtspunkt kritisch zu prüfen.

Frau Clement (GRÜNE) widerspricht der Standortkritik und hebt die hohe Nutzung, soziale Durchmischung und gute Infrastruktur des vorgeschlagenen Ortes hervor.

Herr Krasnicki (SPD) erklärt, Ziel sei eine strategische und ressourcengerechte Planung statt einzelner Wunschstandorte. Transparenz über Verfahren und Ressourcen sei erforderlich. Er bekräftigt den Wunsch nach öffentlich nachvollziehbaren Antworten des Bezirksamts.

Herr Baumann (CDU) regt ergänzend eine Drucksache mit einer Gesamtübersicht zu bisherigen Maßnahmen, Planungen und Finanzierungsperspektiven an.

Herr Schröder (Verwaltung) empfiehlt erneut, zunächst ein Fachgespräch zu führen und offene Punkte anschließend gegebenenfalls schriftlich zu klären.

Frau Kunert (Seniorenbeirat) spricht sich für einen Ausbau der Angebote aus, insbesondere auch für ältere Menschen. Sie verweist auf positive Erfahrungen mit bestehenden Anlagen und regt an, Instandhaltungszahlen auszuwerten.

Herr Gerloff (SPD) unterstützt die Einladung der Fachverwaltung und betont die Bedeutung von Unterhaltungsfragen. Weitere Anlagen seien wünschenswert, müssten jedoch finanziell und organisatorisch abgesichert sein.

Herr Hosemann(Die Linke) lässt über die Vertagung abstimmen.

Die Vertagung wird einstimmig beschlossen.

 

Ö 10

Eingänge und Mitteilungen

Ö 11

Verschiedenes

Terminplanung + Organisation kommender Vorträge:

Herr Hosemann(Die Linke) stellt die bereits terminierten Vorträge vor. Für die Sitzung am 17. Februar sei ein Vortrag zur Revitalisierung der Sporthalle Hamburg durch die GMH Gebäudemanagement Hamburg GmbH vorgesehen. Für den 24. März sei eine Vorstellung des Projekts „Erhaltungs- und Auslastungsmanagement Sport“ angekündigt; die zuständigen Kolleginnen und Kollegen berichteten turnusgemäß zum aktuellen Stand. Noch nicht terminiert seien Vorträge des Hamburger SV e.V. zur Königshütter Straße sowie ein Vor-Ort-Termin bei Kampnagel. Er fragt, ob künftig auch mehrere Sportvorträge pro Sitzung gewünscht seien.

Herr Schröder (Verwaltung) schlägt vor, einen zusätzlichen Vortrag eher in die Märzsitzung zu legen. Beim Erhaltungsmanagement sei mit weniger Diskussionsbedarf zu rechnen, während zur Sporthalle Hamburg voraussichtlich ein größerer Austausch zu erwarten sei.

Herr Gerloff (SPD) berichtet, er stehe mit Kampnagel im Austausch. Ein Termin sei voraussichtlich ab April realistisch. Er kündigt an, hierzu Rückmeldung zu geben.

Herr Krasnicki (SPD) fragt nach dem Verfahren zur Sammlung der Fragen.

Herr Schmitsdorf (Protokollführung) schlägt vor, eine E-Mail an alle Mitglieder zu versenden, eine Frist zur Einreichung der Fragen zu setzen und diese gesammelt an die Verwaltung weiterzuleiten.

Herr Messaoudi(Die Linke) erkundigt sich, ob die Fragen vorab fraktionsübergreifend abgestimmt werden sollten.

Herr Gerloff (SPD) regt an, die Anzahl der Einsendungen zu bündeln, um den Aufwand gering zu halten.

Herr Hosemann(Die Linke) bittet darum, Fragen möglichst fraktionsweise gesammelt einzureichen, um die Verwaltung zu entlasten.

Herr Schröder (Verwaltung) kündigt an, wegen eines Termins mit dem Hamburger SV e.V. Kontakt aufzunehmen; ein Vortrag erscheine eher im Mai oder Juni realistisch.