Das Aus für den "Zusammenhub" Veddel - Wie geht es weiter mit der sozialen Infrastruktur und dem Bus-Depot-Ersatz? (I) (Anfrage der CDU-Fraktion)
Fragestellerin und Fragesteller: Jörn Frommann, Dr. Gunter Böttcher und Roland Hoitz.
Im Sommer 2025 verkündete die Hamburger Hochbahn das offizielle Aus für das Großprojekt „Zusammenhub“ (Mobilitätshub Veddel) an der S-Bahn-Station Veddel. Das Prestigeprojekt, das neben einem modernen E-Bus-Depot für rund 160 Fahrzeuge auch dringend benötigte soziale Infrastruktur wie einen Supermarkt, ein Ärztezentrum, ein Hostel und ein Quartierszentrum für den strukturschwachen Stadtteil Veddel bereitstellen sollte, scheiterte an einer massiven Kostenexplosion von 160 Millionen Euro auf rund 250 Millionen Euro.
Während die verkehrlichen Funktionen des Bus-Betriebshofs nun in abgespeckter Form an den Stenzelring nach Wilhelmsburg verlagert werden sollen, stehen die über 4.300 Einwohnerinnen und Einwohner der Veddel vor den Trümmern einer jahrelang versprochenen städtebaulichen Aufwertung und Nahversorgung. Um die Folgen dieses Planungsdebakels abzufedern, kündigte der Senat einen Krisenplan an.
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:
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