Der Vorsitzende, Herr Kuhn, eröffnet die Sitzung und begrüßt die Ausschussmitglieder, insbesondere Frau Susanne Otto und Herrn Andreas Köhlerals neuestellvertretende Mitglieder der GRÜNE – Fraktionsowie Herrn Stephan Sorgenfrei als neuesstellvertretendes Mitglied der SPD – Fraktion und weist diese auf die Rechte und Pflichten sowie die Verschwiegenheitsverpflichtung hin.
Weiterhin begrüßt der Vorsitzende die Gäste, die anwesendenMitglieder des Bezirks-Seniorenbeirates sowie die Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung.
Der Vorsitzende weist auf die Tonaufzeichnung zu Protokollzwecken hin. Diese wird nach
Genehmigung der Niederschrift gelöscht.
Die Fraktionen benennen die Vertretenden für die abwesenden stimmberechtigten Ausschussmitglieder.
Es liegen keine Befangenheiten der Ausschussmitglieder vor.
Die Niederschrift über die Sitzung am 15.04.2026 wird einstimmig genehmigt.
Es liegen keine Wortmeldungen vor.
Gast:Herr Werner (Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, Kommunale Wärmeplanung)
Herr Werner stellt sich vor und erläutert anhand einer Präsentation den Hintergrund und das Ziel der Wärmeplanung. Weiter gibt er einen Überblick über den aktuellen Stand der Wärmeplanungund erläutert die Ausgangslage für Eimsbüttel sowie das Ergebnis der Wärmeplanung allgemein und der kommunalen Wärmeplanung für Eimsbüttel. Herr Werner verweist auf die Darstellung der Ergebnisse als Karte im Wärmeportal Hamburg sowie viele weitere Informationen zur Unterstützung auf der Webseite. Weiter erläutert er hinsichtlich der Umsetzungsstrategie die Einflussmöglichkeiten sowie die rechtlichen Grundvoraussetzungen, die Informations- und Beratungsmöglichkeiten, die verschiedenen Möglichkeiten der Förderung sowie die Governance-Maßnahmen.
Abschließend beantwortetHerr WernerNachfragen der Ausschussmitglieder und nimmt Anregungen entgegen.
Die während des Vortrages verwendeten Präsentationsmaterialien sind dieser Niederschrift als Anlage beigefügt.
Gäste:Herr Eggers (Klimaschutzmanagement, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung), Herr Fink (ZEBAU - Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH) und Herr Lentz (Averdung Ingenieure & Berater GmbH)
Herr Eggers gibt einleitend einen kurzen Überblick über das energetische Quartierskonzept sowie die Historie.
Herr Fink und Herr Lentz stellen anhand einer Präsentation die Projektbeteiligten, den bisherigen Ablauf der Akteursbeteiligung sowie die Zielstellung vor. Anschließend erläutern die Herren die Analyse des Gebäudebestandes im Quartier Eidelstedt-Süd, die Bedarfsermittlung sowie die Potenziale einer netzgebundenen Energieversorgung. Zudem gehen sie auf die Unterschiede zwischen einer zentralen und einer dezentralen nachhaltigen Wärmeversorgung ein und erläutern die Abschätzung des Wärmeverbrauchs, der Wärmeliniendichte und möglicher Netzverläufe anhand verschiedener Kriterien.
Herr Fink und Herr Lentz geben weiterhin einen Überblick über die Potenziale einer erneuerbaren Wärmeversorgung, die untersuchten Potenzialflächen und die verschiedenen Wärmenetzvarianten. Darüber hinaus stellen sie ein vereinfachtes Schema einer Abwärme-Variante vor, schätzen die Kosten einer dezentralen Versorgung ab und zeigen die Entwicklung der CO₂-Emissionen im Zuge der Dekarbonisierung des Stromnetzes auf. Abschließend fassen die Herren die Haupterkenntnisse zum Wärmenetz zusammen.
Die Herren Eggers, Fink und Lentz beantworten abschließend Nachfragen der Ausschussmitglieder.
Die während des Vortrags verwendeten Präsentationsmaterialien sind dieser Niederschrift als Anlage beigefügt.
Es liegen keine Mitteilungen vor.
Es liegen keine Mitteilungen vor.
Herr Drews erläutert die Drucksache und verweist auf einige minimale von der Koalition gewünschte Änderungen und Ergänzungen im Sachverhalt und im Petitum und erklärt sich mit diesen einverstanden.
Die Fraktionssprecherinnen der GRÜNE- und der SPD-Fraktion erklären, dass sich ihre Fraktionen der Drucksache als antragstellende Fraktionen anschließen wollen.
Herr Drews erklärt sich für die antragstellende Fraktion mit den Mitzeichnungswünschen einverstanden.
Ergebnis: Der Drucksache wird, unter Berücksichtigung der redaktionellen Änderungen, einstimmig zugestimmt.
Es liegen keine Wortmeldungen vor.