Wasserreport 2025: Unterstützung für die Schwammstadt und Zustand der Wasserinfrastruktur Bericht zum Umsetzungsstand in Eimsbüttel
Hamburg Wasser versorgt alle Bezirksabgeordneten jährlich mit dem HAMBURG WASSERreport, in dem das Unternehmen über die Wasserversorgung in Hamburg berichtet. Im Wasserreport 2025 wird u.a. das Konzept „Schwammstadt“ sowie die Initiative RISA (RegenInfraStrukturAnpassung) erwähnt. Hamburg Wasser präsentiert sich hier als „Lösungspartner der Stadt“ bei städtischen Planungen zur Verbesserung des urbanen Wasserkreislaufs. Neben dem Konzept „Schwammstadt“ und der Initiative RISA (RegenInfraStrukturAnpassung), in deren Rahmen sich Hamburg Wasser als „Lösungspartner der Stadt“ bei städtischen Planungen zur Verbesserung des urbanen Wasserkreislaufs präsentiert, benennt der Report auch weiteren Handlungsbedarf: Bis 2030 sollen rund 250 Kilometer gemauerte Stammsiele unter der Innenstadt saniert werden, zugleich soll die Trinkwasser-Spitzenabgabe von aktuell 460.000 auf 500.000 Kubikmeter pro Tag gesteigert werden, um die wachsende Stadt und längere Trockenperioden abzusichern. Konkrete Angaben zu Maßnahmen oder Projekten in Eimsbüttel – sei es zur Schwammstadt, zum Zustand des Trink- und Abwassernetzes, zu Regenrückhaltebecken, zu Grundwasserständen oder zur Trinkwasserversorgung – finden sich im Wasserreport hingegen nicht.
Der Vorsitzende der Bezirksversammlung wird gebeten, eine*n Vertreter*in von Hamburg Wasser zu einer der nächsten Sitzungen des Ausschusses für Grün, Nachhaltigkeit und Umwelt (GNU) einzuladen. Diese werden gebeten,
Der Regionalausschüsse Stellingen Eidelstedt (RaSE) und Lokstedt, Niendorf, Schnelsen (RaLoNiS) sind über den Termin der Vorstellung zu informieren.
Juliane Papendorf, Luise Rosemeier und GRÜNE-Fraktion
Ann-Kathrin Riegel und SPD-Fraktion
keine
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