Grüner Filz in Hamburg-Nord?
Der Bezirksamtsleiter Hamburg-Nord hat der Bezirksversammlung Hamburg-Nord mitgeteilt, dass zum 6. April 2020 eine Referentin für Social Media im Bezirksamt Hamburg-Nord eine neue Stelle angetreten hat. Vor dem Hintergrund anderer dringender Stellenbedarfe im Bezirksamt ging das Besetzungsverfahren hier vergleichsweise schnell. Die neue Mitarbeiterin war zuletzt persönliche Referentin der Zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank. Zugleich ist sie als Social-Media-Referentin im Bereich Interner Service - Gremienbetreuung eingesetzt.
Vor diesem Hintergrund fragen wir den Herrn Bezirksamtsleiter:
Es handelt sich um eine Stelle der Entgeltgruppe 11.
Auf eine vakante Stelle im Fachamt Interner Service.
Die Inhaberin oder der Inhaber der Stelle soll den Internetauftritt des Bezirksamts redaktionell und technisch betreuen (Online-Redaktion) sowie strategisch und konzeptionell den Bezirksamtsauftritt auf SocialMedia-Kanälen entwickeln und redaktionell betreuen, insbesondere bei Twitter, Facebook und Instagram. Dies umfasst auch Fragen des Online- und SocialMedia-Monitorings sowie die Beratung der Bezirksamtsleitung in Fragen rund um das Urheberrecht und den Datenschutz. Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber ist Stellvertretung des Pressesprechers und unterstützt diesen beim Verfassen von Pressemitteilungen und der Beantwortung von Medienanfragen.
Die Stelle wurde am 21.02.20 mit einer dreiwöchigen Bewerbungsfrist ausgeschrieben.
Bewerbungsschluss war der 13.03.20.
Bis zum Bewerbungsschluss am 13.03.20 gingen 73 Bewerbungen ein.
Die Bewerbungsgespräche wurden am 25. und 26.03.20 durchgeführt, es wurden acht Bewerberinnen und Bewerber eingeladen und sechs Bewerbungsgespräche geführt, zwei Bewerberinnen und Bewerber haben kurzfristig abgesagt. Die Auswahlentscheidung erfolgte am 26.03.20 nach Durchführung der Gespräche.
Die Social-Media-Referentin ist in der Abteilung 1 des Fachamtes Interner Service tätig. In dieser Abteilung sind u.a. die Aufgabenbereiche der Gremienbetreuung sowie der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit organisatorisch zusammengefasst.
Das Personalkostenbudget wies zum Jahresende 2019 eine Lücke aus. Diese Lücke wird im Rahmen der Jahresabschlussarbeiten durch Sollüberträge der Finanzbehörde geschlossen, so dass das Personalkostenbudget 2019 ausgeglichen sein wird.
Eine genaue Prognose für 2020 ist aktuell insbesondere aufgrund coronabedingter zusätzlicher Kosten nicht möglich.
Michael Werner-Boelz 15.06.2020
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