Verbesserung der Verkehrssicherheit im Schrammsweg während der laufenden Baumaßnahmen - gemeinsamer Antrag von SPD-, CDU- und FDP-Fraktion
Letzte Beratung: 31.08.2026 Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude Ö 5.5
Aufgrund der derzeit zahlreichen Baumaßnahmen und damit verbundenen Verkehrsführungen in Eppendorf wird ein erheblicher Teil des Kraftfahrzeugverkehrs in beide Fahrtrichtungen über den Schrammsweg geführt. Dies führt insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten zu einer starken Belastung der Straße und der dortigen Anwohnerinnen und Anwohner.
Die Situation wird dadurch verschärft, dass weiterhin auf beiden Straßenseiten geparkt wird und dadurch nur ein begrenzter Straßenraum für den Begegnungsverkehr zur Verfügung steht. Insbesondere morgens kommt der Bringverkehr zu den umliegenden Schulen und Betreuungseinrichtungen („Elterntaxis“) hinzu. In der Folge entstehen regelmäßig Rückstaus, unübersichtliche Verkehrssituationen und erhebliche Lärmbelastungen durch häufiges Hupen.
Darüber hinaus wird nach Beobachtung von Anwohnerinnen und Anwohnern die im Schrammsweg geltende Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h nicht durchgehend eingehalten. Angesichts des derzeit deutlich erhöhten Verkehrsaufkommens stellt dies eine zusätzliche Belastung und ein mögliches Sicherheitsrisiko insbesondere für Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende dar.
Für die Dauer der baustellenbedingten besonderen Verkehrssituation sollte daher geprüft werden, ob durch eine temporäre Verkehrsregelung eine Entlastung des Schrammswegs und eine Verbesserung der Verkehrssicherheit erreicht werden kann.
Der Regionalausschuss Eppendorf-Winterhude möge beschließen:
Für die SPD-Fraktion: Carsten Gerloff, Tina Winter
Für die CDU-Fraktion: Philipp Kroll, Ralf-Martin Diedrich
Für die FDP-Fraktion: Ron Schumacher
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