Antwort: Zukunft des MS Dockville-Festivals in Gefahr? (II) (Anfrage der CDU-Fraktion)
Fragesteller: Jörn Frommann, Gunter Böttcher, Fabian Haase
Offensichtlich hat die Verwaltung die Fragen unserer Anfrage 23-1884 falsch verstanden oder anders interpretiert als sie niedergeschrieben wurden. Vor dem Hintergrund der ins Leere laufenden Antworten erneuern wir unser Auskunftsersuchen insofern und versuchen die Fragen möglichst dezidiert und unterteilt auf Basis des in der benannten Anfrage beschriebenen Sachverhalts zu stellen.
Wir fragen die Verwaltung:
Das Bezirksamt Hamburg-Mitte beantwortet die Anfrage, auf der Grundlage von Auskünften der Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI) und der Hamburg Port Authority AöR (HPA) wie folgt:
Ja.
Wenn es keine Einigung gegeben hat, worin lagen die Gründe?
lich wiederkehrend anzubieten, solange keine anderweitige Verwertung vorgesehen ist und sich mit den Daten des Dockville-Festivals überschneidet, damit, wenn auch kurzfristig, eine Möglichkeit für Camper während des Festivals angeboten werden kann?
Hauptdeich (o. Nr.) gegeben und wie werden insbesondere die verkehrlichen Konzepte, die eine anderweitige Nutzung des Geländes (z.B. durch großflächige Logistikunternehmen) nach sich ziehen würden, mit den regionalen Ausschüssen rechtzeitig vor einer Umsetzung kommuniziert?
Zu 2. bis 6:
Die erbetenen Informationen betreffen sowohl Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der HPA als auch Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse der Kopf & Steine GmbH als privatem Vertragspartner. Sowohl die HPA als auch die Kopf & Steine GmbH agieren in wettbewerblichen Marktumfeldern. Die Offenlegung von Informationen zu konkreten Vermarktungsaktivitäten, Vertragsverhältnissen, Verhandlungsständen oder potenziellen Nutzungen könnte deren wirtschaftliche Interessen beeinträchtigen. Darüber hinaus besteht hinsichtlich der einschlägigen Vertragsinhalte Vertraulichkeit.
Vor diesem Hintergrund können insbesondere keine Angaben dazu gemacht werden,
Insofern die Frage 6 die Information regionaler Ausschüsse über zukünftige Vorhaben betrifft, erfolgt eine Information und Beteiligung der zuständigen Gremien im Rahmen der jeweils einschlägigen Verfahren und Zuständigkeiten.
Im Übrigen siehe Stellungnahme der BWAI zu der Drucksache Nr. 23-1884 der BV Hamburg-Mitte.
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