Eingabe: Einbahnstraßenregelung der Schröderstraße in Hohenfeld
Letzte Beratung: 14.09.2026 Regionalausschuss Barmbek-Uhlenhorst-Hohenfelde-Dulsberg Ö 5.15
Die Bezirksversammlung Hamburg-Nord unterrichtet über die nachfolgende Eingabe:
„Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin Anwohnerin der Schröderstraße in Hamburg Hohenfeld. Die Schröderstraße ist eine Straße mit v.a. Wohnhäusern. In der Straße gibt es durch die parkenden Autos auf beiden Seiten nur einen Fahrstreifen, der nur von einem Auto gleichzeitig genutzt werden kann. (siehe Foto Anlage1). Dadurch, dass die Straße aktuell in beide Richtungen befahren werden kann, kommt es häufig zu Rückstaus, gerade wenn die Straße im Berufsverkehr als Abkürzung genutzt wird. Wenn es dann für Autofahrer möglich ist, aus Richtung Mühlendamm die Schröderstraße zu durchfahren, passiert das oft deutlich schneller als mit 30 km/h.
Dazu kommt, dass die Durchfahrt aus Richtung Mühlendamm in Richtung Ifflandstraße nur dazu genutzt werden kann, dass Autofahrer eine Abkürzung zur Sechslingspforte nehmen, da die Ifflandstraße eine Einbahnstraße ist und vom Ende der Schröderstraße nur das Abbiegen nach links möglich ist (siehe Anlage2Aktuelle Straßenführung). Wer vom Mühlendamm in die Schröderstraße möchte, hat die Möglichkeit schon vorher auf die Ifflandstraße zu biegen und dann nach links in die Schröderstraße zu fahren.
Das Nehmen einer Abkürzung vom Mühlendamm in die Sechslingspforte durch die Schröderstraße führt zu unnötig mehr Verkehr und dadurch mehr Lärm und Unsicherheit in der Schröderstraße. Daher ist es für mich nur logisch, dass man die Schröderstraße zur Einbahnstraße machen sollte, von der Ifflandstraße zum Mühlendamm (siehe Anlage3)
Wer vom Mühlendamm in die Sechslingspforte möchte, fährt über die Hauptstraße (Lübecker Straße) und auch das Befahren des letzten Stückes der Ifflandstraße und die Anlieferung für das Novotel sind dann weiterhin über die Sechslingspforte möglich. Wenn die Schröderstraße eine Einbahnstraße würde, würde dieses zu einer ruhigeren sichereren Durchfahrt der nur einspurig zu befahrenen Straße führen und die Lärmbelästigung durch die Autos würde sich verringern.
Eine gegenläufige Durchfahrt für Fahrräder könnte natürlich möglich sein, da dieses durch die Ifflandstraße auch erlaubt ist.
Ich hoffe Sie prüfen meinen Antrag und geben mir Rückmeldung, wann dazu im Ausschuss beraten wird, damit ich noch einmal persönlich die Lage schildern kann.
Vielen Dank!
Mit freundlichen Grüßen“
Um Kenntnisnahme wird gebeten.
Isabel Permien
Anlage 1
Anlage 2
Anlage 3
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